Danke für deine Antwort.
Das Tool seive-blocklist ist speziell für Proton Mail geschrieben. Es ist ein Python-Tool, dem man neue Mail-Adressen zu einer Blacklist (als JSON gespeichert) hinzufügen kann. Wenn die Mail noch nicht extierte, wird ein Sieve-Skript neu geschrieben (mit allen Mails aus der Json-Datei) und an der Server aktualisiert.
Ich glaube, dazu fehlen mir die Rechte. Es ist auch ein Workaround. Gibt wohl keine einfache Lösung dazu ![]()
Beiträge von larsgerlach
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das ist etwas ungenau – du redest vermutlich vom webmail/roundcube (welches eh' nicht auf aktuellem stand ist)
du kannst bei netcup sieve pro mailkonto direkt ansprechen, mit den üblichen programmen, wie sieveshell etc.
Wie verbinde ich mich denn mit sieveshell?
sieveshell mx2f0b.netcup.net --user mymail@mydomain.eu
klappt nicht. Gibt es einen bestimmten Server oder Port für Sieve? -
kannst Du nicht per skript deine masterblacklist verschicken und dann jeweils pro server anpassen wenn nötig? ... oder per domain wenn gleicher Server
Ja, gleicher Server. Wäre zwar ein Workaround, könnte aber klappen. Wohin schicke ich denn die blacklist?
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Schätzungsweise 97% der Nutzer die nicht aus der IT Welt kommen.
Ich musste erstmal die Domain dafür raus suchen. Habe es nur genutzt, weil bei netcup bei Webmail die sieve-schnittstelle versteckt ist.

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Moin,
ich kann pro Mailpostfach eine Blacklist mit Mailadressen und Domains anlegen. Und ich kann einfache Regeln per Sieve erstellen.
Das ist aufwendig, wenn ich eine Blacklist für mehre Mailboxen, auch über mehrere Domains, verwalten möchte.
Leider kann Sieve, soweit ich es verstanden habe, bei netcup nicht auf Dateien zugreifen.
Gibt es dazu eine Lösung? Programmierkenntnisse habe ich.Gruß aus Hamburg,
Lars