Beiträge von dsp78

    Das "qualitativ" oben näher auszuführen dürfte viele Nutzer derartiger Token interessieren. Zielt das auf die Firmware, Softwareunterstützung, Hardware (Steckerkontakte (nach x0/x00 Nutzungen), manuelle Bruchsicherheit, …)?

    In den letzten Jahren habe ich insgesamt über ein halbes Dutzend Yubikeys mit verschiedener Firmware regelmäßig in Verwendung (deutlich günstiger erstanden seinerzeit, zugegeben) und finde bspw. die eingebettete Seriennummer ggü. den "Standard"-FIDO2-Token bisweilen sehr nützlich.

    Ich bin kein Experte und man kann sicher auch mit den Yubis zu Recht kommen, unzweifelhaft, aber ich habe 3 einfache Yubis in 2 Ausführungen gekauft und schon die Verarbeitungsqualität hat mich bei denen schon echt wenig begeistert, was schonmal Fragen für mich aufgeworfen hat, wie lange die bei einer Dauernutzung durchhalten. In dem Kontext sind sogar sehr günstigere Fido2-Sticks den Yubis überlegen. Was die halt können ist eben saubere Software-Integration mit Hand und Fuss, allerdings haben die einfachen Yubis dann aber auch echt wenig Kapazität zum Speichern. Für einzelne Sachen reicht das sicher und wenn man davon ohnehin viele hat, aber vom Preis-Leistungsverhältnis her gesehen, fand ich das doch ziemlich schwach im Gesamtbild. Da merkt man leider imho, dass die sich das leisten können, weil die dennoch gekauft werden.

    Bei den Token 2 bekommt man dagegen schon hochwertigere Verarbeitung trotz des Preises und bei meinem Modell auch eindeutig besser und hochwertiger angeordnete Buttons. Das ist zwar auch Plastik, aber kein Billigplastik und sauber verarbeitet. Schon beim Anfassen wirkt das schon verlässlicher. Und neben der sehr hohen Speicherkapazität bekommt man sauber entwickelte Tools und Erklärungen bei denen auf der Webseite und zwar besser als bei Yubikey. Die haben sich da schon Mühe gegeben für die Kunden und das merkt man. Das Ding ist schlicht "runder" zum günstigeren Preis. Ich hab keine Ahnung was einzelne Parameter angeht, aber Du kannst auch da alles auslesen lassen (direkt auf deren Webseite) und man findet auch umfassende Ressourcen. Aus meiner Sicht ist das insgesamt um Lichtjahre den Yubis überlegen.

    Wer es ganz Pro will investiert dann nochmal in diese anderen bekannten Keys für (anspruchsvolle) Nerds (ich komme grade nicht auf den Namen), aber das was die Schweizer da machen, ist im Verhältnis tatsächlich großes Kino in der Gesamtleistung. Das ist der erste Key, bei dem ich rundum zufrieden bin...Ah, jetzt weiß ich wieder, Nitrokeys heißen die Anderen. Da bekommt man unzweifelhaft auch sehr sehr viel und das ist sicher nicht schlecht angelegt, aber das richtet sich ja auch weniger an Normalverbraucher, schon preislich bei mehr als doppeltem Preis. Mich haben die Schweizer Token2 jedenfalls überzeugt.

    So, nach über einem Jahr hole ich dieses Thema aus der Versenkung, denn es haben sich $Dinge ereignet: Nachdem ich diverse Schlüssel hatte und auch 3 Yubis ausprobiert hatte, aber die qualitativ nicht so doll waren, ich die Apps praktisch fand und wenig Zeit war dafür, ist mir kürzlich einer der hier schon erwähnten Token2 über den Weg gelaufen. Und ich muss sagen: Top-Teile, die auch überzeugen, ganz anderer Level. Kann ich deshalb nur jedem wärmstens empfehlen. Und weil das so ist, werde ich mir selber in Kürze noch einen weiteren zulegen und die ganzen Yubis, französischen FIDO2s und Feitian, die ich ausprobiert hatte, nur noch als Notbackup verwenden. Und falls Ihr auch noch nicht vertraut damit seid, vervollständige ich das hier mal, damit Ihr dann gleich die Token2 nehmt und nicht einen nicht zufriedenstellenden Fuhrpark ordert. In der Schweiz kaufen und glücklich sein. ;)

    Dieses Tool zeigt mehrere Standorte für eine IP-Adresse an.
    https://www.iplocation.net/ip-lookup


    Für einen meiner Server habe ich sechs völlig unterschiedliche Standorte. ^^ Der Server steht in Nürnberg, und laut der Abfrage befinden sich weitere Standorte in Belgien, Österreich und Deutschland (in verschiedenen Städten).

