Posts by echi

    Entschuldigung, dass ich das eigentlich schon abgeschlossene Thema nochmal aufgreife. Aber vielleicht ist für jemand, der dasselbe Problem mit den Snapshots und langwierigen Anpassungen hat noch folgende Anmerkung hilfreich:


    Wenn ich auf einen neue Rootserver umziehe, installiere ich einfach ein neues System (entweder von CD oder eines der verfügbaren Images). Dann noch, falls nötig, fehlende Software installieren und dann die Konfigurationsdateien rüberkopieren.

    Fertig!

    Wie verbindest du dich denn per ssh zu dem Rechner? Mit der IP Adresse oder dem Domainnamen? Falls letzteres hast du denn die DNS Einstellungen der Domain überhaupt schon geändert (das kann ja auch schon mal >24 Stunden dauern)?


    Ich könnte mir auch vorstellen, dass du hier mehr Hilfestellungen bekommst, wenn du

    • genauer beschreibst, was denn genau nicht funktioniert (Was probiert? Welche Fehlermeldungen? Log Einträge oder ähnliches.),
    • was du schon "wie doof gesucht" hast und
    • was das "uvm." ist, dass du bereits geändert hast

    ist nicht böse gemeint, sondern nur ein gutgemeinter Ratschlag (weil ja nicht jeder eine Glaskugl hat...) ;)

    Bei mir steht auch bei 2 Servern der Hinweis mit der neuen KVM Version und dass ich einen Powercycle auslösen soll.

    Beide Server wurden seit mehreren Monaten nicht neu gestartet (also auch kein von Netcup ausgelöster Neustart in den letzten Tagen), deshalb hab ich sie beide neu gestartet. Die Meldung bzgl. der KVM Version ist jetzt zwar weg, aber folgt jetzt noch irgendwann der Reboot durch Netcup???

    Oder kann ich gefahrlos an der Einrichtung des Servers rumbasteln, ohne das er plötzlich inmitten irgendeines Prozesses abgeschossen wird?

    Ich hatte mich auch durch die Installation von OpenBSD 6.0 auf Netcup gewühlt.
    Die Suchfunktion hätte dann zu diesem Thread geführt: Probleme bei OpenBSD Installation auf Root Server 2000 Plus


    tl;dr: einfach zuerst FreeBSD vom vorgefertigten Image installieren und erst danach OpenBSD


    (klingt komisch, aber war in dem Fall die Lösung. Wahrscheinlich wird bei der Installation eines linuxbasierten Imags auf virtio-scsi umgestellt und wenn du danach OpenBSD installieren willst, fährst du gegen die Wand.
    Wenn du das FreeBSD Image installierst, wird wahrscheinlich virtio-block konfiguriert und danach klappt es mit der OpenBSD installation)

    Die Partition läßt sich nicht vergrößern.
    Man kann zwar mit "fdisk -i sd0" den MBR neu initialisieren, damit die ganze Größe der Platte verwendet wird (dann werden auch die Sektoren korrekt angezeigt), aber die slices lassen sich mit diklabel nicht mehr auf die ganze Platte vergrößern.
    Ich habe dann einfach von der CD neu gebootet und OpenBSD nochmals neu installiert.
    Jetzt hat die Installation funktioniert und die AutoInstall Funktion partitioniert schonmal ~350GB

    auf dem R2000+ ist aktuell OpenBSD. Eine 8GB Partition.
    Das habe ich gestern abend installiert. Und da habe ich ganz schnell nur "use whole disc" gewählt, ohne darauf zu achten welche Größe erkannt wurde. Darum weiß ich nicht, ob die Partition durch den Fehler nachträglich von 500GB auf 8GB geschrumpfte ist, oder ob ich sie quasi bewusst mit nur 8GB angelegt habe.


    Wie ich eine Partition mit OpenBSD vergrößere, weiß ich garnicht :-o Da muss ich mich heute abend erst einlesen.

    Ein dmesg unter OpenBSD sagt dazu:

    Code
    1. # dmesg | grep sd0
    2. sd0 at scsibus2 targ 0 lun 0: <VirtIO, Block Device, > SCSI3 0/direct fixed
    3. sd0: 8578MB, 512 bytes/sector, 17567744 sectors


    ich wollte jetzt das Jessie Image installieren, um mal ein dmesg auf Linux aufzurufen. Aber das Image lässt sich gar nicht installieren und leider wird der Fehler auch nicht genauer spezifiziert:
    Frubar FruPic - Picture Upload


    Man könnte jetzt meinen, wenn der Container mit virtio_block konfiguriert wird, stehen der virtuellen Maschine generell nur 8GB zur Verfügung. Aber ich habe noch einen älteren Rootserver S und der erkennt ja auch 60GB:

    Code
    1. # fdisk -l
    2. Disk /dev/vda: 62.3 GB, 62277025792 bytes


    ...allerdings läuft der mit Debian.


    Also liegt es vielleicht eher am virtio_block in Verbindung mit OpenBSD.
    Vielleicht sind die Netcup Server doch nur für die von Netcup bereit gestellten Images geeignet?


