Beiträge von KB19

    Weil irgendwie scheint sich kein Nameserver für die domain aloecare.at zuständig zu fühlen...

    Doch, netcup fühlt sich zuständig:

    Bringt aber nichts, wenn in der AT-Zone noch immer die NS von Easyname referenziert sind. ^^

    Da ist wohl irgendwas bei der Zuweisung der neuen NS schief gelaufen…

    Hinweis am Rande: Mit HTTPS wird das direkt über das CCP/WCP leider nicht funktionieren, weil dann kein Zertifikat hinterlegt ist. Die Weiterleitung im CCP/WCP ist nur mit unverschlüsseltem HTTP möglich.

    Wenn es mit HTTPS auch klappen soll, musst Du der Domain im CCP/WCP einen eigenen Dokumentenstamm zuweisen, danach ein Let's Encrypt Zertifikat aktivieren und die Weiterleitung selbst über eine .htaccess-Datei vornehmen.

    Hast Du die Domain kürzlich zu netcup umgezogen? :/

    Code
    $ whois aloecare.at | grep -F :
    domain:         aloecare.at
    registrar:      netcup GmbH ( https://nic.at/registrar/685 )
    registrant:     <data not disclosed>
    tech-c:         <data not disclosed>
    nserver:        ns1.easyname.eu
    nserver:        ns2.easyname.eu
    changed:        20220629 11:44:30
    source:         AT-DOM

    Es sind nämlich noch immer die Nameserver von Easyname eingetragen, die (verständlicherweise) keine DNS-Records mehr ausliefern.

    Das sieht nach einem Fall für den netcup Support aus: https://www.netcup.de/kontakt/

    Was genau willst Du erreichen und was hast Du wo derzeit eingetragen? Auch Screenshots sagen oft mehr, als 1000 Worte. Im Moment verstehe ich nämlich nicht, wo das Problem liegt.

    Lag die Website vorher auf einem Webhosting Paket? Die Domain wurde nicht gekündigt oder umgezogen, es wurden ausschließlich die DNS-Records manuell im CCP geändert? Dann sollten die Dateien und die Datenbank ja noch vorhanden sein. Schau einfach mal ins WCP, ob Du die Domain noch findest.

    Wenn Du über das normale Frontend von Wordpress darauf zugreifen möchtest, wirst Du wohl irgendeine Subdomain (zur Not einfach die Standardsubdomain hostingXXXXX.yyyyy.netcup.net) im WCP auf das Verzeichnis zeigen lassen müssen, gemeint ist der Dokumentenstamm. Womöglich muss die Wordpress-Konfiguration dafür auch minimalst angepasst werden.

    Alternative Idee, wenn Du nur irgendwas bestimmtes suchst: Im WCP unter Datenbanken phpMyAdmin öffnen und die Inhalte direkt in den jeweiligen Tabellen suchen.

    Falls es irgendwen interessiert: ZFS-Komprimierung mit ein paar zu archivierenden Testdateien...

    (Bitte entschuldigt die uneinheitliche Benennung der Datasets. Die existieren schon ewig so.)

    Alles natürlich mit leerem ARC! Die Schreibgeschwindigkeit spielt bei archivierten Dateien keine wirkliche Rolle, deshalb fehlt sie.

    Persönliches Fazit: zstd-19 lohnt sich in diesem speziellen Fall durchaus, beim Lesen könnte man Gbit weiterhin auslasten. 8)

    (VM mit 4 Cores eines C3758; zfs-2.0.7-1 @ TrueNAS/FreeBSD; RAID-Z1 mit drei HDDs)

    Bist Du wirklich sicher, dass die HTML-Datei durch den Webserver und nicht durch PHP/MODX ausgeliefert wird?

    Der Teil sagt nämlich etwas anderes:

    Apache Configuration
    RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-f
    RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-d
    RewriteRule ^(.*)$ index.php?q=$1 [L,QSA]

    Wenn es die angeforderte Datei bzw. Ordner nicht gibt, landet alles bei der index.php. Meinem Verständnis nach müsste der Verzeichnisschutz (auf Nginx-Ebene?) zwar trotzdem greifen, aber wer weiß.

