Beiträge von KB19

    ASS Ich wäre mir da nicht so sicher, dass es nur 1024 Bit Keys betrifft:

    Ich habe hier auch noch einige alte RSA-Keys (mit 4096 Bit) im Einsatz, da ich noch nicht alles auf Ed25519 umgestellt habe.

    Weiterleiten (im Sinne von HTTP-Status 3xx) würde mit einer .htaccess-Datei klappen.

    Das was Du vorhast ist aber ein (Reverse) Proxy und das wird mit dem Webhosting alleine nicht funktionieren. Manche Anbieter erlauben das, bei netcup ist das aber nicht der Fall. Mit einem selbst administrieren VPS/RS würde es natürlich klappen.

    Was spricht denn dagegen eine Subdomain direkt mittels A/AAAA Record (oder CNAME wie im Nachbarthread) zu delegieren? Notfalls kann man sich ja sogar DynDNS über die API nachbauen. Wenn Du mehr über Dein genaues Vorhaben erzählst, findet man sich eine passende Lösung. :)

    Nein, sicher nicht. Danke für Deine Erläuterung, dann werde ich doch lieber mit Einträgen nach folgender Art an den Start gehen:

    subdomain1 -> CNAME -> <MYFRITZ-DYNDNS-Adresse>

    Was manchmal auch ganz nett ist zum Spielen: *.sub CNAME <MYFRITZ>

    Dann landen alle Anfragen an <IRGENDWAS>.sub.example.net bei Deiner FRITZ!Box, aber eben nicht alles von der Hauptebene wie z.B. www.example.net. :)

    Diese werden dann aber auch über die Fritz hinweg weitergegeben, sodass der ReverseProxy auch unterscheiden kann?

    Der originale Hostname bleibt bei HTTP als Header erhalten bzw. bei HTTPS zusätzlich als SNI-Feld.

    Bei anderen Protokollen sieht das womöglich anders aus, da hast Du meistens Pech.

    Weil in Deutschland mittlerweile wohl auch die letzten ISDN Vermittlungen abgebaut und verschrottet sind.

    In DE war die Ausgangssituation auch eine andere. Soweit ich weiß war bei euch (fast) alles ISDN. Von einigen wenigen Ausnahmen mal abgesehen ;)

    In Österreich war bzw. ist es genau umgekehrt. Da war POTS quasi Standard und ISDN ist war das Premiumprodukt, das meistens nur Firmen hatten.

    Oder hat man die nach Österreich exportiert?

    ^^

    Darüber schon. https://www.denic.de/webwhois/

    Scheinbar ist da zwar mittlerweile eine PLZ/Email Abfrage vorgeschaltet aber danach kommt man an die Daten mit der registrierten email ran.

    Du unterschlägst hierbei ein wichtiges Detail: Der Domaininhaber selbst sieht dann seine eigenen Daten. ;)

    Zitat

    Stimmt Ihre Eingabe mit den bei DENIC hinterlegten Daten überein, erhalten Sie einen Link an die bei DENIC registrierte E-Mail-Adresse. Über diesen Link können Sie die Daten zeitlich begrenzt einsehen.

    Gerade ausprobiert: Wie beschrieben erhält man auf der hinterlegten E-Mail Adresse eine Mail mit einem Link. Nur über den kann man die Daten dann einsehen. Ein Dritter sieht also erst einmal gar nichts, weil er die Mail nicht empfangen kann.

    Zum Rest haben meine Vorposter eh schon alles gesagt. Bei berechtigtem Interesse rückt DENIC die Daten sowieso raus. Aber öffentlich sollte da standardmäßig gar nichts mehr stehen, außer bei Organisationen bzw. Unternehmen.

    Es könnte auch sein, dass die "Subscriptions" am IMAP-Server beschädigt sind und diese Ordner in Wirklichkeit gar nicht existieren. Darin werden die abonnierten Ordner gespeichert und genau solche und ähnliche Symptome hatte ich schon mehrfach auf selbst administrierten Servern mit Dovecot. Die Lösung war damals ein manuelles Ändern der Subscriptions-Dateien für die betroffenen User. Auf diese hast Du beim Webhosting aber natürlich nur über IMAP Zugriff, wenn da irgendwas Schluckauf bekommen hat, bist Du erst einmal chancenlos…

    Ich würde mich mit einer genauen Fehlerbeschreibung einmal schriftlich an den Support wenden, wenn sich die Geister-Ordner selbst übers Webmail nicht entfernen lassen. Ein Techniker sollte das nach einem kurzen Blick darauf relativ rasch klären können. Du kannst ja auf diesen Forenthread verweisen. :)

    E-Mails sind aber tatsächlich kein Echtzeitmedium. Daran kann man aus technischer Sicht nicht rütteln…

    Will man jegliche Verzögerungen minimieren, müsste man z.B. auch gänzlich auf Greylisting verzichten.

    (Keine Ahnung, ob das bei netcup im Webhosting aktuell eingesetzt wird.)

    Irgendeine Gemeinsamkeit muss es aber wohl geben, bei denen es nicht funktioniert. Vielleicht doch ein MTU-Problem? Oder irgendwo bei ICMPv6 zu viel geblockt?

    Die Ursache könnte natürlich auch bei netcup liegen. Aber irgendeine Gemeinsamkeit muss es trotzdem geben. Bei vielen anderen inkl. mir funktioniert es über IPv6 einwandfrei.

    Wenn sich jemand aufregt, bekommen sie einfach Auszüge aus den Mailserver Logs mit der erfolgreichen Zustellung. Ob sie die verstehen? Rückfragen kommen meistens keine. Aber vielleicht kommen die auch nie an...

    Das betrifft übrigens fast häufiger irgendwelche Firmen ohne MS-Infrastruktur, als diese Gratispostfächer. Man glaubt ja gar nicht, wie oft irgendwo jemand zu blöd ist, alles richtig zu konfigurieren. Ich kann gar nicht mehr zählen, wie oft reproduzierbar (und durch die Firmen bestätigt!) irgendwas in /dev/null landet.

    Mails machen einfach keinen Spaß. Punkt.

    bst Daran sollte es nicht scheitern, da bin ich schon seit Jahren möglichst vorne dabei. :)

    DANE ist allerdings nicht überall aktiv. Ich wüsste auch nicht, wieso das einen anderen Mailserver stören sollte, bei dem ich über SMTP Mails einliefere. Das ist nicht der Zweck von DANE.

    Wie es aktuell bezüglich Blackholing aussieht kann ich auch nur erahnen, ich zerbreche mir darüber gar nicht mehr den Kopf und lasse jegliche Tests bleiben. Erfahrungsgemäß betrifft das Blackholing nicht zwangsläufig jede Mail, selbst wenn sie nahezu inhaltsgleich und vom selben Server sind. Ist wie schon mehrfach in anderen Threads erwähnt auch nicht nur auf MS bezogen. Bei Gmail hatte ich dieses Vergnügen auch schon mehrere Wochen...