Beiträge von dsp78

    ganz schön kitschich , wenn man den jetzt sieht oder?

    Wir haben den damals in der Schule gesehen. Aber ich habe den vor ein paar Jahren auch nochmal gesehen

    Kitschig? Das ist ja als würde man "M" von Fritz Lang oder andere große Klassiker der Filmgeschichte so bezeichnen. Wenn da irgendetwas rückwirkend lustig ist, dann dass Wargames im Deutschen Fernsehen sehr lang nicht ungeschnitten gezeigt werden durfte. Die Begründung war damals, dass man da das Manipulatieren von Computern und Sicherheitssystemen lernen könne.

    Deshalb war lang u.a. die Szene immer geschnitten, in der David Lightman das Codeschloss kurzschließt. Aus heutiger Sicht ist das kitschig.

    Wargames muss ich alle Jahre dringend sehen. Das geht gar nicht anders. Absolutes muss.

    Ich kann das bestätigen. Habe auch extrem niedrige Downloads gehabt am Jahresende. Wobei ich gestern bei Golem gelesen habe, dass die Telekom alle nicht Telekom-Vertragspartner künstlich am DE-CIX in Frankfurt beim Peering ins Telekom-Netz drosselt, so der Vorwurf. Deshalb hat Telekom jetzt ein offizielles Klageverfahren bei der Bundesnetzagentur wegen Verletzung der Netzneutralität am Hals und man bat öffentlich beim Beobachten entsprechender Ereignisse um entsprechende Meldung bei der Bundesnetzagentur.

    Ob das womöglich etwas damit zu tun hat, weiß ich nicht, da ich nicht weiß wie Anexia da aufgestellt ist. Das müssten die sagen. Aber wenn schicke ich gern eine Beschwerde zur Bundesnetzagentur wenn das hilft.

    Habe grade nach Ewigkeiten mal wieder kurz bei Woltlab nach den Lizenzen geschaut und dachte mich tritt ein Pferd. Hab ich was an den Augen oder sind die wirklich so teuer geworden? Das ist ja krass.

    Tja, ich merke, Forensoftware ist lange her bei mir. Zu Discourse höre ich persönlich zumindest viel Gutes im Umfeld

    Also, um das vorweg zu schicken, ich bin in dem Thema schon lange nicht mehr aktuell. Aber was ich dazu erfahrungsmäßig sagen kann, ist Woltlab früher immer mein Favorit gewesen. Sowohl als ehemaliger Nutzer, Moderator aber auch Betreiber von Woltlab-Foren. Die sind super bedienfreundlich und auch gut anpassbar an die eigenen optischen Vorstellungen. Zumindest war das früher auch lizenztechnisch einigermaßen erschwinglich und wenn man nur ein kleines Forum betrieben hat, für den man nicht alles brauchte, auch kostenfrei möglich.

    So weit ich mich erinnere, gab es da früher auch noch eine ähnlich komfortable Software, die aber lizenztechnisch so übertrieben teuer war, dass sich das nur die ganz ganz großen Foren für Games und dergleichen geleistet haben und wo sich auch Woltlab früher dran orientiert hatte. Da fand ich Woltlab lizenztechnisch immer vergleichsweise fair im Verhältnis dazu, was man dafür an Komfort bekam. Aber wie sich das heute verhält, weiß ich nicht. phpBB habe ich jedenfalls auch immer abgelehnt. Das war immer gruselig nach meinem persönlichen Geschmacksempfinden. Und die Nerds werden sowieso nie aus ihren Mailinglisten rauskommen, insofern ist das völlig egal, was Du denen anbietest

    Es gibt durchaus ein paar gute Alternativen, aber ich persönlich bin ich immer dankbar, wenn es zumindest ein Woltlab ähnliches Design gibt, da ich das nachwievor optimal für ein Forum empfinde

    Hast du mal versucht bei den PHP Einstellungen im Abschnitt Allgemeine Einstellungen den Eintrag bei open_basedir richtig anzuklicken, so dass du sicher sein kannst, dass diese Einstellung auch wirklich selektiert ist? Bei mir hat das geholfen.

    php-settings.png

    Das würde ich tatsächlich auch nochmal sicherheitshalber prüfen, da sich auch bei den VPS ein Fortkommen bei der Imageinstallation danach ermöglicht, ob die Textbox des Passwortes noch aktiv ist oder nicht. Insofern gibt es ähnliche Verhaltensweisen auch in anderen Produkten analog. Nur damit das ausgeschlossen ist.

    clamp-to-pmtu ist bei mir eine Option in der Firewall bei mir.

    Probiere ich morgen mal aus frank_m

    Danke schonmal für den Hinweis mit dem MSS Clamping.