    Auf einem Rootserver M, der eigentlich eine 120GB Platte haben, bringt OpenBSD dieselbe Meldung:

    Code
    1. # dmesg | grep sd0
    2. sd0 at scsibus2 targ 0 lun 0: <VirtIO, Block Device, > SCSI3 0/direct fixed
    3. sd0: 8578MB, 512 bytes/sector, 17567744 sectors

    Super, dass es bei dir jetzt auch geklappt hat :thumbup:


    Ist zwar schade, dass wir es jetzt nicht wissen... aber jetzt freuen wir uns erstmal über den OpenBSD Root :)


    achja... was ich noch verstellt hatte: ich habe im VCP die Netzwerkkonfiguration von virtio auf e1000 umgestellt, weil es auch auf meinem anderen OBSD Server auf e1000 steht (war default).

    Warum auch immer, aber heute abend ließ sich OpenBSD einwandfrei installieren :D


    Ist zwar klasse, das es jetzt einfach tut, aber auch unbefriedigend, dass man jetzt garnicht weiß ob doch was geändert wurde...


    Übrigens habe ich zuerst das FreeBSD Image von Netcup installiert und danach von der OpenBSD 6.0 CD gebootet und installiert.
    Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass diese Reihenfolge irgendeine Bedeutung hat, aber ich wollts mal weitergeben.



    Was mir aufgefallen ist: dmesg zeigt jetzt das beim Systemstart 4 Kerne gefunden werden. Bei meinen Versuchen gestern wurde immer nur eine CPU angezeigt


    Vielleicht war auch einfach der Container gestern noch nicht ganz fertig konfiguriert... ?(

    Der Fehler kommt wahrscheinlich schon wie ich schon vermutet habe von der Konfiguration der Festplatte für den Container.


    Wahrscheinlich ist der R2000+ mit virtio-scsi konfiguriert.
    Und gemäß dieser Seite ist der virtio-scsi Treiber in OpenBSD 6 buggy. Die schreiben, dass man virtio-block verwenden soll.


    Der Support stellt das aber nicht so kurz mal um (Antwort auf Ticket: "Bitte haben Sie Verständnis dafür, das wir keinen Support ...")
    Schade - dann können wir wohl nicht testen, ob es daran liegt ;(

    Komischerweise hat FreeBSD bei mir gestern problemlos funktioniert (Installation + Reboot)...

    Ja genau - es läuft ja auch ganz normal. Nur in der Email Nachricht vom VCP standen eben diese Fehlermeldungen drin. Wegen dem "No such file or directory" bin ich stutzig geworden, weil sich das so ähnlich anhörte wie bei OpenBSD ^^


    Das FreeBSD Image installiert sich in eine 8GB Partition. Vielleicht müsste man das mal mit OpenBSD testen?


    Code
    1. # fdisk /dev/vtbd0p2******* Working on device /dev/vtbd0p2 *******parameters extracted from in-core disklabel are:cylinders=16554 heads=16 sectors/track=63 (1008 blks/cyl)Figures below won't work with BIOS for partitions not in cyl 1parameters to be used for BIOS calculations are:cylinders=16554 heads=16 sectors/track=63 (1008 blks/cyl)fdisk: invalid fdisk partition table foundMedia sector size is 512Warning: BIOS sector numbering starts with sector 1Information from DOS bootblock is:The data for partition 1 is:sysid 165 (0xa5),(FreeBSD/NetBSD/386BSD) start 63, size 16686369 (8147 Meg), flag 80 (active) beg: cyl 0/ head 1/ sector 1; end: cyl 169/ head 15/ sector 63The data for partition 2 is:<UNUSED>The data for partition 3 is:<UNUSED>The data for partition 4 is:<UNUSED>

    Wenn man aus dem VCP das FreeBSD Image installieren läßt, meldet die Installation die folgenden Fehler:



    Das sieht ähnlich wie bei den Problemen mit OpenBSD aus ?(


    Vielleicht mag der R2000+ einfach die BDS´s nicht...? ....spannender Thread...

    Auf einem anderen Server war die Installation von OpenBSD6.0 völlig schmerzfrei.


    Schuss ins Blaue:
    Vielleicht hängt das mit der Einbindung der Festplatte zusammen (virtio_scsi oder virtio_blk)?
    Leider kann man da nichts testen, sondern müsste das vom Support umstellen lassen. Beim Netzwerk kann man ja im VCP den Treiber wählen, für die Festplatte aber nicht.



    Ist aber jetzt auch ein bisschen blöd, für so einen "Schuss ins Blaue", den Support anzuschreiben und dann verschiedene Kombinationen durchprobieren - trial&error.



    ??
    Vielleicht relevant: Neuer Server: Plötzlich sda (anstelle vda)

    Hallo,


    ich habe genau die gleichen Probleme festgestellt :huh:


    ich hab auch gestern abend, wahrscheinlich genau zur selben Zeit wie du zig Versuche gemacht, OpenBSD zu installieren.
    Ich habe dieselben Fehlermeldungen erhalten wie du
    Bei meinem letzten Versuch habe ich eine ganz kleine Partition gemacht und dann andere Fehlermeldungen erhalten (ausgerechnet die habe ich nicht aufgeschrieben, da es dann schon so spät war (bzw. so früh - vor ein paar Stunden halt...).


    Aber im Endeffekt war immer nach dem Download der Sets die Festplatte weg. Obwohl, wie du auch festgestellt hast, die Partitionen laut df einwandfrei da sind.


    Leider hab ich bis jetzt auch kein Lösung, bin aber an einer Lösung (sehr) interessiert :)