Beiträge von KB19

    Der auf 100 Mbit/s gedrosselte Server war ein anderer, da hatte ich mich im SCP vertan.

    Rein aus Interesse: Welches Produkt bzw. Generation ist das? :)

    Mir fällt nämlich gerade nichts ein, das auf 100 Mbit gedrosselt wurde. Oder ich habe es schon wieder vergessen ^^

    Nextcloud ist früher aus Owncloud hervorgegangen, weshalb nun Opencloud als (zusätzlicher) Markenbegriff etabliert werden (für die Nextcloud GmbH) soll erschließt sich mir nicht. Vielleicht die Selbsterkenntniss das die ausufernde und an Funktionen überbordende Cloudlösung (trotz nicht behobener Mängel und Bugs) mit neuem Namen "reingewaschen" werden soll.

    Oder ist es die Furcht, dass es an der Zeit ist, für eine weitere Abspaltung in Richtung einer besseren und freieren Version. :wacko:

    Ich glaube eher, dass die einfach "Angst" haben, dass Heinlein etwas Besseres auf den Markt wirft und langfristig gesehen deren Kunden überzeugt. Die Messlatte ist da bei Nextcloud in letzter Zeit wirklich nicht mehr hoch, wenn man sich die Bugs so ansieht. Offenbar bewirkte alleine die Nennung des Begriffs eine Panik...

    Domains sichern ist die eine Sache. Aber hätten sie damit wirklich schon lange etwas vorgehabt, hätten sie die wohl kaum jahrelang ungenutzt liegen lassen. Aber vielleicht sehen wir das als Außenstehende auch alles falsch und Nextcloud arbeitet schon jahrelang heimlich an einer Opencloud. Wer weiß :evil:

    Schade jedenfalls, dass durch so einen Kinderkram wahrscheinlich wieder unnötig Ressourcen verbrannt werden. Diese strategischen Entscheidungen haben halt einen sehr faden Beigeschmack. Währenddessen reiben sich andere US-Konzerne die Hände, sollen sich die blöden Europäer ruhig streiten. :(

    Andere Frage an alle Enten im Microsoft-Teich: Was sollte man Windows-Usern im Jahr 2025 empfehlen, wenn sie eine Java (9+) Anwendung ausführen sollen? Die JRE ist nicht in der Anwendung integriert! Es geht zwar vorwiegend um private Endbenutzer, aber der Tipp sollte möglichst auch im Firmenumfeld keinen zivilrechtlichen Streit auslösen. ;)

    Auf java.com bekommt man (unabhängig von der bekannten Lizenzproblematik) sowieso nur Version 8. Direkt bei Oracle gibt es auch neuere Versionen, aber das will man in der Regel aus naheliegenden Gründen keinesfalls auch nur in Erwägung ziehen. :sleeping:

    Meine letzte Empfehlung war, dass man einfach das OpenJDK-Build von Microsoft (MSI Paket) installieren soll. Das ist zwar das vollständige JDK und nicht nur die kleinere JRE, aber das Ding ist definitiv DAU-freundlich und funktioniert meiner Einschätzung nach zufriedenstellend. Oder habt ihr noch andere Ideen, die ich nicht auf dem Radar habe? :)

    Migriert Netcup jetzt auf die alten VMware Hosts von Anexia? :huh:

    Das kann doch auch KVM/QEMU? :)

    Ich würde eher vermuten, dass das für die Anexia VMs implementiert wurde, damit deren Kunden leichter migrieren können. Und jetzt ist der Code eben auch im Branch von netcup gelandet.

    Kannst Du mal einen Screenshot machen, wo Du versucht einen Snapshots zu erstellen? Oder welche Fehlermeldung erscheint dort genau? Die Speicheroptimierung ist ja eine andere Funktion :/

    Prinzipiell funktioniert ein Snapshot im SCP unabhängig vom verwendeten Dateisystem. Das wird dabei weder beachtet noch ausgewertet. Das sind im Hintergrund höchstwahrscheinlich QCow2-Snapshots.

    EDIT: Du musst halt noch unbelegten Speicher haben, sonst verweigert das SCP die Erstellung von Snapshots. Wie viel hast Du laut SCP aktuell belegt? Notfalls einmal fstrim -va (o.ä.) innerhalb Deines Systems ausführen, damit freier Speicherplatz mittels TRIM korrekt an das Hostsystem gemeldet wird.

    Grub wäre auch per UEFI-Boot nutzbar.

