ReneW Die Domain steht in der ersten Zeile der Liste bei {DOCROOT} übrigens noch einmal. (Falls Du sie auch dort zensieren willst.)
Beiträge von KB19
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Wenn das schon den ganzen Tag so ging, wird das nicht anstrengend?
Wenn man die Sprache auf Portugiesisch stellt, hat man halt viel Grund zum sexta-feira.

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Allheilmittel ist es halt auch keines. Einerseits darf man ähnliche Funktionen wie z.B. system(), passthru() oder popen() nicht vergessen, die von manchen PHP-Anwendungen zwingend benötigt werden. Und sobald man selbst Dinge über SSH oder als Cronjob ausführt, müsste man dort die gleichen Restriktionen über eine eigene php.ini oder als Kommandozeilenargument übergeben.
Bei Nextcloud habe ich das damals über eigene Wrapper-Scripts gelöst, das nur als allgemeine Inspiration für eigene Lösungen: https://github.com/froonix/webhos…xtcloud/wrapper
(Nicht mehr getestet mit aktuellen Versionen!)
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Du meinst Zugang zum Webhostingpanel und Cronjobs. Das wäre schon extrem.
Nein, ein infiziertes Webhosting kann sich selbst Cronjobs für Plesk anlegen! Das hat ein Forenthread in der Vergangenheit deutlich gezeigt. (Link)
Sprich: Sicherheitslücke (RCE) z.B. in einer PHP-Anwendung über HTTP ausgenutzt und das das Ding legt sich dann über exec() einen Plesk-Cronjob an. Da kannst Du über SSH/FTP alle Dateien auf dem Webspace löschen und der bösartige Code ist trotzdem weiterhin aktiv. Erst durch Löschen des Cronjobs direkt in Plesk wird man sowas los.
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Spam vom Mailaccount -> smtp ausschalten (anderes Passwort)
Geht halt nur bei Webhosting. Wobei man bei vServern aber ausgehend Port 25 sperren könnte.
Spam vom Server direkt -> A Record umbiegen
Und wenn die Domain nicht bei netcup liegt bzw. andere NS verwendet? Außerdem kann man auch ohne A-Record noch immer HTTP-Anfragen absetzen

Bzw. bringt halt auch nichts, wenn dort bereits fremder Code läuft. Selbst beim Webhosting kann dieser z.B. durch Cronjobs von alleine getriggert werden.
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Wie wäre die Antwort auf meine Frage: Welches Wort soll hier gemeint sein?
Spoiler anzeigen
lautet
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Ich habe erst jetzt bemerkt, dass bei einem vServer der Autostart im SCP gar nicht aktiv war. Nach drei Jahren Betrieb!

Aber jetzt brauche ich das auch nicht mehr aktivieren, der kommt sowieso weg…
EDIT: Stand sogar als Notiz in RackTables

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Ist das schon länger so, dass das Rettungssystem aus dem SCP nicht mehr übers Netzwerk (PXE) startet?

Ich sehe nämlich gerade, dass währenddessen eine DVD (grml64-full-amd64.iso) eingelegt ist. Das ist definitiv neu

Screenshot 2025-03-16 at 13-03-56 SCP - Medien (...VPS2000G8PLUS).png
Und die restliche Config holt sich das System dann wohl über Cloud-Init? Also wären theoretisch endlich vServer ohne öffentliches Interface bzw. ohne IPv4/IPv6 Adressen denkbar?

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Alles anzeigen
was anderes interessantes; bei uns in der Arbeit steht bei einem System eine Migration an,
und dafür braucht es a paar Kisten mit einem Storage;
der Hammer dabei, die Anbieter machen da eine Live-Compression der Daten;
und sagen: "wenn Du x GBytes brauchst, nimm die Hälfte, wir garantieren Dir eine 2:1 Kompression,
sollte es zuwenig sein, schenken wir Dir die zusätzlichen Platten"
ich finde es mutig

