Beiträge von KB19

    Ich lade die SHA1-Passwortsammlung von Troy doch endlich mal in eine lokale Test-DB… :/:love:

    Code: Statusausgabe
    15101000 lines (0.620/22.634 GB)

    Das könnte bei 551 Millionen Zeilen etwas dauern. Mal schauen, welche Performance mir MariaDB nachher bringt. Den Index lege ich erst nach dem Import drauf. Zur Sicherheit alles unter einer zusätzlichen MariaDB-Instanz – Dank Systemd in wenigen Sekunden erstellt. Die kann ich leichter optimieren und schneller wieder verwerfen.

    Spoiler anzeigen

    Das Importscript ist mehr oder weniger Quick & Dirty:

    Die Tabelle ist ebenfalls ziemlich einfach gehalten, noch ohne Index:

    SQL
    CREATE TABLE `passwords` ( `hash` BINARY(20) NOT NULL ) ENGINE = InnoDB CHARSET=ascii COLLATE ascii_bin COMMENT = 'v4';

    Über den Index muss ich mir erst Gedanken machen. Wird wahrscheinlich drauf raus laufen, dass ich den nur auf die ersten <n> Byte lege. Mit so großen Tabellen habe ich keine Erfahrung. Eventuell komprimiere ich die InnoDB-Tabelle nachher, das muss ich erst testen.

    Dass MariaDB dafür nicht die beste Wahl ist, ist mir durchaus bewusst. Aber ich will mich dafür a) nicht extra in eine neue Software einarbeiten und b) die Möglichkeiten von MariaDB ein wenig austesten.

    Snudox Das hat sich gerade überschnitten. Mein Edit von vorher:

    Notfalls einfach beim Support nachfragen, warum der Angriff nicht gefiltert wurde. Dafür gibt es sicher eine logische Erklärung.

    Klingt jedenfalls seltsam. Könnte aber wie gesagt auch eine Fehlfunktion des DDoS-Filters ein. Das wird nur der netcup Support beantworten können.

    Snudox Mich hätte eher der genaue Wortlaut inkl. dem angehängten Logauszug bzw. technischen Details interessiert. So ist das leider nicht sehr aufschlussreich.

    Notfalls einfach beim Support nachfragen, warum der Angriff nicht gefiltert wurde. Dafür gibt es sicher eine logische Erklärung.

    Bezüglich DDoS: Du hast geschrieben, dass Du eine Mail von netcup bekommen hast. Was stand da drinnen? Es könnte ja auch eine Fehlfunktion des DDoS-Filters sein. Ohne mehr Details kann man das nicht beurteilen.

    Und schon gibt es Probleme da Let's Encrypt für alle Domains unter *.netcup.net maximal 50 Certs pro Woche ausstellt.

    Das gilt aber nicht für Verlängerungen:

    Zitat

    We’ve also designed them so renewing a certificate almost never hits a rate limit, and so that large organizations can gradually increase the number of certificates they can issue without requiring intervention from Let’s Encrypt.

    Wenn es erstmalig geklappt hat, sollte es später mit exakt diesem Hostnamen keine Probleme mehr geben. Vorausgesetzt, es wird der selbe Account-Key von LE zur Verlängerung genutzt. Davon kann man bei jeder halbwegs richtigen Implementierung aber ausgehen.

    Hab den VPS 200 G8, da gibt es eine Laufzeit mit Stunden. Also kriege ich es auf mein Konto zurücküberwiesen oder nur eine Gutschrift?

    Intern sofort eine Art Gutschrift. Diese wird meiner Erfahrung nach aber nicht automatisch auf zukünftige Rechnungen angerechnet und auch nicht automatisch aufs Konto überwiesen. Du musst selber auf einen Button im CCP klicken, um das auszulösen.

    Achtung: Das funktioniert nur, wenn Du keine offenen Rechnungen hast! Wenn Du häufig Rechnungen von netcup bekommst, kann es durchaus schwierig werden, einen Zeitpunkt zu finden, an dem dein Saldo ausgeglichen ist.

