Wo ordnest du die Firmen hier ein?
Haben die den Domain-Check schon lange? Der ist ja großartig!
Wo ordnest du die Firmen hier ein?
Haben die den Domain-Check schon lange? Der ist ja großartig!
http://phpsysinfo.github.io/phpsysinfo/
Versendet zwar glaube ich keine Mails, aber für mich eins der besten kleinen Systeminfo Tools ??️
Haha
Ich muss grade hart lachen:
Andreas B : Hallo, ich suche eine Möglichkeit eine Mail vom Webhosting zu senden ohne ein PHP-Script zu benutzen
geekmonkey : Hier ein PHP-Script, das keine Mails versendet
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Wird app.js beim Nichtnutzen gestoppt und erst bei nächsten Anfrage neugeladen?
Ja.
Zum Rest kann ich leider nichts so richtig sagen, weil ich keine first-hand-Erfahrungen hier damit habe.
//Edit: Assumed Webhosting
Fehlt hier ggf. ein SPF Record, wenn ja auf welchen Mailserver muss dieser hinterlegt werden?
Nein
(Genau genommen wäre die Klugscheißerantwort Ja)
Oder ist es ggf. ein ganz anderes Problem?
Nein
Das zugrundeliegende Problem wird hier beschreiben https://de.wikipedia.org/wiki/Sender_Rewriting_Scheme und es gab die Tage dazu auch schon einen Thread https://forum.netcup.de/netcup-intern/technik/p123462-srs-für-weitergeleitete-mails/
Wenn du selber einen Server betreibst (es geht nicht hervor ob du Webhosting- oder Server-Kunde bist), könntest du das entsprechend mit SRS lösen. Als Webhosting-Kunde gibt es dafür soweit ich weiß keine echte Lösung (?)
Mit syslinux wirst du da nicht weiter kommen, weil die nicht auf der ARM Platform laufen.
Ich weiß aber nicht, ob es iPXE Clients für ARM gibt.
Der RPi >= 3 hat wohl einen PXE-Client "onBoard", wenn ich dich richtig verstehe meinst du das:
ZitatEs erfordert einen Eingriff in den Einstellung des OTP-Speicher (One Time Programmable), der beim nächsten Booten aktiv wird. Um das zu erreichen, hängen Sie als Root der Datei
/boot/config.txtdie Zeileprogram_usb_boot_mode=1an, speichern sie und rebooten den RasPi.[...] Beim Start warten die Clients zukünftig etwa fünf Sekunden. Befindet sich keine SD-Karte im Schacht, erfolgt der Boot übers Netzwerk.
http://www.raspberry-pi-geek.de/Magazin/2018/0…Netzwerk-booten
Dann ist das Data-Verzeichnis durch die .htaccess geschützt und es muss nicht gleich der gesamte Webspace für den Zugriff durch PHP freigegeben werden.
Da ich es für netcup tatsächlich nicht weiß: Kann man hier nicht nur das /data-Verzeichnis zusätzlich mit in OpenBaseDir aufnehmen? Dann ist ja konkret nur das zusätzlich freigegeben und nicht "der gesamte Webspace".
Ich habe zwei Raspberrys an denen Webcams hängen. Deren einzige Aufgabe ist es per ffmpeg die Webcams an einen rtmp/hls-Server (bin mir da grade mit den Bezeichnungen unsicher) zu streamen.
Da ich mir regelmäßig die SD-Karten geschrottet habe bis ich auf die Idee kam das "Datenverzeichnis" des rtmp-Servers nicht auf die SD-Karte sondern in den RAM zu packen (
), habe ich mich jetzt gefragt ob es nicht sogar möglich wäre die beiden "Cam-Clients" von ihren SD-Karten zu befreien. MEn benötigen diese keinen persistenten Speicher.
Es schwebt mir vor die beiden Cam-Clients per PXE von einem dritten Pi, das als DHCP-Proxy, TFTP und RTMP-Server fungiert zu booten. Ich habe noch nie(!) etwas mit PXE am Hut gehabt (deshalb hab ich auch Bock drauf
), aber bestimmt jemand von euch.
Deshalb: Ist es "easy" machbar die RPis von ihren SD-Karten zu erlösen und quasi als Thin Clients ohne persistenten Speicher zu betreiben (ist das rootfs dann readOnly?)? Oder ist das schon ein bisschen zu viel aufmal und ich werde schon genug damit zu kämpfen haben die überhaupt mit PXE zu booten (dann halt noch mit NFS-rootfs)? ![]()
Nun ist die Frage, was sicherer/unsicherer ist:
Den Data-Ordner im NextCloud-Verzeichnis lassen
"unsicherer"
OpenBaseDir freigeben.
"sicherer"
Die Gefahr, dass sich in der Anwendung eine Sicherheitslücke befindet, die Zugriff auf Dateien gibt, existiert bei beiden Lösungen.
Per OpenBaseDir erzwingt man jedoch, dass per Anwendung auf die Dateien zugegriffen werden muss. Wenn die Dateien im Stammverzeichnis (httpdocs) oder einem Unterordner davon liegen, sind sie (theoretisch) von außen aufrufbar. Dieses Risiko wird minimiert, wenn die zu schützenden Dateien parallel zum Stammverzeichnes liegen.
Also sorry, aber 1ct Rundungsdifferenzen sind doch Usus.
Das wird am Ende des Jahres mit der USt-Erklärung glattgestellt und gut ist.
Auf deutsch: Wenn dein Buchhaltungstool sagt: 22,28€ USt aber netcup nur 22,27€ ausweist, geht das in Ordnung...