    Gern, hab grade gelesen, dass Du bei Verschlüsselung nochmal 100 Bytes abziehen solltest, also 1360 dann. Und das ist immernoch sehr viel, weil Du neben TCP und IP Header je 20 Bytes, auch nochmal die optionalen Flags (12 Bytes?) berücksichtigen solltest. Ganz safe wäre wohl MSS auf 1338.

    Wenn ich das richtig gelesen habe, akzeptierst Du ICMP auf IPv4 nur LAN intern und droppst auf WAN incoming, während Du auf IPv6 auch ICMP vom WAN akzeptierst.

    Auf den Sensen stellst Du standardmäßig den MSS -40 unter MTU, also ist bei 1500 als MTU ist der Standard 1460 oder halt entsprechend analog. Du willst ja auch nicht mit einem LKW unter einer Brücke durchführen, die exakt die Höhe des LKW hat. Das macht trotzdem Aua. 😁

    Bzgl Vodafone und deren DSLAMs keine Ahnung.

    Die entsprechenden ICMP Pakete lässt du durch? Kannst du MSS Clamping im Router einrichten?

    Auf den Sensen kann Du sowohl MSS Clamping als auch ICMP einstellen. Wobei der Default bei ICMP afaik off ist. Bei statischen Routen macht es für das Debugging Sinn die durchzulassen. Ich würde aber irgendwie bezweifeln, dass Teams nicht läuft, weil kein Ping möglich ist. Wobei... ,)

    Erst Daten umziehen und checken, ob die Mail-Adresse aktuell und erreichbar ist, auf den der Autorisierungscode für die Domain geht. Grade hier erst jemanden gelesen, der an den Autorisierungscode nicht mehr dran kam, weil er schon sein Hostingpaket gekündigt hatte und nicht mehr an den Autorisierungscode kam. Wenn die Nameserver das Switches, dauert das ja je nach eingestelltem TTL-Wert ca 15 Minuten. Und wenn der Server direkt die Seite ausliefern kann, merkst Du davon ja nichtmal etwas.

    Wie man das in Plesk macht, kann ich Dir aber nicht sagen, da ich das nie genutzt habe. Prinzipiell kann ich mir aber schwer vorstellen, dass Plesk da irgendetwas nicht eingerichtet bekommt, weil die DNS-Einträge noch nicht umgezogen sind.

    Ich kann Dir bei Teams nicht direkt helfen, da ich da keine Ahnung von habe, aber ich habe von einem der Entwickler der pfsense dieser Tage die Empfehlung gehört, die Paketgrößen generell auf 1420 runterzuregeln und nicht die volle Lotte einzustellen. Diese generelle Empfehlung war damit begründet, dass so halt selbst bei viel Overhead bspw durch VPN-Tunnel die Pakete nicht rechenintensiv neuverpackt und rausgeschickt werden müssen. Mit 1420 sei man diesbezüglich safe.

    Nuja, vermutlich weißt Du das selbst, besser und ich erzähle Dir unnützes Zeug, dachte aber, dass der generelle Tip von einem pfsense-Entwickler jetzt nicht ganz dumm ist und erwähne das deshalb in dem Kontext. ,)

    Du hast oben was von SSD geschrieben ..., das sind 2 Paar Schuhe, natürlich hat der schnellere Bus zum RAM einen Einfluss

    Uh, ^^, ja, war grade mit den Gedanken bei einer Installation. Deshalb grade durcheinander gekommen und Blödsinn gesabbelt. Ändert aber auch nix am Ergebnis, wenn ich den RAM schneller befülle. ;)

    Ich kann zwar nur ganz rudimentär Assembler-Code, aber der Unterschied ist aber auch ohne den exakten Grund wissenschaftlich korrekt herleiten zu können für meinen Geschmack rein subjektiv deutlich. Wie sich die AMD in 64 Bit unterscheiden, habe ich jetzt auch nicht genau parat, ohne mich da vorher mal reinzulesen, aber dass der schnellere Bus des RAMs keinen Einfluss hätte, halte ich jetzt doch für unwahrscheinlicht. Wenn die Kerne schneller Daten zugeschaufelt bekommen, hat das immer Einfluss (habe noch nie erlebt, dass nicht), auch wenn der heute bei den großen Caches heute nicht mehr den gewaltigen Einfluss wie früher haben mag und der Bus da keine großen Flaschenhälse mehr produziert.Hatte irgendwo die Datenblätter, aber schon wieder verlegt.

