Beiträge von KB19

    Es grüßt doch täglich...

    Port wieder tot (am Ersatzswitch!), als ich Zuhause ankam, fing er aber nach ca. 1h ohne mein Zutun wieder zu Blinken an. Keine neuen Erkenntnisse im Log. Jetzt hängt wieder der alte Switch dran, aber mit einem neuen 12V Netzteil. Und nachher tausche ich noch das beschädigte Kabel aus. X/

    Port wieder tot ||

    • Neustart des GS108Tv2: Keine Änderung.
    • Netzwerkkabel ohne Überspannungsschutz der USV: Keine Änderung.

    Allerdings blinkte der Billigswitch am anderen Ende der Leitung wie ein Weihnachtsbaum in allen möglichen Farben. Sah aus wie ein Bootloop, also eventuell doch ein Problem mit der Stromversorgung am Billigswitch? Er hängt jetzt mal direkt an 230V. Wenn das immer noch nicht hilft, bleibt mir wirklich nur noch die Möglichkeit, den Billigswitch zum Test zu ersetzen. Entweder durch den baugleichen Reserveswitch oder einen GS108Tv2.

    Das macht langsam keinen Spaß mehr ;(

    Ich werfe mal wieder ZFS in den Thread 8)

    Ich möchte einen meiner (rein privat genutzten) ZFS-Pools unter TrueNAS (CORE) von Mirror (2 HDDs) auf RAID-Z1 (3 HDDs) migrieren. Die Nachteile und Risiken von RAID-Z1 sind mir bewusst. Ich teste das derzeit mit einem kleineren Testpool intensiv aus und bemerke erneut, dass ich damals wahrscheinlich einige Fehlentscheidungen getroffen habe. Zum Beispiel ist der gesamte Pool verschlüsselt und somit auch das Root-Dataset, was in vielen Situationen absolut nicht ideal ist. Es macht aber auch keinen Sinn, wenn ich jetzt zig Datasets einzeln verschlüsseln und somit auch entsperren müsste, weil die Einstellung nicht mehr vererbt werden kann. Sehe ich das richtig, dass eine Art Pseudo-Root-Dataset sinnvoll(er) wäre?

    Ist-Zustand:

    • mypool (verschlüsselt)
    • mypool/dataset1 (verschlüsselt)
    • mypool/dataset2 (verschlüsselt)
    • mypool/dataset2/childA (verschlüsselt)

    Geplanter neuer Zustand:

    • mypool-new (unverschlüsselt)
    • mypool-new/encryptedroot (verschlüsselt)
    • mypool-new/encryptedroot/dataset1 (verschlüsselt)
    • mypool-new/encryptedroot/dataset2 (verschlüsselt)
    • mypool-new/encryptedroot/dataset2/childA (verschlüsselt)
    • mypool-new/foobar (unverschlüsselt)

    Ich könnte also eigentlich 1:1 das alte Root-Dataset als RAW-Stream zum neuen Pool senden und würde alle alten Snapshots behalten können? :/

    Code
    zfs snapshot -r mypool@snapshot
    zfs send -Rw mypool@snapshot | zfs recv -Fusv mypool-new/encryptedroot

    Danach die beiden Pools exportieren und beim Import die Namen anpassen:

    • mypool » mypool-old
    • mypool-new » mypool

    Zuletzt noch die Pfade überall anpassen. (Bisher wird sowieso hauptsächlich über SMB auf TrueNAS zugegriffen, die geänderten Pfade z.B. für NFS sind zu vernachlässigen.)

    Anregungen? (/cc m_ueberall ^^)

    Wenn ich mal von ufw weggehe, dann wäre meine Wahl wohl auch gleich nftables.

    Wenn man neu beginnt, sollte man es eigentlich eh nicht anders mehr verwenden. iptables hat streng genommen ausgedient.

    Ich habe mich aber noch immer nicht dazu durchgerungen, endlich ausschließlich nft zu verwenden. X/

    Man ist halt faul und nutzt die alten Scripts gerne weiter…

    Eigentlich nicht, es handelt sich dabei um ein reines Sammlerobjekt :D;( .

