friend_of_root Auf der Produktseite. Die IDs stehen ja dabei...
Beiträge von KB19
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Also bei mir lösen die DNS-Records der genannten Domain einwandfrei auf.
Laut whatsmydns.net trifft das auch auf nahezu alle Standorte zu.
Philipp89 Wann hast Du es zuletzt probiert?
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hahaha spiele Lotto mit keiner Präferenz und mache gebrauch von 30 Tagen Zufriedenheitsgarantie?
Es sagt Dir aber auch niemand, dass der Server dann dauerhaft dort bleibt.

Wenn das VLAN und Failover IPs irgendwann ebenfalls problemlos funktionieren, wäre es mir aber eigentlich fast egal.

(Vorausgesetzt es kommen nicht plötzlich exotische Serverstandorte dazu. Selbst innerhalb der EU ist nicht alles perfekt.)
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Scheinbar mit Preiserhöhung, wenn man mal mit dem bisherigen RS 2000 12M vergleicht.
Strompreise…

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Oida, ich verliere den Glauben an die Menschheit…
Willhaben-Anfrage: "Hat die Modem auch Platz für SIM-Karte?"
Es geht um ein reines ADSL-Modem (bzw. Router) mit nur jeweils einer RJ11 und RJ45 Buchse

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Ich glaube ich brauche eine neue Identität

ENTEtät

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Philipp89 Und die richtigen Nameserver (NS-Records) sind sichtbar, wenn Du sie extern abfragst?
Das müssten dann ja die von netcup sein: {root,second,third}-dns.netcup.net
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Philipp89 Lösen die eingetragenen DNS-Records korrekt auf?
Entweder mit dig/nslookup/host oder hier prüfen: https://mxtoolbox.com/SuperTool.aspx
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Ich persönlich habe keine guten Erfahrungen mit Ubuntu-Upgrades von einer Version auf die nächsthöhere gemacht. Das ging bei mir immer irgendwie schief.
Ist das bei Ubuntu Serversystemen wirklich so schlimm? Bei Ubuntu Desktopsystemen habe ich eigentlich immer halbwegs gute Erfahrungen gemacht. (Und auf Servern läuft bei mir vorwiegend Debian.)
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Gibts da einen Plan B dazu?
Du hast notfalls sogar die VNC-Konsole im SCP

Bei einem virtuellen System kannst Du Dich nicht wirklich aussperren. Du kannst das Upgrade ja in einer Screen-Session starten, wenn Du auf Nummer Sicher gehen willst. (Würde ich sowieso immer empfehlen.)
Nicht vergessen: Vorher Snapshot und/oder Backup erstellen!
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So gut und simpel Mailcow ist, so wenig überzeugt es mich persönlich. Im Endeffekt ist man abhängig von einem Projekt bzw. den Maintainern und weiß in den meisten Fällen nicht, was/wie/wo/warum funktioniert. Dafür müsste man sich genauer damit auseinandersetzen und dann ist der Vorteil von Mailcow erst recht wieder dahin.

Wenn man einfach eine fertige Lösung haben möchte, und diese potentiellen Risiken bzw. Nachteile in Kauf nimmt, ist es jedoch sicher eine super Lösung! Denn die Einarbeitung in das Thema Mailserver ist tatsächlich nicht so trivial, wie vielleicht vor 10-20 Jahren. Da geht viel Zeit drauf und man muss sich immer wieder damit beschäftigen. Ob es das wirklich wert ist, muss jeder für sich entscheiden. Der einzige Vorteil ist, dass man viel lernt…
(Ich betreibe mehrere Mailserver mit Debian und eigener Konfiguration, weil ich bisher keinen [leistbaren] Tarif von der Stange gefunden habe, der meine technischen Anforderungen erfüllt. Zur Not patche ich mir die verwendeten Pakete der Distribution auch immer wieder selbst.)
Homwer Die wichtigste Frage ist durchaus: Wie zuverlässig soll bzw. muss es sein? Bei selbst gehosteten Lösungen (wozu Mailcow als Dockerinstanz auch zählt) ist das Risiko gegeben, dass niemand greifbar ist, der es beheben kann. Selbst wenn man außer Gefecht gesetzt ist, will man vielleicht trotzdem keine Mails verlieren oder Angehörige brauchen dringend Zugriff auf das Mailpostfach dieser Person.
Ich würde an Deiner Stelle eher langsam an das Thema herangehen, wenn Du wirklich einen eigenen Mailserver betreiben willst: Lass Deine Mails vorerst einmal dort, wo sie jetzt sind. Oder nimm Dir irgendein Paket bei einem beliebigen Anbieter. Dann kannst Du nebenbei langsam in das Thema einsteigen und in Ruhe testen. Wenn Du dann nach einigen Monaten Testbetrieb feststellst, dass Du Dich damit wohlfühlst und auch Probleme lösen kannst, ist ein Umstieg schnell erledigt. Nicht vergessen sollte man, dass Betriebssystemupdates bei manchen Komponenten viel Aufwand bedeuten können. Dann geht der Spaß wieder von vorne los…
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[…] die notwendigen Optionen sind laut Apache Dokumentation […] auch via .htaccess anwendbar […]
Das trifft aber leider nicht auf SSLCACertificateFile zu, das ist nur nur in der Server Config oder einem vHost erlaubt.