    Es gibt ja auch eine Reihe an GeoIP-Anbietern und unterschiedliche Methoden, das zu ermitteln. Manche fragen eine der GeoIP-Datenbanken ab, andere ermitteln die Daten aufgrund des Traces korrekt, ist aber leider eine Minderheit. Die Meisten fragen einen der größeren GeoIP-Datenbanken ab. Effektiv ist GeoIP echt unzuverlässig, funktioniert nur, wenn die Standorte gemeldet werden.

    Erfahrungen nicht direkt sondern nur Videos und Berichte dazu gelesen.

    Es ist schon beeindruckend, aber selbst da gibst du von ChatGPT oder Gemini oder eine von den anderen großen Anbietern einen Code ein das du den Dienst nutzen kannst.

    Aber es kann auch sehr gefährlich werden, man sollte aufpassen welche Daten man damit teilt und preisgibt, zudem sollte man bei den Promts sehrvstark aufpassen und Präzise sein.

    Hab gelesen das es bei einem User mal Bestellungen ausgelöst hat. Bei jemand anderen wurden die E-Mails gelöscht. Obwohl diese nur sortiert werden sollten. Auch Hacker können dem einige Informationen rauskitzeln.

    Ja, das habe ich auch gelesen, deshalb würde ich da keinen Zugriff auf kritischen Sachen erlauben, aber attraktiv ist das schon, wenn man da unkritische Sachen drauf machen kann. Ich dachte da mehr an daily stuff, der unkritisch und nice to have wäre, aber einem keine Schmerzen bereitet, wenn man es nicht hat und darauf auch verzichten könnte.

    Habe das mit den Mails auch gelesen, aber ich bin halt weder AI-Feind noch -Freund und weder glorifiziere noch verteufele ich da. Ich sehe das als ein Werkzeug, das sich noch konsolidieren wird und muss, aber ich kann nicht sagen, dass das unattraktiv ist, sich Dinge erledigen lassen zu können, die unkritisch sind. Sowohl kostentechnisch als auch die Frage, was da installiert wird, sind natürlich Sachen, die man da bedenken muss. Bei den ganzen Subscriptions wird man ja arm, die einem jeder glaubt verkaufen zu können, aber ein paar bewährte Sachen erleichtern einem auch unzweifelhaft den Alltag und ich frage mich, ob OpenClaw zu diesen KI-Tools nun zählt oder nicht. Hast Du damit schon eigene Erfahrungen gesammelt?

    Passend zur RAMpocalypse mal die Frage in die Runde, wer hier schon Erfahrungen mit OpenClaw gesammelt hat. Mein AI-Spezi sagt, dass das total hohes Risiko sei, aber ich finde das schon attraktiv damit zu arbeiten, so weit es unkritische Sachen sind. Aber ich wundere mich auch nicht mehr wegen dem ganzen RAM, der grade aufgekauft wird. ChatGPT ist ja ein einziges Speicherleck.

    Leider ordnen manche GeoIP-Anbieter die IPs anhand des Anbieters zu. Die IP meines Servers in Manassas wird daher leider auch in Klagenfurt zugeordnet. Es gibt zwar Möglichkeiten das zu updaten, allerdings würden die GeoIP-Anbieter das nur machen, wenn Netcup entsprechende Meldungen an die machen und die IPs zuordnen lassen würde. Man kann das zwar bei einzelnen Anbietern selber auch machen, aber die hätten das an sich lieber automatisiert vom Provider. Keine Ahnung, ob sich Netcup die Arbeit machen möchte, das zu tun.

    Ich hab vorhin gelesen, dass sich die RAM-Preise schon wieder nach unten bewegen. Gibt da widersprüchliche Aussagen. Aber IMHO ist das die frühjährliche Sau, die man so ähnlich alle 2 Jahre hört. Diesmal mit AI-Storyline, obwohl die AI-Firmen in den USA ja eher auf die Bremse getreten sind, weil die Einnahmen-Ausgaben-Situation bei denen so verheerend ist. Höre eigentlich alle US-Amerikaner da drüben grade jammern und dass die glauben, dass die Europäer sie boykottieren wegen Trump. Hab sogar schon Meinungsumfragen gesehen, die von einem Tech-Konzern aufgegeben wurden. Insofern würde ich stark annehmen, dass die Halbleiter-OPEC das Angebot künstlich verknappt, um die Preise oben zu halten. Wie auch immer. Da Netcup die Preise ja langfristig kalkuliert und arbeitet, habe ich keine Angst und da ja auch eine gewisse Fluktuation ist, sehe ich keinen Anlass zum Schwarzmalen. Macht die Angebote nur attraktiver und die Hardware wird sich auch mit etwas Verzögerung einstellen. Keep cool!

    Cool, dass die nicht VPS-Sachen dennoch noch als Special kommen.

    Ich wage das einfach mal zu bezeifeln.

