Was aber beim Suchfeld des alten Dropdown-Felds geht, aber leider nicht mehr in der neuen UI, ist, daß beim Betätigen der Enter-Taste die Server-Seite aufgerufen wird. Jetzt muss man erst noch mit der Maus auf den Eintrag in der Dropdown-Liste klicken. ![]()
Ich hoffe, das kann noch eingebaut werden!
Beiträge von terence
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Das Server-Dropdown-Auswahlmenü scheint es, wenn ich es nicht nur übersehen habe, wohl auch nicht mehr zu geben.
Ich hab's erst auch übersehen, aber es gibt ganz oben (über dem grünen Header) ein Suchfeld für die Server.
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Es gibt ganz oben (über dem grünen Header) ein Suchfeld für die Server.
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wunderbar - das ding hat mich in den Wahnsinn getrieben - welche nummer hatte der server nochmal?
Du kannst in den Einstellungen angeben, daß die Spitznamen im Dropdown angezeigt werden.
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Wenn ich bei einem Server in der Liste der Firewall-Policys auf den Editieren-Button anklicke, kommt "Seite nicht gefunden".
Beispiel-Link: https://www.servercontrolpanel.de/scp-ui/account…tPolicyId=xxxxx
Wenn ich über den Haupt-Link "Firewall Policys" gehe, kommt beim Klicken auf "Editieren" ein Popup. Zum Bearbeiten einer Regeln muss man anscheinend auf die Regel doppelklicken - das finde ich nicht besonders offensichtlich und es hat eine Weile gedauert, bis ich das herausgefunden habe. -
Funktioniert mit allen Linux-Kerneln, die nicht neuer sind als gestern.
Na ja, wer hat denn auch so alte Versionen am Start?

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wir finden auch keine unterstützten NICs mehr (Kupfer) für die aktuellen Server-Generationen von HPE (Gen12) oder Dell.
Ihr könntet ja mal das OpenBSD-Projekt anschreiben und ggf. entsprechende Geräte zur Verfügung stellen, damit die Entwickler dafür Treiber etc. implementieren können. Siehe hier: https://www.openbsd.org/donations.html
Ich unterstütze das Projekt hin und wieder auch mit Geldspenden. -
dass GhostBSD insbesondere bei der Hardwareunterstützung punkten soll
Ja, da muss man wohl einfach mal testen, welches BSD mit der Hardware läuft. Ich hatte mit meinen Rechnern und Notebooks Zuhause bisher keine Probleme mit OpenBSD. Sind aber auch alles ältere Geräte. Mit den VPS hier oder anderwo gibt es da zum Glück eher keine Schwierigkeiten.
Ich habe damals das Buch "Absolute OpenBSD" von Michael W. Lucas in einer Buchhandlung zum halben Preis erstanden und bin so bei OpenBSD gelandet. Das Buch ist sehr empfehlenswert und mit einer kleinen Prise Humor geschrieben. Inzwischen sind einige Abschnitte überholt (z. B. das sudo-Kapitel, da sudo durch doas abgelöst wurde), aber ich denke, es lohnt sich immer noch als Einstieg. Manchmal ist die ebook-Version auch als Teil eines Bundles bei Humble Bundle als Schnäppchen zu bekommen. Vom selben Autor gibt es übrigens auch "Absolute FreeBSD". -
(Evaluation von GhostBSD für den Einsatz auf zumindest einigen Systemen ist auf der eigenen TODO-Liste gerade wieder weiter nach oben gerutscht.
)GhostBSD scheint ja eher Desktop-orientiert zu sein. Daher vielleicht mal einen Blick auf OpenBSD werfen? Ich bin damit seit Jahren sehr glücklich und habe es hier auf allen Servern laufen, da ich aktuell nichts nutze, wofür ich Linux bräuchte. Ich mag an OpenBSD vor allem den minimalistischen Ansatz und die Tatsache, daß das Basissystem inkl. Kernel komplett von denselben Leuten entwickelt wird (mit Ausnahme einiger Programme wie z. B. Unbound). Aus dem OpenBSD-Projekt stammen z. B. auch OpenSSH und tmux.
OpenBSD wirkt auf mich viel übersichtlicher und aufgeräumter als Linux, wobei das je nach Distribution möglicherweise auch unterschiedlich ist und vielleicht auch daran liegt, daß ich mich mit Linux nicht so gut auskenne.
Ich will hier auch gar keine große Diskussion dazu lostreten. 
