Beiträge von KB19

    Kann jemand erklären warum IPv6 zwangsläufig funktionierendes ICMP benötigt, während IPv4 problemlos ohne auskommt?

    Die Kurzfassung: Weil bei IPv4 ARP verwendet wird. Bei IPv6 kommt hingegen NDP zum Einsatz, das über ICMP(v6) läuft.

    Das ist somit keine Besonderheit von netcup. Die einzige Besonderheit bei netcup ist, dass nur zusätzliche IPv6-Subnetze geroutet werden. Dementsprechend müssen sich beim standardmäßig enthaltenen IPv6-Subnetz alle gewünschten /128 auf entsprechende NDP-Pakete melden. Tun sie das nicht, verwirft der Router/Switch die Datenpakete.

    sla Wo ist diesbezüglich der Unterschied zu einem Failover Netz? :/

    Normalerweise einfach die im SCP angegebene IPv6-Adresse ("Routing auf") am Interface konfigurieren, dann sollten weitere Subnetze ebenfalls normal genutzt werden können.

    Manche PHP-Einstellungen kann man z.B. mit einer .htaccess (nur Apache!) oder .user.ini (Apache/Nginx) ändern: https://www.php.net/manual/de/conf…anges.modes.php (siehe PHP_INI_PERDIR und PHP_INI_ALL)

    Bei welchen Einstellungen das zutrifft, siehst Du in der kompletten Liste: https://www.php.net/manual/de/ini.list.php

    Bitte einfach ausprobieren, ich habe jetzt nicht im Detail geschaut, was bei Deinen genannten Einstellungen zutrifft! :)

    Einige Einstellungen kann man somit nicht ändern, diese sind fix durch den Tarif vorgegeben. Bei einigen Einstellungen müsste auch der Webserver (Apache, Nginx, …) entsprechend konfiguriert sein, was alle Kunden betreffen würde. Wenn man wirklich alle Freiheiten bezüglich PHP und Webserver Einstellungen haben möchte, führt kein Weg an einem Managed (v)Server oder selbst administrieren (v)Server vorbei. Shared Webhosting kann nicht alles abdecken.

    mainziman  tab

    Offenbar haben nur die MX-Server mit 2E__ und manche aus 2F{B..F}_ eine IPv6-Adresse ;)

    Spoiler anzeigen

    Du kannst doch deine bestehenden Domains einfach deinem Test-Webhostingpaket zuordnen und sie damit nutzen. Natürlich nur, wenn du die Variante 2 wählst, also die Domains und das Webhosting im selben Kundenaccount liegen.

    Als externe Domain anlegen klappt auch nicht? Oder meckert das System in diesem Fall, dass die Domain schon bei netcup liegt bzw. einem anderen Kunden gehört?

    Kamikater Du kannst das Webhostingpaket auch mit der enthaltenen Standardsubdomain (hostingXXXXX.YYYYY.netcup.net) ausprobieren. Nur ein gültiges SSL-Zertifikat über Let's Encrypt wird wegen dem Rate Limit schwierig bis unmöglich sein, wenn es um die Standardsubdomain geht.

    So ganz verstehe ich die Aufregung ehrlich gesagt nicht. Dass E-Mails kein Echtzeitkommunikationsmedium sind, sollte eigentlich bekannt sein. 1-2 Minuten finde ich (auch ohne Greylisting) durchaus im Rahmen. Oder erwartet ihr auf diesen Postfächern alle irgendwelche Benachrichtigungsmails von einem Monitoring o.ä. :)

    Bei DNS muss netcup unbedingt nachbessern!

    Diesen Punkt kann ich leider nur unterschreiben. DNSSEC ist und bleibt ein Sorgenkind. ||

    Das war letzten Endes auch der Grund, weshalb ich mittlerweile einzelne Domains wieder weg transferiere.

    (Und seit einigen Wochen auch keine Tickets mehr dazu eröffne, wenn es wieder auftritt.)

    Zitat

    Mampf, mampf, mampf. Pling, pling, pling.

