Beiträge von KB19

    Gab es kürzlich irgendeine Änderung, die ich nicht mitbekommen habe?

    Bei DE-Domains (netcup NS) gibt es seit einigen Tagen keine DS-Records mehr, stattdessen sehe ich nur DNSKEY-Records.

    Die beiden Pakete scheinen auf dem gleichen Server (ae9c0) zu laufen. Siehst Du dort folglich auch zwei Standardsubdomains?

    • hosting226950.ae9c0.netcup.net
    • hosting226951.ae9c0.netcup.net

    Die Pakete werden wohl beide unter dem gleichen Benutzernamen (k<NNNNNN>) geführt. Ob das normal ist, wage ich irgendwie zu bezweifeln, weil dadurch ja keinerlei sinnvolle Trennung bzw. Zuweisung möglich ist? Außerdem sieht es komisch aus, dass der teuerste und günstigste Tarif auf dem gleichen Server laufen würde. Ich würde an Deiner Stelle einmal übers CCP den Support kontaktieren und um Aufklärung bitten.

    Mit dem Repo (für Debian/Ubuntu) von Ondřej Surý läuft das absolut problemlos. Kann ich nur empfehlen, da er sowieso der PHP-Package-Maintainer von Debian ist: https://deb.sury.org/

    Anleitung zur Einrichtung des Repos unter Debian: https://packages.sury.org/php/README.txt

    Je nachdem welchen Webserver und welche PHP-SAPI Du verwendest, musst Du dort halt etwas umkonfigurieren. Bei Nginx und FPM muss man z.B. nur in der Nginx-Konfiguration den Pfad zum Socket ändern. Und natürlich vorher entsprechende Konfigurationsdateien für einen FPM-Pool in der gewünschten Version erstellen. Siehe: /etc/php/x.y/fpm/pool.d

    Das Konzept mit den Unteraccounts gibt es hier beim Webhosting mit Plesk nicht. Wenn Du das wirklich sauber und komplett trennen möchtest, wie bei Alles-Inklusive, gibt es eigentlich nur drei Optionen:

    • Für jedes Projekt ein eigenes kleines/günstiges Webhosting Paket buchen.
    • Ein Reseller Webhosting Paket nehmen, da kannst Du mehrere "Kunden" anlegen.
    • Ein Managed vServer, sofern Du ein gewerblicher Kunde bist.

    Nur der Vollständigkeit halber: Ein normaler VPS/RS wäre natürlich auch eine Option. Der ist aber nicht "managed", d.h. Du müsstest selbst über das Wissen und die Zeit verfügen, diesen sicher zu konfigurieren und zu betreiben. Dort wärst Du softwareseitig für alles selbst verantwortlich, vom Betriebssystem, über den Webserver bis zum Mailserver. Anhand der Fragestellung gehe ich aber nicht davon aus, dass Du das suchst. Ich wollte es trotzdem nicht unerwähnt lassen.

    Wie bzw. worüber testest Du das genau? Wenn das irgendein Whois-Abfragetool im Internet ist, könnte das einen eigenen Cache haben. Frag die Domain z.B. einmal bei mxtoolbox.com im Format dns:example.net ab. Wenn es dort auch falsch ist, geht's weiter zum nächsten Absatz.

    Stelle es nochmals zurück auf die netcup NS, warte 1-2 Stunden und trage dann erneut die Cloudflare NS ein. Wenn es dann nach ~12h wieder nicht übernommen wurde, hilft wohl nur ein Supportticket. Das kommt leider manchmal vor, dass das bei netcup hängt.

    (EDIT: Beitrag #13.131 *woohoo*)

    Ich gestehe, dass ich auf einigen Systemen standardmäßig auch de_DE (bzw. de_AT) verwende. Dadurch entdeckt man immer wieder interessante Bugs :D

    Die meisten Fehlerausgaben sind trotzdem auf Englisch, weil es gar keine Übersetzung gibt. Notfalls ruft man halt etwas mit LANG=C bzw. LC_ALL=C auf, wenn man es in eine Suchmaschine werfen möchte.

    Aber um auf die Ursprungsfrage zurückzukommen: Ich bevorzuge ansonsten en_US. en_GB aktiviere ich zwar, aber nicht als Default.

    Oder sind die exportierten Snapshots Images, die dann als Custom Images hochgeladen und für eine Neuinstallation genutzt werden können?

