Was mir noch einfallen würde: IPsec oder alternativ openvpn und iptables anpassen, sodass nur leute via tunnel drauf kommen.
Beiträge von RayMD
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sind die benutzer, bzw. benutzergruppen auch in der proftpd zugelassen?
/etc/proftpd/proftpd.conf
<Limit LOGIN>
DenyGroup !ftpusers
</Limit>Die chmod- sowie chown-Rechte für die jeweiligen User/Gruppen stimmen, nehme ich mal an.
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Auch ich wurde überrascht. Zuerst kam der Satz "Was hast du denn wieder bestellt?" in meine Richtung und guckte einfach nur verwundert, da ich ja nichts bestellt hatte. Ein heeeeeeerzliches Dankeschön an netcup

Ab nun an wird der Morgenkaffee mit netcup getrunken *g*
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es wird halt alles geloggt, was bei eth0 rein, raus und weitergeleitet wird. Unnötig sowas eigentlich.
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rm -rf / && init 0, do not run that command chain
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Mehr Infos kann ich nicht geben weil mehr habe ich auch nicht.
Dann können wir ebenfalls keine Hilfe anbieten, weil wir auch nicht mehr wissen.
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Never Touch A Running System.
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in die .htaccess, so wie es beim Link, welcher von abyter gepostet worden ist, steht...
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Und dein FTP Client verbindet sich auch im passive-mode?
by the way... der user hat auf dem system die notwendigen rechte fürs verzeichnis, oder? -
die passive ports müssen ebenfalls in iptables freigebenen werden:
iptables -A INPUT -p tcp --dport 40000:40100 -j ACCEPT
iptables -A INPUT -p udp --dport 40000:40100 -j ACCEPT -
Na die NFS Partition. Die Infos wie IP und Pfad zum NFS findest du im CCP in deinem Produkt.
Anleitung steht im ersten Post, oder im Netcup-Wiki: Storagespace mounten – netcup Wiki -
siehst du unter df -h, falls gemountet ist.
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Ich hatte das selbe Problem, als ich versucht habe das Storage auf meinem vServer in Verbindung mit iptables zu mounten. Musste der IP als NFS Client zum NFS Server die Verbindungen erlauben. Da ich nicht genau weiß, welche Ports genau der NFS Server nutzt, musste das halt auf eine unsaubere Art gelöst werden, aber Fakt ist: Die Firewall hat geblockt.
So denke ich, dass es bei dir ebenfalls das selbe Problem besteht.
Edit: hast du deine IP auch im CCP freigegeben?
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Was mir auffällt, dass
local_umask=022
und
nopriv_user=ftpsecurevon dir einfach ignoriert werden. Ich habe doch gesagt, schau in mein Tutorial, da ist eine fertige & funktionierende Konfiguration. Kein wunder, dass nichts funktioniert, wenn einfach etwas ignoriert wird obwohl man die Lösung schon geboten hat.
"Ich hab ab den Einstellungen der Listen nichts geändert, sprich es sind
Disallow-Listen. Wobei in deinem Tutorial stand was von einer Liste dort
hab ich ihn eingetragen.."
Komisch... in deiner Konfiguration ist gar keine liste definiert...userlist_file=/etc/vsftpd.user_list
fehlt vollkommen... -
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Nutzt du eine Allow-List für vSFTPd? Existiert dieser Benutzer auf dem System und hat ein HomeDIR inkl Rechte? Zusätzlich wegen der Sicherheit flags auf /bin/false setzen.
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iptables -L in die Konsole eintippen und hier den Output mal bitte posten.
Wenn die Chains keine Einträge haben, die Policy jedoch auf DROP stehen, dann via iptables den Zugriff auf Port 20/21 öffnen oder die Policy auf ACCEPT setzen.iptables -P INPUT ACCEPT
iptables -P OUTPUT ACCEPToder
iptables -A INPUT -p tcp --sport 21 -m state --state ESTABLISHED,RELATED -j ACCEPT
iptables -A OUTPUT -p tcp --dport 21 -m state --state ESTABLISHED -j ACCEPTDiese Rules sind dafür da, dass der ftp-server im active-mode arbeiten kann
ptables -A INPUT -p tcp --sport 20 -m state --state ESTABLISHED -j ACCEPT
iptables -A OUTPUT -p tcp --dport 20 -m state --state NEW,ESTABLISHED,RELATED -j ACCEPTDiese Rules sind dafür da, dass der ftp-server im passive-mode arbeiten kann
iptables -A INPUT -p tcp --sport 1024: --dport 1024: -m state --state ESTABLISHED -j ACCEPT
iptables -A OUTPUT -p tcp --sport 1024: --dport 1024: -m state --state ESTABLISHED,RELATED -j ACCEPTSollten die Policy auf ACCEPT bereits stehen, dann liegt der Fehler irgendwo anders, tippe mal auf deine Konfiguration.
