Beiträge von KB19

    Was genau steht in den Headern der jeweiligen Mails? Vor allem die sind relevant: Message-ID, Date und die ersten (= untersten) Received-Header.

    Damit sollte man wenigstens klären können, ob die Mails bereits durch WP mehrfach verschickt werden oder die Ursache erst danach zu finden ist.

    Die Grafiken aus dem SCP sind halt ein wenig nichtssagend, vor allem bei der CPU. Wie schaut die Auslastung währenddessen im Server selbst aus? Wie hoch ist z.B. der Steal-Wert? Es könnte durchaus sein, dass ein RS bei so etwas eine bessere Wahl ist, weil er dedizierte CPU-Cores hat. Aber ohne konkrete Zahlen aus Deinem Betriebssystem wird das schwierig zu beurteilen sein.

    (Erfahrung mit diesem Nextcloud Feature habe ich jedenfalls nicht.)

    naja bezahlen muss man ja nur für ne sofortentfernung.

    Würde die BL niemand verwenden, würde aber auch dieser Umsatz irgendwann ausbleiben. :evil:

    Insofern kann ich mich tab nur anschließen: Man sollte jedem Mailserverbetreiber (auch Behörden und Ämtern) klar machen, was sie da verwenden und somit unterstützen. Ob es etwas bringt, steht natürlich auf einem anderen Blatt. Aber unversucht sollte man es nicht lassen.

    Ich verstehe das Problem nicht ganz. Wenn Du eine (Sub-) Domain mit dieser IP-Adresse "verknüpfen" willst, reicht doch ein normaler A-Record im DNS? Die Portangabe würdest Du so natürlich nicht direkt loswerden, aber das geht mit DNS alleine bei HTTP(S) sowieso nicht.

    Aber ich hatte vor Längerem mal sowas in der Art gelesen, dass man irgendwo in einem Unterverzeichnis Dateien mit dem SMTP-Servernamen anlegen kann, um dann bei Login nur noch einen Benutzernamen eingeben zu müssen. Nur finde ich die Info momentan nicht mehr.

    Bei einer eigenen Roundcube Installation kann man das in der Konfiguration verwenden:

    Quelle: config/defaults.inc.php

    (Aber bitte in der config.inc.php hinzufügen und nicht in der defaults.inc.php ändern!)

    Bist Du wirklich bei den richtigen Logdateien? Es gibt nämlich je (Sub-) Domain jeweils einen eigenen Unterordner.

    Ich bin kein Laravel-Experte, aber hast Du APP_DEBUG schon einmal aktiviert, wie hier beschrieben?

    Aktuell habe ich keine Idee was ich noch probieren soll. Vll mein Laravel Projekt über FTP auf den Server ziehen?

    Würde mich wundern, wenn es daran liegt. Diesen Schritt würde ich mir für später aufheben.

    Hat mal jemand eine Wiener IP-Adresse (IPv4 und IPv6) von netcup in ANX04 für mich, die man anpingen bzw. tracerouten darf? Gerne per PN :)

    Ich habe nämlich leider noch immer keinen Wiener RS, da die unklare VLAN-Geschichte bis zuletzt ein Blocker war bzw. mir die Zeit fehlt. ;(

    /cc hoedlmoser

    wenn beliebige Fehlversuche möglich sind, dann genügt ein bruteforce und ohne 2FA ist das Konto eingenommen

    Das kannst Du aber auch so. Das Format der Benutzernamen (Kundennummern) ist ja allgemein bekannt und Du kannst einfach hochzählen. Die Wahrscheinlichkeit, dass Du dabei irgendwas lohnendes in die Hände bekommst, ist eventuell sogar gleich hoch. Ob 2FA aktiv ist, weißt Du ja bei beiden Varianten nicht vorher.

    man sollte auch nicht glauben dass ein User mit einem File bei dieser Konstellation

    das Verzeichnis hat rwx und der File im Verz. aber ---

    nichts anstellen könne ...

    ein rm file und weg ist er ;)

    chattr lässt grüßen 8)

    Ich habe vorgestern eine Stunde lang einen Fehler gesucht. Am Ende das Resultat: Ich hätte die Annahme vom Beginn irgendwann verifizieren sollen. Die Länge des Pakets dazwischen war nicht 8 sondern 9 Byte, ich habe mich im Hex-Editor verzählt. :pinch:

    (Aber immerhin dadurch gleich zwei Bugs in meinem Code gefunden.)

    Lustig würde es vor allem werden, wenn das System aufgrund eines umgedrehten Bits plötzlich anders arbeitet.

    Wenn mitten in einem Schleifendurchlauf etwas anderes in einer Variable steht, kann das unschön enden…

    Die Frage ist trotzdem, ob man einzelne Bitfehler ohne ECC überhaupt bemerkt. Zum Beispiel ein einzelnes umgedrehtes Bit in einer Textdatei fällt gar nicht großartig auf. War halt ein Tippfehler ;)

    Wenn die Wahrscheinlichkeit für solche Fehler auch noch so klein ist: Sobald größere Mengen an RAM im Spiel sind oder 24/7 Betrieb bzw. eine intensive Nutzung des Systems ansteht, spricht vor allem bei wichtigen Daten alles für ECC, um jegliches Risiko zu minimieren. Wenn es sich nur um ein Gamingsystem handelt, bei dem maximal die heruntergeladenen Assets des nächstbesten Steam-Games beschädigt werden, ist ECC natürlich fragwürdig. ^^

    Und wenn wir schon am Diskutieren sind, wäre ein Thread zu "Silent Data Corruption" mindestens genau spannend.

    Edit: mlohr Zwei Dumme, ein Gedanke. Was den letzten Absatz unserer Beiträge betrifft :)

    Einfache Methode

    Öffne das CCP, dort siehst Du bei Deinem Webhosting z.B. Folgendes:

    Bildschirmfoto_2022-02-25_18-14-00.png

    Die interne IP-Adresse des Webservers wäre in diesem Fall: 10.35.47.93

    Wenn Du nur Verbindungen von dieser IP-Adresse aus zulässt, hast Du Dein gewünschtes Verhalten. Extra nochmals getestet :)

    Aber Achtung: Zum Verbinden zur Datenbank muss dann logischerweise auch die interne IP-Adresse (10.35.47.94) verwenden werden!


    Alternative Methode

    Und für die Nachwelt: Mit folgendem kleinen PHP-Script kann man die IP-Adresse ebenfalls herausfinden:

    PHP: test.php
    <?php
    
    error_reporting(-1);
    ini_set('display_errors', 1);
    mysqli_connect('10.35.47.94'); // <!-- HIER DIE INTERNE IP-ADRESSE DES MYSQL-SERVERS EINTRAGEN!

    Es sollte dann eine aussagekräftige Fehlermeldung erscheinen…

    Zitat

    Warning: mysqli_connect(): (HY000/1045): Access denied for user ''@'10.35.47.93' (using password: YES) in test.php on line 5

    Das könnte man auch über SSH ausführen, da ist es nur ein Einzeiler: /usr/local/php81/bin/php -r "mysqli_connect('10.35.47.94');"