Allerdings bekommt man Windows und macOS in der Regel per Klicken repariert. Bei Linux ists da meist Essig. Oder anders: Windows und macOS sind wie ein Fahrrad, da ist das Schlimmste ein platter Reifen. Linux ist eher ein E-Auto, das ständig zum Profi muss.
Ich glaube Du hast in letzter Zeit weder mit Linux noch mit Radfahren besonders viel Erfahrung gesammelt. 
Ich weiß gar nicht mehr, wie viele Jahre es her ist, dass ich fremde (!) Linux-Desktopsysteme ernsthaft "reparieren" musste, geschweige denn überhaupt ein Terminal dafür öffnen musste. Die laufen in der Regel absolut sorgenfrei, und das bei Usern, die definitiv bei jeder Kleinigkeit um Hilfe rufen, weil sie damit überfordert sind. Denen installiere ich aber auch keine Bleeding-Edge oder Rolling-Release Distribution. 
Windows traue ich diese Eigenschaft jedoch nicht zu, aber da habe ich auch nicht mehr den Einblick. Vielleicht ist Windows 10/11 mittlerweile das superstabile Profisystem, bei dem für den 0815-User nichts mehr schiefgehen kann?
(Und mit macOS, BSD, usw. habe ich sowieso zu wenig Berührungspunkte, um das halbwegs bewerten zu können.)