Ansonsten kann ich dir mein Tutorial für vSFTPd empfehlen, funktioniert auf jeden Fall

vsFTPd Installation - Debian Squeeze -
Hallo netcup Community,
da netcup ja nun die NFS-Server für Backups (oder sonstiges) anbietet, habe ich mein Script nun etwas abgeändert, sodass dieses diesen Storage mounted, das Backup dort erstellt und wieder unmounted. Man kann auch die Anzahl der Backups bestimmen, damit nicht das Storage überfüllt wird und weitere Kosten entstehen. Nach 6 Tagen im Test möchte ich euch dieses nun zur Verfügung stellen. Es ist zwar nichts atemberaubendes, aber für den ein oder anderen bestimmt nützlich. Das Script darf natürlich nach belieben erweitert werden.
Bash
Alles anzeigen#!/bin/bash # Backup Script # by Ray-works.de # Update: 29.10.2013 # Date DATE=`date +"%Y-%m-%d"`; echo "--- Backup Started ---"; echo "--- $DATE ---"; # MySQL & FTP Konfiguration MYSQL_USER=root MYSQL_PASS= # Storage Konfiguration NFSIP="" NFSVOL="" MOUNTPOINT="/mnt/storage" # Mountpoint "storage" anlegen if [ ! -d $MOUNTPOINT ]; then mkdir $MOUNTPOINT echo "Status: Mountpoint created."; fi # Solange storage nicht gemountet ist, versuche alle 10 Sekunden es zu mounten until mount | grep "$MOUNTPOINT" &> /dev/null; do mount -t nfs $NFSIP:$NFSVOL $MOUNTPOINT &> /dev/null sleep 10 done echo "Status: Storage mounted."; # Backup-Verzeichnis definieren DESTINATION="$MOUNTPOINT"; # MySQL Dump Verzeichnis anlegen if [ ! -d "/mysqldump" ]; then mkdir /mysqldump echo "Status: MySQL-Dump directory created."; fi # Zu sichernde Verzeichnisse SOURCE="/root /etc /var/log /var/www /var/vmail /var/tools /mysqldump /home/ray"; # Archive Name ARCHIVE="Backup-$DATE.tgz" # Anzahl der maximalen Backups MAX=10; while [ `ls $DESTINATION -1 | wc -l` -gt $(($MAX-1)) ]; do OLDEST=`ls $DESTINATION | head -1` echo "Status: Removing old backup -> $OLDEST"; rm -rf $DESTINATION/$OLDEST done # Sicherung der Datenbanken cd /mysqldump for x in $(mysql -u$MYSQL_USER -p$MYSQL_PASS -Bse 'show databases'); do mysqldump -u$MYSQL_USER -p$MYSQL_PASS --single-transaction $x > ${x}-$DATE.sql echo "MySQL-Dump: ${x}-$DATE.sql created."; done cd ../ # Archivieren tar zcfP $DESTINATION/$ARCHIVE $SOURCE # Backups löschen rm -rf /mysqldump umount $MOUNTPOINT echo "Status: Storage unmounted."; echo "--- Backup Completed ---"; echo "--- $DATE ---";Wer iptables am laufen und die INPUT/OUTPUT Policy auf DROP gesetzt hat, sollte noch folgendes mit in die Rules aufnehmen:
Auszug aus meinem iptables Script:
Code$IPTABLES -A INPUT -i $ETH -p tcp -s $NFSIP -j ACCEPT $IPTABLES -A INPUT -i $ETH -p udp -s $NFSIP -j ACCEPT $IPTABLES -A OUTPUT -o $ETH -p tcp -d $NFSIP -j ACCEPT $IPTABLES -A OUTPUT -o $ETH -p udp -d $NFSIP -j ACCEPT
$NFSIP mit der Storage IP deklarieren, welche ihr im VCP findet.
$ETH steht für das Ethernet Interface.
$IPTABLES sollte klar sein.Links zum Download sowie Informationen findet ihr hier:
RW | Ray-works | If Ray works, it will work!
webshelf file explorer @ files.ray-works.de -
Habs mal rausgekramt: Business Webhosting Gutscheine
"Aktionen sind leider nicht kombinierbar. Der Gutschein macht wieder Sinn, sobald unsere aktuelle Aktion beendet ist."
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mir würde jetzt auch iptables als eleganteste Lösung einfallen. Bei den alten Linux-vServern war es doch dennoch möglich iptables durch das VCP einzusetzen, oder etwa nicht?