    Genau kann ich das nicht beantworten, insofern ist das natürlich Kaffeesatzleserei. Ich weiß nur, dass ich persönlich die Arm deutlich performanter erlebe. Rein subjektiv, womöglich täusche ich mich da, aber mir reicht das persönlich auch. ,)

    Also um die Diskussion um Arm aufzugreifen, muss ich sagen, dass die Arm-VPS gefühlt doch um einiges performanter als die Amd-VPS sind. Meiner Vermutung nach liegt das zwar auch am NVRAM, der doch um einiges schneller als die Norm-SSDs sind, aber auch der reduzierte Befehlssatz der Arm scheint dazu beizutragen. Ich kann das nicht durch verifizierte Meßergebnisse darstellen, aber der Unterschied ist doch deutlich spürbar nach meiner Meinung im Vergleich.

    Der Nachteil der Arm ist halt, dass oft Standardsoftware immernoch nicht angepasst fertig verfügbar oder unstable deklariert ist. Deshalb wären die ganz kleinen VPS als Arm-Version vermutlich auch noch weniger attraktiv. Auch wenn ich Fan der Arm64-Architekturen bin, ist das ja nicht jedermanns Sache sich ggf. anzupassen oder irgendwas zu kompilieren.

    Ich habe OPNSense genutzt. Lief absolut problemlos.
    Habe aber auf die vLAN's verzichtet und einfach WG genommen für die Kommunikation untereinander.
    Das funktionierte auch super.

    Nach der ersten Installation via Terminal (KVM) die firewall deaktivieren damit man von Außen Zugriff auf das Webinterface bekommt.

    Dort Wireguard einrichten um sich selbst einen Zugang zu erstellen.
    Wenn dieser läuft firewall wieder aktivieren.

    Der Rest ist dann wie immer.

    Ah, das ist cool, auch wenn mir die logische Darstellung bei der pfsense doch etwas näher wäre, aber wenn es über die OPN geht optimaler als dafür wieder umzubauen. Danke für den Hinweis! :thumbup::)

    Du kannst meines Wissens auch mehrere der 100er VLAN-Produkte bestellen und diese dann den gewünschten Servern zuordnen. Wo genau das Limit liegt, also wie viele VLANs man haben darf und wie viele einem vServer zugeordnet werden können, weiß ich allerdings nicht.

    Ah, das ist schonmal cool, wenn dem so ist. Natürlich geht es auch anders, aber das wäre schonmal ein echter Gewinn, wenn nicht alles (ständig) im selben vLAN hängen muss. Unterschiedliche Sichtbarkeiten und Gruppierungen wären schon sehr hilfreich, zumal man dann auch Anderen gewisse Zugriffe ermöglichen kann, ohne damit andere Ressourcen mit auf der "Leitung" zu haben.

    Danke für die Info!

    Das möchte ich so nicht stehen lassen, rückt es doch meinen Beitrag - und damit mich - in eine falsche Ecke:

    Ich bezog mich auf einen "moralischen Kompass" nicht als Sittlichkeit / Anstand, die eine kulturelle Gruppe für sich in Anspruch nimmt und indoktinierend auf andere anwenden will. Dies unterstellst Du mit Deiner Referenz auf ein "Volksempfinden", das ich nicht meinte.

    Moral sind in meinem Betrag Regeln und Werte für das Zusammenleben einer menschlichen Gemeinschaft - im Sinne eines Kategorischen Imperatives von Kant und ohne kulturellem Aspekt: Das eigene Handeln ist m. E. zunehmend von Egoismus geprägt, ohne Rücksicht auf andere Mitmenschen oder folgende Generationen - die Gründe hierfür sind wohl vielfältig und nicht (nur) soziale Medien per se.

    Ein paar Stichworte, nur zur Illustration: Schwarzarbeit, Rettungsgasse, Müllentsorgung inkl. Recycling und Atommüll, Resourcenverbrauch inkl. fossile Energien, Sozialbetrug, uvm.

    Ich breche diese Debatte hier allerdings ab, um die Geduld des Moderatorenteams nicht übermäßig zu strapazieren. Die Fehlinterpretation meiner Bemerkung wollte ich aber nicht so stehen lassen.

    Wenn Dir das am Herzen liegt, stell das gern nochmal klar, auch wenn mir und wohl jedem sonst das ohnehin klar ist, dass Du das so nicht verstanden wissen wolltest. Aber das hat unabhängig davon, wie Du das meintest eben gemeinsame (rechts-/)philosophische Wurzeln.

    Kant ist ja auch jemand, der in "Metaphysik der Sitten" eben dazu seine philosophische Sicht ausgeführt hat, die bis heute auch ein bedeutender Bestandteil/Meilenstein der (rechts-)philosophischen Weiterentwicklung war. Und wie schon der Titel vermuten lässt, bezieht er sich in einer genauen Ausarbeitung seiner kann, soll und muss-Ausführungen in diesem Werk sehr präzise eben auf seine Vorstellungen zu Normen, die den allgemeinen Sittlichkeitsvorstellungen entsprechen (die sogenannten "guten Sitten". Kommt bekann vor?). Ändert aber auch nichts daran, dass eben genau das aufgrund der Unbestimmtheit und subjektiven Vorstellungen schon einem zeitlichen Wandel unterfällt und das in der Vergangenheit das Haupteinfallstor für eben Dinge war, die Du im Speziellen damit nicht meintest.

