Beiträge von KB19

    kennt/hat einer von euch ein Script welches den Status - frei/registriert - einer Domain checkt und wenn diese wieder frei sein sollte z.B. eine Mail an mich verschickt?

    Ein aktuelles getestetes Script habe ich nicht. Aber Gerüchten zufolge missbraucht man dafür sehr gerne die Domainchecks der großen Domainregistrare. Im Idealfall gleich bei denen, wo man viele TLDs auf einmal prüfen kann, wenn man nicht nur eine TLD überwachen möchte. (Also nicht bei netcup!)

    Das geht mit <10 Zeilen in einer Scriptsprache Deiner Wahl. Alternativ könnte man auch einfach die DNS-Einträge prüfen, aber das ist nicht ganz so zuverlässig.

    Habe ich mir zumindestens sagen lassen, selber würde ich natürlich niiiiieeemals ungefragt ein Script auf irgendwelche fremden Onlineshops loslassen! ^^

    whoami0501 Ich wollte gerade was über Prepared Statements und SQL Injections schreiben. Mittlerweile hast Du da größtenteils nachgebessert :) :thumbup:

    Aber leider ziehst Du bei redirect.php noch immer keinen Vorteil aus den Prepared Statements. Du prüfst die Variable zwar deutlich besser, fügst sie aber immer noch direkt in den Query ein. Das Thema XSS solltest Du Dir trotzdem noch einmal ansehen! Du könntest die URL auch einmal durch parse_url() o.ä. jagen.

    Tipp: Du musst das Statement beim Insert nicht bei jedem Schleifendurchlauf neu erstellen. Der Vorteil von Prepared Statements ist ja gerade, dass man den Query einmal vorbereitet und in der Schleife quasi nur die Variable aktualisiert. Das spart bei größeren Dingen deutlich Ressourcen.

    Amazon Marketplace Händler schicken ja gerne mal keine PDF-Rechnung, wenn der Versand über Amazon erfolgt. Normalerweise reicht eine kurze Nachricht an den Händler, manchmal muss auch der Amazon Support freundlich "nachhelfen". Aber diese Antwort ist interessant…

    Die schicken mir doch ernsthaft eine chinesische Rechnung als Screenshot in einer PNG-Datei. Soweit, so unspektakulär. Aber das ist nicht meine Rechnung, da steht ein anderes Produkt, ein anderer Preis, ein anderes Datum und…

    Alle persönlichen Daten eines anderen Kunden aus Deutschland! =O

    Ich geb's auf… ;(

    Die Rechnung ist jetzt für die Firma "Christian" mit der Adresse "Wunsch Abholstation". Aber immerhin ist der "Coutry of destination" endlich AUSTRIA und das Produkt stimmt auch. Mehr kann man wohl nicht erwarten.

    :D

    Amazon Marketplace Händler schicken ja gerne mal keine PDF-Rechnung, wenn der Versand über Amazon erfolgt. Normalerweise reicht eine kurze Nachricht an den Händler, manchmal muss auch der Amazon Support freundlich "nachhelfen". Aber diese Antwort ist interessant…

    Die schicken mir doch ernsthaft eine chinesische Rechnung als Screenshot in einer PNG-Datei. Soweit, so unspektakulär. Aber das ist nicht meine Rechnung, da steht ein anderes Produkt, ein anderer Preis, ein anderes Datum und…

    Alle persönlichen Daten eines anderen Kunden aus Deutschland! =O

    Das nen Router schon bei 0,3 Volt unterschied nicht mehr geht ist schon sehr Merkwürdig.

    Wer weiß, ob es unter Last bei 0.3 Volt bleibt. Vielleicht sinkt er dann noch tiefer ab. Vielleicht stört den Netzteil plötzlich die "sinusähnliche" Energiequelle.

    Ich weiß nur, dass es mit einem baugleichen Netzteil wieder funktioniert. Und, dass das Problemnetzteil mit anderen Geräten das gleiche Verhalten zeigt.

