Uptime Robot bimmelt wie verrückt ![]()
Die Statusseite wirft auch nur einen 504er ![]()
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LXD erlaubt beispielsweise die Absicherung von Docker-Containern in einem zusätzlichen LXD-Container
Ich ziehe das mal hier her: Verwendest Du so eine Kombination irgendwo produktiv? Bzw. was sind Deiner Meinung nach die größten Vorteile? ![]()
Und hast Du irgendwelche Bookmarks, in was man sich diesbezüglich einlesen sollte?
Seit letztem Jahr verwende ich auch nur noch DNSControl, da das providerunabhängig funktioniert. Dank JavaScript kann man da jeden beliebigen Blödsinn super abbilden. Die Konfiguration liegt in Git und als weiteres Backup lasse ich DNSControl in einen Ordner Bind-Zonen schreiben. ![]()
Die einzige Ausnahme bildet die DNS-01 Challenge für Let's Encrypt. Das läuft weiterhin über andere Scripts, für die ACME-Records gibt es bei DNSControl eine Ignore-Regel.
Durch den Scan mit Wordfence konnten wir alle Dateien identifizieren und löschen bzw. reparieren.
Ich würde mich halt darauf nicht verlassen. Wenn der Angreifer nur halbwegs gut war, reicht das womöglich nicht aus und es gibt unentdeckte Reste die sich erst nach einiger Zeit bemerkbar machen...
Das grundlegende Vorgehen bei so etwas ist normalerweise:
Behalte das wenigstens genau im Auge, auch die Google-Suchergebnisse. Ich drücke Dir zwar die Daumen, dass es jetzt erledigt ist, aber ich persönlich würde mich nicht darauf verlassen. Wenn ein Angreifer mal PHP-Code ausführen konnte (RCE), heißt es Game Over! Und danach klingt es bei CVE-2023-5360 und Deiner Beschreibung, sofern wir davon reden.
Um CVE-2024-24760 hier nochmals aufzugreifen: Kontrolliert diesbezüglich eure Docker-Hosts, das ist offenbar kein reines mailcow-Problem! ![]()
Im Zuge meiner Recherchen bezüglich des gefundenen Problems bin ich im Jänner über das gestolpert: Permissive forwarding rule leads to unintentional exposure of containers to external hosts (Hacker News)
Das dürfte jahrelang bekannt sein, interessiert aber [bei Docker] wohl Niemanden. Und den meisten Usern dürfte diese Tatsache unbekannt sein, weil es (sofern ich nichts übersehen habe) in der offiziellen Docker-Dokumentation mit keiner Silbe erwähnt wird. Ich habe Docker bis vor drei Wochen jedenfalls noch nie auf einem öffentlich erreichbaren Server verwendet (ich mag Docker sowieso nicht!), und dieses Problem ist mir bei der Durchsicht der Firewallregeln in mailcow sofort ins Auge gestochen. Ein POC zum Auslesen von sensiblen Daten war dann nur eine Sache von wenigen Minuten. Das war eigentlich nur meine übliche Paranoia, weil ich keinem unbekannten Stack blind vertraue, bevor ich den öffentlich ins Internet hänge...
Der Pfad des Datenverzeichnisses ist bei HTTP und CLI unterschiedlich. Das Forum ist voll mit Threads dazu ![]()
Lösung: Zusätzliche Konfigurationsdatei mit diesem Inhalt anlegen, wie hier gezeigt. Dann wird der korrekte Pfad automatisch gesetzt.
Ja, aber wir sprechen hier über maximal 10 Minuten.
Wir sprechen hier aber von netcup und irgendwas mit DNS, da ist alles möglich. ![]()
(SCNR)
Davon ist auszugehen, sonst hätte sich kein neues cert auf dem Server erstellen lassen.
Stimmt auch wieder ![]()
Außer bei der DNS-01 Challenge ![]()
Letsencrypt fragt sich immer bis zu den authoritative Name Servern durch. Cache spielt da also keine Rolle.
Ja, aber vom CCP muss die Änderung trotzdem bei den Nameservern angekommen sein. Sonst bekommt LE dennoch keine Antwort ![]()
Bud Klingt nach [lokalem] DNS-Cache, da Du dich offenbar noch immer mit dem Webhostingserver verbindest. Sind die DNS-Änderungen im CCP schon durch? Dann (sofern möglich) mal am PC und/oder Router den Cache flushen, um die Wartezeit zu minimieren. Je nach verwendetem Resolver kann man dort vielleicht auch den Cache über irgendein Webformular leeren. Im schlimmsten Fall musst Du die TTL aussitzen...
welche gefahren halten Dich zur datensparsamkeit an? mir hat noch keiner vor die tür defäkiert.
Wenn man das erste Mal von Identitätsdiebstahl betroffen ist, denkt man anders darüber. Besonders wenn sich das häuft. Wobei die Datenquelle dafür aber womöglich bei diversen (nachweislich) kompromittierten Onlineshops bzw. Firmen liegt.
