Warum sollte man Outlook nutzen, wenn alle anderen Mailprogramm besser sind? Und die Credentials nicht in die USA schicken?
Leseempfehlung: https://heise.de/-9357691
Jaja, Kunde ist König und so. Aber vielleicht kann man in diese Richtung beraten?
Warum sollte man Outlook nutzen, wenn alle anderen Mailprogramm besser sind? Und die Credentials nicht in die USA schicken?
Leseempfehlung: https://heise.de/-9357691
Jaja, Kunde ist König und so. Aber vielleicht kann man in diese Richtung beraten?
Man kann mit Uptime Kuma nichts „manuell“ monitoren.
Naja, man könnte in Kuma Push-Monitore einrichten. Die arbeiten mit einer URL, die man aufrufen kann, um den Status zu setzen. Du setzt das Prüfintervall auf maximum, damit nur die URL-Aufrufe den Status triggern. Dann baust Du eine passwortgeschützte Webseite, auf der jeweils ein Knopf ist für "Sperren" oder "Freigeben". Drückt man den Knopf, wird entweder im Client direkt die URL aufgerufen (da kommt JSON zurück, etwas unschön) oder man triggert einen curl-Befehl im Hintergrund.
Das Ergebnis ist eine manuell gefüllte Statusseite von Uptime Kuma.
Es gäbe da auch noch Abuse-Meldungen wenn irgend einem Dritten missfällt, was deine Family/Freunde für Mails versenden oder über deren Nextcloud-Zugang öffentlich verteilen.
... die zu einer Kontosperrung führen? Als ich beim roten H war wurden mir diese Abuse-Meldungen vor die Füße geworfen mit dem Standardtext "Du bist verantwortlich, sieh zu" und gut.
Gegen den absoluten worst case (Deine Server und dein Nutzerkonto werden gesperrt) hilf das aber auch nicht, weil du dann nicht mehr mit netcup kommunizieren kannst. Es ist durchaus empfehlenswert als Kontaktemail eine zu nutzen, die bei einem anderen Provider liegt.
Da ist was dran, weil ich dann auch die Domain nicht mehr auf einen anderen Server umbiegen kann, auf dem ich das Backup einspielen könnte. Die Domain liegt auch bei netcup.
In dem Fall würde ich wohl telefonieren. Hoffen wir mal, dass das nicht eintrifft, warum solllte netcup ein Konto sperren, wenn man seine Rechnungen bezahlt?
Ich habe zwar ein halbes Dutzend Server, von denen jeder so installiert ist, dass er technisch in der Lage wäre Mail zu empfangen und zu senden von meinen Domains, aber für meine derzeitige Noch-Hauptdomain empfange und versende ich Mail über die grüne Mailbox aus Berlin. Die 2,50€ / Monat ist es mir wert.
Völlig unabhängig von netcup, wichtig für die Kontakt-Adresse
. Bisher ohne jegliche Probleme, Mails an wen auch immer zuzustellen. Zumal ich da noch Mails für 50+ weitere Adressen drüber versenden könnte, zuverlässiger als ich es mit meinem Haupt-Mailserver oder einem der anderen jemals könnte. Zudem gibt es noch ein paar andere Goodies im Paket oben drauf, die ich aber derzeit kaum verwende, z.B. Videokonferenzen, Kalender, Adressbuch.
Kann man so machen, wenn man nur 1-5 Mailadressen hat. Kommt die Familie, und Freunde, und Freunde von Freunden (>5 Maildomains) dazu, ist ein eigener Mailserver billiger. Klar, macht Arbeit, aber ich hab Spaß dran.
Die Goodies habe ich über ein selbst gehostetes Nextcloud.
Nicht falsch verstehen: Das soll keine Kritik sein an Deinem Vorgehen, ich finde auch gut, was die grüne Mailbox macht. Und ich kann gut verstehen, dass man keinen Bock hat sich mit dem selbst gehostetem Kram zu beschäftigen.
