Beiträge von Hecke29

    Hallo,

    mein Server war gerade für ca 1 bis 2 Minuten weg. (Nicht offline sondern nur Verbindung abgebrochen aber nicht die ssh Verbindung)

    War das schon der angekündigte Restart oder hat das etwas damit zu tun? Oder kommt der Restart noch?

    Schau auf die Uptime im SCP oder innerhalb des Gastsystems, dann weißt Du es… ;)

    Das scheint kein Indikator zu sein. Ich hatte jetzt nacheinander bei drei Systemen einen Verbindungsabbruch (Netzwerk nicht erreichbar) von wenigen Sekunden bis hin zu Minuten mit nicht-Anzeigbarkeit im SCP. Siehe https://forum.netcup.de/netcup-intern/…ert-hier-grade/ und einer davon hat ne Uptime von 172d im SCP. Die VMs wurden auch nicht neugestartet, sondern waren einfach nicht erreichbar...

    Im Security Tracker sind die Kernel noch als vulnerable gelistet, wobei der Kernel generell auch als vulnerable gelistet ist.

    https://security-tracker.debian.org/tracker/CVE-2017-5715

    https://security-tracker.debian.org/tracker/CVE-2017-5753

    Code
    [...]
    Implement Kernel Page Table Isolation (KPTI, aka KAISER)(CVE-2017-5754)
    [...]

    https://security-tracker.debian.org/tracker/CVE-2017-5754

    "Snapshots dazwischen" löschen (Heißt zwischen einem älteren und dem neuesten) darf eigentlich garnicht gehen (Sind ja inkrementell, wäre Datenverlust). Hab es nicht probiert, aber löscht man einen der älteren Snapshots werden wahrscheinlich alle darauf aufbauenden Snapshots mitgelöscht.

    Da es geht (sogar recht zügig), sind es entweder keine inkrementellen (wie die Darstellung es assoziiert) - vielleicht differenzielle, sie werden "geflatted" oder meine Snapshots sind jetzt kaputt.

    Soweit ich weiß werden sie inkrementell erstellt. "Zwischen"-Snapshots müssen jedoch keinen großen Speicherplatz freigeben.

    Angenommen wir haben eine Datei test mit dem Inhalt I bims 1 testfile auf Snapshot 0 (ideologische Größe = Größe Inhalt = 17 Byte)

    In Snapshot1 steht da drin I bims 2 testfile - Ideologische "Größe" von 1 = 1 Byte

    In Snapshot2 steht da jetzt Yo woa mal eh dattei - ideologische "Größe" von 2 = 20 Byte

    Das hat man vor Allem, wenn man Snap0 direkt nach Installation, Snap1 nach Basis-Config und Snap2 nach Applikationseinrichtung macht und dann Snap3 nach 2 Monaten Betrieb.

    Aber davon mal ab:

    • ich kenne keine Möglichkeit die Snapshotgröße zu sehen, außer sie zu exportieren
    • Neue Snapshots bilden das Delta vom letzten Snapshot zum aktuellen Zustand. Dein Snapshot "baut" also auf 4 auf.
    Code
    Snapshot 1
      -> Snapshot 4
          -> Snapshot Neu

    Versteh ich richtig, die Options +FollowSymLinks komplett löschen?

    Lies bitte (kannst du dir auch für die Zukunft deiner "IT-Karriere" merken) was da steht:

    ## Can be commented out if causes errors, see notes above.

    see notes above.

    see notes above.

    Und in den Notes above steht wirklich haargenau drin was zu tun ist.

    Code
    # If using it causes your server to error out, comment it out (add # to
    # beginning of line), reload your site in your browser and test your sef url's. If they work,
    # it has been set by your server administrator and you do not need it set here.

    comment it out (add # to beginning of line)

    add # to beginning of line

    add # to beginning of line

    Ein bisschen Eigenengagement kann man doch erwarten?