    Ich kann da in den nächsten Tagen gerne noch weiter nachforschen. Aber fürs Erste bin ich mal froh, dass mein Router wieder von der USV profitiert. :)

    btw: Thema USV & Router

    Meine Vermutung war offenbar ein Volltreffer. Der Steckernetzteil ist schuld… =O

    Kleine Ergänzung: Die normale Ausgangsspannung beträgt ca. 12.2V an der Niedervoltbuchse. Das Problemnetzteil fällt beim Batteriemodus der USV auf 11.9V ab, und das ohne jegliche Last durch den Router nur mit dem Multimeter dran. Das Ersatznetzteil und ein weiteres baugleiches Netzteil von Netgear fallen im Batteriemodus maximal um 0.1V ab oder bleiben sogar am gleichen Wert. Das könnte vielleicht schon Grund genug sein, dass der Router ausgeht und nicht mehr anspringt. Einfach, weil die Spannung zu niedrig ist. Warum das plötzlich so ist, weiß ich natürlich weiterhin nicht. Meine Vermutung ist nach wie vor, dass die Alterung der Komponenten nach 7,5 Jahren Betrieb schuld daran ist.

    Egal, Netzteil wird als defekt markiert und darf in Zukunft maximal noch unter Aufsicht zum Testen verwendet werden. In den Dauerbetrieb schicke ich den, besonders an der USV, sicher nicht mehr.

    btw: Thema USV & Router

    Meine Vermutung war offenbar ein Volltreffer. Der Steckernetzteil ist schuld… =O

    Gerät P ist das Problemgerät. Gerät B das Ersatzgerät aus dem Schrank. USV900 die Große und USV550 die Kleinere im anderen Raum.

    • Netzteil P an Router P bei USV900: Ausfall
    • Netzteil B an Router B bei USV550: Läuft weiter
    • Netzteil B an Router B bei USV900: Läuft weiter
    • Netzteil B an Router P bei USV900: Läuft weiter
    • Netzteil P an Router B bei USV900: Ausfall

    Nur durch Tausch des Netzteils läuft der Router wieder einwandfrei im Batteriemodus. Gleiche Steckdose auf der Steckdosenleiste, mehrmals getestet. Fall somit erledigt :)

    (Nur falls sich jemand wundert, warum ich heuer nichts darüber blogge: Entweder ich war 2019 nicht brav genug oder der Postler hat es zurück zum Nordpol geschickt. I don't know.)

    Der Postler hat es dann am Südpol gefunden und doch noch vorbei gebracht :D

    Danke an dieser Stellte an netcup! Der traditionelle Blogpost wird nachgereicht. Mir fehlt gerade die Zeit dafür... :(

    eripek Wie gesagt, die Geräte hängen alle am gleichen Ausgang der USV, mit einer Steckdosenleiste. Dann müsste es doch alle Geräte betreffen, die auf dieser Leiste hängen. Außerdem habe ich an der Verkabelung nichts mehr geändert.

    Kann es nicht auch möglich sein, dass die USV gealtert ist und dadurch das umschalten minimal länger dauert?

    Ja, aber am Umschalten scheint es ja nicht zu liegen. Dann würde der Router einfach resettet werden und sofort neustarten.

    Das war übrigens ein absichtlicher Testlauf, ich war also vor Ort. Als das Netzwerk nicht mehr richtig funktionierte, ging ich nachschauen. Die USV lief knapp 3 Minuten und während der ganzen Zeit war der Router stromlos, keine LED leuchtete mehr.

    Ich werde es am WE mal mit anderen Netzteilen und/oder dem baugleichen Reserverouter austesten. Und auch mal an meiner kleineren BR550GI, die ein halbes Jahr jünger ist. Die ausgegebene Spannung könnte ich auch mal nachmessen, vielleicht ist tatsächlich die USV gealtert und gibt den Strom bei Batteriebetrieb zu niedrig aus. Ich tippe trotzdem stark auf den Netzteil des Routers. Der ist seit 7,5 Jahren im Dauerbetrieb, nur mit kurzen Unterbrechungen bei Wartungen.