    Normen, die den guten Sitten und dem "gesunden Menschenverstand" (oder abgewandelt dem "gesunden Volksempfinden) genügen, mag eigentlich jeder gern, auch jeder religiöse oder weltliche Fanatiker, Diktator oder sonstige Despot. Alle ziehen genau diese Karte, wenn es herzuleiten gilt, warum man Freiheiten der Menschen einschränken solle. Nicht nur hier sonndern weltweit. Das ist quasi ein zeitloser Exportschlager.

    Dass Du das so nicht verstanden wissen wolltest, glaube ich indes sofort und das wollte ich damit auch nicht aussagen.

    Servus,

    bin grade eine wenig mit den Möglichkeiten der VPSen am Spielen.

    Ich würde gerne mal testweise ein pfsense-Image auf eine Kiste draufbügeln. Vorzugsweise würde ich das gerne auf einer Arm64-Kiste aufsetzen (schlicht weil ich noch eine unbespielte Arm64-VPS habe). Netgate sagt mir auch, dass sie ein Arm-Image haben, allerdings nur für einen Memstick und nicht als .iso-File. Würde das nur ungern auf einer AMD-64-Maschine ausrollen. Gibt es da dennoch eine Möglichkeit das Memstick-Image aufzuspielen oder einen anderen Weg, den jemand kennt?

    Hat das jemand schon jenseits der Image-Frage am Laufen und hat da Tips bzgl Besonderheiten und Fallstricke, die man beachten sollte? Habe schon hier im Forum gesucht, aber habe dazu wenig gefunden. Ich würde gerne eine Site-to-Site-VPN (routed VTI) hinter einer Firewall einrichten, um andere Ressourcen anzubinden.

    Was ich mich nebnebei auch frage ist, ob man die Cloud vLAN weiter Segmentieren kann. Die 100er vLANs sind ja in den VPSen schon mit drin, aber ist damit nur eine Cloud vLAN gemeint oder kann man sich da entsprechend der VPS-Zahl auch mehrere Cloud vLANs einrichten und den Netzwerkverkehr segmentieren, um Geräte miteinander zu verbinden, die nicht unbedingt in einem internen Netz zusammenarbeiten müssen/sollen? Das wäre ja sicherheitstechnisch etwas schöner.

    Vermutlich saudumme Fragen, aber wäre schön, falls jemand zu dem Ein oder Anderen einen Tip hätte. Danke!

    Was Domains betreffen so war und bin ich sehr bescheiden. Aktuell nutze ich privat 4 *.de TLD rein privat.

    Mein Rekord (beim vorherigen Hoster) waren einst Mal 10 inkl. Domains welche ich betrieb. Davon waren 5 bis 6 für Vereine/Orgas die zeitweise in meinem damaligen Webkontingent mitliefen.

    Domains kommen und gehen, ein Teil bleibt.

    Leider stelle ich aber jeden Tag fest, dass diese eine immer kleiner werdende Minderheit sind. "Gesunder Menschenverstand" inkl. moralischem Kompass funktioniert einfach nicht - schon gar nicht, wenn Geld im Spiel ist. Dann helfen nur Regeln (die man auch durchsetzen muss).

    Traurig, aber empirisch belegt. :(

    Den oft zitierten "gesunden Menschenverstand" inkl. moralischem Kompass kannte man früher auch unter der Bezeichnung "gesundes Volksempfinden". Will sagen, dass die Sittlichkeitsgesetze in Deutschland nicht grundlos heute keine Rolle mehr spielen, da in der Vergangenheit schon zu viele meinten, hinter solch schwammigen Begriffen ihre subjektiven Vorstellungen von der Welt, Anderen willkürlich überstülpen zu müssen.

    Und das siehst du, weil du die irgendwo anbietest oder wie kommt man sonst an die Aufrufstatistik?

    Jepp, einen Teil der Domains parke ich beim Domainhändler zwischen, der das erfasst. Nicht alle, aber wenn ich sie eh noch nicht konnektiert habe.

    Warum auch nicht? 1. Sehe ich welche Aufrufzahlen da von Haus drauf sind und die geoIP-Auswertung, was schonmal erste Rückschlüsse zulässt und 2. Wenn es jemanden gibt, der dafür Geld zu zahlen bereit wäre, kann ich mir ja immernoch überlegen, ob ich mich davon wieder trennen oder selbst verwenden möchte.