piko, nano und mikro.
Danke, tatsächlich völlig vergessen. Obwohl ich die selbst habe ![]()
piko, nano und mikro.
Danke, tatsächlich völlig vergessen. Obwohl ich die selbst habe ![]()
Der auf 100 Mbit/s gedrosselte Server war ein anderer, da hatte ich mich im SCP vertan.
Rein aus Interesse: Welches Produkt bzw. Generation ist das? ![]()
Mir fällt nämlich gerade nichts ein, das auf 100 Mbit gedrosselt wurde. Oder ich habe es schon wieder vergessen ![]()
Alternativ auch OpenJDK, ist auch Oracle-free.
Hat meines Wissens keinen regulären Installer und setzt den PATH nicht von alleine.
Soll heißen: Damit können 0815-User zu 99% nicht umgehen ![]()
Nextcloud ist früher aus Owncloud hervorgegangen, weshalb nun Opencloud als (zusätzlicher) Markenbegriff etabliert werden (für die Nextcloud GmbH) soll erschließt sich mir nicht. Vielleicht die Selbsterkenntniss das die ausufernde und an Funktionen überbordende Cloudlösung (trotz nicht behobener Mängel und Bugs) mit neuem Namen "reingewaschen" werden soll.
Oder ist es die Furcht, dass es an der Zeit ist, für eine weitere Abspaltung in Richtung einer besseren und freieren Version.
Ich glaube eher, dass die einfach "Angst" haben, dass Heinlein etwas Besseres auf den Markt wirft und langfristig gesehen deren Kunden überzeugt. Die Messlatte ist da bei Nextcloud in letzter Zeit wirklich nicht mehr hoch, wenn man sich die Bugs so ansieht. Offenbar bewirkte alleine die Nennung des Begriffs eine Panik...
Domains sichern ist die eine Sache. Aber hätten sie damit wirklich schon lange etwas vorgehabt, hätten sie die wohl kaum jahrelang ungenutzt liegen lassen. Aber vielleicht sehen wir das als Außenstehende auch alles falsch und Nextcloud arbeitet schon jahrelang heimlich an einer Opencloud. Wer weiß ![]()
Schade jedenfalls, dass durch so einen Kinderkram wahrscheinlich wieder unnötig Ressourcen verbrannt werden. Diese strategischen Entscheidungen haben halt einen sehr faden Beigeschmack. Währenddessen reiben sich andere US-Konzerne die Hände, sollen sich die blöden Europäer ruhig streiten. ![]()
Andere Frage an alle Enten im Microsoft-Teich: Was sollte man Windows-Usern im Jahr 2025 empfehlen, wenn sie eine Java (9+) Anwendung ausführen sollen? Die JRE ist nicht in der Anwendung integriert! Es geht zwar vorwiegend um private Endbenutzer, aber der Tipp sollte möglichst auch im Firmenumfeld keinen zivilrechtlichen Streit auslösen. ![]()
Auf java.com bekommt man (unabhängig von der bekannten Lizenzproblematik) sowieso nur Version 8. Direkt bei Oracle gibt es auch neuere Versionen, aber das will man in der Regel aus naheliegenden Gründen keinesfalls auch nur in Erwägung ziehen. ![]()
Meine letzte Empfehlung war, dass man einfach das OpenJDK-Build von Microsoft (MSI Paket) installieren soll. Das ist zwar das vollständige JDK und nicht nur die kleinere JRE, aber das Ding ist definitiv DAU-freundlich und funktioniert meiner Einschätzung nach zufriedenstellend. Oder habt ihr noch andere Ideen, die ich nicht auf dem Radar habe? ![]()
Ich werfe das einmal unkommentiert hier rein: OpenCloud - Name conflict
Migriert Netcup jetzt auf die alten VMware Hosts von Anexia?
![]()
Das kann doch auch KVM/QEMU? ![]()
Ich würde eher vermuten, dass das für die Anexia VMs implementiert wurde, damit deren Kunden leichter migrieren können. Und jetzt ist der Code eben auch im Branch von netcup gelandet.
m_ueberall ThomasChr Als ich das zuletzt vor 7-10 Jahren verwendet habe, gab es da einen Bug mit allen Werten über 10 Mbit! Keine Ahnung, ob der Fix mittlerweile überall angekommen ist.