Die rechnen halt nicht damit, dass jeder Kunde 100% nutzt. Und zusätzlich sind die Preise vielleicht so hoch angesetzt, dass sie selbst damit genügend Spielraum zum "Verschenken" haben.
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Das Problem ist, dass ZFS innerhalb Deiner VM keine Kontrolle über mehrere wichtige Ebenen darüber hat:
- Einen wahrscheinlich vorhanden Cache des Hostsystems. Der könnte lügen, was wirklich schon auf die SSD geschrieben wurde.
- Das Software/Hardware RAID des Hostsystems. Dieses könnte inkonsistente Daten auf einzelne SSDs schreiben.
Meiner bisherigen Erfahrung nach durch diverse Tests ist ZFS sehr robust gegen Totalausfälle, wenn es alles selbst kontrollieren kann. Bei einer VM ist das halt leider nicht der Fall. Nicht ohne Grund soll man keine Hardware-RAID-Controller verwenden, wenn ZFS zum Einsatz kommt.
Verstehe mich nicht falsch, ich verwende selbst ZFS auf 1-2 netcup vServern und darüberhinaus auch in anderen VMs auf diversen Systemen. Aber ich bezweifle, dass man einen beschädigten Pool in so einer virtualisierten Umgebung garantiert vermeiden kann. Selbst mit einer Spiegelung auf ein LBS (Local Block Storage) könnte das meiner Ansicht nach theoretisch wieder passieren. Die beste Absicherung bleibt wohl ein zweites System (im Idealfall in einem anderen RZ), zu dem man Snapshots häufig synchronisiert.
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...und einige wundern sich über ein 'heuer' als Fremdwort...

¯\_(ツ)_/¯
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Verwechsel ich jetzt wirklich schon .EU mit .DE? Bin ich schaßaugad?

Mir brummt gerade der Schädel, aber das war vor einigen Stunden noch nicht der Fall. Ist also keine gute Ausrede

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Dann habe ich vorhin offenbar die falsche Domain abgetippt und meine bisherigen Hinweise sind wertlos. Mea culpa!

Bei der EU-Domain sehe ich aktuell auch nichts, was die Probleme erklären könnte. Die Nameserver antworten korrekt, das scheint kein Problem bei netcup zu sein. Eventuell 24 Stunden warten und dann nochmals bei Google probieren. Dann sollte die standardmäßige TTL von 86400 Sekunden (1 Tag) abgelaufen sein.
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Wo hast du die one.com Nameserver gefunden?
dig ns schwan-online.de und whois schwan-online.de
Beim ersten Befehl holt sich mein Unbound die Daten direkt von den jeweiligen Servern, ohne externem Cache.
Domain ist - wie du schon herausgefunden hast - schwan-online.eu
Im Screenshot
stehtstand aber schwan-online.de, wenn mich nicht alles täuscht.
Und dort stehen nach wie vor die NS von one.com drinnen.
EDIT: Ich könnte jedenfalls schwören, dass dort vorher .DE stand. Die Domain habe ich auch getestet. Um welche Domain geht es jetzt? Hast Du den Screenshot nachher noch geändert oder habe ich die falsche Domain abgetippt?
Die EU-Domain scheint jedenfalls bei netcup zu liegen, da sind auch diese NS eingetragen.
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Die in der Adressleiste des zweiten Screenshots ersichtliche Domain verwendet noch die Nameserver von one.com! Da kannst Du bei netcup einstellen was Du willst, das wird nicht übernommen.
Wann wurde die Domain transferiert? Wenn das länger als einen Tag her ist, hängt es irgendwo. Dann kann wohl nur der Support weiterhelfen: https://helpcenter.netcup.com/de/support
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perl auf einem netcup-Hosting kann man wohl vergessen, oder?
Gibt es (afaik) bei neuen Paketen nicht mehr: https://forum.netcup.de/informationen/…cgi/#post141200
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E-Mail ist keine Echtzeit-Kommunikation.
Also ja, i.d.R. schon, vorallem wenn alles innerhalb eines Mailservers passiert, aber es ist keine Echtzeit-Kommunikation.
Ich betreibe meine Mailserver alle selbst und alle Systeme sind untereinander gut vernetzt. Dadurch kann ich in meinem Fall davon ausgehen, dass ich alles innerhalb von wenigen Sekunden bekomme. Vorausgesetzt es gibt keine Störung genau bei diesen Komponenten, aber dieses Risiko hätte ich bei einem beliebigen Push-Dienst ebenso.

Bei E-Mail sehe ich immerhin den Vorteil, dass man relativ leicht überall eine Queue dabei hat. Wenn der HTTP-Request hingegen fehlschlägt, war es das und die Benachrichtigung ist weg.
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Ich sehe da (noch) keinen wahnsinnigen Vorteil ggü. stinknormalen E-Mails. Kann mich bitte jemand vom Gegenteil überzeugen? (Ernst gemeint!)

Bei E-Mails landet das mittels Sieve bequem in einem eigenen Ordner und FairEmail hat nur für diesen Ordner eine eigene Benachrichtigungskategorie z.B. mit anderem Ton, die automatisch separat gruppiert wird. Und Dank IMAP IDLE kommt es ebenso quasi in Echtzeit an.
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