Vielleicht sollte ich mir die Postkuh doch mal genauer ansehen...
Ich war bei dem ganzen Thema am Anfang auch sehr nervös, irgendwann gewöhnt man sich jedoch daran. Und mittlerweile wäre es mir (mit steigendem Alter und mehr Bewusstsein für die Gefahren) langsam wieder recht, wenn man nicht alles veröffentlichen müsste. Man fühlt sich halt verarscht, wenn ausländische Websites, teilweise sogar von Firmen, völlig legal absolut nichts angeben und man sich hierzulande quasi nackt ausziehen muss. Was bringt mir die DSGVO, wenn sie mich nicht schützt? Ist ja toll, wenn das Whois nicht mehr öffentlich ist, und das bringt mir jetzt als Websitebetreiber was genau? ![]()
Aber Buds Idee hört sich nicht Mal schlecht an. Kann man halt auch einfach Missbrauchen...
Kann man beim Impressum aber leider auch. Wenn da jemand Fantasiedaten oder (noch schlimmer) die von einer anderen Person eintragt…
Für einen netten 6-stelligen Betrag bekommt man sogar eine eigene TLD. Ein Haus im Grünen oder eine Eigentumswohnung? Vergiss es, der Nerd von heute spart auf eine TLD! ![]()
(Ebenfalls SCNR.)
Oh, das ist interessant. Gilt das Limit pro Tag? Pro Monat? Pro Jahr? Oder absolut?
Mindestens pro Bestellung, den Rest musst Du netcup fragen. ![]()
Antwort von 2022:
Zitat von netcup SupportFür Bestellungen räumen wir ein grundsätzliches Budget i.H.v. xxx€, pro Bestellung, ein. Sollte dieses Budget überschritten werden, so erstellt unser Buchungssystem automatisch eine (sog.) Vorauszahlung. Der Grund für das gesetzte Limit, sind negative Erfahrungen aus der Vergangenheit.
Aufgrund welcher wir uns schlussendlich dazu gezwungen sahen, zu beidseitigem Schutz ein solches Limit einzuführen.
[…]
Das mit dem Kundenaccount kenne ich noch nicht, aber die Vorauszahlung hatte ich im Oktober bei einer Bestellung eines ARM-VPS:
ZitatAlles anzeigenSubject: Vorauszahlung für Bestellung
Guten Tag Max Mustermann,
vielen Dank für Ihre Bestellung. Es ist nur noch ein Schritt bis zur Bereitstellung Ihrer gebuchten Leistung.
Damit wir Ihre Bestellung ausführen können, bezahlen Sie bitte den Betrag der ersten Rechnung im Vorraus.
Wenn Sie Paypal nutzen, können Sie dieses in wenigen Sekunden erledigen. Alternativ können Sie die erste Zahlung auch per SEPA-Überweisung durchführen.
Bezahlen via Paypal:
Klicken Sie bitte auf das Paypal-Logo neben der offenen Rechnung die im CCP (https://www.customercontrolpanel.de) aufgelistet wird.
(Die Zugangsdaten zum CCP haben Sie bereits in einer separaten E-Mail erhalten)
Bezahlen via SEPA-Überweisung:
Überweisen Sie bitte nachfolgend genannten Betrag auf das unten genannte Konto.
Betrag: xx,xx Euro inkl. MwSt.
Bankverbindung:
IBAN XXXXXXXXXX
BIC/Swift: XXXXXXXXXX
Kreditinstitut: Sparkasse Karlsruhe
Bitte nutzen Sie als Verwendungszweck: nc-xxxxxxx
Nach Eingang der Zahlung auf unserem Bankkonto werden wir Ihre Bestellung sofort ausführen.
Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr netcup Team
Davor nur einmal Anfang 2022, aber da wurde mir auf Nachfrage erklärt, dass mein Bestelllimit überschritten wurde. (Was man bei Bedarf wohl erhöhen lassen könnte.)
Finds nur etwas affig, bei anderen Hostern kann man im Minutentakt Server spawnen und kündigen
Die bezahlt man dann aber auch und gibt sie nicht im Rahmen einer freiwilligen Zufriedenheitsgarantie mit voller Kostenrückerstattung zurück. Oder worauf willst Du raus? ![]()
Dass sich die netcup VPS mit stündlicher Abrechnung für Kurzzeitszenarien nur bedingt eignen, ist ein anderes Thema. Aber das hat ja auch nichts mit der Zufriedenheitsgarantie der RS-Linie zu tun.
www.netcup.bud – die kann netcup mir dann aber nicht wegnehmen!
Ich hatte heute schon die doofe Idee, man könnte doch mal 6e6574637570.de bzw. 0x6e6574637570.de registrieren. Aber ich war zu feig, um es durchzuziehen. ![]()