Beiträge von KB19

    Gunah Der GS108T (v2!) macht diesbezüglich auch keine Probleme bei 10-20 VLANs. Aber der ist auch aus der alten ProSafe-Serie und somit "Smart Managed Pro". Mit 60-90 Euro (bzw. 25-30 gebraucht) halt nicht mehr der allergünstigste am Markt. Da wäre der D-Link für irgendwelche Spielereien natürlich sehr nett, wenn man dabei sowieso nicht alle Features des GS108T braucht. Mehr als maximal eine handvoll VLANs werde ich da kaum drauf schalten. :)

    (Der GS108Tv2 hat eigentlich nur einen wirklichen Bug, über den ich in einem Jahrzehnt gestolpert bin: Wenn man einen Port händisch auf 100 Mbit setzt, verwirft er selbst bei wenig Traffic wie verrückt Pakete und erzeugt alle unmöglichen Fehler.)

    Heutiges Abendprojekt: Testen, ob der D-Link DGS-1100-05V2 als günstiger VLAN-Switch was taugt. :)

    Für 25 Euro wäre der für 5 Ports wirklich eine Wucht, 8 Ports gäbe es wohl um 33 Euro. Vorausgesetzt er unterstützt wirklich alles wie angegeben inkl. korrekter Umsetzung eines Management-VLANs. Dann muss ich meine GS108Tv2 endlich nicht mehr für irgendwelche kurzen Tests andauernd quälen… ^^

    /me hat Zuhause über DSL endlich natives IPv6 inkl. einem /60-Subnetz :love:

    Also in der Theorie, testen kann ich es erst später bzw. in den nächsten Tagen. Ich muss erst die PPPoE-Konfiguration unter OpenWrt anpassen. Aktuell hängt eine Fritz!Box des neuen Anbieters im Auslieferungszustand dran. Und mein Netzwerk aufgrund der Umstellung auf LTE :D

    "Interessant" für den eigenen Verwendungszweck wird es eh' sein, wie ich das Monitoring der USV für alle angeschlossenen Rechner gleichzeitig realisiere, da hier nur eine USB- und keine Netzwerkschnittstelle verfügbar ist.

    NUT hat ebenfalls ein Server-Feature, mit dem man beliebige Geräte als Client anbinden kann. ;)

    (Das nebenbei bemerkt mit Synology kompatibel ist, die verwenden intern ebenfalls NUT.)

    einzig wenn der all-14-tägige Selbsttest dran ist hört man was

    Stimmt, da war was. 14 Tage nach dem letzten Ereignis, auf die Minute genau. Das kann man (bei der Back-UPS Pro) nur umplanen, wenn man mal zu einer anderen Zeit den Stecker zieht bzw. die FI-Prüftaste drückt. :D

    Gibt es eigentlich einen Grund, warum man sich die noch teurere Smart-UPS Serie zulegen sollte? Die ist zwar weniger hoch, aber deutlich breiter und nochmals schwerer. Hat die irgendwelche besonderen Features? Vorausgesetzt man braucht das Netzwerk-Feature nicht, was man sich mit apcupsd bei Bedarf leicht nachbauen kann.

    Ich suche nach einer gescheiten UPS, […], dabei aber zumindest bei funktionierender Stromversorgung absolut geräuschfrei ist […]

    Die beiden Geräte, die ich von der älteren Back-UPS Pro Serie habe, sind da leicht unterschiedlich. Wobei es auch da laut Bewertungen unschöne Montagsgeräte gibt, die man retournieren sollte.

    Die kleine 550VA höre ich nur, wenn ich schon mit dem Ohr am Gerät liege. Bei der größeren 900VA hört man permanent ein leises Brummen, ist aber nicht störend. Nervender ist da eher, dass die alle 5 Sekunden leise "klackert". Stört aber selbst beim Schlafen in 2-3 Meter Entfernung nicht. Und ich bin beim Einschlafen extrem geräuschempfindlich.

    Hat zufällig irgendjemand eine APC Back-UPS Pro nach 2019 gekauft? Seitdem gibt es wohl die Modelle mit "MI"-Suffix in der Modellnummer. Die sind u.a. ein wenig kleiner und schwächer trotz gleicher VA-Leistung. Und spürbar teurer! Ich habe hier noch zwei "GI" Geräte rumstehen aus der alten Serie.

    Wenn die WWW-Subdomain im Zertifikat fehlt, versuche es nochmals neu zu beantragen inkl. dem erwähnten Häkchen.

    Die WWW-Subdomain sollte dann eigentlich enthalten sein, soweit ich weiß unabhängig von der Einstellung bei der bevorzugten Domain!

    Falls das danach immer noch nicht der Fall ist: Mail an den Support.

    Kannst Du mal einen Screenshot der DNS-Records aus dem CCP posten?

