Beiträge von KB19

    Eine gebrauchte Intel Pro 2500 SSD (OEM für Lenovo mit 240 GB) mit so einem Problem hatte ich auch noch nie :/

    Der Extended SMART-Test bringt die ganze SSD nach exakt 10 Minuten zum Einfrieren! Danach macht sie keinen Mucks mehr, bis man sie vom Strom trennt. Beim Schreiben friert sie nach einigen Minuten ebenfalls ein. Beim Lesen schon nach ein paar Sekunden. Immer reproduzierbar, auf mehreren Geräten, unter verschiedenen Betriebssystemen und egal ob direkt über SATA oder mit einem USB-Adapter angeschlossen. Die SMART-Ausgabe ist unauffällig, sie ist noch lange nicht am Ende ihrer Lebenszeit angekommen…

    • Was ich dann versucht habe: Neue Partition(stabelle) anlegen und einmal fstrim ausführen. Aha, jetzt friert sie beim Schreiben erst nach mehr als 150 GiB ein und nicht schon nach ca. 30 GiB! :huh:
    • Was ich danach probiert habe: ATA Secure Erase durchgeführt. Jetzt kann ich sie mit f3write problemlos vollschreiben und mit f3read auch wieder auslesen. Ohne Geschwindigkeitseinbrüche und ohne Auffälligkeiten. =O

    Spannend. Ich lasse das noch ein paar mal durchlaufen und schaue dann später sicherheitshalber, ob es von Lenovo ein Firmware-Update gibt. (Notiz an mich: fwsd48en)

    Und jetzt gn8 :sleeping:

    EDIT: Secure Erase hat wirklich geholfen, keinerlei Probleme mehr. Der SMART-Test läuft jetzt ebenfalls einwandfrei durch. Dennoch traue ich der SSD nicht so ganz. Ist aber egal, da ich sie sowieso nur für Testinstallationen verwenden werde. Da landen keine wichtigen Daten drauf.

    Ich komme derzeit auf ca. 500-800 GiB im Monat über VDSL (120/20), davon 15-25% Upload. Aber mit deutlich weniger Personen im Haushalt und ohne Netflix & Co. =O

    Bei den Top 10 sind nette Ausreißer dabei…

    latest.png

    An Jänner 2023 kann ich mich sogar noch erinnern: Da habe ich sicherheitshalber (fast) den ganzen Synology-Download-Server aufs NAS gespiegelt, nachdem die Löschung von älteren DSM-Images und Apps angekündigt wurde. Dieses ZFS-Dataset habe ich am NAS immer noch und werde es auch nicht so schnell löschen.

    KB19 Du hast doch bestimmt eine vierstellige Kundennummer, oder?

    Fünfstellig ;)

    Wobei ich mir nicht sicher bin, ob die nicht erst bei 10.000 zu zählen angefangen haben. Ich habe jedenfalls noch nie eine vierstellige netcup-Kundennummer gesehen.

    Nur den MX Eintrag bei Provider A auf den Mailserver von Provider B setzen? Funktioniert das?

    Das kommt auf den jeweiligen Provider an. Technisch gesehen spricht nichts dagegen, aber ob die Interfaces des Betreibers das unterstützen, ist eine andere Frage. Die meisten Anbieter prüfen, ob bestimmte DNS-Records vorhanden sind. Wenn Du Pech hast, müssen es jeweils alle und nicht nur einzelne sein.

    Wer ist denn bei Fall 2 der Provider A und B? Zensiere den Namen halt teilweise mit Sternchen oder umschreibe ihn kreativ. ;)

    Vielleicht weil man bei IPv6 ein ganzes /64 bekommt und nicht nur eine einzelne Adresse wie bei IPv4? :/

    Woher soll denn der Anbieter wissen, wie viele und welche der 18.446.744.073.709.551.616 Adressen Du verwenden möchtest? :)

    Meiner Meinung nach hat DHCP u.ä. auf einem öffentlich erreichbaren Server sowieso nichts zu suchen. IP-Adressen gehören dort (bis auf Testzwecke) möglichst immer statisch konfiguriert. Alles andere ist nur eine zusätzliche Fehlerquelle, die in 99% der Fälle keinen wirklichen Mehrwert hat.

    p4rad0xus Du kannst nichts Anderes auswählen, als die beiden vorgegeben Einträge. Es gibt nur den Docroot oder Webspaceroot als Auswahl, ein Mittelding gibt es beim Webhosting nicht. Du benötigst anhand der gezeigten Ausgabe somit die Einstellung mit Webspaceroot.

    Falls es Dir darum geht, dass unterschiedliche Domains garantiert getrennt sind: Dafür reicht der open_basedir sowieso nicht. Solange Funktionen wie z.B. exec() u.ä. aktiv sind, kann ein Angreifer problemlos auf den ganzen Webspace zugreifen, wenn er über eine Sicherheitslücke in das System rein kommt. Diese Einstellung kann man zwar über den Support anpassen lassen, aber das mögen manche PHP-Anwendungen nicht so gern. Eine 100% Trennung erreicht man nur mit mehreren Webhosting Paketen oder einem eigenen (v)Server.

    ich meine beim RS Cyber Quack LocalBlockStorage aktivieren zu können.

    Nun geht das nicht mehr. Irre ich mich oder wurde das geändert?

    Ging bei dem eigentlich nie? Bei einem von zwei RS X-Mas 2016 könnte ich es nach wie vor buchen. Stolze 8 GB als Maximalwert für fünf Laufwerke um 10 Cent pro Monat. :D

    der Piko kann das auch nicht trotz G11?

