Beiträge von KB19

    UCE sagt ja dass man mit dem timing und so die bösen mails identifizieren kann […]

    Ich würde mal schätzen, dass ohne Abusemeldung nicht reagiert wird. Warum auch? Weil irgendein unbeteiligter Dritter behauptet, dass unerwünschte Mails versendet werden? Ohne Abusemeldung kann es nicht so schlimm sein bzw. wissen wir nicht, ob eine existiert. netcup kann nicht einfach auf Verdacht irgendwelche Postfächer von Kunden abdrehen. Was sollen sie denn machen? Alle rausgehenden Mails im fraglichen Zeitraum lesen? (Nein, natürlich nicht ernst gemeint!)

    Unabhängig davon wissen wir als Außenstehende nicht, was die Blacklist da genau macht und woher sie diese Daten beziehen. Ich würde bei dieser Blacklist jedenfalls keinen Finger rühren, die sind nicht vertrauenswürdig. Punkt.

    Kann diesen Bug bei Amazon (DE/UK) irgendjemand bestätigen? ?(

    Bei "Verkauf und Versand durch Amazon" wird plötzlich während des Bestellprozesses und bei allen alten Bestellungen der letzten ~15 Jahre als Verkäufer "Mila AG" angezeigt. Ich habe dazu bisher nur einen Tweet eines britischen Twitterusers gefunden, der/die wohl auch betroffen ist. Dieser Account hat es allerdings erst einige Stunden nach mir gepostet.

    Referenz: https://twitter.com/c_schroetter/status/1359242249889083393

    Code: IDE
    00:01.1 IDE interface: Intel Corporation 82371SB PIIX3 IDE [Natoma/Triton II] (prog-if 80 [ISA Compatibility mode-only controller, supports bus mastering])
            Subsystem: Red Hat, Inc Qemu virtual machine
            Flags: bus master, medium devsel, latency 0
            [virtual] Memory at 000001f0 (32-bit, non-prefetchable) [size=8]
            [virtual] Memory at 000003f0 (type 3, non-prefetchable)
            [virtual] Memory at 00000170 (32-bit, non-prefetchable) [size=8]
            [virtual] Memory at 00000370 (type 3, non-prefetchable)
            I/O ports at c0e0 [size=16]
            Kernel driver in use: ata_piix
            Kernel modules: ata_piix, ata_generic

    Deine Seite leitet von Non-WWW auf WWW und danach wieder zurück zu WWW, also eine Umleitungsschleife.

    Stell die "bevorzugte Domain" in Plesk zum Test mal auf "Keine". Ändert das etwas am Verhalten?

    Ich wurde darauf tippen, dass da entweder irgendwo eine .htaccess-Datei mit einer widersprüchlichen RewriteRule existiert, oder in Wordpress ist die Adresse falsch hinterlegt, wodurch eine weitere Weiterleitung stattfindet.

    Auweiah, kam mir schon so ruhig vor

    Da kommst Du aber zeitig drauf, das ist afaik schon im Dezember passiert. :D

    (Und ich würde mal auf die COVID-Beiträge als Auslöser tippen, siehe auch hier. Danach wurde nämlich meiner Auffassung nach weiter gestichelt und keine Ruhe gegeben. Wer weiß, was per PN noch los war.)

    die Sinnhaftigkeit muss ma jetzt wer erklären;

    Vielleicht als Warnung für alle, damit sie ja nicht PHP upgraden? ;)

    Und zusätzlich könnte man bei PHP 8 gleich mit einer netten Meldung abbrechen, anstatt den User dann bei irgendwelchen Features in Errors und Exceptions laufen zu lassen. Bringt ja nichts, wenn man von Haus aus weiß, dass die Software inkompatibel ist.

    Sodale, endlich meine Nextcloud von Version 18 auf 19 und in weiterer Folge auf 20 gebracht. :)

    Lief sogar ohne Probleme im Webhosting 8000. Und soweit ich das überblicken kann, funktioniert noch alles…

    Jetzt bin ich eigentlich nur gespannt, ob sich bezüglich dem MySQL-Thema bis Herbst etwas ändert. :|

    Lastest Du die CPU auch voll aus, wenn Du Steal Werte vergleichst? ;)

    Du hast beim VPS halt keinerlei Garantie, dass es in 3-6 Monaten noch immer so aussieht. Beim RS kannst Du den Support kontaktieren, wenn die Werte aus der Norm fallen. (Was normalerweise nie vorkommen sollte.)

    Ein Wechsel von VPS zu RS oder umgekehrt ist jedenfalls nur manuell möglich: Neues Produkt bestellen, alles umziehen (z.B. bequem mittels Snapshot) und danach altes Produkt kündigen. Die IP-Adresse würde sich dabei natürlich ändern und muss in allen Konfigurationen sowie DNS-Records angepasst werden.

    Im Zweifelsfall halt einen VPS ohne Mindestvertragslaufzeit bestellen und einmal testen. Dann hast Du kein hohes finanzielles Risiko.

    Wenn Du CPU-Leistung ohne Kompromisse haben willst: RS! :)

    Wenn Du viel oder permanent I/O-Leistung der SSD benötigst: RS! ;)

    Bei einem VPS kann I/O deutlich limitiert werden und für CPU-Steal gibt es ebenfalls keine Garantien.

    gibt es das denn f. die wichtigsten Distris als vorgefertigtes Packet; bei z.B. CentOS 7 bin ich nicht fündig geworden;

    nachdem da: https://github.com/DanielAdolfsson/ndppd wirds ja nicht unbedingt in Produktivumgebungen empfohlen;

    v0.2.x ist doch stabil? :)

    In Debian gibt es ein fertiges Paket, alles andere war mir damals ehrlich gesagt egal…

    Aktuell nutze ich ndppd nirgends, zuletzt auf einem KVM-System mit VMX-Flag. Das habe ich aber schon vor einiger Zeit aufgegeben.

    z.B. folgendes laufen lassen

    Die beiden Schleifen gehen übrigens noch kürzer und übersichtlicher, als Beispiel:

    Bash
    for i in {0..255}; do echo "$(printf '%04x' "$i")"; done

    Bzw. ohne Bash:

    Bash
    for i in `seq 0 255`; do i=`printf '%04x' "$i"`; echo "$i"; done