Siehe: https://github.com/magnific0/wondershaper/issues/2
EDIT: Hmmm, irgendwie alles nicht so toll… ![]()
Kannst Du mal einen Screenshot machen, wo Du versucht einen Snapshots zu erstellen? Oder welche Fehlermeldung erscheint dort genau? Die Speicheroptimierung ist ja eine andere Funktion ![]()
Prinzipiell funktioniert ein Snapshot im SCP unabhängig vom verwendeten Dateisystem. Das wird dabei weder beachtet noch ausgewertet. Das sind im Hintergrund höchstwahrscheinlich QCow2-Snapshots.
EDIT: Du musst halt noch unbelegten Speicher haben, sonst verweigert das SCP die Erstellung von Snapshots. Wie viel hast Du laut SCP aktuell belegt? Notfalls einmal fstrim -va (o.ä.) innerhalb Deines Systems ausführen, damit freier Speicherplatz mittels TRIM korrekt an das Hostsystem gemeldet wird.
Grub wäre auch per UEFI-Boot nutzbar.
Ich formuliere es einmal anders: Ich nutze UEFI bei VMs nur, wenn ich muss bzw. es deutliche Vorteile hat. Und das ist bei GRUB in einer virtualisierten Umgebung für mich noch nicht der Fall ![]()
Du kannst alternativ auch einfach im SCP die Debian Installer ISO einlegen und davon booten. Dann kannst Du über die VNC-Konsole alles so installieren, wie Du es haben möchtest. ![]()
Ich nutze UEFI nur für VMs, bei denen ich z.B. systemd-boot oder ZFSBootMenu verwenden möchte. Das betrifft u.a. meine Proxmox Systeme.
Alle anderen VMs verwenden ganz klassisch GRUB, ohne UEFI. Da weiß ich wenigstens, dass das Image nahezu überall booten wird. ![]()
Wer hat den das Wort "heuer" erfunden? Das hatte ich noch nie gehört und musste es erst googeln
Also sagt Dir Heuriger und Heurige auch nichts. Schlimm sowas ![]()
Worin jetzt der Unterschied besteht, und was mit Letzterem vorwiegend gemeint sein könnte, überlasse ich Deinen Google-Fähigkeiten. ![]()
Bei Updates gebe ich Dir recht - einfach schnell mal das ganze Image weg kopieren, ist schon nett. Im täglichen Betrieb sehe ich das allerdings nicht so, denn man möchte nicht komplette Drive-Images als (tägliches?) Backup versionieren. Dann braucht es doch wieder eine vernünftige inkrementelle Sicherung im Gast-System und der Vorteil ist dahin.
Nur der Vollständigkeit halber: Proxmox VE kann die VMs z.B. auch inkrementell sichern, wenn man den Proxmox Backup Server verwendet. Und zur rein lokalen Absicherung reichen Snapshots, wenn man ZFS oder LVM verwendet. Das ist durchaus sehr angenehm.
Bei VirtualBox hat man ebenfalls Snapshots, für eine echte (externe) inkrementelle Sicherung habe ich dort gerade keine Lösung parat. Geht sicher irgendwie, aber da müsste man wahrscheinlich tricksen.
Sachtmal... ich sehe im Servercontrolpanel in der Übersicht über alle Server nicht mehr welcher Online und welcher Offline ist.
Ist das nur bei mir?
Falscher Thread? ![]()
Siehe: https://forum.netcup.de/sonstiges/smal…ema/#post239559
Virtualisiert hätte aber einen Vorteil: Deutlich einfachere Backups! Das kann bei Windows sehr wichtig sein und schon die eigenen Nerven bei Updates. ![]()
Ich persönlich verwende eigentlich alle drei angesprochenen Methoden:
Dualboot auf meinen Linuxsystemen habe ich jedenfalls schon lange aufgegeben. Das hat für mich persönlich zu viele Nachteile bzw. eine zu geringe Trennung. So "nah" will ich Windows gar nicht mehr laufen haben…
Jetzt ist sie wieder da.
Kann ich aktuell nicht bestätigen. Ich sehe sie nicht mehr.
EDIT um 08:43: Taucht auch bei mir wieder auf…
Die Sicherheitsfrage beim Login ist verschwunden. Kann das noch jemand bestätigen?