    Der ist auch ein G11s, die können wahrscheinlich wie die G10s so einiges nicht. ;)

    Der Snapshot wird in einen Bereich außerhalb Deines virtuellen Speichermediums geschrieben, darauf hast Du innerhalb Deiner VM gar keinen Zugriff. Die 50% Schwelle existiert ja nur, weil netcup nicht beliebig viel Speicherplatz für Snapshots verschenken kann. :)

    In Deinem Screenshot sieht man jedenfalls, dass Du über 90GB nicht partitioniert hast. Dementsprechend wird ein fstrim -va auch nichts bringen, weil das nur mit eingehängten Partitionen funktioniert. Warum das dann bei einer Optimierung im SCP nicht erkannt wird, weiß ich nicht. :/

    Du könntest mal Folgendes versuchen:

    • Im freien Speicherplatz eine neue Partition erstellen. (z.B. ext4)
    • Die neu erstellte Partition irgendwohin einhängen. (z.B. nach /mnt)
    • Nun ein fstrim -v /mnt ausführen.

    Sollte das nichts bringen, würde ich die neue Partition sicherheitshalber nochmals mit Nullen füllen und den Vorgang wiederholen. Sollte das immer noch nichts bringen, bitte nochmals eine Optimierung im SCP starten. Und wenn sich die Anzeige im SCP dann immer noch nicht ändert, kann wohl nur der Support helfen. ^^


    PS: Bei Terminalausgaben sind kopierte Inhalte (Copy & Paste) im Gegensatz zu Screenshots wesentlich einfacher zu analysieren. Die kann man dann bequem mit dem </> Button im Beitragseditor posten. ;)

    Ist das irgendein exotisches Dateisystem oder eine verschlüsselte Partition?

    Du könntest einmal versuchen, den freien Speicherplatz mit NULL zu füllen, z.B. mit dd if=/dev/zero of=/test bs=1M count=… status=progress. Danach die Datei löschen und nochmals fstrim -va ausführen.

    Hast Du ein normales Webhosting-Paket? Dann kannst Du dort sogenannte Externe Domains aufschalten. Das ist bis zu einer von Deinem Tarif abhängigen Freimenge kostenlos, jede weitere darüber kostet glaube ich einmalig fünf Euro: https://helpcenter.netcup.com/de/wiki/webhosting/externe-domains

    Dafür muss der Domain Registrar es Dir allerdings ermöglichen, dass Du beliebige eigene DNS-Records setzen kannst. Das ist mittlerweile zwar bei vielen der Fall, aber leider noch immer nicht bei allen. Ohne die von netcup geforderten DNS-Records ist eine Verknüpfung und Nutzung als externe Domain nicht möglich. Solltest Du einen VPS/RS o.ä. bei netcup haben, ist es natürlich wieder anders. Aber auch in diesem Fall geht ohne angepasste DNS-Records nichts…

    Oder liegen die Domains schon bzw. noch bei netcup und sind aktuell bereits mit einem Webhosting-Tarif verknüpft?

    Ich merke gerade, dass das "Webhosting Expert Light" schon ziemlich speziell war: 128MB Uploadlimit und 512MB (!) Memory-Limit für 19 Cent waren unschlagbar ^^

    Schade, dass der abgekündigt wurde, weil es noch ein PPA (Parallels Plesk Automation) Tarif ist. Der Ersatztarif hat (leider) nicht mehr so unüblich hohe Limits :S

    (Nehme ich netcup aber nicht übel! Zum Herumtesten reicht auch das neue "Webhosting 500 P2P" zum gleichen Preis locker aus.)

    Das würde doch aber bedeuten, dass ich mit FTP Zugriff über die IP dann auch auf die fremden Websiten gelangen könnte?

    FTP ≠ HTTP? Letzteres kennt einen Host-Header und SNI, beides ist bei FTP nicht gegeben. Bei FTP erfolgt die Zuordnung im System rein über den Benutzernamen und das Passwort.

    Bei mir steht bei Aufruf der Webserver IP auch nur "Domain noch nicht zugewiesen / in Zuweisung".

    Die IP-Adresse teilst Du Dir beim Webhosting mit anderen Kunden, die kann nichts Anderes anzeigen…

    Ich würde gern meine netcup Domain (nennen wir sie xyz.de) (die absichtlich den Nameserver von Cloudflare nutzt) weiter auf den ursprünglichen Ordnerpfad zeigen lassen, welchen die Domain zuvor verwendet hat. Konkret hatten sich die Domains xyz.de und yyy.de das gleiche Webhosting geteilt und zeigten nur auf unterschiedliche Dokumentenstamm-Pfade (/httdocsxyz/ und /httdocsyyy/). Jetzt habe ich die Nameserver für xyz.de auf Cloudflare geändert und Cloudflare Tunnels mit einer Subdomain zu nutzen. Die Hauptdomain soll aber bitte weiterhin auf den alten Dokumentenpfad zeigen.

    Ist das umsetzbar? Ich bin irritiert, da die IP ja von außen nichtmal auf die Website zeigt.

    Prinzipiell: Was genau hat das mit diesem Thread zu tun, der bereits älter als ein Jahr ist? Ein neuer Thread wäre wahrscheinlich zielführender :/

    Wenn Du eine Domain im Webhosting nutzen möchtest, muss sie im CCP irgendwie mit dem Hostingpaket verknüpft sein. Wenn externe Nameserver verwendet werden, kannst Du sie maximal als externe Domain hinzufügen. Wie das geht, steht im netcup Helpcenter: https://helpcenter.netcup.com/de/wiki/webhosting/externe-domains

    PS: Ich würde "solche" Domains ja lieber nicht als Platzhalter verwenden. Für diesen Zweck gibt es aus gutem Grund u.a. example.net/.org/.com ;)