//Edit: Hier noch n bisschen was dazu: https://www.frag-einen-anwalt.de/Probleme-mit-g…nt--f67325.html
Sogar mit dem Fall, dass ein Bruttopreis vereinbart wurde und daraus netto errechnet wird
andyffm Hast Du den Server im SCP schon einmal komplett abgeschaltet und danach wieder gestartet? Ein normaler Neustart beendet die VM ja nicht, wodurch die alten Einstellungen weiterhin gültig wären. Das gilt auch für die Neustart Möglichkeit im SCP, bei der nur ein ACPI-Signal an Dein System gesendet wird.
Vermutlich deshalb: der "Neustart"-Button reicht nicht aus. Es muss Shutdown und Start sein (oder "Zurücksetzen")
Was ist das für ein CMS?
"fileadmin" ist Typo3
Hast du die Partition im Rettungssystem denn mal gemountet (hab ich bisher kein Screenshot von gesehen, glaube ich). Am besten auch gleich versuchen eine Datei darin anzulegen
Ich würde, als dein Steuerberater, die Frage nochmal beantworten und dir dafür den vollen Stundensatz berechnen.
Hat er auch, macht er auch, mach ich auch so und ist in Ordnung ![]()
Klar und zwei Minuten später eine zweite Mail nachsenden, dass es sich erledigt hat!
Ich hab's jetzt in die Mail direkt mit reingeschrieben:
ZitatWodurch ergibt sich das?
Kurz vor absenden der Mail fällt mir auf, <Erklärung meiner Lösung>
Ich fände es Schade die Mail jetzt nicht abzusenden. Ihnen einen schönen Feierabend!
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Wenn man eine Mail an jemanden schreibt mit einer Frage (z.B. Steuerberater).
Und beim Schreiben merkt man, dass man auf die Antwort selber kommt / ist dabei selber auf die Antwort gekommen.
Trotzdem abschicken? ![]()
#firstWorldProblems
0,7 versus 1,3...
I see: 120 / 1,3 = 92,31, aber das wären dann ja nicht 30% Rabatt (sondern irgendwas bei 23%)? Ich kenn mich in den Definitionen nicht so aus ![]()
30% von 120 brutto (von Hundert) sind = 92,31;
Das verstehe ich nicht
30% von 120 brutto (=100%) sind doch 36 brutto; mithin also ein zu zahlender Betrag von 120 brutto - 36 brutto = 84 brutto.
Und 84 brutto / 1,2 (= brutto zu netto) sind 70 netto, was dem netto-Beispiel entspricht (30% von 100€ netto)
Unix.
Verzeihung. Ich merke: Heute ist der Tag an dem ich einiges lerne. Next-Up: POSIX ![]()
Das wichtigste darin ist das /init File.
Da dein Link auf ein Alpine führt hab ich einfach mal mein initrd.img-4.19.0-5-amd64 in gzip -d gestopft, dann mit einem Tool namens cpio (wieder was neues) "entpackt" und schau mich grade in /init um. Ist auf jeden Fall nochmal next-Level
Wenn das Deaktivieren der Kontaktformulare nicht hilft, ist vermutlich die Instanz schon infiziert, dann ist es jetzt zu spät noch mit Plugins gegen an zu kämpfen.
Kannst du auch während der Sperre per FTP an die Daten? Dann könntest du die mal gesammelt runterladen und ggf. analysieren und die Infektion beseitigen. Wenn du das nicht kannst / willst, dann bleibt vermutlich nur die Neuinstallation oder Rückspielen eines Backups von vor mehr als 4 Tagen.
Erfahrungsgemäß empfehle ich meinen Kunden bei sowas Neuaufsetzen oder halt Backup einspielen. Seltenst macht es Sinn die Infektion händisch zu beseitigen, da immer das Restrisiko bleibt etwas übersehen zu haben. (Zumal es für Kunden in der Regel teurer ist, wenn ich da anfange zu analysieren). Interessehalber ziehe ich mir manchmal noch ein Abbild von der infizierten Instanz und schau dann später selber mal rein, meistens ist es aber halt "Standardkram" (= über eine Lücke eine php Datei auf dem Webspace angelegt / hochgeladen, die ausgeführt werden kann )
Oh noch ein Thread zu dem Thema "Debian + [Ram]-Verbrauch". Ist das Problem debianspezifisch?
Haha, stimmt. Da war die Tage einiges hier.
Hab ich nicht ausprobiert, da ich nur debian nutze.
Aber in alter Hecke29-Manier habe ich das Problem auch selbst gelöst ![]()
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So pi-mal-Daumen weiß ich, dass beim booten ein temporäres Filesystem geladen wird ("initramfs"), auf dem dann Dinge getan werden (Treiber laden etc.) und als letztes quasi das eigentliche rootfs mounted und daran dann "übergibt" (Leute, ich weiß das nicht so genau, interessiere mich zwar dafür, aber brauch sowas halt selten).
Hab ich mir also gedacht: Na, wenn ich mir die Dateien unter /boot Anschaue ist "initrd" mit 25 MB neu (zu 18 MB vorher) ja recht groß: Vielleicht ist das initramfs zu groß.
Also hab ich die Konfigurationsdateien unter /etc/initramfs-tools mal ein bisschen angeguckt und ein MODULES=most gefunden mit der Anmerkung, dass das einfach pauschal "viele" Module in das initramfs einbaut und die Einstellung MODULES=dep nur die, die er glaubt zu brauchen. Das also umgestellt auf dep und backup_initramfs auf yes ![]()
Dann mit update-initramfs -u -k 4.19.0-5-amd64 für den neuen Kernel ein neues initramfs erstellt, das nunmehr statt 25MB nur 7MB hat und voila: Er bootet wieder durch
Was auch wiedermal meine Lieblingserkenntnis von Linux untermauert: "everything in linux is a file" ![]()