Wenn man die Login-Seite https://console.eoscloud.io/auth/login aufruft, hat das Eingabefeld nicht den Fokus, so daß man es erst aktivieren muss, um mit der Eingabe beginnen zu können. Gleiches gilt für die Passwort-Seite https://console.eoscloud.io/auth/login/password.
Auf der Seite zur Eingabe des 2FA-Codes ist es bereits der Fall. ![]()
Beiträge von terence
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Ich fände es gut, wenn man mit http://login.eoscloud.io/ direkt die Login-Seite aufrufen könnte. Aktuell kommt da "Hier entsteht eine neue Webseite".
Man kann sich zwar den Link zur Login-Seite als Favorit abspeichern, aber eine dedizierte Subdomain fände ich besser, weil ein Pfad erfahrungsgemäß eher mal geändert wird als eine Subdomain.Oder man ermöglicht es, sich auf console.eoscloud.io direkt einzuloggen.
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Bei der zweiten oder dritten VM geht das Menü auch mal nach oben auf, so daß dann nur die unteren Einträge verwendet werden können.

Daher verwende ich bisher immer nur das Menü auf der VM-Detailseite.
Aber das werden die Entwickler schon hinkriegen, so daß es auch auf kleineren Bildschirmen bedienbar sein wird. Ein Scrollbar und/oder Navigierbarkeit per Pfeiltasten könnte dabei ggf. auch helfen. -
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Auf dieser Seite steht es:
ZitatIf you want to bind Public IP addresses directly to a VM to route all traffic to this address to that VM without a Port-Forward you need to create a new Public IP in the network of the VM you want to attach the address to. Binding a Public IP to a VM is always a 1-to-1 relationship. Meaning that you can only attach one Public IP to a VM.
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Es wäre toll, wenn man in der Web-UI die Möglichkeit hätte, Terraform-Dateien zu erstellen um die zuvor manuell erstellten Ressourcen fortan mit Terraform verwalten zu können. Ich habe festgestellt, daß das wesentlich einfacher ist.

Aber das steht vermutlich sowieso schon auf der Liste, oder? -
Ich wollte einen meiner Realms per Web-UI komplett leer machen, aber kann das letzte Netzwerk (ID: 019fd33a-529d-7126-a7ba-a981a8b43714) sowie die letzte IP-Adresse (ID: 019fd35a-940e-7183-b500-e0f589fd02f6) nicht löschen. Alles andere ist weg.
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Bei der Flut an eos-Beiträgen kann das schon mal vorkommen. Die "Nicht-eos"-Forum-Benutzer tun mir schon ein bisschen Leid...
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Ich hatte auf der Billing-Seite einen Fehler bekommen und die Registrierung klappte auch bei mir ohne die Daten.
Siehe hier: Anlegen des Billing-Accounts bei Registrierung schlägt fehl
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Bei "Source IPs", "Destination IPs", "Source Ports" und "Destination Ports" kann man dieselben Werte mehrmals eintragen.
acl-dubletten.png -
Ich habe das Terraform-Beispiel in der Doku ausgeführt.
Nun versuche ich, die Source-Adressen der ACL "allow_ssh" zu entfernen.Wenn ich sources = [] setze, erhalte ich folgende Ausgabe:
Code
Alles anzeigenOpenTofu will perform the following actions: # eoscloud_acl_rule.allow_ssh will be updated in-place ~ resource "eoscloud_acl_rule" "allow_ssh" { ~ destinations = [] -> (known after apply) + icmp_code = (known after apply) + icmp_type = (known after apply) id = "019fdca4-493a-75dc-bd97-5bc3e0f7ee67" ~ source_ports = [] -> (known after apply) ~ sources = [ - "0.0.0.0/0", ] ~ updated_at = "2026-08-07T15:40:46Z" -> (known after apply) # (7 unchanged attributes hidden) } Plan: 0 to add, 1 to change, 0 to destroy. ... eoscloud_acl_rule.allow_ssh: Modifying... [id=019fdca4-493a-75dc-bd97-5bc3e0f7ee67] ╷ │ Error: Provider produced inconsistent result after apply │ │ When applying changes to eoscloud_acl_rule.allow_ssh, provider "provider[\"dl.eoscloud.io/eos/eoscloud\"]" produced an │ unexpected new value: .sources: new element 0 has appeared. │ │ This is a bug in the provider, which should be reported in the provider's own issue tracker. ╵
Wenn ich sources = [null] setze, erhalte ich folgende Ausgabe:Code
Alles anzeigenOpenTofu will perform the following actions: # eoscloud_acl_rule.allow_ssh will be updated in-place ~ resource "eoscloud_acl_rule" "allow_ssh" { ~ destinations = [] -> (known after apply) + icmp_code = (known after apply) + icmp_type = (known after apply) id = "019fdca4-493a-75dc-bd97-5bc3e0f7ee67" ~ source_ports = [] -> (known after apply) ~ sources = [ - "0.0.0.0/0", + null, ] ~ updated_at = "2026-08-07T15:40:46Z" -> (known after apply) # (7 unchanged attributes hidden) } ... eoscloud_acl_rule.allow_ssh: Modifying... [id=019fdca4-493a-75dc-bd97-5bc3e0f7ee67] ╷ │ Error: Value Conversion Error │ │ with eoscloud_acl_rule.allow_ssh, │ on main.tf line 28, in resource "eoscloud_acl_rule" "allow_ssh": │ 28: resource "eoscloud_acl_rule" "allow_ssh" { │ │ An unexpected error was encountered trying to build a value. This is always an error in the provider. Please report the │ following to the provider developer: │ │ Received null value, however the target type cannot handle null values. Use the corresponding `types` package type, a │ pointer type or a custom type that handles null values. │ │ Path: [0] │ Target Type: string │ Suggested `types` Type: basetypes.StringValue │ Suggested Pointer Type: *string ╵Mit sources = [""] und sources = ["any"] kommt der Fehler "'Invalid IP format".
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Ich mache meine ersten Gehversuche mit Terraform/OpenTofu und habe es mit einem Dual-Stack-Debian12-VPS auch hinbekommen, das Beispiel aus der Dokumentation auszuführen.

