Beiträge von dsp78

    Ist ein FreeBSD. Die ehrliche Antwort lautet: Alle, weil ich normal Standard-Kernel verwende und keinen Kernel selbst baue. Das hat die KI sehr schön rausgesucht. Das Problem vor dem ich derzeit noch stehe ist die richtige Ed2k-Datei für das Image zu finden. Aber wenn ich das richtig verstehe, gibt es da nichts, das für die Ampere Altra Amd64 angepasst wurde und deshalb benutzen alle generische Ovmf-Dateien aus dem Tianocore-Projekt für UEFI. Da das Richtige zu finden, stellt sich selbst mit KI als etwas schwierig heraus.

    Nunja, wenn die KIs das praktisch so zusammenbasteln, hat das ja schon recht weitreichende Implikationen. Das geht ja dann doch weit über "Bau mir mal ein Bild" oder "Schreib mal einen Aufsatz zu..." hinaus. Finde ich schon beeindruckend. Und auch nicht ungefährlich in der Richtung.

    :?:

    Naja, den letzten angepassten Kernel habe ich vor Jahren kompiliert und mit BSD gehe ich auch nicht regelmäßig um, daher finde ich schon krass, dass eine KI mir effektiv einen Arm64-Kernel unter BSD zusammenbaut.

    Allerdings auch irgendwie beängstigend was diese KIs können.

    Also, ich hab das nur überflogen, aber alle Gaming-Server, die ich kenne, setzen eine Server-GPU voraus. Für Stream-Encoding über CPU ok, aber Gaming jenseits Micecraft und sowas wohl eher nicht. Wobei ich schon GPU-Maschinen (auch mit älteren GPUs) nehmen würde, allerdings nicht für Gaming. ^^

    Schön wäre es ;) Die Realität ist aktuell nur leider noch eine andere: https://www.theregister.com/2024/12/13/bro…fy_2024_vmware/

    Wenn die damit auch noch durchkommen, wäre das ein ziemlich schlechtes Beispiel und könnte auch andere auf dumme Ideen bringen. Hoffen wir einfach mal, dass sich das langfristig irgendwann rächen wird.

    Nunja, die Kalkulation ist ja bei +500% Preissteigerung sehr einfach. So lange der Mehrumsatz bei auch sinkenden Kosten durch Abwanderungen nicht durch das Abwandern aufgefuttert wird, lohnt sich das kurzfristig bei der Steigerungsrate fast mit Garantie. Die Marktdurchdringung führt halt dazu, dass das zu viele mitspielen und keine Preiselastizität wie überall sonst herrscht.

    Für die, die auf kurzfristige Zahlen schauen, ist das aus deren Sicht völlig genial. Die Börse wird das sicher lieben und alle freuen sich über kurzfristig mehr Geld in der Tasche. Sowas ist aber auch ein Sägen am eigenen Ast und kostet Vertrauen, Akzeptanz und Marktanteile. Und die kommen dann so schnell nicht nochmal wieder. Und deshalb ist das schon auch Ausverkauf von Substanz.

    500% Erhöhung ist ja auch so ein Witz. Wie abgehoben muss man eigentlich sein, um zu glauben, dass man sowas im Markt abbilden kann? Die Späßchen, die sich da viele Unternehmen erlauben, werden ganz schöne Verwerfungen nach sich ziehen und beginnen ja schon sich zu vollziehen. BWLer, die den Hals einfach nicht vollbekommen. Immer das selbe Spiel.

    Inzwischen erwarte ich von Windows 12 sogar Werbung im Videoformat im Startmenü...

    Dieses Geschäftsmodell dürfte nicht unrealistisch sein. Aber wir erinnern uns ja, dass Windows 10 das letzte Windows war, das wir jemals sehen werden. Deshalb heißt Windows jetzt bei mir +1, +2, +n...Aber seit CentOS und Co ist das Steinchenwerfen ja schwieriger geworden...

    Schon wieder so wie gestern Abend. Image-Installationen hängen fest. Da es bis zum Abend wieder anstandslos lief, nehme ich an, dass da irgendetwas überlastet ist. Wenn dem so ist, wird das wohl dauern.

    Kurze und vermutlich doofe Frage, aber da ja verschiedene Image-Formate möglich sind, habe ich mich gefragt, ob sich die Qualität von Images unterscheidet, da ich annehmen würde, dass das .raw-Format etwas unspezifischer ist als .qcow. Oder anders gefragt: Wenn man verschiedene Formate zur Auswahl hat, macht es dann ein Format einen qualitativen Unterschied bzw sollte man grundsätzlich .qcow vorziehen, weil es vielleicht etwas angepasster ist? Womöglich dann auch nochmal mit cloud-init als Steigerung?

    Gestern Nacht hätte ich genauso Probleme mit dem SCP. Image-Installation starten wollen und es ging gar nix mehr. Scheint doch nicht so begrenzt zu sein wie angenommen und anzuhalten.