    Falls es die wirklich noch gibt, passt der Preis dann wahrlich zu einem Sammlerobjekt. :S

    (Soweit ich weiß waren das durch die Einführung von KVM so ziemlich die einzigen Altverträge, deren Preise angehoben werden mussten?)

    Da der Server chrooted ist, kann ich ja keine Software selbst installieren […]

    Theoretisch kannst Du ins Chroot schon eigene Binaries laden und ausführen. Die benötigten Libs müssen aber entweder bereits vorhanden oder im Binary integriert sein. Im Zweifel einfach mit einem kopierten zsh-Binary ausprobieren oder eine selbst kompilierte Version (für amd64) hochladen. ;)

    Kannst Du mal diesen Test drüber laufen lassen? Der ist zwar eigentlich für DNSSEC gedacht (das bei einer neuen Domain wahrscheinlich inaktiv ist), listet aber auch andere DNS-Probleme wunderbar auf. :)

    https://dnssec-analyzer.verisignlabs.com/

    Welche Fehler (oder Warnungen) tauchen da auf? Ein (notfalls anonymisierter) Screenshot wäre sehr hilfreich.

    Im Zweifel an den Support wenden. Im Kundenforum ("Kunden helfen Kunden") wird Dir da wahrscheinlich niemand helfen können.

    Ist die Domain gleich geblieben oder hat sich die Adresse Deiner WordPress-Installation geändert?

    Was heißt "hängt"? Siehst Du in den Entwicklertools Deines Browsers (Bereich "Netzwerk" bzw. "Konsole") irgendwelche aufschlussreichen Fehler?

    […] das alte VCP (Gibt es das überhaupt noch? Für ganz ganz alte Bestandserver?)

    In der Theorie ja, die Adressen funktionieren jedenfalls noch. Wenn auch mit einem Zertifikatsfehler (Let's Encrypt seit 2 Tagen abgelaufen) bei einer der Domains und offenbar Debian Jessie als Unterbau? Das dürfte dann aber nur für uralte Linux-VServer Produkte funktionieren? Bei KVM gab es das SCP doch schon ewig. Gibt es überhaupt noch aktive Linux-VServer Nodes bei netcup? Durch das erzwungene 2FA bzw. Login übers CCP kann (und will) ich den Login dort gar nicht mehr ausprobieren. :D

    Ich lasse mal einen Ping an Moderatoren hier, bezüglich abgelaufenem Zertifikat und altem Legacy System. (VCP [VServerControlPanel])

    Standardmäßig bleibt es dann eine (kostenpflichtige) Zusatzdomain, die Du bei Bedarf auch einem Webhosting Tarif zuweisen kannst.

    Eine Umwandlung in eine Inklusivdomain ist maximal aus Kulanz möglich. Du bist mit einer Zusatzdomain aber sowieso flexibler, weil Du jederzeit leichter zu einem neuen Webhosting wechseln oder es auch ganz kündigen kannst.

    Dabei werden allerdings die bisher gemachten DNS-Einträge erstmal wieder überschrieben. Also notieren und dann neu setzen.

    Womöglich könnte man das über eine externe Domain etwas entschärfen? Oder kann man Zusatzdomains nicht als externe Domain hinzufügen?

    (Ich habe leider nirgends Slots frei, ein Test würde mit 5 Euro kosten.)

    Dazu noch ein Zitat aus der Proxmox VE Dokumentation, weil es gerade gut dazu passt:

    The VirtIO Block controller, often just called VirtIO or virtio-blk, is an older type of paravirtualized controller. It has been superseded by the VirtIO SCSI Controller, in terms of features.

    […]

    Note that Discard on VirtIO Block drives is only supported on guests using Linux Kernel 5.0 or higher.

    Ich habe leider nie Zerstäubungsflaschenbeschaffung studiert :(

    Wärst Du halt öfters zum Selbsthilfetreffen der anonymen Serverhoarder gekommen! :|

    Den Crashkurs zur korrekten Zerstäubungsflaschenbeschaffung gab es letztes Jahr in KW40. ^^