    Nicht immer ist dort, wo ein Wille ist, auch ein Weg.

    Ich glaube schon, dass man ein System prinzipell so sicher machen kann, dass es allen Eindringlingen stand hält.

    Bei deinen anderen Aussgaen, stimme ich dir allerdings zu. :)

    ...aber ja, es gibt natürlich auch wirklich fähige Admins, die es schaffen 99,9% draußen zu halten. Absolut, sind aber ebenso selten wie die, die trotzdem reinkommen.

    Also reine Beobachtung meinerseits. Die Welt ist ja klein, insbesondere DE was IT angeht.

    Wie bei ner Safari: Solang du schneller laufen kannst als dein Nachbar, ist alles ok. :P

    Das stimmt. Einen langsamen Nachbarn, den man nicht mag, zu einer Safari einzuladen, kann durchaus Sinn machen, um die eigene Sicherheit zu erhöhen.

    Ist zwar makaber gedacht, aber prinzipiell nicht falsch. Glücklicher Weise lösen das die Meisten anders als das Alternativlunch einzupacken.

    Zitat von aRaphael

    Ich wage das einfach mal zu bezeifeln.

    Nicht immer ist dort, wo ein Wille ist, auch ein Weg.

    Ich glaube schon, dass man ein System prinzipell so sicher machen kann, dass es allen Eindringlingen stand hält.

    Bei deinen anderen Aussgaen, stimme ich dir allerdings zu. :)

    Tatsächlich eine Glaubensfrage. Einigen wir uns auf bei nichtstaatlichen Akteuren strittig. Wobei ich das nicht wirklich glaube, weil ich genug Leute aller Schattierungen kenne. Glücklicher Weise gibt es davon nicht sooo viele, die können und wirklich böswillige Charaktere sind. Ich würde das mehr als eine Frage des Willens und des Zeitbudgets bezeichnen. Also, zumindest bei wirklich fähigen Leuten.

    Hab schon genug Admins gehört, die meinten "Niemals!" und dann war das praktisch Nullaufwand. Aber möglicherweise.

    Nunja, meiner Meinung nach gibt es effektiv ohnehin kein "sicheres" System. Wenn jemand reinkommen will, der kommt auch rein. Das ist immer nur eine Relation von Nutzen zu Aufwand/Risiko. Das selbe Prinzip wie bei Fahrrädern im Grunde.

    Warum sollte sich jemand die Mühe machen, ein relativ gut gesichertes System anzugreifen, wenn er in der selben Zeit mehrere schlecht gesicherte bekommt? Und alles was Du machst, erhöht den Aufwand ein klein wenig.

    Wenn jemand unbedingt will und fähig ist, findet er trotzdem einen Weg oder er hat halt eine 0-Day. Dann ist es auch egal, was man macht oder nicht.

    Aber so lange es unzählige schlechter gesicherte Systeme gibt, wäre es für einen Angreifer, der ökonomisch denkt und keinen besonderen Grund hat, schlicht unwirtschaftlich das besser gesicherte System mit Mehraufwand anzugreifen.

    Insofern erhöhen diejenigen, die wenig machen, die Sicherheit für alle Anderen erheblich. Und natürlich bedeutet SSH auf anderen Port legen keine abschließende Sicherheit, aber erhöht die Sicherheit durchaus, weil man eben immernoch viele Kisten auf Standardport gescanned bekommt und da die Wahrscheinlichkeit auch ansonsten höher ist, dass sich da Brute Force oder Dictionary schnell lohnt.

    Natürlich kann man suchen und findet dann womöglich auch da einen Weg, aber der Zeitaufwand dürfte höher und die Wahrscheinlichkeit niedriger sein. So lange es also kein gezielter Vesuch ist, bedeutet mehr Aufwand immer auch mehr Sicherheit, also auch Standardport ändern.

    Wenn jemand unbedingt in Dein System will und das Wissen/Fähigkeiten hat, musst Du schon sehr sehr viel tun, um den tatsächlich draußen zu halten.

    Ich würde behaupten, dass es hier nicht ein System gibt, das wirklich fähigen Blackhats Stand zu halten vermag. Nicht eins. Wohl vielleicht sicher einige, die sehr hohen Widerstand leisten und viel Aufwand bedeuten, das bestimmt. Aber die haben auch selbst sehr viel Knowhow angesammelt und Aufwand betrieben. Auf die Mehrzahl der Standard-Admins dürfte das nicht zutreffen und noch viel weniger für die, die weniger können oder tun wollen.

    Wie gesagt, ist bei Fahrrädern nicht anders. Wer unbedingt das eine will, bekommt das vermutlich auch mit entsprechendem Werkzeug und Zeitaufwand. Aber so lang der Nachbar ein schlechteres Schloss an einem wertvolleren Rad hat, wird sich ein rationaler Dieb immer dafür entscheiden.