Hier aber noch zwei Beispiele dafür, was ich mit "minimalistisch" und "übersichtlicher" meine:vi vs. vim
OpenBSD kommt mit vi daher - zum Bearbeiten von z. B. Konfigurationsdateien auf Servern vollkommen ausreichend:
Codeobsd$ ls -lh /usr/bin/vi* -r-xr-xr-x 3 root bin 352K Oct 12 2025 /usr/bin/vi -r-xr-xr-x 3 root bin 352K Oct 12 2025 /usr/bin/view -r-xr-xr-x 1 root bin 8.3K Oct 12 2025 /usr/bin/visBei Debian wird vim installiert:
Code
Alles anzeigendebian:~# ls -lh /usr/bin/vi* lrwxrwxrwx 1 root root 20 Feb 16 2025 /usr/bin/vi -> /etc/alternatives/vi lrwxrwxrwx 1 root root 22 Feb 16 2025 /usr/bin/view -> /etc/alternatives/view lrwxrwxrwx 1 root root 21 Feb 16 2025 /usr/bin/vim -> /etc/alternatives/vim -rwxr-xr-x 1 root root 3.5M Feb 16 2025 /usr/bin/vim.basic -rwxr-xr-x 1 root root 1.6M Feb 16 2025 /usr/bin/vim.tiny lrwxrwxrwx 1 root root 25 Feb 16 2025 /usr/bin/vimdiff -> /etc/alternatives/vimdiff -rwxr-xr-x 1 root root 2.2K Feb 16 2025 /usr/bin/vimtutor debian:~# ls -lh /etc/alternatives/vi* lrwxrwxrwx 1 root root 18 Feb 16 2025 /etc/alternatives/vi -> /usr/bin/vim.basic lrwxrwxrwx 1 root root 28 Feb 16 2025 /etc/alternatives/vi.1.gz -> /usr/share/man/man1/vim.1.gz lrwxrwxrwx 1 root root 31 Feb 16 2025 /etc/alternatives/vi.da.1.gz -> /usr/share/man/da/man1/vim.1.gz lrwxrwxrwx 1 root root 31 Feb 16 2025 /etc/alternatives/vi.de.1.gz -> /usr/share/man/de/man1/vim.1.gz lrwxrwxrwx 1 root root 31 Feb 16 2025 /etc/alternatives/vi.fr.1.gz -> /usr/share/man/fr/man1/vim.1.gz lrwxrwxrwx 1 root root 31 Feb 16 2025 /etc/alternatives/vi.it.1.gz -> /usr/share/man/it/man1/vim.1.gz lrwxrwxrwx 1 root root 31 Feb 16 2025 /etc/alternatives/vi.ja.1.gz -> /usr/share/man/ja/man1/vim.1.gz lrwxrwxrwx 1 root root 31 Feb 16 2025 /etc/alternatives/vi.pl.1.gz -> /usr/share/man/pl/man1/vim.1.gz lrwxrwxrwx 1 root root 31 Feb 16 2025 /etc/alternatives/vi.ru.1.gz -> /usr/share/man/ru/man1/vim.1.gz lrwxrwxrwx 1 root root 31 Feb 16 2025 /etc/alternatives/vi.tr.1.gz -> /usr/share/man/tr/man1/vim.1.gz lrwxrwxrwx 1 root root 18 Feb 16 2025 /etc/alternatives/view -> /usr/bin/vim.basic lrwxrwxrwx 1 root root 28 Feb 16 2025 /etc/alternatives/view.1.gz -> /usr/share/man/man1/vim.1.gz lrwxrwxrwx 1 root root 31 Feb 16 2025 /etc/alternatives/view.da.1.gz -> /usr/share/man/da/man1/vim.1.gz lrwxrwxrwx 1 root root 31 Feb 16 2025 /etc/alternatives/view.de.1.gz -> /usr/share/man/de/man1/vim.1.gz lrwxrwxrwx 1 root root 31 Feb 16 2025 /etc/alternatives/view.fr.1.gz -> /usr/share/man/fr/man1/vim.1.gz lrwxrwxrwx 1 root root 31 Feb 16 2025 /etc/alternatives/view.it.1.gz -> /usr/share/man/it/man1/vim.1.gz lrwxrwxrwx 1 root root 31 Feb 16 2025 /etc/alternatives/view.ja.1.gz -> /usr/share/man/ja/man1/vim.1.gz lrwxrwxrwx 1 root root 31 Feb 16 2025 /etc/alternatives/view.pl.1.gz -> /usr/share/man/pl/man1/vim.1.gz lrwxrwxrwx 1 root root 31 Feb 16 2025 /etc/alternatives/view.ru.1.gz -> /usr/share/man/ru/man1/vim.1.gz lrwxrwxrwx 1 root root 31 Feb 16 2025 /etc/alternatives/view.tr.1.gz -> /usr/share/man/tr/man1/vim.1.gz lrwxrwxrwx 1 root root 18 Feb 16 2025 /etc/alternatives/vim -> /usr/bin/vim.basic lrwxrwxrwx 1 root root 18 Feb 16 2025 /etc/alternatives/vimdiff -> /usr/bin/vim.basicmount