    Valkyrie Kann ich definitiv ausschließen. Der Router hängt gemeinsam mit Modem, Switch und Telefonanlage an einer Steckdosenleiste. Und die hängt nur an einem Port der USV. Die anderen Geräte liefen fröhlich weiter.

    Welche Art von USV ist es denn? Zufällig Offline oder Line interactive?

    Möglicherweise sind deinem Router tatsächlich die Schaltzeiten zu lang. Nur etwas komisch, wenn das vorher nicht passiert sein soll..

    Line-Interactive, ist eine APC BR900GI.

    Das Problem ist definitiv neu. Ich kann mir maximal vorstellen, dass der Steckernetzteil mittlerweile so gealtert ist, dass er den ungleichmäßigen Strom vom Wechselrichter der USV nicht mehr verträgt. Oder die Spannung ist dem Netzteil mittlerweile zu niedrig.

    Nachdem die Stromversorgung wiederhergestellt war, ging er übrigens von selbst sofort wieder an. Dazwischen war er komplett tot.

    Tolle neue Erkenntnis: Mein Router (Netgear WNDR3800) verabschiedet sich plötzlich, wenn die USV anspringt.

    Sobald die Steckdosenleiste auf Batterie läuft, geht er als einziges Gerät aus. Das ist definitiv nicht Sinn der Sache! :cursing:

    Keine Ahnung, woran das liegt. Das hat er nie gemacht. Ich muss das mal mit meinen Ersatzgeräten/-netzteilen testen.

    Nächstes mal redundant bauen?

    Es handelt sich in diesem Fall um einen Raspberry Pi. Das Ding verwendet nicht einmal ein Raid. Ist auch nicht zwangsläufig notwendig. Ich setze dort lieber auf ordentliche Backups, die automatisch erstellt werden. Der externe Mailserver auf einem VPS bei netcup nimmt eh alles an, es wandert aber nachher mittels Getmail zum RPi und wird nach einigen Tagen am VPS gelöscht.

    Zum Thema Backup: Hat prinzipiell alles einwandfrei geklappt mit der Wiederherstellung auf einem neuen Speichermedium. Allerdings habe ich mehr als 45 Minuten damit verbracht, zu untersuchen, warum das Ding nicht mehr bootet. Der Bildschirm hat mir gar nichts angezeigt, was darauf deutete, dass die Firmware von der SD-Karte nicht geladen werden konnte. Es waren dann mehrere Dinge schuld daran:

    • Zuerst habe ich /boot versehentlich als FAT16 und nicht als FAT32 formatiert. Ups! ^^
    • Dann habe ich das ext4-Dateisystem auch noch falsch angelegt. War ja klar… :D
    • Und zur Krönung bemerkte ich dann nach einer halben Stunde Fehlersuche, dass ich das Backup vom falschen System (= kein RPi) kopiert habe! :sleeping:
    • Der Rest war simpel: Die leeren Mointpoints für die NFS-Mounts aus der /etc/fstab waren nicht vorhanden, die hatte ich wohl im Backup ausgeschlossen.

    Und jetzt muss ich das Chaos hier beseitigen. Neben zig verschiedenen Kabeln, drei USB-Netzteilen, mehreren SD-Karten und sogar zwei weiteren RPi liegt hier alles im Weg herum. Sogar Cinch-Kabel (für das Composit-Video-Signal) sind mit zig Kupplungen quer durch die Wohnung verlegt. Ich hätte dazwischen lieber mal genauer schauen sollen, was ich da auf der SD-Karte gemacht habe. Aber wie so oft, übersieht man in der Hektik die einfachsten Ursachen.

    Wieso passiert immer alles im absolut unpassendsten Moment? :cursing:

    Mitten zwischen den Telefonaten mit der Versicherung raucht mir Zuhause der Mailserver ab und ich habe keinen vollständigen Zugriff mehr auf die Dokumente.

    Speichermedium komplett im A… – toll, ganz toll! Zwar nicht das Speichermedium mit den Daten, aber das RootFS. Nichts geht mehr.