    Das könnte fast ein IPv6-Problem sein. (Inkonsistente A/AAAA-Records für @ bzw. * oder www.)

    Oder der Webserver bzw. Plesk zickt rum. Ohne die Domain zu kennen wird man das aber kaum testen können.

    Bei ausländischen Kunden lässt sich netcup ja einfach eine Kopie vom Ausweis schicken.

    Weil man so eine Kopie von einem unbeteiligten Dritten als Betrüger ja gar nicht haben kann!!!!!111elf :D

    Ach wie waren die Zeiten schön, als man einfach nur im Voraus bezahlen musste. (Ist aber natürlich auch kein wirksamer Schutz vor Betrügern.)

    Wenn man wirklich auf Nummer sicher gehen will, müsste man es ja fast so machen:

    • Telefonanruf.
    • Ausweiskopie.
    • Eigenhändige Briefsendung mit Bestätigungscode.
    • Vorauszahlung oder Lastschrift mit Bestätigungscode.

    Also alles zusammen. Aber damit würde man sich garantiert einen sehr hohen Anteil der potentiellen Neukunden vergraulen. Das muss man halt abwägen. Weil irgendwann zeigt einem der Kunde einen Vogel und geht zur Konkurrenz, wo er das nicht braucht.

    Auf der Gegenseite bin ich als Opfer auch nichts heiß drauf, wenn meine Daten mal wieder erfolgreich missbraucht wurden, weil irgendein Unternehmen profitgeil war und dem vermeintlichen Kunden alles ohne Prüfung glaubt. Das ist die Kehrseite der Medaille.

    PHP Notice: Undefined index: datum in /var/www/asc/wochendiagramm.php on line 88

    Diese Zeile ist aber eher ein schlechter Stil im genannten PHP-Script. Früher hätte man halt einfach Notices unterdrückt, besser wäre es jedoch, wenn man an dieser Stelle ein isset() o.ä. einbaut.

    Das Netzwerkinterface sollte nicht Teil der Bridge sein.

    Das ist allerdings (zum Teil) eine Neuerung bei Proxmox 7. Mit Version 6 funktionierte es nämlich trotzdem immer OOTB auf einem netcup VPS.

    Bei Proxmox 7 hat sich diesbezüglich etwas geändert, wie ich gerade feststelle: https://pve.proxmox.com/wiki/Upgrade_f…work_Bridge_MAC

    Insofern muss man tatsächlich über VNC erst einmal die Netzwerkkonfiguration anpassen, damit Proxmox überhaupt übers Netzwerk erreichbar ist.

    Edit: Gerade auf einem netcup VPS getestet. Nach der im Proxmox-Wiki gezeigten Änderung hat der Proxmox Host wieder Netzwerk.

    • Was sagen ip route und ip neigh?
    • Stimmen die Angaben mit denen aus dem SCP (Bereich "Netzwerk") überein?
    • Ist der Gateway bzw. eine andere Adresse (z.B. 8.8.8.8) vom Server aus mittels Ping erreichbar?
    • Funktioniert das Netzwerk im Rettungssystem?

    Wie ich die Netzwerkkonfiguration aufrufe habe ich keine ahnung ich bin auch kein fachman was bereich IT an geht

    Dann solltest Du Dir eventuell überlegen, ob es wirklich sinnvoll ist, einen Server mit einer 2,5 Gbit Anbindung ans Internet zu betreiben.

    Tipp: Die Netzwerkverbindung und -konfiguration nach altbewährtem System (Dort steht auch, in welcher Datei diese zu finden ist.)

    Ohne mehr Details wird man da kaum helfen können…

    • Wie genau hast Du Proxmox installiert? Über den Installer oder manuell unter Debian?
    • Was hast Du bei der Netzwerkonfiguration im Proxmox-Installer eingetragen? (Screenshot!)
    • Ist der Server nach der Installation über SSH erreichbar?
      • Falls nicht: VNC-Konsole im SCP verwenden und Netzwerkkonfiguration des Systems hier im Forum posten.
      • Andernfalls: Welche Fehlermeldung erscheint, wenn Du versuchst das Webinterface (HTTPS; Port 8006!) aufzurufen?

    Ich verzichte nun auf den Spamfilter, da ich nun schon öfters in das Problem gerannt bin mich deswegen bei bestimmten Services nicht verifizieren kann, da dort nur ein Link zur Verifizierung kommt der genau 2min gültig ist.

    Mal unabhängig von der Problematik in diesem Thread: Was machen die dann erst bei Greylisting? Oder Usern mit POP3/IMAP Abruf alle x Minuten? :pinch:

    Alles unter 10 Minuten Gültigkeit ist ja sehr kurzsichtig. Und selbst das finde ich bei Mails leicht übertrieben, weil es realistisch betrachtet kein Sicherheitsgewinn ist…