Die Ausgabe des mount-Befehls von OpenBSD:
Code
Alles anzeigenobsd$ mount /dev/sd0a on / type ffs (local) /dev/sd0l on /home type ffs (local, nodev, nosuid) /dev/sd0d on /tmp type ffs (local, nodev, nosuid) /dev/sd0f on /usr type ffs (local, nodev) /dev/sd0g on /usr/X11R6 type ffs (local, nodev) /dev/sd0h on /usr/local type ffs (local, nodev, wxallowed) /dev/sd0e on /var type ffs (local, nodev, nosuid) /dev/sd0i on /var/log type ffs (local, nodev, nosuid) /dev/sd0j on /var/spool type ffs (local, nodev, nosuid) /dev/sd0k on /var/www type ffs (local, nodev, nosuid)So sieht's bei Debian aus:
Code
Alles anzeigendebian:~# mount sysfs on /sys type sysfs (rw,nosuid,nodev,noexec,relatime) proc on /proc type proc (rw,nosuid,nodev,noexec,relatime) udev on /dev type devtmpfs (rw,nosuid,relatime,size=421284k,nr_inodes=105321,mode=755,inode64) devpts on /dev/pts type devpts (rw,nosuid,noexec,relatime,gid=5,mode=620,ptmxmode=000) tmpfs on /run type tmpfs (rw,nosuid,nodev,noexec,relatime,size=88124k,mode=755,inode64) /dev/vda1 on / type ext4 (rw,relatime,discard,errors=remount-ro) securityfs on /sys/kernel/security type securityfs (rw,nosuid,nodev,noexec,relatime) tmpfs on /dev/shm type tmpfs (rw,nosuid,nodev,inode64) tmpfs on /run/lock type tmpfs (rw,nosuid,nodev,noexec,relatime,size=5120k,inode64) cgroup2 on /sys/fs/cgroup type cgroup2 (rw,nosuid,nodev,noexec,relatime,nsdelegate,memory_recursiveprot) pstore on /sys/fs/pstore type pstore (rw,nosuid,nodev,noexec,relatime) bpf on /sys/fs/bpf type bpf (rw,nosuid,nodev,noexec,relatime,mode=700) systemd-1 on /proc/sys/fs/binfmt_misc type autofs (rw,relatime,fd=30,pgrp=1,timeout=0,minproto=5,maxproto=5,direct,pipe _ino=14821) mqueue on /dev/mqueue type mqueue (rw,nosuid,nodev,noexec,relatime) hugetlbfs on /dev/hugepages type hugetlbfs (rw,relatime,pagesize=2M) debugfs on /sys/kernel/debug type debugfs (rw,nosuid,nodev,noexec,relatime) tracefs on /sys/kernel/tracing type tracefs (rw,nosuid,nodev,noexec,relatime) fusectl on /sys/fs/fuse/connections type fusectl (rw,nosuid,nodev,noexec,relatime) configfs on /sys/kernel/config type configfs (rw,nosuid,nodev,noexec,relatime) ramfs on /run/credentials/systemd-sysctl.service type ramfs (ro,nosuid,nodev,noexec,relatime,mode=700) ramfs on /run/credentials/systemd-sysusers.service type ramfs (ro,nosuid,nodev,noexec,relatime,mode=700) ramfs on /run/credentials/systemd-tmpfiles-setup-dev.service type ramfs (ro,nosuid,nodev,noexec,relatime,mode=700) /dev/vda15 on /boot/efi type vfat (rw,relatime,fmask=0022,dmask=0022,codepage=437,iocharset=ascii,shortname=mixed,utf8, errors=remount-ro) ramfs on /run/credentials/systemd-tmpfiles-setup.service type ramfs (ro,nosuid,nodev,noexec,relatime,mode=700) binfmt_misc on /proc/sys/fs/binfmt_misc type binfmt_misc (rw,nosuid,nodev,noexec,relatime) tmpfs on /run/user/0 type tmpfs (rw,nosuid,nodev,relatime,size=88120k,nr_inodes=22030,mode=700,inode64) -
Ich kann Dir da nicht weiterhelfen, aber es sollte sich ja leicht per Web-Suche oder KI rausfinden lassen, wie Du die IP-Adresse und das Gateway konfigurieren kannst.
