OpenBSD ist aber der schlechteste Debian-/Ubuntu-Clone von allen…
Wenn schon dann bitte kFreeBSD ![]()
OpenBSD ist aber der schlechteste Debian-/Ubuntu-Clone von allen…
Wenn schon dann bitte kFreeBSD ![]()
Welche Dokumente? TXT, HTML, …?
Das verwendete Charset kann man jedenfalls über den Content-Type HTTP-Header mitsenden. Bei HTML alternativ auch mit einem speziellen Meta-Tag.
Mit was betreibt Du das jetzt? PHP 5.6?
Ich frage nur deshalb, weil es die Version sicher nicht ewig geben wird. Die ist seit knapp 3 Jahren durch den Hersteller EOL und wird nur noch durch die Community mit rückportierten Sicherheitspatches versorgt. Sobald PHP 5.6 abgedreht wird, musst Du sowieso PHP 7.x oder 8.x verwenden. Wenn das Script damit nicht kompatibel ist, wird es spätestens dann nicht mehr funktionieren...
Die TLS-Version (ohne Cipherdetails) habe ich bei meinem Nginx sogar in Munin drinnen: https://gist.github.com/c5606e79ea7961a182e1909447c0c2c8
Das habe ich jetzt für die HTTP-Protokollversion auch mal eingebaut, um in Zukunft eine Vergleichsgrafik zu haben...
Ok, das vorhin könnte man noch immer missverstehen, deshalb erneut anders gefragt:
Benötigt irgendein (veralteter) Browser oder Proxy noch explizit HTTP/1.0 innerhalb einer HTTPS-Verbindung (mit TLS ≥ 1.2) , um zu funktionieren? ![]()
Ich denke da vor allem an die typischen Security-Softwareprodukte, die MITM spielen. Bisher sehe ich HTTP/1.0 aber eigentlich nur noch bei Badbots…
im Prinzip nicht, aber per mod_rewrite auf HTTPS 'weiterleiten' macht durchaus Sinn;
Ich spreche von HTTP/1.0 und dem ist es ziemlich egal, ob da außen rum alles in TLS "verpackt" ist. ![]()
Oder anders formuliert: HTTPS wird bei diesem Gedankenexperiment ja schon die ganze Zeit verwendet. Es geht nicht um unverschlüsseltes HTTP...
Wie ist eigentlich eure Meinung zu HTTP 1.0 im Jahr 2021, wenn sowieso nur verschlüsselte TLS 1.2 & 1.3 Verbindungen möglich sind? ![]()
Wenn man einmal alle Bots und (dubiosen) Scripte weglässt: Würde das (aus Serversicht) wirklich noch irgendjemand benötigen? Gibt es irgendwelche Browser oder Proxies, die zwar TLS 1.2/1.3 unterstützen, aber nur HTTP 1.0 verstehen?
Ich spreche hierbei vom öffentlichen Interface. Nicht irgendwas internes, das über einen Reverse-Proxy angebunden ist.
Der Anbieter hätte (bei einem virtualisierten System) in der Theorie sogar Zugriff auf den Arbeitsspeicher. Damit könnte er viel anstellen, wogegen (bei einem laufenden System) auch eine Verschlüsselung nicht wirklich schützen kann. In der Praxis werden ihn aber Gesetze und ethische bzw. moralische Grundsätze (hoffentlich) davon abhalten ![]()
Ein dedizierter Server könnte besser geschützt sein. Wenn die Hardware allerdings vom Anbieter gestellt wird und es sich auch nicht um Colocation handelt, kann man sich aber eigentlich auch nicht sicher sein, was weit entfernt im RZ wirklich passiert... ![]()
Das ist streng genommen nicht gefordert, sondern eben minimal 5.2.
Hoppla, stimmt natürlich. Der Text darunter ist ja grün und nicht rot ![]()
Wenn ich im Webhosting eine Domain registriert habe, kann ich diese dann im Rahmen der Garantie auch wieder abgeben oder verläuft dies dann als zusätzliche Domain bei Ausübung der Garantie?
Da netcup dabei im Rahmen der Registrierung Kosten entstehen, die sie von der Registrierungsstelle nicht mehr refundiert bekommen, wird es eventuell komplizierter. Für diese Frage wäre der Support der bessere Ansprechpartner.
Vielleicht wärst Du mit einem anderen Panel (z.B. Liveconfig) oder gar einem das freie Software ist, besser bedient?
Persönlich verzichte ich auf jegliche Panels, ich konfiguriere mir meine Systeme lieber händisch. Nur für Mailaccounts setze ich auf Postfix Admin.
Dein OpenSSL-Paket ist zu 99% von deb.sury.org und veraltet.
Kannst Du bitte noch die Ausgabe dieser beiden Befehle posten? ![]()
Vorher traue ich mir da keine weitere Empfehlung abgeben.
Falls Du kein aptitude hast, installiere es bitte nach: apt install aptitude
die Version ist OpenSSL 1.1.1i 8 Dec 2020 und laut PackageManager die neueste.
Was genau verwendest Du da? Irgendwas aus Backports oder anderen Repositories wie z.B. SURY? Laut Debian Website stimmt da irgendwas nicht…
Kannst Du bitte die Ausgabe davon posten: apt-cache policy openssl
Schuss ins Blaue: Das Script ist zu alt und unterstützt nur die veralteten (und mittlerweile entfernten) mysql_* Funktionen. Heute ist aber mysqli_* (oder PDO) der Standard.
Wenn es wirklich (nur) daran liegt: Das könnte man mit Wrapperfunktionen zwar sicher patchen, aber davon rate ich dringendst ab, wenn das ganze Script so alt ist. Da gibt es garantiert noch viel größere Kompatibilitätsprobleme und eventuell sogar sicherheitsrelevante Bugs.
Das geforderte PHP 5.2 wirst Du jedenfalls nicht mehr finden. Das bietet (hoffentlich) kein Hoster mehr an.
Hast Du irgendwelche Dienste wie fail2ban laufen?
Wenn es wieder nicht klappt: Häng Dich mal mit tcpdump ans Interface (SCP/Konsole) und schau, ob Deine eigenen Datenpakete wirklich nicht beim Server ankommen. Dann kann man einmal ausschließen, dass die Verbindung durch Deinen Server abgelehnt wird. Erst dann macht es Sinn, woanders nach der Ursache zu suchen.
Dieses Verhalten wird normalerweise durch zwei Dinge beeinflusst: Den MIME-Typ einer Datei und den Content-Disposition Header. Änderungen daran kann man z.B. direkt in Plesk bei den Webserver-Einstellungen oder mit einer .htaccess Datei vornehmen.
Eventuell hilft es auch schon, wenn man sich mit dem Proxymodus und den anderen dazugehörenden Optionen in den Webserver-Einstellungen spielt: https://www.netcup-wiki.de/wiki/Plesk_Ony…ungen_Webserver
Um welche Dateiendungen geht es eigentlich? Nur TXT?
whoami0501 Beliebige Tunnellösung + PBR?