    ^^

    Zitat

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    Na das ist doch durchaus mal eine nette Überraschung für kommende Aktionen. :) :thumbup:

    Einziger Wermutstropfen, dass somit Inhalte von Google eingebunden werden. Bisher kam die Website immer ohne externe Tools aus. :| :thumbdown:

    Es gilt zwei Dinge zu unterscheiden:

    1. TTL (Time To Live) eines DNS-Records: Diese kann man im CCP nur für die ganze Domain setzen. Standardmäßig sind dort 86400 Sekunden (24 Stunden) gesetzt, wodurch der alte Wert auf anderen DNS-Resolvern für bis zu 24 Stunden zwischengespeichert bleiben darf. Manche Resolver halten sich nicht daran, wodurch man diese Zeit sicherheitshalber lieber verdoppelt (48 Stunden) und so kommuniziert.

      Sinnvoll ist hier auf jeden Fall ein Herabsetzen auf 3600 Sekunden (1 Stunde), einige User verwenden für DynDNS auch noch niedrigere Werte wie z.B. 300 Sekunden.
    2. Reload der DNS-Zone: Egal ob man über das CCP oder die API eine Änderung durchführt, es dauert in der Regel 10-20 Minuten, bis die Nameserver von netcup die Zonen neu generieren und einlesen. Aber auch längere Wartezeiten sind in Ausnahmefällen durchaus möglich!

    Meine persönliche Meinung dazu: Für DynDNS sind das beides Faktoren, die man eigentlich nicht haben möchte. Wenn sich die zu aktualisierende IP-Adresse oft und z.B. nicht nur nachts ändert, ist das alles ein wenig unschön. Aber das muss jeder User für sich selbst entscheiden :)

    Mögliche Alternative, die auch von vielen Usern verwendet wird: DynDNS über einen anderen Provider einrichten, der eher darauf spezialisiert ist, und hier nur einen CNAME-Record bei der gewünschten Subdomain einrichten. Es gibt auch einige kostenlose und vertrauenswürdige Anbieter für DynDNS. Falls z.B. eine halbwegs aktuelle Fritz!Box verwendet wird, ist so ein Service ebenfalls schon integriert.

    Bezüglich CNAME gibt es allerdings eine Einschränkung: Das funktioniert nicht bei der Domain selbst! Es muss eine Subdomain sein. (example.net geht somit nicht, www.example.net hingegen schon.)

    will mal jemand was so richtig chlorreiches sehen?

    dann probiert mal die SPF-Einträge von a1.net aufzulösen;

    da sind einige indirektionen und irgendwas outlook.com ist auch dabei ...

    Woah, was für eine Include-Orgie. =O

    Würde mich nicht wundern, wenn da einige Clients frühzeitig aufgeben. War da nicht was mit irgendeinem Limit in diese Richtung bei SPF?

    Nein, ich lese um diese Zeit keine RFC mehr. Auf jeden Fall nicht freiwillig. Gute Nacht ^^

    Den garantierten Neustart finde ich jetzt auch nicht schlecht, ist ja quasi das Gleiche in Grün.

    Nur mit dem Unterschied, dass der (afaik) den ACPI-Befehl für den Shutdown nur einmal sendet. Das wollte ich bei meinem Szenario aus diversen Gründen nicht riskieren. Deshalb etwas mehr Code drum herum :)

    Nein die API bietet dir keine Möglichkeit, nicht mal zum killen der Instanz

    Welche API? Beim SCP Webservice? Ganz sicher? :/

    https://www.netcup-wiki.de/wiki/Netcup_SCP_Webservice

    Ich habe das vor einiger Zeit bei einem anderen Problem genau so gemacht: https://gist.github.com/killerbees19/d…file-reboot-php

    • Zuerst mehrmals ein vServerACPIShutdown.
    • Wenn das in Timeout läuft folgt ein vServerPoweroff. ("Strom abschalten")
    • Danach ein ganz normales vServerStart.

    Ich wüsste jetzt wirklich nicht, was das SCP dabei anders machen würde…