Der Mailverlauf, der vorkommt, ist von heute wie ich mittlerweile erfahren habe. Sprich die Scam-Mail ist eine Antwort auf eine 30-120 Minuten alte Mail gewesen.
Es stelle sich herraus das die Mail vom fremder Domain war und das die Rechtsanwaltskanzlei durch Maleware infiziert waren, was auch auf deren Webseite stand.
Das ist auch meine aktuelle Vermutung: Ein Clientsystem vom Kommunikationspartner ist infiziert.
Der Kunde berichtete mir eben auch noch nach interner "Umfrage", dass ein anderer Mitarbeiter das gleiche Problem mit den selben Kommunikationspartnern bereits vor zwei Wochen hatte.
Die Alternative "Zugriff auf Mailserver" halte ich am nächstwahrscheinlichsten, wenngleich man dann wohl auch direkt von der echten Absenderadresse senden würde.
Die Alternative "Unverschlüsselt Mailserver an Mailserver" habe ich verworfen. Beide Mailserver unterstützen TLS und um diesen Vektor auszunutzen müsste ein Router dazwischen infiziert sein, was ich für diesen Anwendungsfall für unwahrscheinlich halte.
Die E-Mail ist eine HTML-E-Mail. Der Verlauf der Konversation wurde einfach am Ende des HTMLs in ein <pre>-Tag gepackt. Ansonsten ist da nur doch der Anhang
Subject ist komplett base64-codiert
Der für mich seltsame Header X-CMAE-Envelope hat wohl was mit einem outgoing Mailchecker zu tun
Der Mitarbeiter des Kunden hat jetzt kürzlich für eine auch an die Konversation anschließende E-Mail vom 3+3 Maildaemon eine permanent deliver failure note bekommen ( multiple delivery attempts failed ) - Klingt für mich jetzt erstmal so als ob beim Konversationspartner was nicht ganz koscher ist; aber ich guck mal, was ich noch rausfinden kann (MX Einträge scheinen augenscheinlich zu stimmen)
Einem Mitarbeiter wurde eine E-Mail geschickt, mit einer "Rechnung" (.doc) im Anhang. Soweit so unspektakulär. Allerdings beinhaltet diese E-Mail den realen E-Mailverlauf eines Mailwechsels. Der Absender der Spammail wurde nicht wirklich gespooft: Der Displayname wurde auf den Namen des echten Konversationspartners gesetzt, aber die E-Mail von der versendet wurde ist eine andere (komplett andere Domain).
Hat jemand von euch mal einen ähnlichen Fall gehabt?
Im Kern geht es eigentlich nur um die Frage woher denn der Verlauf kommt.
Der Kunde nutzt einen Standard-Shared-Dingsbums 3+3 Domain Vertrag; beim Konversationspartner weiß ich es noch nicht.
Ich habe die E-Mail noch nicht als Anhang erhalten (um in die Header zu gucken).
Grundlegende Ideen wären natürlich auf den Seiten der Konversationspartner, dass ein "Angreifer" Zugriff auf eines der Mailkonten hat. Da wüsste ich jetzt keinen Weg das zu analysieren. Bei einem eigenen Mailserver könnte man checken welche IPs so connected haben, aber wie gesagt ist das so ein Shared-Ding. Passwort ändern steht natürlich außer Frage.
Was mir auch noch in den Sinn kam: Was, wenn Mailserver Kunde und Mailserver Partner nicht verschlüsselt kommunizieren? Ist das ein realistischer Angriffsvektor?
Login unter https://www.servercontrolpanel.de ist mit Kundennummer und CCP-Passwort möglich (grade getestet), sofern man es nicht deaktiviert hat wie von douzer beschrieben.
Muss gestehen, ich bin doch heilfroh, damals das Angebot des RS 4000 xRAM angenommen zu haben. Volle 10 Kerne und knapp 50GB RAM, würde ich wohl für den Preis aktuell nicht mehr bekommen ?
Das dachte ich mir die Tage auch. Hab den auch geholt und betreibe da gefühlt die komplette Atlassian Suite drauf. Echt geil das Teil
But... why? Der ist als Anhang angefügt und direkt als solches eingebunden, das muss am Forum liegen. Oder euer Adblocker haut es raus, keine Ahnung...
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) vor zwei Wochen eine Garmin vivoactive3 zugelegt. Was ich dort recht cool finde ist, dass deine Ziele sich persönlich anpassen. Z.b. ist das Ziel 10k Schritte am Tag zu machen, wenn du aber nur 2500 machst ist dein nächstes Ziel erstmal 3000. Wenn du die schaffst, 3500 usw. So kann man lernen was man im Alltag machen kann, um nicht voll einzugehen. Auch Treppensteigen (hoch; 10 Stockwerke pro Tag) wird eingefordert.
Wenn man rumsitzt, nervt dich die Uhr nach einer Stunde so lange bis man sich etwa 3 Minuten bewegt (Kaffee und Wasser auffüllen und kurz mit Kollegen schnacken reicht).
Aktivitäten lassen sich auch tracken (GPS). Das habe ich letzte Woche erfolgreich eingesetzt, als ich im Wanderurlaub war. Bei mir beschränkt sich das Tracking bisher aber auf "Gehen"
Ich wohne an einem relativ steilen Hang. Meine Motivation das Fahrrad wieder zu beleben, hält sich leider in Grenzen. Aber immerhin gehe ich da jeden Morgen zu Fuß hoch.
Ich dachte vielleicht daran zu Schwimmen; in der Nähe meines Büros ist ein Schwimmbad. Aber da weiß ich noch gar nicht ob mir das gefällt (Jahre her) und ob sich das in den Alltag integrieren lässt.
ich hab hier ein Acer Aspire One 531 rumfliegen. Das ist ein 10"-Netbook. Ich frag mich was man daraus machen könnte.
Die Batterie ist nur noch bei der Hälfte der vom Hersteller angegeben Kapazität. Ich hab früher mal den RAM getauscht auf wahnsinnige 2GB (Das Netbook hat unten extra Klappen, wo man an die Riegel ran kann ohne alles umzubauen). Eine SSD hat den Weg auch irgendwann mal rein gefunden.
Was das Gerät etwas einzigartiger macht ist, dass es neben Bluetooth und WLAN auch ein SIM-Slot für direkte 3G Unterstützung hat. Da muss man doch was draus machen können?
Da ich auch noch ein weiteres Netbook hier habe und auch zwei Raspberrys wiedergefunden habe, würde mich mal interessieren was ihr so mit alter Hardware oder Ähnlichem macht.
Wann ist der Moment, dass man vielleicht auch aus Umweltsicht das Gerät beerdigen muss?
Das Vertragsguthaben beider Server zusammen (bezahlt bis Mitte Juni) gleicht sich ungefähr aus mit der Umzugsgebühr i.H.v. 25€, die der Übernehmende zu zahlen hat. Es ist aktuell also ein kostenneutraler Deal.
Die beiden Server waren bei mir zur Überbrückung für ein Ceph-Cluster eingesetzt. Der Cluster wurde mittlerweile aufgelöst und entsprechend möchte ich die Server jetzt loswerden.
Das Vertragsguthaben beider Server zusammen (bezahlt bis Mitte Juni) gleicht sich ungefähr aus mit der Umzugsgebühr i.H.v. 25€, die der Übernehmende zu zahlen hat. Es ist aktuell also ein kostenneutraler Deal.
Die beiden Server waren bei mir zur Überbrückung für ein Ceph-Cluster eingesetzt. Der Cluster wurde mittlerweile aufgelöst und entsprechend möchte ich die Server jetzt loswerden.