Dabei habe ich client_id und client_secret direkt in main.tf eingetragen, weil ich es noch nicht geschafft habe, die Werte per Umgebungsvariable zu übergeben.
Wie ist die genaue Syntax dafür?Die folgenden Varianten haben nicht funktioniert:
In der Doku steht es so, weshalb ich annehmen würde, daß obige Variante 2 die richtige sein sollte.
Codeprovider "eoscloud" { client_id = "<CLIENT-ID>" # or EOS_CLIENT_ID client_secret = "<CLIENT-SECRET>" # or EOS_CLIENT_SECRET }Die Umgebungsvariablen habe ich mit export EOS_CLIENT_*=XXX gesetzt und bekomme die Werte auch mit echo angezeigt.
Für die ersten beiden Varianten erhalte ich die Fehlermeldung resolving realm from token: oauth2: "invalid_client" "Client authentication failed (e.g., unknown client, no client authentication included, or unsupported authentication method)." Für die dritte Variante kommt ein anderer Fehler.Was mache ich falsch?
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Hmm, aber ich konnte doch vor meinem Feedback schon insgesamt acht Adressen anlegen. Also muss es doch vorher schon so funktioniert haben. Verstehe ich gerade nicht. Ist aber auch nicht so schlimm - ich mach' jetzt erst einmal Mittagspause.

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So hatte ich es auch verstanden. Hatte sich die Berechnung denn zwischenzeitlich geändert? Ich hatte vor dem Löschen der einen Adresse ja 8 - also 3 von den Netzwerken und 5 zusätzliche. Und dann konnte ich aber die achte nicht mehr anlegen, weil das Limit anscheinend geringer als zuvor war.
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Ich habe in der Doku nicht gefunden, auf welchen Bestriebssystemen der Terraform-Provider läuft.
Könntet Ihr das noch ergänzen und hier vorab schon einmal schreiben?
Ich würde mir Unterstützung für OpenBSD wünschen. Da habe ich gerade eine Fehlermeldung bekommen.
Ist geplant, den Source-Code zu veröffentlichen, so daß man sich den Provider ggf. selber kompilieren könnte? -
reiner IPv6 Betrieb ist aktuell in der Preview nicht geplant.
Das musste ich leider auch gerade auf meinem IPv6-Only-VPS feststellen, als ich den Terraform-Provider von dl.eoscloud.io herunterladen wollte.

Dann muss ich es erst einmal von einer Dual-Stack-Maschine machen. -
Wäre es möglich, die ACLs um die Richtung zu erweitern, so daß man auch ausgehende Verbindungen beschränken kann, wie es bei der SCP-Firewall der Fall ist?
Ich würde gerne verhindern, daß eine kompromittierte VM nach Hause telefonieren, Spam verschicken oder andere Rechner angreifen kann. -
Macht es evtl. Sinn, die VM-Images mit einer Versionsnummer oder einer sonstigen eindeutigen Kennung zu versehen (z. B. Zeitstempel)?
So könnte man im nachhinein besser nachvollziehen, mit welchem Stand eine VM erzeugt wurden und könnte z. B. erkennen, daß zwei VMs mit demselben OS durch unterschiedliche Images erzeugt wurden.
Ich habe gerade zwei Alpine-VMs, die sich unterschiedlich verhalten. Da weiß ich, daß ich die zweite mit dem neuen Image erstellt habe, aber später wird das ja nicht mehr so sein - es sei denn, es wird ein Change-Log für die Images veröffentlicht, was natürlich auch gut wäre (zusätzlich).