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"Ich habe mir gerade einen neuen Mercedes AMG gekauft und den Schlüssel auf's Autodach gelegt. Wie kann ich damit jetzt losfahren?"
Ist doch klar: Keyless-Go!

Das erinnert mich an einen Bekannten, ist ca. 17 Jahre her: "Ich habe mir vorhin so eine Funkkarte (2G/3G PCMCIA-Karte) für den Laptop gekauft, inklusive Internetvertrag. Da hat man sogar eine weitere SIM-Karte dazu bekommen! Aber irgendwie funktioniert die Einwahl mit der Software nicht..."
"Hast Du die SIM-Karte überhaupt eingelegt?"
"Welche, die ich bekommen habe? Ja, in mein Handy."

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Meinen Beitrag im anderen Thema hast Du gelesen?
jehaf87 Ein wirklich gut gemeinter Rat…
Zufriedenheitsgarantie nutzen bzw. Widerrufsrecht wahrnehmen
Bitte sei Dir bewusst: Du hantierst hier mit einem Server, der völlig ohne Schutz im Internet hängt und über eine ungefilterte Anbindung mit 2.500 Mbps verfügt! Du haftest für alles, was direkt oder indirekt damit passiert. Du bist alleinig für die Administration und Absicherung des Systems verantwortlich.
Wenn Du nicht über die notwendigen administrativen Kenntnisse verfügst, solltest Du den Server im SCP sofort ausschalten, den Autostart deaktivieren und das Produkt im CCP kündigen. Bei Nutzung der Zufriedenheitsgarantie bzw. des Widerrufsrechts sollten Dir keine Kosten entstehen. (Ohne Gewähr, bitte im Vertrag bzw. den AGB nachsehen.)
Ich bin dann raus hier. Solche Basics bei dieser Ausgangslage zu erklären ist ja fast schon Mittäterschaft.

(Und unabhängig davon ist Windows [Server] sowieso nicht meine Welt.)
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btw: Falsches Forum. Es geht ja wohl ums CCP und nicht WCP?

Nur um das zur Sicherheit schon im Vorfeld abzuklären: Unterstützt die jeweilige Anwendung überhaupt SRV-Records?
Bzw. was genau hast Du vor? Es klingt nämlich danach, dass Du die Funktionsweise von SRV-Records falsch einschätzt.
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Ist es normal dass ein exportierter Snapshot (qcow2) einer 2TB-SSD auch 2TB groß ist, selbst wenn nur 150GB belegt sind?
Falls die Datei wirklich so groß ist und es keine Sparse-Datei ist: Eventuell vorher ein Discard (TRIM) vergessen?
Siehe: zpool trim bzw. fstrim für alle anderen Dateisysteme.
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Die ganz fertige Version sollte aber noch '^|' aus dem Regex von KB19 übernehmen für die Hauptdomäne …
Oder alternativ ein ? nach der runden Klammer in der RewriteCond.
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Ich hab es jetzt hinbekommen mit KB's Lösung - musste das %{1} einfach mit %1 ersetzen...
Vielen Dank euch!Dabei stand dort vorher sogar %1 und ich habe es ersetzt, weil ich mir dachte, dass das so nicht geht mit den alphanumerischen Zeichen dahinter.

Beispiel nochmals korrigiert, sollte nun auch ohne Subdomain funktionieren: https://forum.netcup.de/sonstiges/smal…ema/#post173476
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mfnalex Achso, Subdomains willst Du auch. Das habe ich übersehen. Sorry!

Aber auch das sollte gehen. Ebenfalls ungetestet…