Beiträge von Hecke29

    Two ideas what to check:

    1. CentOS has disabled root-login via SSH by default. So that can't work. Use an unprivileged user to login via SSH instead and change then to root.
    2. If you're trying to login via SCP VNC-Console check your keyboard layout by typing the password as "username" in the login screen to see if all characters are typed correctly.

    If both methods wont work there's no way we can help you and a re-installation should be considered(since you didn't do anything after installation if I understand correctly). The other possible method then is to contact support (but I don't think they store the initial-root-logins...) or to reset root password through the recovery-system.

    Hier wiederum scheint Ruby leider eher eine Randerscheinung zu sein.

    Ich schreibe nur, damit du hier nicht ganz alleine bist:

    Das dürfte u.a. so sein, da es noch nicht so lange die (theo.) Möglichkeit hier gibt, das überhaupt zu nutzen.

    Dazu kommt, dass das Verwaltungsplanel Plesk das meiner Meinung nach echt bescheiden umgesetzt hat (ebenso wie "python"-Support oder das git-Gedöns). Man wollte halt unbedingt neue Punkte auf der Feature-Liste haben: Tada! It's bullshit. Man kann halt python ausführen, aber nur unter Aufwand libs installieren :thumbup: Nochmal zur Klarstellung: Ich werfe es netcup nicht vor. Netcup wirbt zumindst nicht groß und breit mit tollem nodejs, python oder ruby Support; ja es wird auf der Produktseite erwähnt, aber das wurde halt vom Hersteller übernommen.

    Ich selbst setze für einige meiner Kunden auch Plesk ein und das erste was ich deaktiviert habe sind diese ganzen tollen neuen halbherzigen Features wie ruby, python oder nodejs. Solang die nicht vernünftig und kundenfreundlich funktionieren, möchte ich das meinen Kunden zumindest nicht anbieten.; ich erspare mir Arbeit und meine Kunden Ärger.

    Fazit: Du betreibst hier bei netcup für das, was du vorhast, Pionier-Arbeit und ich als Redmine-Nutzer erinnere mich auch entfernt an einen Disclaimer auf der Redmine-Seite, dass die meisten Webhoster mit "ruby-Support" eben nicht für Redmine geeignet sind ;) Du kannst zwar "ruby ausführen", aber halt in doof

    Bin hier gerade am überlegen ob ich das dist-upgrade von jessie auf stretch bei knapp 10 VMs einfach mit Ansible mache... Ist ja "eigentlich" noch nie was schief gegangen... :D

    Mache ich nur bei Systemen, die auch ausschließlich über ansible (über das selbe playbook) eingerichtet wurden und darüber gewartet werden. Ich teste es bei einem aus (per ansible) und lass dann das play für alle laufen.

    Wieso benutzt ihr Windows bzw MacOS und kein Linux?

    Oh bitte nicht...

    Um zumindest etwas dazu zu sagen, was ich persönlich als ausgewogene Meinung bezeichnen würde, die sich aus persönlicher Erfahrung gebildet hat:

