Beiträge von KB19

    Ich bekomme z.B. von Munin Mails, wenn bestimmte Warnschwellen erreicht wurden. Die haben auf meinem Handy auch eine völlig unterschiedliche Benachrichtigungskategorie mit deutlich hörbarem Benachrichtigungston. Bei kritischen Werten würde sich das alle 5 Minuten wiederholen, weil jeweils eine neue Mail raus geht. Ich habe zahlreiche Munin-Plugins, bei denen die Grafiken keine wirkliche Bedeutung haben (z.B. nur 0/1 Statuswerte), weil es nur um die Warnungen geht. Ist halt praktisch, wenn man das alles in einem System hat, das sowieso seit Ewigkeiten läuft.

    Automatisch aufwecken lassen würde ich mich für private Spielereien aber ebenfalls nicht! Wenn der Server wirklich brennt, wird mich schon jemand anrufen. Bei größeren oder wichtigen Projekten haben mehrere Personen meine Telefonnummer.

    Geht es wirklich nur um die Home-Ordner der Benutzer, oder war das nur ein Beispiel? Dann würde ich einfach FS-Quotas aktivieren und die Ausgabe von "repquota" parsen. Oder dürfen die User auf der gleichen Partition auch noch woanders schreiben?

    Alternative Idee: Ein Dateisystem in einer Image-Datei, also mittels Loop-Device. Dann kann man die Auslastung jederzeit mit "df" in wenigen Millisekunden abrufen und muss nicht gleich alles auf ZFS/Btrfs/o.ä. umstellen. :)

    Ich verwende so eine Lösung für ein paar Ordner, in denen mehrere Millionen kleine Dateien liegen. Dadurch kann ich auch die Filesystem-Parameter für die jeweiligen Ordner entsprechend tunen. In meinem Fall ist es ein stinknormales ext4 in *.img Dateien, die über die fstab jeweils exklusiv für einen bestimmten User eingebunden werden. Der Vorteil davon ist, dass ich diese Ordner unabhängig vom eigentlichen Speichersystem optimieren und auch leichter umziehen kann. Der Overhead von zwei Dateisystemen ist bei mir zu vernachlässigen.

    Gerade bei den Domains bist Du in diesem Fall eventuell besser dran, wenn Du diese bei einem darauf spezialisierten Anbieter registriert, bei dem Du die Personendaten auch ohne Reseller-Account je Domain selbst festlegen kannst. Eine Empfehlung hierfür wäre z.B. I**X aus Berlin. (Suchtipp: Prinzessinnenstraße)

    Dann kannst Du die Domains alle in einem Account verwalten und die DNS-Records problemlos auf Deine(n) netcup Server zeigen lassen.

    Bud Meine Aussagen beziehen sich natürlich nur auf das nachträgliche Werben eines Kunden. Anmelden fürs Partnerprogramm geht immer, gilt aber nur für zukünftig geworbene Neukunden. Sorry, falls ich Deine Frage falsch verstanden oder missverständlich beantwortet habe. :)

    netcup hats schon echt nicht einfach mit uns.

    Die haben wahrscheinlich zehntausende Kunden, aber die dutzend im Forum machen am meisten Arbeit ;)

    Ich behaupte jetzt einfach mal, dass sie von denen im Forum durchaus profitieren. In Form von Feedback und als kostengünstiger "Level 0" bzw. "Special Operations" Support :S

    Mir ist die jährliche Abrechnung beim Piko auch lieber. Aber einseitig abgeänderte Verträge ohne Benachrichtigung (!) haben einen seltsamen Beigeschmack. Oder kommt diesbezüglich noch eine E-Mail? ;)

    Das VPS mikro G11s scheint passend für meine Zwecke. Ist das ein Sonderangebot, bei dem man kurzfristig zuschlagen muss? Oder gibt es diese Konfiguration dauerhaft? Könnte weder auf der Homepage noch hier im Forum Infos finden.

    Theoretisch soll es die irgendwann dauerhaft geben, derzeit werden sie aber nur im Forum beworben. Siehe:

    https://forum.netcup.de/informationen/ank%C3%BCndigungen-umfragen/17518-sortimentserweiterung-pre-release-unserer-neuen-kleinen-vps/

    Ob AMD oder Intel lässt sich aber doch unterscheiden. Die AMD Systeme melden sich mit "AuthenticAMD", die Intel System mit "GenuineIntel" (siehe oben). Ob AMD oder Intel sieht man also auch in einer emulierten QEMU Maschine. Das kann man nicht so einfach verbergen.

    Jein, maximal anhand einiger Flags, die womöglich sowieso nicht durchgereicht werden.

    Ist die nachfolgende beispielhafte CPU auf den ersten Blick nun ein Intel oder AMD Hostsystem? ;)

    Lösung
    Host CPU: Intel C3758

    kvm […] -cpu 'EPYC,-abm,-adx,+aes,-avx,-avx2,-bmi1,-bmi2,-cr8legacy,enforce,-f16c,-fma,-fxsr-opt,+kvm_pv_eoi,+kvm_pv_unhalt,-misalignsse,-mmxext,-osvw,-sse4a,vendor=AuthenticAMD,host-phys-bits=true' […]

    Das war allerdings nur ein Schnellschuss mittels cpu-models.conf, damit die VM in Proxmox überhaupt startet. Das könnte man sicher noch besser hinbekommen…

    EDIT: Dennoch, werden bei netcup schon Intel Systeme sein. Aber 100% sicher sein kann man sich durch diese eine Zeile eben nicht.

    Ich hatte die Domain von einem anderen Registrar zu Netcup transferiert und ich glaube, dass ich sie nicht automatisch verlängert oder die Funktion aktiviert habe.

    Mir wäre es neu, dass man das gesondert aktivieren muss. =O Die Domain war also bei netcup im CCP sichtbar und definitiv nicht gekündigt? :/

    Normalerweise bekommt man bei einigen TLD eine Erinnerungsmail: renewalnotice.net (In diesem Fall wird allerdings nichts gelöscht.)

    Welches Dateisystem hat die Partition? Ich nehme mal nicht an, dass sie verschlüsselt ist?

    Was Du testen könntest: Lege im jetzt unpartitionierten Bereich eine neue (ext4) Partition mit der vollen freien Größe an, mounte sie irgendwohin und führe einmal fstrim -va aus. Ändert sich etwas?

    Kann man mit einem Custom Error Handler hier Abhilfe schaffen?

    Offenbar nicht, der 404er kommt direkt von Nginx. :(

    Diese server-Blöcke sind nun so konfiguriert, dass sie nur auf die richtige IP-Adresse lauschen:

    • http-strict-debug.fnx.li
    • http-strict-debug4.fnx.li
    • http-strict-debug6.fnx.li