    (Ich nutze die Lastschrift über SEPA. Wie es bei PayPal ist, weiß ich nicht.)

    Dann habe ich es doch richtig verstanden. Im Endeffekt eine gewöhnliche Weiterleitung. Dafür muss der Relayserver den Empfänger (RCPT TO) umschreiben. Der Dokumentation beim genannten Dienst kann ich allerdings nicht entnehmen, ob das unterstützt wird.

    KB19 dann kommen die Mails auch direkt und nicht via dieses mxguarddog-Relay an ...

    Ich habe auch nichts anderes behauptet. Ich wollte nur klarstellen, dass es beim Webhosting ausschließlich mit einem passenden MX-Record funktionieren wird.

    der Weg würde über die hostingNNNNNN.mxHHHH.netcup.net Domain führen, genau das mache ich nämlich - nur ist das Relay mein eigener vServer

    Der TE möchte bzw. muss aber die Domain bei mxguarddog unverändert lassen. Oder habe ich Deine Aussage falsch verstanden? Dein Szenario wäre eine gewöhnliche Weiterleitung?

    Die Anleitung stimmt schon, soweit ich das überblicken kann. Du brauchst wirklich nur den apaxy Ordner. Alles andere aus apaxy-master ist nicht notwendig. Das Ding verwendet einfach die Autoindex-Funktion von Apache und bastelt mit HTML, CSS und Javascript drumherum eine hübsche Seite.

    Die htaccess.txt musst Du natürlich in .htaccess (mit Punkt am Anfang!) umbenennen und die Pfade darin anpassen. Achtung, die Datei gibt es im themes-Ordner noch einmal! Auch diese muss umbenannt werden.

    Wie ist das eigentlich, wenn ich auf einem RS2000 regelmässig über längere Zeit die volle Power nutze, so dass die verfügbare CPU-Power praktisch zu 100% ausgelastet ist? Muss ich mir darüber im Sinne einer "Fair Use Policy" Gedanken machen oder ist das absolut ok?

    RS haben dedizierte Kerne, insofern wohl in Ordnung.

    (Ob es trotzdem eine Art Mischkalkulation gibt, ist eine andere Frage. Das kann Dir als Kunde in diesem Fall aber egal sein.)

    Notiz an mich: Wenn das nächtliche Backupscript Fehler auswirft, hat man eventuell vergessen, die öffentlichen GPG-Schlüssel auf das neue System zu übertragen… :sleeping:

    Code
    gpg: Fehler beim automatischen holen von `foobar' über `WKD': Die Wartezeit für die Verbindung ist abgelaufen
    gpg: foobar: übersprungen: Die Wartezeit für die Verbindung ist abgelaufen
    gpg: /tmp/foo.bar: encryption failed: Die Wartezeit für die Verbindung ist abgelaufen
    gpg failed!

    /home habe ich eh vollständig kopiert. Ich habe nur vergessen, dass ein bestimmter Key beim root-User benötigt wird. Mist! ^^

    Der VPS 1000 mit Optane hat sich bewährt, der RS 1000 wird somit wie geplant gekündigt. Migration zu 99% abgeschlossen.

    Ich nehme mal an, am RS 1000 SAS G7SEa3 6M hat niemand Interesse… :D

    Den RS X-Mas 2016 migriere ich nachher auch gleich auf den neuen VPS 1000, das geht sich locker aus. Für das X-Mas Serverchen habe ich nämlich schon eine neue Verwendung.

    So könnte er keinen Schadcode einschleusen.

    Ja, ein MITM könnte nichts einschleusen. Aber der Mirrorbetreiber schon, soweit ich das verstanden habe. Normalerweise schützt einem die Signaturprüfung genau davor, aber die ist ja angeblich ebenfalls "defekt". Oder habe ich das falsch verstanden? Ich habe die technischen Details nicht alle gelesen, weil ich es ohne viel Zeit sowieso nicht nachvollziehen kann, was APT intern macht.