Beiträge von KB19

    Die automatische Verlängerung eines SSL-Zertifikats beim alten Webhosting (mit Verwaltung über webhostingcontrolpanel.de) ist mal wieder fehlgeschlagen. Also schnell den Prozess im CCP erneut angestoßen… – da passiert aber nichts. Nur eine ewige Ladeanimation nach dem Absenden.

    Funktioniert das aktuell bei irgendwem oder liegt es an mir? :/

    Edit: Neuladen des CCP war ebenfalls nicht mehr möglich, solange ich die Session Cookies nicht gelöscht habe. Nach einem erneuten Login zeigt es mir bei der Domain an, dass das Zertifikat ausgestellt wurde, am Webhosting Webserver ist es aber nicht aktiv. Es kann aber händisch im WCP in der Liste ausgewählt und aktiviert werden.

    Ich bin jedes Mal so froh, dass es seit mindestens einem Jahr ein System gibt, das "Deutsche Burger reich" macht! Wo kämen wir denn da hin, wenn sich Burger in Deutschland fressen lassen müssen? In Österreich werden die doch auch vom Chauffeur zum Flughafen gebracht und kommen mit dem Flieger auf den Bahamas an, bevor das Fleisch gammelig wird. Und da sie genug Kohle gesehen haben, sind sie dort vor dem Verzehr geschützt.

    (Wer mit der Einleitung nichts anfangen kann: Fehlende Umlaute in Spammails sind immer wieder lustig. :D)

    Dank dem kostenlosen Cloud VLAN bei Netcup kann man den Zugriff auch prima schützen. Vorher musste man da SSL Zertifiakte verwenden, was nicht immer einfach gewesen war bzw. ist.

    Was heißt da vorher? Ich bin so paranoid, dass ich das im Cloud vLAN trotzdem nutze! :D

    Diese ganze YaSSL Geschichte ist einfach nur zum Hände über den Kopf schlagen.

    Word.

    Amazon Rezension: "Ausprobieren kann ich […] erst im nächsten Urlaub. Aber derzeit bin ich zufrieden!"

    Kommentar eines anderen Kunden darunter: "Nach fast zwei Jahren möge die Frage, ob Sie inzwischen in Urlaub waren […], nicht zu aufdringlich sein."

    :D:thumbup:

    Soweit alles in Ordnung. Dateien können offenbar normal geschrieben und gelesen werden.

    Wie genau stellt Du normalerweise fest, dass Dateien verschwinden? Was genau machst Du? Kannst Du das Problem mit ein paar Befehlen reproduzieren?

    Mir ist noch immer nicht klar, was Du mit "bis zum nächsten Login" meinst. Es könnte genauso sein, dass ein Cronjob läuft, der rm /root/* ausführt, dabei würden Dotfiles bestehen bleiben. Oder Deine .bashrc/.profiles/usw. enthält etwas, was für die Löschung verantwortlich ist.

    Ich glaube es waren 3% per core die als akzeptabel gelten […]

    Richtig :)

    Sollte die Stealtime je Kern durchgehend > 3% sein, wenden Sie sich bitte an unseren Support, denn dann stimmt etwas nicht. Das gilt nur für dedizierte Kerne.

    Der Rest des zitierten Beitrags wurde hier ja auch schon erwähnt:

    […] wie schon richtig geschrieben wurde, verstehen wir unter dedizierten Kernen, Kerne die bei Bedarf dediziert zur Verfügung stehen. Wird die Leistung nicht genutzt, können sie andere Systeme nutzen. Das ausreichend Kerne zur Verfügung stehen wird von unserer Software durchgehend überwacht. Sollte es auf einem Node zu einem Engpass kommen, werden betroffene Systeme auf andere Nodes migriert. […]

    willst Du jeden Tag den Router neu konfigurieren?

    mit ein und der selben fixen IPv6 Adresse am Router geht das nicht;

    und dynamisch war im Präkambrium :D

    Wieso, das kann man durchaus perfekt automatisieren. Gibt genügend Beispiele dafür im Internet. Und die Geräte, die sich über SLAAC eine Adresse oder über DHCPv6 ein ganzes Subnetz holen, unterstützen das ebenfalls problemlos. Es sind sogar Setups möglich, bei denen die letzten 64 Bit weiterhin statisch sind: https://twitter.com/hoedlmoser/status/741663370554814464

    Und intern kannst Du (zusätzlich) statische ULA-Adressen nutzen, dann gibt es dort schon einmal keine Probleme mit andauernden Adressänderungen.

