Beiträge von KB19

    […] weil nach PSD2 ist bereits der Einstieg - ohne dass man noch irgendwas macht,

    nach PSD2 mit einem 2ten Faktor abzusichern; und das sind dann viele SMS ohne dass eine Transaktion dahintersteckt […]

    Stichwort Cookies, dann ist dieser zweite Faktor nur alle paar Wochen/Monate notwendig.

    Ich weiß, hier sitzen viele User (inkl. mir) die Cookies beim Beenden des Browsers löschen lassen. Aber Lieschen Müller und Otto Normalo werden das kaum machen. Insofern für die Bank zu vernachlässigen.

    der Standard bei Heizflossen ist eben, dass es NICHT gerootet ist ;)

    Dann kaufst Du eindeutig die falschen Geräte. :P Über ADB hat AOSP prinzipiell keine Probleme mit Rootrechten. 8)

    Wäre ja noch schöner, wenn ich mir Hardware zulegen würden, auf der ich nicht machen kann, was ich möchte…

    […] wenn ein Electronic Banking gut ist, dann wirft es die Session auch 'raus sobald die SSL/TLS-Sitzung unterbricht; […]

    Dass die BAWAG bei technischen Sachen nicht gut ist, ist mir durchaus bekannt… 8o

    Hat einwandfrei funktioniert (Ausgabe meiner IBAN), ich konnte die gleiche Session nachher auch noch problemlos im Browser weiterverwenden.

    Der Request war im Browser auch jedes Mal identisch, absolut keine Tricks notwendig.

    welche Bank tut das - ich mein beides glzt., sprich immer noch SMS?

    *hust* BAWAG *hust*

    Die tolle Klar-App kann man ja mit einem gerooteten Smarthendl Heizflosse nicht verwenden.

    Gerootete Mobilgeräte sind vom Sicherheitslevel schlimmer als SMS;

    Komisch, mein PC (auf dem Browser läuft) ist ebenfalls "gerootet". Seltsamerweise kann und darf ich mich sogar am (gerooteten!) Smarthendl über den Browser einloggen…

    Aber das Thema hatten wir schon einmal im Forum. Ich will hier in keine Endlosschleife laufen.

    wenn das bei einem Electronic Banking so möglich wäre, gäbs hier 'nen Riesen-Aufschrei den Du noch in Afrika wahrnimmst;;)

    Da gibt es eigentlich keinen wirklichen Unterschied. Das Schlimmste was man vorfindet, sind bei jedem Request neue Cookies oder CSRF-Token. Ich bin jetzt aber ehrlich gesagt zu faul das bei meiner Hausbank zu debuggen. Und andere Onlinebankingzugänge habe ich zum Testen sowieso nicht zur Verfügung.

    Mit Banken macht das sowieso keinen Spaß. Wer SMS immer noch als sicheres 2FA bezeichnet und gerootete Mobilgeräte aussperrt, ist nicht ernst zu nehmen.

    Ich weiß nicht, ob Moodle die IP-Adresse prüft. Falls das der Fall ist, nimm halt einen SOCKS-Proxy (SSH) und logge dich im Browser darüber ein.

    Wie gesagt, die cURL-Befehlszeile eines Requests kann man sich z.B. in Chrom(e|ium) und Firefox einfach über einen Rechtsklick in der Netzwerkanalyse heraus kopieren. Das ist inkl. Cookies, Useragent und sonstigen HTTP-Headern. Rein in ein Shellscript oder mittels exec() und ab geht die Lutzi :saint:

    Wobei man sich den Aufruf über "ab" dann gleich sparen könnte und es direkt über ein Shellscript abfeuert…

    aRaphael Login musst Du gar nicht hinbekommen. Einfach im Browser einloggen und das Cookie von dort verwenden. 8)

    Wenn der übergebene Useragent (und eventuell die IP-Adresse) identisch sind, macht das normalerweise nirgendwo Probleme.

    aRaphael Dann halt ein kleines PHP/CGI Script, das über cURL (inkl. dauerhafter Speicherung des Session-Cookies) etwas bei Moodle macht? Dazu würde ja eine exec() reichen. Die gewünschten Requests kann man sich im Browser mit den Entwicklertools raus kopieren. Maximal mit CSRF-Tokens muss man sich noch rumärgern. Und dann "ab" darauf loslassen. Den Overhead durch das zwischengeschaltete Script würde ich mal vernachlässigen.

    Möglicher Workaround auch hier:

    • Recoverysystem (Linux) übers SCP starten.
    • Upload auf den RS über ein beliebiges Protokoll mit Resume-Feature oder gesplittet und erst nachher zusammensetzen.
    • Upload direkt vom RS über curl/wput/usw. auf den FTP-Server vom SCP.
    • Recoverysystem deaktivieren und ISO booten.

    Falls die ISO-Datei sowieso im Internet verfügbar ist, kann man sich den Upload von Zuhause natürlich sparen und gleich mittels wget direkt auf den RS laden und danach zum FTP-Server transferieren.

    Jetzt bräuchte ich nur noch ein hübsches php-Skript auf dem Server, welches ich damit aufrufen kann und das dann bisserl was auf dem Server macht.