    Aber du hast ja auch das FollowSymLinks in der ersten Zeile der Datei nicht gefunden...

    [...] finde irgendwie nichts derartiges

    Ich bin damit dann raus.

    Gleich die erste Zeile nach den Kommentaren ist:

    Code
    ## Can be commented out if causes errors, see notes above.
    Options +FollowSymLinks

    Steht sogar dran, wenn man Fehler sieht auskommentieren :D

    Ich bin mit Debian (mittlerweile Stretch) unterwegs, hier und da noch Debian Jessies (mit gepatchtem 4er Kernel), weil Plesk seinen Dienst auf Stretch pauschal verweigert <X Mein Management-Node (für ansible und sowas) ist ein Ubuntu.

    Ich bin übrigens an dem Thema auch semi-Interessiert, da ich private (redundante) ownCloud Instanzen (als Container) an meine Kunden vermieten können will; aktuell scheitert es aber am Backup der eigentlichen Daten, weil ich am liebsten mein Ceph-Cluster per S3-API einsetzen will, aber nicht weiß wie ich für das radosgw vernünftig Backups machen kann (außer den ganzen Pool zu snapshotten...)...

    Da kommt ja immer mehr dazu :D

    Ich hab deinen ersten Beitrag nochmal gelesen

    Also im Prinzip könntest du jeden Host für sich isolieren: je ein eigens VPN (mit gleicher Config und Zugangdaten), Webserver und ownCloud. Und nehmen wir mal an für ownCloud bekommst du es hin ein geshartes NFS zu nutzen, das auf beiden Hosts gleichzeitig in den jeweiligen Container gehängt werden kann. Dann kannst du die FailOver-IP entsprechend zuweisen lassen und hättest diese Parts quasi gegen einen Ausfall abgesichert.

    Das Problem was bleibt ist die MySQL / MariaDB. Die kann nicht parallel auf dem gleichen FileSystem laufen... Und da müsste dann ein MariaDB-Cluster her (was direkt im master/master läuft). Dafür wiederum müssten die Container über die Host-Grenze hinweg miteinander kommunizieren können, was (glaube ich) ausschließt, dass es zwei parallele / redundante VPNs gibt...

    Du könntest die MySQL-Datenbank vielleicht externalisieren, sodass du dich darum nicht kümmern musst. Dann würde das so schon gehen... Nagut, das (redundante) NFS muss auch noch irgendwo her kommen...

    Hm. Also es gibt verschiedene Ansätze, die du meines Erachtens nach fahren könntest.

    Entweder du sorgst dafür, dass die in die Container gemouteten Nutzdaten (vermutlich bei ownCloud das Data-Dir, bei MariaDB /var/lib/mysql und beim Webserver ggf. Configs oder /var/www) auch verfügbar sind, wenn dein Host abstürzt (z.B. NFS / rbd). Wenn das dann der Fall ist, könntest du die Container auf deinem zweiten Host starten sobald der erste abstürzt. Du hast dann trotzdem natürlich eine Ausfallzeit und es ist keine echte Redundanz.

    Der andere, echte Redundanzansatz, erfordert, dass du die Komponenten an sich redundant auslegst. Also:

    • der MariaDB-Container müsste ein MariaDB-Cluster (master/master) aus mehreren Containern werden (von denen jeweils einer auf unterschiedlichen Hosts laufen muss)
    • ownCloud muss mehrfach laufen (ein Container je Host) und auf die selben Nutzdaten zugreifen können. Hier kommt entweder ein Shared-Filesystem (wie NFS) im Hintergrund als Storage in Frage, wobei man dort dann natürlich eine Redundanz schaffen müsste; glaube das ist heutzutage aber einfacher. Oder aber ein objektbasiertes Storage-Backend (ich z.B. habe ein Ceph-Cluster mit RADOS-Gateway und S3-kompatibler API), auf das in der Regel "gleichzeitig" zugegriffen werden kann (natürlich nicht uneingeschränkt)
    • der Webserver kann - je nach Network-Setup - einfach doppelt laufen, stört ja keinen; ggf. ist hier aber ein haProxy-Setup sinnvoll

    Habe ich richtig verstanden, dass das VPN quasi auf Docker-Ebene genutzt wird? Also die Container hängen im VPN?