    Das Einzige, das ich gestern gemerkt habe war, dass mich das SCP ein paar mal vorzeitig aus der Session geworfen hat. Habe den ganzen Abend an den VPS gearbeitet und da keine Ausfälle beobachtet. Insofern scheint es sich bei den Ausfällen, die Ihr da beschreibt um einen Teilausfall zu handeln. Auch CCP und SCP laufen ansonsten wie gewohnt.

    Ich verstehe durchaus Deinen Punkt und Deine Erwartungen, wenn das so beworben wurde (was ich nicht wußte). Ich gebe ja nur wieder was meine Erfahrungen damit sìnd und warum ich sowas in der Regel im Massengeschäft nicht erwarte. Denn seien wir ehrlich, solche 24x7 Hands on-Serviceleistungen sind ja eher im höherpreisigen Baremetal-Segment zu Hause. Und ja, da würde ich das dann auch erwarten und kenne ich das. Wenn es das hier gäbe, wäre ich angenehm überrascht. Aber das ist dann schon mehr als zeitnaher normaler Support. Und da ist ja auch grade der Wurm drin. Und wenn sich das normalisiert, wäre wohl für alle am Meisten gewonnen. ,)

    Edit: So wie ich die Struktur verstehe, kauft aber Netcup die eigentliche Leistung bei Alexia fertig ein. Sprich da sitzt ohnehin niemand direkt von Netcup im RZ. Aber womöglich täusche ich mich da, ist reine Vermutung

    Ich bin eigentlich davon ausgegangen, dass ein Notfall-Support alle Kernkompetenzen (Server, Hosting, Netzwerke,...) bereitstellt (auch ggf. mit mehreren Einzelpersonen aus den Fachbereichen)....dem scheint aber nicht so.

    Notfälle können ja durchaus komplex sein, da erwarte ich dann für 40€/15 Minuten aber geballte Fachkompetenz.

    Also, da ich während des Studiums selbst mal eine Zeit in einem Nürnberger Callcenter gearbeitet habe, erwarte ich nirgendwo sofort einen Admin an der Strippe zu haben. 1st Level-Support wird meist aus Kosten- und Kapazitätsgründen ganz oder teilweise irgendwo eingekauft. Wenn es eine Telefonnummer direkt ins NOC gäbe bzw nach außen kommuniziert würde, kämen die ja da zu gar nichts mehr. Die Frage ist nur, ob man dann 40 Euro pro 15 Minuten berechnen muss. Aber wer Inbound an so einer Leitung sitzt, hat durchaus eine Vorstellung davon, worüber Du sprichst und eskaliert das dann dementsprechend. Natürlich sollte man dann immernoch keinen Admin erwarten, der jedes Detail nachzuvollziehen im Stande ist.

    Naja, kein Rechenzentrum gleicht dem anderen, also sind minimale Unterschiede absolut normal.

    Sofern die Kernfunktionen- bzw. -leistungen gegeben sind, also kein Grund zum meckern ;)

    Völlìg richtig, ich mecker auch null. Wenn ich irgendwas zu dem Thema zu meckern hätte, wäre das, das es nicht auch ein schönes asiatisches Rechenzentrum in Singapur oder Japan gibt, obwohl die Anexia-Gruppe da ja auch einiges rumstehen bzw da Kooperationen hat. Aber das wäre schon Meckern auf sehr hohem Niveau und mehr mit einem Augenzwinkern verbunden. Das wäre praktisch die (noch?) fehlende Kirsche auf der Torte. Aber vielleicht kommt ja sowas in der Zukunft irgendwann.

    Nein, es hatte mich nur interessiert, ob da jemand schon irgendwelche Vergleiche angestellt hat. Rein interessehalber. Nicht mehr. ,)

    Ich mag dafür kein Thema aufmachen, aber hat jemand mal gebenchmarkt wie performant sich die VPS an den unterschiedlichen Standorten verhalten? Ich sehe da (kleine) Unterschiede (die sich aber über alle Bereiche betrachtet auch wieder ausgleichen).

    Bspw beobachte ich, dass Snapshots in Manassas deutlich fixer laufen als in Nürnberg, wobei Nürnberg widerrum in anderen Belangen vorn ist.

    Aber würde mich interessieren, ob das mal jemand objektiviert verglichen hat.

    Der Kostentip für sowas ist, sich eine Server-Graka gebraucht bei den Chinesen zu kaufen, wenn die ihre KI-Farmen modernisieren. Habe selbst (für andere Zwecke) eine von Huawei erstanden. Allerdings haben die halt den Nachteil, dass sie headless sind und jenseits eines entsprechend belüfteteten Servers eine Bastelkühlung erfordern. Für KI-Anwendungen sind die natürlich gut und vergleichsweise für ein Butterbrot zu bekommen, weil der klassische Gamer damit nichts anfangen kann.