    Naja, um echte Flaschenhälse zu identifizieren, sollte es den realen Anforderungen relativ nahe kommen. Ich wüsste nicht, wie man das mit irgendeinem Testscript von der Stange schaffen soll. Insofern gibt es kein besseres PHP-Script, als jene Anwendung(en), die man später laufen lassen möchte. Möglichst mit viel (künstlich erstellten) Einträgen in der DB, weil sich schlechte SQL-Queries gerne erst mit steigender Zeilenanzahl bemerkbar machen.

    Bei "ab" sollte man halt nur noch aufpassen, von wo aus man das startet. Wenn man es übertreibt schlägt sonst eventuell ein übereifriges IDS an, das ein ausgehendes DoS erkennt und den Server abklemmt. :)

    Da fehlen IMHO ein paar Details. Welche CPU? Wo(runter) genau läuft die VM im ersten Fall, wenn es einbricht?

    Intel C3758 (Supermicro A2SDi-8C+-HLN4F), am Host läuft ein aktuelles Proxmox. Die HDD (WD Red Plus 14 TB) hängt über die Backplane (Supermicro 721TQ/SAS733TQ) am miniSAS-Port, dessen Controller komplett an die Test-VM durchgereicht wird.

    Ich konnte es jetzt mal eingrenzen: Mit sync=standard bricht es unter BSD ein, mit sync=disabled ist alles in Ordnung. Warum das beim gleichen Dataset unter Linux nicht so ist weiß ich noch nicht. Ich bin leider ein kompletter Anfänger bei ZFS und BSD.

    Sagt mal, kann es sein, dass ich für FreeNAS/TrueNAS zu doof bin? ?(

    VM mit 4 Cores, 8G RAM und einem durchgereichten SATA-Controller, Netzwerk selbstverständlich als VirtIO konfiguriert. Egal ob mit FreeNAS (11) oder TrueNAS Core (12), mir bricht da selbst über NFS nach ein paar Sekunden immer die Datenrate massiv ein. Danach gibt es nur noch kurze Spikes mit 100-300 Mbit/s und wieder 1-2 Sekunden kompletter Stillstand. Am Netzwerk liegt es nicht, das hat laut iperf volles Tempo. Scheint eher an ZFS zu liegen, da ich es auch ohne NFS nur mit dd/pv reproduzieren kann. An der HDD bzw. an ZFS an sich sollte es aber nicht liegen. Die gleiche VM schafft unter Proxmox (als Gast!) mit ZFS und manuell konfiguriertem NFS problemlos Gigabit und das durchgehend. Da bricht es maximal kurz mal auf 800 Mbit/s ein, was absolut im Rahmen ist. Es macht auch keinen Unterschied, ob ich den ZFS-Pool bzw. das Dataset unter Linux oder BSD erstelle. Sobald der Cache voll ist, wird es langsam. Ein Verhalten, das ich unter Linux nicht reproduzieren kann.

    Bin ich zu dumm für BSD bzw. FreeNAS/TrueNAS? Eigentlich hätte ich erwartet, dass das OOTB zufriedenstellend läuft…

    darum sagte ich ja dass die Zusteller zu faul sind,

    den Schlüssel herauszuholen um die Benachrichtigung dort anzubringen wo sie hingehört;

    (dass die keinen solchen Schlüssel hätten ist nur eine Ausrede um deren Bequemlichkeit zu rechtfertigen)

    Gerade warst Du noch froh, dass (wahrscheinlich) nicht mehr jeder Sub-Sub-Sub-Zusteller einen Schlüssel hat. ;)

    is auch besser so;;)

    is auch besser so;;)

    Naja, wenn die Benachrichtigungskarten dann immer alle auf der Eingangstüre bzw. Gegensprechanlage kleben, ist das eher unschön. Einerseits weil sie jeder sehen und wegnehmen kann und andererseits weil sie auch nass werden oder gar davon fliegen, wenn der Kleber nicht ordentlich pickt. Das mag bei einer Wohnhausanlage am ruhigen Stadtrand mit zig Stiegen ein kleineres Problem als in der Stadt an stark frequentierten Straßen sein.

    mittels eines eigenen Schlüssels kannst damit die Haustüre öffnen;

    und genau der dafür notwendige Schlüssel braucht dann denen nicht übergeben werden,

    wenn sie ihn ohnehin nicht widmungsgemäß verwenden;

    Afaik haben gerade die privaten Zusteller teilweise gar keine Z-Schlüssel mehr. Ich meine damit nicht den alten Postlerschlüssel, der frei erhältlich war, sondern die Nachfolgersysteme. So ziemlich jede Gegensprechanlage, die modernisiert wird, hat den alten Schlüssel nämlich gar nicht mehr. Es gab mal einen neuen (gesperrten) Nachfolgeschlüssel, mittlerweile scheint aber irgendeine kontaktlose Chipkarte das alles abzulösen. Klar, auf alten Anlagen gibt es teilweise noch immer ausschließlich den Postlerschlüssel. Aber die sterben langsam aus.

    DHL hat übrigens vor nicht allzulanger Zeit die Zustellung an Private in AT abgegeben

    Expresspakete an Privat stellen sie lustigerweise immer noch selber zu. Da habe ich letztens auch nicht schlecht gestaunt =O