    Aber mal ganz ehrlich. Wofür braucht man so einen wahnsinnig großen Netzbereich ala /56 oder /48?

    z.B. getrennte VLANs, die trotzdem SLAAC unterstützen sollen. Dafür brauchst Du mindestens ein /64 je VLAN. Und da man kaum nur zwei oder drei davon hat, wäre mindestens /60 empfehlenswert.

    Oder noch ein Grund: Du willst Dir jeden Tag ein anderes Präfix aussuchen, um für ein wenig mehr Anonymität zu sorgen. Tracking auf ein /64 ist schon quasi Standard.

    Ich verstehe sowieso nicht, warum die Provider bei Internetanschlüssen so mit IPv6-Adressen geizen. Alles kleiner als /56 ist in meinen Augen eine Verarschung. Und afaik auch nicht die Empfehlung von RIPE o.ä. Institutionen.

    Gute Frage, ich kann allerdings auch nur spekulieren. Vielleicht werden die Kundennummern nicht mehr strikt fortlaufend vergeben? Oder irgendein Scriptkiddie hat sich beim Bestellsystem ausgetobt?

    [Es ging um die Installation des "qemu-guest-agent"-Pakets, auf welches im SCP seit Kurzem verwiesen wird.]

    Gegenfrage: Warum wollte man nicht? Ich bezweifle, dass die Schnittstelle für etwas anderes als die nachfolgenden beiden Anwendungsfälle zum Einsatz kommt:

    Ich sah da irgendwas mit guest-file-*, was ich nicht so prickelnd fand.

    Hat Netcup inzwischen eigentlich schon die 100.000 Kunden geknackt? :/

    Von den Kundennummern her schon lange. Aktuell sind es ca. 120.000, wenn ich das richtig im Kopf habe. Wie viele davon aktive Kunden sind: Keine Ahnung.

    Sagt mal, kann es sein, dass (X)ubuntu 18.04 manche Prozesse bei gesperrtem Bildschirm nach einigen Minuten pausiert? :/

    Ich beobachte das seit einigen Wochen bei rsync, beim Kompilieren von Paketen, … – bei 16.04 war das definitiv noch nicht der Fall. Ein Bash-Einzeiler (while true; do date; sleep 1; done) scheint davon nicht betroffen zu sein.

    […] Fünfer und 20er sind beide etwas bläulich, und der Irrtum ist schon passiert. […] Aus 15 Sekunden Bezahlvorgang an der Kassa werden nun 15 Minuten mit dem Filial-/Teamleiter. […]

    Ach, Blödsinn. Es hat doch jeder Supermarkt jetzt so hochauflösende HD-Kameras in kassennähe, da braucht der Filialleiter Björn Harste nur mal schnell am Handy die Überwachungsvideos ansehen und die Diskussion ist nach 30 Sekunden beendet!!!!1111elf ;) :D

    8)

    Wenn du schon mit domain name anstatt IP verbindest und wenn dir ein Angreifer eine andere IP Adresse unterjubeln kann, weil DNS schlecht konfiguriert ist, dann wird er dir wahrscheinlich auch einen gefälschten DNS-RR unterjubeln können.

    Nicht zwangsläufig. Ein Angreifer könnte sich auch als MITM einklinken und sich als der Zielserver ausgeben, indem er alle Pakete zur Ziel-IP abfängt und beantwortet. Wenn er die Kontrolle über den Netzwerkverkehr hat, braucht er dir gar keinen falschen RR unterzujubeln. Letzteres alleine würde eventuell gar nichts bringen, weil das Opfer vielleicht einen eigenen Resolver am Client betreibt und diesen speziell geschützt hat. (DNSSEC, DNSCrypt, DoT, …)

    Wer soll Inhalte einpflegen? User mit Vorliebe zu WYSIWYG? Wie wichtig ist es, bei Bedarf eine Offline-Kopie der Daten zu haben?

    Ich persönlich bin ein großer Fan von MediaWiki, das ist auch relativ wartungsarm und upgradefreundlich. Aber es ist, wie Du richtig angemerkt hast, fett und groß – dafür eben sehr mächtig. Trotzdem eventuell mit Kanonen auf Spatzen geschossen vom möglichen Funktionsumfang her.