Beiträge von KB19

    Hat hier jemand Erfahrung mit dem Produktivbetrieb von selbst gehostetem OnlyOffice oder Collabora Online Office bei Nextcloud? (Nicht am Webhosting, eh klar!)

    Kann man z.B. bei Letzterem den Built-in CODE Server gefahrlos nutzen? Läuft der über Updates hinweg stabil? In einer lokalen VM am PC wirkt das ja alles recht schnell und einfach eingerichtet. 768-1024 MB RAM und ein vCore würden sogar locker reichen, testweise mal nur mit SQLite. Das Ding feuert bei einem geöffneten Dokument zwar 1-20 HTTP-Requests pro Sekunde ab, aber das scheint kaum aufzufallen. Kritisch wird es wohl nur, wenn man das Netzwerk mit den Entwicklerwerkzeugen mal drosselt bzw. die Latenz erhöht :D

    Ich bräuchte den nur für eine kleine Anzahl an User im familiären Umfeld. Ich möchte den Wartungsaufwand aber so gering wie möglich halten, also vorzugsweise ein nacktes Debian mit Nginx, ohne Docker & Co. ;)

    Rickrolling für Spammer ;)

    Apache Configuration: .htaccess
    RewriteCond %{REMOTE_ADDR} ^10\.1\.2\.3$
    RewriteRule ^ https://www.youtube.com/watch?v=dQw4w9WgXcQ [L,R=302]

    Statt 10.1.2.3 einfach die IP-Adresse vom Bot eintragen, aber bitte mit \. (Escapesequenz) bei Punkten!

    Wenn Du mehrere IP-Adressen umleiten willst, einfach ein [OR] verwenden:

    Apache Configuration: .htaccess
    RewriteCond %{REMOTE_ADDR} ^10\.1\.2\.3$ [OR]
    RewriteCond %{REMOTE_ADDR} ^10\.2\.3\.4$ [OR]
    RewriteCond %{REMOTE_ADDR} ^10\.3\.4\.5$
    RewriteRule ^ https://www.youtube.com/watch?v=dQw4w9WgXcQ [L,R=302]

    Dabei landen die Requests zwar trotzdem noch im Accesslog, aber nicht mehr im Errorlog. Und ich denke darum geht es Dir ja bei der genannten Logzeile.

    EDIT: Oder alternativ einfach einen Status 204 (No Content) zurücksenden, das sollte auch reichen…

    Apache Configuration
    RewriteCond %{REMOTE_ADDR} ^10\.1\.2\.3$
    RewriteRule ^(.*)$ $1 [L,R=204]

    mainziman Häng mal ein paar Minuten/Stunden tcpdump an die Leitung und protokolliere die ICMP(v6) Pakete. Könnte auch eine Art von IPv6 NDP Exhaustion Attack sein, die aber nicht Dich, sondern das Subnetz bzw. die Router/Switches als Ziel haben.

    Oder Deine gc_thresh* Kernelkonfigurationen sind generell viel zu klein. Die Standardwerte der Distributionen sind in größeren Netzen oftmals unpassend.

    Kann ich nur unterschreiben, würde ich lieber nicht in Betracht ziehen! Dafür sind die Storageserver meiner Meinung nach auch nicht gedacht. Darauf sollen Dateien abgelegt werden, die nicht andauernd benötigt werden. Ein vollständiges DBMS wäre dann das endgültige Todesurteil für das System.

    In Anbetracht der Tatsache, dass man (SSD) Speicherplatz bei den VPS mindestens bei Aktionen zu ähnlichen Preisen bekommt, macht es auch nicht viel Sinn. Außer Du brauchst mehrere TB davon, aber selbst dann könnte man mehrere VPS übers Netzwerk zusammenschalten.

    v=DMARC1; p=none; rua=mailto:rua@example.net; ruf=mailto:ruf@example.net; adkim=s; aspf=s

    Also einfach mal beobachten, mehr nicht. Mache ich seltsamerweise bereits seit mehreren Jahren. :saint:

    Prinzipiell tendiere ich aber zu reject, wenn meine Beobachtungen beendet sind. Alles andere ist witzlos.