    • Ohne Windows, kein Gaming
      Es ist nunmal so; ja es gibt Spiele für Linux und es werden auch immer mehr, aber wenn ich Battlefield spielen will, werde ich immer Windows brauchen. Ja, ich habe mir mal einen Ubuntu-Rechner gebaut, der als Steam-Box fungieren sollte bis sich das aus den ganannten Gründen für mich als unpraktisch erwiesen hat und eine Win7-SteamBox draus wurde.
    • MacOS = "Linux in funktioniert"
      Als ich Anfang 2016 meinen Arbeitgeber gewechselt habe, habe ich mir ein Lenovo Thinkpad geben lassen auf das ich ein Ubuntu gepackt habe (ich war Apple eher abgeneigt); alle meine Teamkollegen haben einen Mac verwendet (das wusste ich zum Zeitpunkt der Hardwareauswahl noch nicht). Ich konnte auch inhaltlich mit meinem Ubuntu-Rechner alles, was die konnten; nur hatte ich Probleme mit "alltäglichen Dingen":
      • irgendwann hatte ich endlich das Thinkpad soweit mit der Docking-Station zu funktionieren, allerdings konnte ich immer nur einen Bildschirm daran anschließen. Ab dem 2. (egal ob am Rechner oder an der Dockingstation) funktionierte keiner von beiden mehr
      • wenn der Laptop in den StandBy wechselte während er auf der Docking-Station stand (und das kommt nunmal vor, wenn man den Rechner sperrt, um sich einen Kaffee zu holen), bestand eine ca. 15%-Chance (ja, ich habe zuletzt Statistik geführt), dass er nie wieder aufwachte und hard-resettet werden musste. Man findet dazu auch einige Einträge in Mailinglisten, aber es ist halt nicht gelöst und ich bin nicht so firm darin das selber zu lösen. Am Ende bin ich auch nur Anwender des Computers, um Webentwicklung zu betreiben. Dieser Umstand hat den Genervt-Faktor erheblich erhöh
    • Ende 2016 ergab sich dann die Möglichkeit von einer Firma, die Inventar abverkaufte, ein Mid / End 2015er (das, was noch einen HDMI-Anschluss hat und "normale" USB-Anschlüsse sowie zwei Thunderbold-Dinger hat) MacbookPro mit 18h Nutzungsdauer zu erwerben. Das habe ich über mein Gewerbe wahrgenommen und festgestellt, dass man für LAN zwar einen USB-Anschluss oder Thunderbold-Anschluss braucht (hatte ich aber schon, weil brauchte ich bei meinem Lenovo Yoga vorher auch ;) ), aber ansonsten relativ häufig das gewohnte Plug&Play von Windows funktionierte nur ohne das ganze "Treiber-Gesocks". Man hatte ebenso eine vernünftige CLI, aber das System war insgesamt einfach stabiler.
    • Anfang 2017 wurde dann bei mir zu Hause leider eingebrochen und mein Arbeitslaptop entwendet (leider auch das genannte Macbook aus September). Ich habe mir dann von der Firma ein Macbook Pro geben lassen und zwar auch das Mid 2015er. Und ganz ehrlich hat das die Integration im Team (abeitsinhaltlich) enorm gesteigert, weil alle das System benutzten, mir Software für bestimmte Sachen vorschlagen konnten etc. Ansonsten war alles mMn relativ ähnlich zu Ubuntu: Man hat eine vernünftige CLI und mit homebrew auch einen CLI-Paketmanager, der sich sehen lassen kann (und eh als erstes installiert wird)

    Insgesamt bin ich mit den Macs für meinen Job sehr zufrieden. Ich hab mir von der Hausrat-Erstattung des Einbruchs auch Mitte 2017 einen neuen Mac geholt, aber extra auch wieder einen 2015er und nicht diese neuen mit der Touchbar. Alle meine Kollegen, die das Touchbar-Modell haben sagen mir, dass sie die eine Woche benutzt haben und ab dann nicht mehr wirklich (scheint aber auch kein Hindernis zu sein) und die wegrationalisierten Anschlüsse stören auch. Die akutelle Apple-Strategie nur noch Thunderbold-Anschlüsse und vielleicht einen oder zwei USB-C Anschlüsse zu haben, mag ich nicht. Ich möchte gerne weiterhin den HDMI-Ausgang im Laptop haben und nicht einen Adapter dafür brauchen. Für meinen gewerblichen Mac habe ich übrigens keinen einzigen Adapter, den ich vorher nicht auch schon hatte: Ein miniDP auf DVI und 1Gbit-Ethernet per USB. Mein Tower zu Hause betreibt Ubuntu und Win10 im Dual-Boot. Das Windows als Alltags-OS für Gaming etc (surfe meistens aufm Mac), das Ubuntu für Entwicklungsangelegenheiten, denn die will ich nicht (mehr) auf meinem Windows-System machen wo am Ende dann alles mit spontanen Projekten "zugemüllt" ist.

