Hatte genau dasselbe "Problem". Der RSS-Feed hat eine neue URL: https://www.netcup.com/rss/deals/de
Ah, vielen Dank! ![]()
Hatte genau dasselbe "Problem". Der RSS-Feed hat eine neue URL: https://www.netcup.com/rss/deals/de
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Wurde der RSS-Feed schon aktualisiert? Bei mir werden gar nicht die heutigen Angebote angezeigt. Ich hoffe, über den Feed den Flash-Deal mitzubekommen.
Super, vielen Dank [netcup] Lars S. ! ![]()
Bei meinem Server kommt IPv4-Multicast-Traffic an (z. B. für 239.255.255.250.1900 und 224.0.0.251.5353). Ist das so erwartet? Wäre ja schön, wenn's auch Netzwerk-seitig IPv6-only wäre.
Mit der richtigen Architektur sind die IPv6-Only-Systeme voll gut.
Aktuell habe ich einige Systeme wie Datenbanken auf denen die offizielle IPv4 komplett geblockt wird (ok, ssh ist gegen 2 vertrauenswürdige IP offen). Alles andere geht über das vLAN mir RFC-Adressen direkt zu den Webservern und zu einem Jumphost mit Wireguard-Gateway.
Komplett ohne externe IP (nur vLAN) bräuchte ich auf dem Jumphost ein Masquerading mit routing oder einen Proxy um beispielsweise Updates zu installieren. In der IPv6-Only Variante gehe ich davon aus, dass mir dieser Schritt erspart bleibt, weil die Linux-Update-Mirrors im Hochschulnetz IPv6 im Griff haben.
Das sollte klappen!
Mein Jumpserver und die Server dahinter haben keine IPv4-Adressen zugewiesen (weder öffentliche noch private).
Die SSH-Kommunikation zwischen Jumpserver und den anderen läuft via IPv6-ULA (fdxx:...) über das interne netcup-vLAN.
Alle Server haben globale IPv6-Adressen aus ihrem jeweiligen 64er-Subnetz für ausgehende Verbindungen zum Einspielen von System-Updates, für NTP und Mailversand. NTP ist entsprechend so konfiguriert, dass nur IPv6-NTP-Server verwendet werden. Für Mail verwende ich einen Mail-Dienst als Relay, dessen SMTP-Server per IPv6 erreichbar ist. DNS benutzt natürlich auch nur IPv6 und ist mit der Option 'family inet6' in /etc/resolv.conf eingestellt.
IPv4 ist in den Firewalls auf allen diesen Servern komplett blockiert. Ebenso eingehende IPv6-Verbindungen (tcp/udp) außer für meine fd-Präfixe und die öffentliche IP-Adresse des Jumpservers.
Demnächst kommt noch ein Server dazu mit öffentlich erreichbaren IPv4- und IPv6-Adressen um u. a. ein phpBB-Forum auf einem der o. g. Server zugänglich zu machen. Zwischen denen läuft die Kommunikation per Wireguard über das vLAN (ebenfalls nur IPv6-ULA).
Klingt so, als ob Du die Beiträge in diesen Thread nicht alle gelesen hast. Hier eine kleine Zusammenfassung:
Meine Server, die mit IPv4 und IPv6 bestellt wurden, funktionieren auch alle mit IPv6. Die meisten davon betreibe ich sogar IPv6-only.
Der Hinweis darauf, dass der Rechner, mit dem man sich auf den Server verbinden möchte, auch IPv6 können muss, ist sicher hilfreich für Leute, die sich noch nicht so viel mit dem Thema befasst haben.
^^Genau!
Im CCP in der Produktübersicht das Hosting-Paket öffnen und dort im Reiter "Übersicht" im Bereich "Globale Verwaltung und Konfigurationen des Webhostings" unter "Plesk Panel-Links" auf "Webhosting-Zugang" klicken. Es öffnet sich eine neue Seite "Websites & Domains", auf der die Schaltfläche "Subdomain hinzufügen" oben links zu finden ist.
Hi, ich bin der Neue. ![]()
Ich habe diegleichen Probleme mit meinem Piko IPv6-only. Mit dem ausgelieferten Standard-Debian kann ich mich weder per ssh einloggen, noch bekomme ich eine ausgehende Verbindung hin, wenn ich mich via Console anmelde.
IP-Adresse, DNS-Server und Gateway waren alle eingerichtet, aber ip neigh gibt für das Gateway den Status INCOMPLETE aus, was darauf hindeutet, dass NS nicht erfolgreich ist und daher das Gateway nicht erreicht werden kann.
Ich habe an den Support geschrieben mit dem Hinweis auf diesen Thread. Leider habe ich auch nur den Hinweis bekommen, dass ich es mit dem Rettungssystem ausprobieren soll. Ich denke, mittlerweile müsste es bekannt sein, dass das kein Einzelfall ist. Daher würde ich mich über eine Info seitens netcup an dieser Stelle freuen! Pretty please with a cherry on top. ![]()
Der Server wurde übrigens vor ein paar Stunden neugestartet, ohne dass ich darüber informiert wurde.
P.S: Da die Ausgabe des ip-Befehls standardmäßig Farben verwendet und für die IP-Adressen dunkelblau eingestellt ist, kann man diese auf dem schwarzen Hintergrund der Console nicht lesen - ich jedenfalls nicht. Abhilfe schafft hier alias ip='ip -color=never'.