    Exakt, quasi um das Speichermedium des vServers komplett mit dem (qcow/qcow2/raw) Image zu ersetzen. Nicht zu verwechseln mit einem ISO-Image fürs virtuelle DVD-Laufwerk :)

    Es kann allerdings sein, dass Du die vor dem Upload konvertieren musst. Ich weiß nicht, was das SCP beim Export aktuell ausspuckt.

    Du könntest den heruntergeladenen Snapshot alternativ auch z.B. über das Rettungssystem auf die HDD/SSD des vServers schreiben. Sofern Du es dabei aber nicht On-The-Fly z.B. über SSH hinschickst, stehst Du vor dem Problem, wo Du das Image währenddessen ablegst. Dieses Problem umgeht man mit dem SCP natürlich.

    Generell würde ich empfehlen, Snapshots nicht als Ersatz für ordentliche Backups zu verwenden! Snapshots sind für drei Dinge jedoch sehr praktisch:

    • z.B. vor größeren Software/Distributions Upgrades, um im Notfall schnell zurückkehren zu können.
    • Bei Serverumzügen, wenn man es nicht manuell über SSH übertragen möchte.
    • Als zusätzliche Absicherung, falls alle Backups weg sind.

    Dieses Kopfkino… :evil:

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    :D

    Allerdings bekommt man Windows und macOS in der Regel per Klicken repariert. Bei Linux ists da meist Essig. Oder anders: Windows und macOS sind wie ein Fahrrad, da ist das Schlimmste ein platter Reifen. Linux ist eher ein E-Auto, das ständig zum Profi muss.

    Ich glaube Du hast in letzter Zeit weder mit Linux noch mit Radfahren besonders viel Erfahrung gesammelt. ;)

    Ich weiß gar nicht mehr, wie viele Jahre es her ist, dass ich fremde (!) Linux-Desktopsysteme ernsthaft "reparieren" musste, geschweige denn überhaupt ein Terminal dafür öffnen musste. Die laufen in der Regel absolut sorgenfrei, und das bei Usern, die definitiv bei jeder Kleinigkeit um Hilfe rufen, weil sie damit überfordert sind. Denen installiere ich aber auch keine Bleeding-Edge oder Rolling-Release Distribution. :)

    Windows traue ich diese Eigenschaft jedoch nicht zu, aber da habe ich auch nicht mehr den Einblick. Vielleicht ist Windows 10/11 mittlerweile das superstabile Profisystem, bei dem für den 0815-User nichts mehr schiefgehen kann? :D (Und mit macOS, BSD, usw. habe ich sowieso zu wenig Berührungspunkte, um das halbwegs bewerten zu können.)

    Ich habe soweit es mir nicht entfallen ist, Privat und als Admin. noch keinen Server gesehen der migriert wurde...

    Existieren Snapshots? Falls nicht, bekommst Du es Dank der Live-Migration vielleicht gar nicht mit. Dann entfällt wahrscheinlich auch die E-Mail bezüglich einer geplanten Migration. :)

    Ich liebäugle gerade mit einem CSS318 […]

    Tja, das war wohl leider ein Griff ins Klo. :(

    Aber nicht wegen der Software, denn das Ding passt nicht in einen 10" Wandverteiler von Triton. Mit den Montagewinkeln ist der Switch ca. 1mm zu breit. Genau so etwas wurde auch schon im Testbericht von ServeTheHome kritisiert, dass es je nach Rack sehr eng bis unmöglich werden könnte.

    EDIT: Aber das Ding gefällt mir so sehr bzw. es ist halt in diesem Preisrahmen alternativlos, dass ich jetzt eigene Montagewinkel baue. :D

    sendai: Kannst Du die nachfolgende Frage vielleicht auch zufällig beantworten? :)

    Die exportierte Konfiguration ist bei SwOS wahrscheinlich irgendein proprietäres Binärformat, oder?

    Wenn man die Berichte im Internet so verfolgt, die einige Jahre alt sind, dürfte sich das nämlich von RouterOS unterscheiden?

    Hille  svenn Die exportierte Konfiguration ist bei SwOS wahrscheinlich irgendein proprietäres Binärformat, oder?

    Das ist die einzige Sache, die ich bei meinen GS108Tv2 liebe: Das ist dort Plaintext und kann problemlos manuell geändert werden. Über Telnet und TFTP kann man das sogar automatisieren. Klar, das könnte man über HTTP(S) zwar auch mittels Script lösen, aber trotzdem ist es im Bedarfsfall sehr bequem.