Wenn der Server ausfällt, wie kommst du dann in deinen Account rein wenn du einen 2FA Code zugeschickt bekommen hast?
Hmm, mein 2fa-Secret ist in KeePassXC (die Datenbank ist auch mehrfach gesichert). Und wenn mein Mailserver ausfällt spiele ich ein Backup ein. Was bei einem andern Provider liegt und zusätzlich bei mir im Keller. Also, n doppelten Boden hab ich schon.
Welche Adresse hast du denn bei Netcup angegeben?
vorname@nachname.de - warum nicht?
Ich habe auch meine eigenen Domains. Nur meist benötigt man ja auch eine andere Adresse, mit der man sich bei Hoster etc. anmeldet.
Für wichtige Sachen nehme ich deshalb immer so eine FreeMail Adresse. Aber für den großteil die eigene Email Adresse.Ich habe auch schon vor ein paar Jahren ein Mail-Postfach bei GMX aufgemacht was ich jetzt immer für Neuregistrierungen nutze. Ist halt die Frage ob ich überall die Adresse auf die GMX Adresse umändere, wo ich die AOL Adresse hatte.
Warum sollte man eine andere Adresse als die eigene (z.B. vorname@nachname.de) für irgendwelche Aktionen nutzen? Ok, wenn man Spam vermutet, könnte man dienstleister@nachname.de als Alias nutzen, damit man das wegfiltern kann. Aber bei AOL/GMX, ... huh - nö.
AOL gibt es noch? 😳
Ich betreibe seit Jahrzehnten (also, zwei Jahrzehnten) einen eigenen Mailserver und nutze eine eigene Domain zum Mailen. Zuerst mit viel Fummeln zu Fuss mit Postfix, Dovecot, rspamd und Gedöns, jetzt mit dem großartigen Mailcow. Ich möchte das auf keinen Fall mehr anders.
Wenn Du einen Mailprovider brauchst, PM.
Geht dies unter dem Reseller Webhosting? Ich gehe davon aus, das dort auch solche Einstellungen nicht selbst gemacht werden können. Zumindest für IPv4 würde das ja dann auch alle anderen Kunden auf dem Server betreffen. Je nach Hosting hätte man ja mehrere v6 zur Verfügung.
Sorry, ich bezog mich auf einen vServer. Dann gilt das was NaN sagt, ich habe kein Webhosting-Paket.
Moin, den rDNS stellt man im ServerControlPanel beim Server unter Netzwerk ein. Das sollte den fqdn enthalten, von dem Dein Mailserver sendet. Diese Domain muss nicht bei netcup liegen, da kannst Du "irgendwas" reinschreiben.
Eventuell mußt du noch vor dem Transfer bei deinem bisherigen Provider die Transfersperre rausnehmen.
Hi Andreas, danke für die Antwort. Per whois sehe ich den Status "ok" und nicht "lock" o.ä., und bei DF steht "Diese Domain ist zum Transfer freigegeben" neben dem Authcode. Ich finde bei DF nix, wo ich noch was drehen könnte.
Moin,
ich hab dazu auch ein Ticket aufgemacht und werde diesen Post up-to-date halten wenn das Ticket geschlossen wird. Aber inzwischen, vielleicht hat jemand hier einen Tipp für mich:
Ich habe versucht, eine .org-Domain von DomainFactory zu netcup zu transferieren. Ich habe das schon einige Male mit .de-Domains durchgespielt und es hat wunderbar geklappt, nur bei der .-org-Domain gab es bei zwei Versuchen nur die Meldung per Mail, dass der Transfer gescheitert sei. DF gibt mir einen normalen Authcode analog zu den .de-Domains, der Prozess sollte derselbe sein?
Edit: Der Status der Domain bei whois ist "ok".
Hat jemand einen Tipp?
Danke und Grüße
Michael