    Ich formuliere es einmal anders: Ich nutze UEFI bei VMs nur, wenn ich muss bzw. es deutliche Vorteile hat. Und das ist bei GRUB in einer virtualisierten Umgebung für mich noch nicht der Fall ^^

    Ich nutze UEFI nur für VMs, bei denen ich z.B. systemd-boot oder ZFSBootMenu verwenden möchte. Das betrifft u.a. meine Proxmox Systeme.

    Alle anderen VMs verwenden ganz klassisch GRUB, ohne UEFI. Da weiß ich wenigstens, dass das Image nahezu überall booten wird. :D

    Wer hat den das Wort "heuer" erfunden? Das hatte ich noch nie gehört und musste es erst googeln :D

    Also sagt Dir Heuriger und Heurige auch nichts. Schlimm sowas :S

    Worin jetzt der Unterschied besteht, und was mit Letzterem vorwiegend gemeint sein könnte, überlasse ich Deinen Google-Fähigkeiten. ^^

    Bei Updates gebe ich Dir recht - einfach schnell mal das ganze Image weg kopieren, ist schon nett. Im täglichen Betrieb sehe ich das allerdings nicht so, denn man möchte nicht komplette Drive-Images als (tägliches?) Backup versionieren. Dann braucht es doch wieder eine vernünftige inkrementelle Sicherung im Gast-System und der Vorteil ist dahin.

    Nur der Vollständigkeit halber: Proxmox VE kann die VMs z.B. auch inkrementell sichern, wenn man den Proxmox Backup Server verwendet. Und zur rein lokalen Absicherung reichen Snapshots, wenn man ZFS oder LVM verwendet. Das ist durchaus sehr angenehm.

    Bei VirtualBox hat man ebenfalls Snapshots, für eine echte (externe) inkrementelle Sicherung habe ich dort gerade keine Lösung parat. Geht sicher irgendwie, aber da müsste man wahrscheinlich tricksen.

    Sachtmal... ich sehe im Servercontrolpanel in der Übersicht über alle Server nicht mehr welcher Online und welcher Offline ist.

    Ist das nur bei mir?

    Falscher Thread? ^^

    Siehe: https://forum.netcup.de/sonstiges/smal…ema/#post239559

    Virtualisiert hätte aber einen Vorteil: Deutlich einfachere Backups! Das kann bei Windows sehr wichtig sein und schon die eigenen Nerven bei Updates. ^^

    Ich persönlich verwende eigentlich alle drei angesprochenen Methoden:

    • Für diversen alten Kleinkram (Windows XP & 7), den ich häufiger brauche, habe ich mehrere VirtualBox VMs. Damit kann man relativ bequem arbeiten, besonders wenn man mehrere Bildschirme hat. USB-Geräte (z.B. für Firmwareupdates) reiche ich direkt durch. Grafiklastige Sachen würde ich in sowas aber nicht empfehlen, auch wenn es bei neueren Windows-Versionen durchaus gut funktionieren soll. Dateien tausche ist über geteilte Ordner in VirtualBox aus. Die VMs sind vollständig offline.
    • Weiters habe ich mehrere Windows VMs (XP/7/10/11) auf einem Proxmox VE Testsystem, bei dem die GT730 GPU durchgereicht wird. Die Performance entspricht dort aber trotzdem nicht ganz echter Hardware. USB-Geräte kann ich auch hierbei durchreichen. Mit einem Umschalter für Display/Tastatur/Maus ist es halbwegs bequem, sonst wird es fummelig. Dateien transferiere ich dort klassisch mittels USB-Stick. Die VMs sind, je nach EOL-Status, teilweise offline. Der Rest sitzt in einem abgeschotteten VLAN.
    • Seit ein paar Wochen habe ich zusätzlich ein altes ThinkPad T440p (i7-4810MQ / 16GB RAM / GT730M / FHD) zum Windows-Sklaven umfunktioniert: Darauf läuft jetzt Windows 7/11 im Dualboot. Die Performance ist dort (entsprechend dem Alter der Hardware) einwandfrei, das Ding hat nicht viel gekostet, braucht nicht viel Platz und ist als Bonus Dank integriertem Bildschirm und Eingabegeräten auch noch vollkommen mobil. Dateien werden auch hier einfach über einen USB-Stick ausgetauscht. Das Gerät hat nur bei Bedarf Zugriff auf ein abgeschottetes VLAN. Die Frage ist nur, wie lange Windows 11 auf der nicht unterstützten Hardware noch läuft, die GPU bekommt übrigens auch keine neueren Treiber mehr.

    Dualboot auf meinen Linuxsystemen habe ich jedenfalls schon lange aufgegeben. Das hat für mich persönlich zu viele Nachteile bzw. eine zu geringe Trennung. So "nah" will ich Windows gar nicht mehr laufen haben…