Um die Änderungen vorzunehmen, musst Du Dich über die Console im SCP auf dem Server einloggen. Aber das weißt Du ja vermutlich. Nach den Änderungen solltest Du rebooten, um zu prüfen, ob die Anpassungen einen Neustart überstehen.
Außerdem gilt es noch, die Firewall im SCP zu konfigurieren.
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Welches Betriebssystem verwendest Du?
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Sooooo... was lange währt, wird ENTlich gut!
Meine Mailserver sind nun auch via IPv6 erreichbar!
Danke an alle, die sich hier beteiligt haben! -
Von den DNS-Problemen habe ich vor'm ins Bett gehen gar nichts mehr mitbekommen.
Ging mir genauso. Ich wusste auch gar nicht, daß das Internet nachts auch an ist.
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hier eine situation wo ich eigene regeln vergeben habe
Ooops. Das würde ich an den Support melden! Da sollten die impliziten Regeln ja auf DROP stehen.
Vielleicht also doch eine gute Idee, eine eigene Drop-Policy zur Sicherheit davorzusetzen. Und auf die Server-eigene Firewall sollte man auch nicht verzichten, nur weil es jetzt die nc-Firewall gibt. -
Ich habe bei meinen Servern für alle eingehenden und ausgehenden Verbindungen, die ich erlauben möchte, Regeln definiert, wodurch die impliziten Regeln am Ende beide automatisch auf "DROP ANY" gesetzt wurden. Daher sollte man eigene Regeln für "DROP ANY" (direkt) davor nicht benötigen - kann man aber natürlich zusätzlich machen.
Wie es jedoch aussieht ändern sich die unveränderlichen Parameter von selbst, so das man nicht sicher sein kein ob die firewall nun wie ein Scheunentor offen steht oder nicht.
Kannst Du das näher beschreiben? Hattest Du es schon einmal, daß in einem Regelwerk wie in Deinem zweiten Screenshot, die implizte DROP-Regel ohne etwas am Regelwerk zu ändern, auf "ALLOW" gegangen ist? Bei mir stehen sie überall wie gehabt auf "DROP".
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Habe ich gerade auf der copy.fail-Seite gelesen. Da kommt also anscheinend noch mehr…
ZitatCopy Fail was surfaced by Xint Code about an hour of scan time against the Linux crypto/ subsystem. …
The same scan also surfaced other high-severity bugs, still in coordinated disclosure.
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die impliziten Regeln, die ja eigentlich auf "DROP ALL" stehen
Beziehst Du das auf Dein eigenes Setup? Weil standardmäßig stehen die impliziten Regeln auf „ALLOW ANY“ und werden automatisch auf „DROP ANY“ gesetzt, sobald man eine eigene Regel für die entsprechende Richtung definiert.
Deine beiden DROP ICMP-Regeln im zweiten Screenshot dürften übrigens nicht greifen, weil der Traffic weiter oben schon akzeptiert wird und dadurch keine weiteren Regeln betrachtet werden. -
Hast Du schon einmal Snapshots gelöscht
Tatsächlich habe ich vor ein paar Tagen das erste Mal überhaupt einen Snapshot erstellt und hatte mich daher noch nie damit befasst. Den habe ich jetzt gelöscht und die Anzeige des belegten Speichers hat sich nicht geändert. Es erscheint auch die Meldung, daß eine Speicheroptimierung notwendig ist (bei belegten 3GB von 30GB...?).
Ich hatte in meiner naiven Vorstellung angenommen, daß bei einem Snapshot eine Datei erstellt wird, die irgendwo anders getrennt vom Server abgelegt wird und daher einfach nur gelöscht werden müsste, um den Platz wieder freizugeben. Silly me!
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Sicherlich wäre es möglich, das einzubauen und wäre ja vermutlich auch im Sinne von netcup um Speicherplatz freizubekommen.
Vielleicht gibt es hier ja Feedback von netcup dazu. Ansonsten könntest Du Deinen Vorschlag ja mal an den Support schicken.
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Die Empfehlung lautet ja, Snapshots zu entfernen, wenn diese nicht mehr benötigt werden. Netcup kann aber ja nicht wissen, ob der Kunde sie noch benötigt oder nicht.
Es besteht die Möglichkeit, Snapshots über die REST-API zu löschen. So könnte man sich also selbst ein Skript schreiben, welches Snapshots automatisch nach einer bestimmten Zeit löscht.
Die API-Doku gibt es im SCP und auch hier: https://www.netcup.com/en/helpcenter/…trolpanel/api#/
(Die Anleitung für die Authentifizierung findet sich aber anscheinend nur im SCP.)