    Grandios, wenn man versehentlich mit der mittleren Maustaste etwas aus der Zwischenablage in ein öffentliches Google Sheet einfügt und sofort auf die Zelle daneben klickt. Zum Glück war das nur ein harmloser öffentlicher Text. Das hätte unschön enden können. <X

    Ich muss dazu sagen, dass die Verbindung mehrfach durch das empfangende Netzwerk unterbrochen wurde, weswegen ich die Farce mehrfach neu startete, weil ich mich auch nicht traute nur Teile zu übertragen. Eine abgeschlossene Datei lässt sich leicht teilen (split, es kann auch gleich zu split gepiped werden) und bei einem Übertragen mit rsync -P auch ohne viel Overhead wieder anstoßen.

    skip/seek? (bei dd meine ich) :)

    Mich wundert nur, weil Netcup schreibt...eigenes RZ.

    Steht afaik aktuell nirgends mehr? :)

    Falls doch, ist es historisch bedingt: https://www.netcup-news.de/2011/04/04/net…-rechenzentrum/

    Das war aber mal, siehe auch folgender Beitrag des ehemaligen Geschäftsführers: https://serversupportforum.de/threads/it-unt…e-3#post-376832

    Soweit mir bekannt ist, ist ein VLAN unverschlüsselt […]

    Und genau aus diesem Grund empfehle ich durchaus, auch im VLAN auf verschlüsselte Protokolle zu setzen, wenn man ein wenig paranoid ist. Hat auch den netten Vorteil, dass man notfalls leichter und schneller auf das öffentliche Interface wechseln kann, wenn man z.B. einen Server außerhalb der netcup Welt aufsetzt.

    Wenn eine Verschlüsselung beim gewünschten Protokoll nicht sinnvoll umsetzbar ist, wäre ein VPN natürlich die bessere Wahl. Falls man auf die Verschlüsselung des Datenverkehrs keinen Wert legt, ist es natürlich egal.

    Der große Vorteil eines VPN ist halt, dass man unabhängig von der netcup Welt neue Systeme schnell dazu nehmen kann. Aber das ist prinzipiell kein Widerspruch, da man ein VPN und VLAN leicht kombinieren kann, indem man einen Server als Router/Bridge zwischen VPN und VLAN verwendet. (ACHTUNG: SPOF-Gefahr!)

    Also mir würde es schon ausreichen, wenn ich wenigstens eine automatische eMail-Benachrichtigung bekäme "Ihr Ticket ist angelkommen und wird bearbeitet" mit meinem Text als Zitat in der eMail. (Das bekommt man überall sonst ja auch)

    Dieses Feature wird Spamversender mit gefälschten Absenderadressen sicher sehr freuen ;)

    (Als Bestätigung im CCP wäre es etwas Anderes, da besteht keine Gefahr in diese Richtung.)

    TBT War das eine schlechte Wortwahl oder hast Du wirklich noch ein Produkt basierend auf Linux-VServer? (Also keine KVM-Virtualisierung.)

    Die werden doch seit ca. 8 Jahren nicht mehr aktiv beworben bzw. später auch nicht mehr verkauft? Ich dachte eigentlich, dass deren Preise mittlerweile stark angehoben bzw. gar alle durch netcup gekündigt wurden. Sind die noch immer nicht EOL? ^^

    Ein EOL für ältere KVM-Produkte gibt es (derzeit) nicht.

    Die notwendigen Anpassungen hängen vor allem von Deiner individuellen Konfiguration ab. Lass halt mal ein rekursives grep z.B. über /etc drüber laufen und suche nach den IP-Adressen. Sicherheitshalber ein zweites Mal mit Escape-Sequenz für die Punkte, falls sie in regulären Ausdrücken vorkommt.

    Treiber sollten bei Linux in einem KVM-Gast kein Problem sein. Partitionen und Dateisysteme kannst Du am neuen Server einfach über eine GParted-ISO anpassen. Solange die HDD des neuen Servers größer als beim alten Sytem ist, gibt es da keine Probleme.

    Ich persönlich bin für Backups beim SSHFS-Trick hängen geblieben: Ein anderer Server mountet den Webspace und rsync't dann zum Backupserver. Das würde zur Not auch über curlftpfs funktionieren, was allerdings noch ineffizienter ist. Beides hat den Vorteil, dass der Webhostingserver keinen Zugriff aufs Backup hat.

    SSH-Keys funktionieren jedenfalls problemlos und einen MySQL-Client hast Du auch im Chroot. Mit Letzterem solltest Du ein SQL-Dump problemlos einlesen können.