    Benutzt du das Standard-FileSystem-Backend von ownCloud oder praktischerweise ein S3-Bucket-Backend (dann können ja beide Container sogar jetzt schon parallel drauf zugreifen)? Im Standard-Fall dürfte deine Aufgabe hauptsächlich darin bestehen zu schauen wie du das Volume, das du in deinen Docker-Container mountest zwischen den beiden Hosts teilst, sodass es entweder gleichzeitig gemoutet werden kann (master/master) oder zumindest wenn ein Container / Host ausfällt gemountet werden kann (active/passive).

    Hat ownCloud noch Abhängigkeiten z.B. auf eine Datenbank (mysql) oder ähnliches?

    Ich möchte an dieser Stelle aus einer Supportanfrage von mir vom 4. April 2017 zitieren (NC#2017040410006699)

    Zitat von Anfrage von mir um 18:03 Uhr
    Zitat von E-Mail vom 4. April 18:09 Uhr von P.E.

    [...] Wir sorgen immer dafür, dass Server aufgrund der Redundanz auf unterschiedlichen Nodes eingerichtet werden. Wenn Sie nun 50 Server bei uns hätten, würde sich das als schwer herausstellen. Aktuell stellt das aber kein Problem dar.

    (Mir fällt grade auf, dass ich mittlerweile bei 22 angekommen bin ^^:evil:)

    Weiterhin kann ich folgendes Vorgehen aus eigener Erfahrung bestätigen:

    Bei längerem Abrechnungszeitraum als Mindestvertragslaufzeit wird (sollte) die überbezahlte Summe bei Kündigung anstandslos zurücküberwiesen werden. Wird hier vermutlich nicht anders sein

    Um auch noch ein wenig was zum eigentlichen Anliegen zu sagen: Ich weiß nicht warum eine Vorausbezahlung auf 12 Monate bei 12 monatiger Laufzeit nicht möglich ist. Ich persönlich zahle jedoch in der niedrigsten Zahlweise, die mir die meisten Rabatte gewährt. Das ist bei Versicherungen halt jährlich, aber sonst ist es meistens irrelevant; dann habe ich es lieber monatlich. Aber wie gesagt kann ich auch mit 3 oder 6 Monaten Abrechnungszyklus umgehen ^^

    Von einem geworbenen Kunden, der hier bei netcup mal eine drei oder sechs-Monate-Rechnung doppelt bezahlt hat (Überwiesen + Lastschrift), weiß ich, dass das jedoch auch bei netcup behalten werden kann (kann man entscheiden) und man dann direkt die Rechnung für die zweite Periode ausgestellt bekommt... Ist halt ein Versehen gewesen.

    Es hängt von den Anwendungen ab und ob/wie diese gespielt werden können / müssen.

    In der Regel will man nicht, dass auch Systemeinstellungen etc. direkt gespielt sind, da dann Fehler gleich auf beiden Nodes passieren und man nichts gewonnen hat.

    Ich habe für die FailOverIP ein Corosync/Pacemaker aktiv/passiv-Setup, welches die FailOverIP übernimmt, wenn der aktive Node nicht erreichbar ist (allerdings fehlt mir hier noch ein richtiges STONITH: https://forum.netcup.de/administration…-per-netcup-api).

    Das Hauptproblem ist halt die Anwendungen die darauf laufen "synchron" zu halten, sodass diese im FailOver-Fall übernehmen können und das hängt von den eingesetzten Anwendungen selbst ab... Lässt sich leider nich pauschal beantworten.