Beiträge von Hecke29

    Bei einer Firma mit, sagen wir mal, 50 Angestellten und mehreren Abteilungen kann das schon eine echte Herausforderung sein, die ganzen Mails rechtssicher(!) auseinander zu sortieren.

    Da ist shared-webhosting vielleicht das falsche Produkt?

    Mit einem managed Server (eigene Plesk-Instanz) kann man das nämlich so machen, weil da von anderen Kunden auf dem Server keine Mails lokal falsch zugestellt werden könnten; auch wenn es nur 0,01% sind wie du sagst, bist du nunmal auf dem System nicht alleine.

    Es gibt hierzu mittlerweile mehrmals die Woche Themen im Forum. Bitte bemüh' doch die Forensuche

    https://forum.netcup.de/netcup-intern/…loud/#post99456

    Bzgl. PHP hat keine Leserechte auf /dev/urandom wovon aus Sicherheitsgründen höchst abzuraten ist. konkret kann ich noch sagen, dass diese Meldung ignoriert werden kann, weil intern /dev/urandom gar nicht benötigt wird.

    Ich habe dazu auch einen Pull-Request eingereicht, der wohl in Nextcloud 15 zu finden sein wird: https://github.com/nextcloud/server/pull/10840

    Die Ausfallquote bei diesen Systemen den anderen Anbieters ist aktuell auch sehr hoch.

    Davon hatte ich auch gelesen, aber auch dass in dem primär betroffenen RZ das Problem wohl behoben sei (und seitdem war in dem Thread dort im Forum auch nichts mehr groß los).

    Ich teste dort derzeit halt rum und sobald netcup auch eine Bestell-API hat (mit Cloud-Init) tausch ich nur den API-Client darunter aus (so meine romantische Vorstellung :D )

    Man kann keine eigenen Anweisungen für nginx im Webhosting hinterlegen. Diese Funktion ist deaktiviert.

    Für Apache ("vhost") geht es nur über Anlage einer htaccess

    Welche Befehle sollst du denn hinterlegen?

    Auf jeden fall nicht mit der 10.0.0.0/8 IP, weil das Netz ein privates Subnet ist (die IPs sind nicht öffentlich vergeben, wie z.B. auch 192.168.0.0/16).

    Ich erinnere mich aber daran, dass es eine externe IP gab, die man irgendwo rausfinden konnte. Leider weiß ich nicht genau wie. Mit der könnte das klappen.

    //Edit: schön den SSH-Tunnel übersehen :D

    Code
    2018-08-28 11:19:05 1fua9M-0005OX-He == info@dubcloud.de R=dnslookup T=remote_smtp defer (-44): SMTP error from remote mail server after RCPT TO:<info@dubcloud.de>: host spamschutz.webhoster.de [212.172.221.190]: 451 unable to verify user

    Sagt mein exim4 mainlog, wenn ich dir eine E-Mail senden möchte.

    Scheint nicht an netcup zu gehen... (Bin mit Mail nicht so firm in der Interpretation)

    Danke nochmals für den Server. Ich komme erst die Tage dazu den Ceph Cluster zu bauen. Ohne, dass ich lange suchen muss, wie bekommt Cheph und ceph-deploy mit, welche Partitionen dann zu nutzen sind? Also in meinem Fall wären dass dann /dev/sda4 (ceph-journal) und /dev/sda5 (ceph-data)?

    Huiui,

    das ist schon gut was her. Die späteren OSDs hab ich händisch eingebunden und nicht mehr über ceph-deploy. Im Endeffekt steht auf dem Storage-Node in der /etc/ceph/ceph.conf dann der JournalPath und DataPath. Wie ceph-deploy dahin kommt, weiß ich leider ausm Stehgreif nicht.

    // Edit: Ich glaube mit volume prepare habe ich auch bei mir gearbeitet.

    Also daher meine Frage ans NetCup-Team, was ich tun muss, meine Storageplatten als /dev/sdb zu sehen und zu nutzen? Und ob ich das selbst verwalten kann?

    Das ist doch hier eh alles virtuell.

    Partitionier dir die Platte sda halt in sda1 (System), sda2 (Ceph-Journal) und sda3 (Ceph-Data).

    Ist hier das selbe als wenn du /dev/sdb hättest (weil eh virtuell). Unten drunter liegt dann ja eh nochmal ein RAID... Das ist keine andere Platte, nur weil es sdb statt sda2 heißt.

    Docker bietet ja eigene Repositories an. Warum gibt es docker-compose dann nicht in diesen Repos sondern man muss sich die Binary wgetten oder per pip installieren?

    Also ich hab dachte bisher docker-compose nie manuell installieren müssen.

    Bis ich in einem meiner Plays das hier gefunden habe:

    Code
    - name: Install PIPs for python
      pip:
        name: "{{item}}"
      with_items:
        - pyopenssl
        - docker
        - docker-compose

    Aber das ist glaube ich nur, um das Modul docker_service in ansible (Python) nutzen zu können.

    Mein generelles Play für docker-hosts sieht nur das hier vor:

    Code
    - name: Install docker
      apt:
        name: "docker-ce"
        update_cache: yes
      become: true

    Gekündigt ist der Vserver zum 15.10.18 und hat folgende Sepzifikationen:

    Der Server kostet 0,99€ im Monat und hat eine Vertragslaufzeit von 3 Monaten.

    Beachte bitte, dass zur Übernahme des Servers:

    - die Kündigung storniert werden muss

    - alle offenen Rechnungen des "alten" Kundenaccounts (vermutlich mindestens die des Produktes) bezahlt sein müssen

    Wenn du die Kündigung stornierst wird eine neue Rechnung ausgelöst werden, die du dann noch bezahlen musst.

    Das heißt die Beziehung von Tabelle 1 zu Tabelle 2 ist 1:cn

    Zu einem Eintrag in Tabelle 1 (k) können 0 bis mehrere Einträge in Tabelle 2 (m) sein (ich habe erst jetzt gesehen, dass m eine Spalte k_id hat), richtig?

    Und du möchtest die Daten aus Tabelle 1, wenn diese Entität (die in Tabelle 1 gespeichert ist) keine Benutzer (Entität, die in Tabelle 2 gespeichert ist) o.ä. mit der Rolle Admin (group=1) zugeordnet hat, richtig? Aber eigentlich sind dir die Einträge aus Tabelle 2 egal

    NUR!!! wenn in Tabelle_2 die Spalte group !=1 ist

    group kann allerdings auch mit 2-5 gefüllt sein. Diese Daten will ich aber nicht

    Nur, wenn in Tabelle 2 group != 1 verstehe ich, aber was möchtest du mir mit dem 2-5 und dass du diese Daten dann nicht willst, sagen?

    Noch wichtig zu wissen:

    Was soll sein, wenn group NULL ist oder in Tabelle 2 kein passender Verweis gefunden wird?

    Was ist am aktuellen Resultset mit deiner Query unpassend?