    Kannst Du diese Zeilen mal zum Test abändern?

    Apache Configuration
    RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-f
    RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-d
    RewriteCond %{REQUEST_URI} !^/deinordner/
    RewriteRule ^(.*)$ index.php?q=$1 [L,QSA]

    /deinordner/ bitte entsprechend anpassen und das Testverzeichnisses eintragen, um das es geht! (Also den Teil, den Du auch in der Adresszeile des Browsers siehst.)

    Befindet sich die aufgerufene Seite eventuell noch im Browsercache? Ist das eine statische HTML-Datei oder steckt da irgendwas mit PHP oder anderen Programmiersprachen dahinter?

    Was Du sonst noch prüfen könntest: Gibt es im betroffenen Ordner oder in einem der darüberliegenden Ordner eine .htaccess-Datei?

    Wir werden im Laufe des heutigen Tages die Webmail-Lösungen „Horde“ und „Atmail“ für Kunden der älteren Generation unseres Webhostingcontrolpanels deaktivieren.

    Ich wusste nicht einmal, dass netcup jemals Horde angeboten hatte. ^^

    Und Atmail sagt mir ohne Suchmaschine nicht einmal vom Namen her etwas…

    Update-Orgie einer VM im heimischen Netzwerk beendet <X

    Zuerst einen Dienst zu einem anderen System migriert, dann Debian von Buster auf Bullseye aktualisiert, danach auch noch ein halbes Dutzend PHP-Anwendungen aktualisiert und, wenn ich eh schon dabei bin, zig Nginx Konfigurationen auf den neuen Stand gebracht. Die PHP-Versionen habe ich jeweils auch gleich soweit wie möglich angehoben. (Was würde ich nur ohne sury.org machen?)

    Und nach so vielen unterschiedlichen (manuellen!) Upgrade-Methoden, vermisse ich irgendwie die automatischen Updater von Nextcloud & Co. ^^

    Okay, ich dachte die werden gebraucht, aber das die nur für das Aushandeln angelegt werden wusste ich nicht.

    Noch ein paar Hintergrundinfos, falls es Dich interessiert. :)

    Die gehören zur sogenannten HTTP-01 Challenge: https://letsencrypt.org/de/docs/challe…tp-01-challenge

    Nach der erfolgreichen Verifizierung, dass der Antragssteller (in diesem Fall eine Softwarekomponente in Plesk) die Kontrolle über die (Sub-) Domain hat, werden sie nicht mehr benötigt. Würdest Du jetzt ein neues Zertifikat für die gleiche Subdomain beantragen, würde übrigens keine erneute Überprüfung durchgeführt werden. Let's Encrypt merkt sich für einige Zeit, dass der jeweilige Account berechtigt ist. Der ganze Challenge-Prozess wird somit frühestens in einigen Wochen erneut durchgeführt und das auch nur, wenn ein Zertifikat angefordert wird. Dann allerdings sowieso mit einem neuen Inhalt bzw. Dateinamen, da bleibt nichts gleich.

    Siehe auch: https://letsencrypt.org/de/how-it-works/

    Danke StackExchange, wie so oft. :D

    pipe-o-matic.png

    GPG-Encryption von Daten direkt zu einem entfernten Programm über SSH, gedrosselt über PV. Ist nicht schön, erfüllt aber seinen speziellen Zweck.

    Ja, ich hätte pv auch zwischen gpg und ssh hängen können. Aber da ich das sowieso für andere Dinge brauchen kann, wollte ich die kreative Lösung mit dem ProxyCommand gleich mal testen. Die ist nämlich wesentlich flexibler wiederverwendbar und lässt sich auch in der ~/.ssh/config hinterlegen.

    mainziman Ok, ich korrigiere meine Aussage: Solange Dein Endgerät nichts davon mitbekommt (Adressen zugewiesen / Routen vorhanden), weil Dein Router sie nicht darüber informiert, wird es klappen.

    Wie bekommen Deine Geräte ihre IPv6-Adressen und den Gateway zugewiesen? SLAAC, DHCPv6, …?