    Soweit dazu :D

    Seitdem ich git4windows installiert habe (ich glaube seitdem), hab ich auch SSH im Windows-CMD zur Verfügung :D Wollte ich immer mal ausprobieren hab das aber noch nicht auf den gpg-Agent konfiguriert bekommen (aber auch noch nicht damit auseinander gesetzt). PuTTY funktioniert nämlich einfach so mit dem gpg-Agent

    Access to Font at 'https://fonts.domain.de/fonts/Open-San…n-regular.woff2' from origin 'https://domain.de' has been blocked by CORS policy: No 'Access-Control-Allow-Origin' header is present on the requested resource. Origin 'https://domain.de' is therefore not allowed access. The response had HTTP status code 404.

    Doofe Frage, aber: Existiert die Datei? Bei deiner Konfiguration werden halt CORS-Header nur ausgegeben, wenn die Datei auch existiert (was ja auch sinnvoll ist).

    Wenn der OPTIONS-Request schon mit 404 beantwortet wird, wird das GET gar nicht erst aufgeführt und du siehst im Request-Log eines Browsers nicht unbedingt einen Fehler.

    Jap. Deswegen würde ich das so machen (blind geschrieben):

    Man beachte die drei Gleichzeichen beim strpos. Ein Typesafe Vergleich.

    Außerdem kann ein GET Parameter auch ein Array sein. Deswegen sollte man auch das abfangen.

    Ja gut, ich wollte die Welt nur ein bisschen besser machen und da jetzt keine Proof-Methode anbieten :P

    Mit solchem Code hab ich dankenswerterweise auch nicht mehr oft zu tun :D

    Ich weiß nicht wie strpos reagiert, wenn es ein false statt eines Strings als erstes Argument bekommt. Würde das vorher prüfen.

    Ha, das hab ich vor der Antwort sogar in der CLI getestet :D Aber da ist mir nicht aufgefallen, dass da n _ zu viel in meiner Antwort ist :(

    realpath gibt bei URLs übrigens ebenfalls false zurück, also geht mein Workaround nicht.

    Eine Endlosschleife über HTTP – #ymmd ^^

    Ich hab ihm ja grade das hier empfohlen:

    bitte durch

    Code
    if(str_pos(realpath("$seite.php"), __DIR__) !== false) {
      require("$seite.php");
    }

    Damit wird zumindest sichergestellt, dass nur Dateien aus dem Verzeichnis (und Unterverzeichnissen) eingebunden werden können.

    Jetzt hab ich mir eben ein neues Glas Wein geholt und dabei darüber nachgedacht, was wäre, wenn ich jetzt ?s=http://example.org/var/www/345634…le.com/evil.php aufrufe :D :D :D

    Wenn man mal in den HTML-Code der Seite (https://chemnitz-wetter.de/test/index.php?s=start) schaut, sieht man, dass dort noch PHP-Tags drin sind. Die haben da natürlich nichts drin zu suchen, sondern sollten Serverseitig ausgewertet werden.

    Du benutzt wie weiter oben geschrieben noch Short-PHP-Tags <? ; das ist bei den meisten Anbietern standardmäßig nicht möglich und muss entweder Aktiviert werden (php-Setting short-open-tag) oder du musst alle Vorkommen von <? (ohne was danach) durch <?php ersetzen.

    Abmahnung nach DSGVO u.a. wg. Google Webfonts:

    Externer Inhalt www.youtube.com
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    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Das ist sooooo der Humbug. Genau wie mit Cookies. Der Client ist doch in der Lage Cookies oder externe Requests abzulehnen. Ich als Anbieter gebe da überhaupt keine Daten weiter... Mal sehen