    Zieh Dir doch einfach mal Lynis Audit oder ein anderes Sicherheitsaudit wäre mein Vorschlag. Effektiv wird Dir ansonsten wohl niemand sagen "Jaja, das passt schon so". Schlussendlich ist das ja eine sehr subjektive Einschätzung was nun sicher genug ist oder eben nicht und ein Thema, das sich auch nicht so pauschal beantworten lässt, sondern sich entwickelt.

    Da Teamspeak aber die Vermutung nähert, dass Dein Fokus eher im Bereich Gaming liegt, würde ich Dir vorschlagen, Dich vielleicht etwas intensiver mit dem Thema auseinander zu setzen, da das nicht selten die ersten Kandidaten dafür sind, dass sich jüngere Freunde der digitalen Spieltechnik etwas ausprobieren wollen und werden. Aber ich bin da auch nicht der, der Dir das jenseits eines Vorschlags sagen möchte. Ich schätze das merkt man dann schon früher oder später selbst, ob das reicht. Lynis könnte vielleicht Hinweise geben, was man womöglich noch tun könnte, bevor die Maschine $Dinge tut und die Erkenntnis "Hat wohl doch nicht gereicht" generiert wird.

    Edit: Und ich würde auch kein Teamspeak aufsetzen, zumindest nicht als erste "Amtshandlung".

    Edit2: Ich würde btw auch nicht behaupten, dass bei mir alles "sicher" sei. Das kann glaube ich nichtmal die Therapiegruppe für IT-Paranoidität behaupten. Was auch Ihr größtes Problem darstellen dürfte.

    Proxmox kann nicht nur VMs (Qemu/KVM) erstellen, sondern auch Container (LXC). Das wird hier auf den Netcup Servern wohl in der Regel zum Einsatz kommen. Richtige VM Virtualisierung macht auf bereits virtualisierten Servern wenig bis keinen Sinn. Da hast du schon recht. Auch wenn das theoretisch mittels vmx Flag möglich wäre. Aber wenn man es nur für die Container Verwaltung nutzt, kann man das schon machen. Ob man es wirklich braucht, muss man aber selbst entscheiden.

    Danke für die Erklärung! Die Virtualisierungstechnologie ist an mir vorbeigelaufen und ich lerne da erst sukzessiv nach, deshalb heute wieder einen kleinen Schritt an der Stelle weiter.

    (Falls jemand dazu ein gutes Kurzmanual hat, dass das Für und Wieder etwas weitergehend beleuchtet, nehme ich das übrigens gern, falls da jemand etwas weiß)

    Mal eine doofe Frage, weil ich das jetzt mehrfach gesehen habe, aber selbst kein Proxmox bisher nutze. Ich dachte immer, dass Proxmox nur auf "bare metal" und nicht selbst in virtualisierten Umgebungen wie einer VPS läuft und Sinn macht. Da man ja schlecht visualisierte Unterserver erstellen können wird, frage ich mich, was Euch das bringt. Sorry für die Proxmox-Noob-Frage, aber stelle ich einfach mal, um etwas an der Stelle dazu zu lernen.

    Ich äußer mich dazu nicht mehr, weil ich den Mega-Rant über Politik, Medien und der technologiefeindlichen Gesellschaft ablassen würde. In meinen Augen ist Deutschland längst das digitale Somalia und Europa nicht der Kontinent, wo man überhaupt noch etwas betreiben sollte. Von mir aus können sie NIS-2 Montag beschließen. Ich tanze nicht als DNS-Gefreiter beim BSI an, melde mich gehorsamst und nehme die Tagesbefehle entgegen.

    Hab grade durch Zufall festgestellt, dass sich der Kollege aus Brasilien mit den 28 Servern nicht mehr unter uns befindet (also hier im Forum). Offenbar waren die Abuse-Sperrung und der zusätzliche Netzwerkausfall kürzlich ein Grund für ihn anderswo hinzuziehen.

    Finde ich persönlich ausgesprochen schade, weil mich ein anderer Forenuser ganz am Anfang auf ihn aufmerksam gemacht hatte und ich seine Beschreibungen wie es so auf dem brasilianischen Markt ist, wohl nicht als Einziger sehr interessant fand und ihn auch ansonsten durchaus sehr angenehm erlebt habe.

    Deshalb dachte ich, ich erwähne das hier mal kurz, weil es bestimmt nicht jedem sofort aufgefallen ist, dass er wohl nicht mehr bei Netcup ist.

    Falls jemand von den Netcup-Leuten mitliest, ich möchte dazu kein Ticket aufmachen, aber kann das mal jemand auf dem kurzen Dienstweg auf die To-Do-Liste packen, dass einen die App nicht alle 24h rauskicked? Ich bin langsam echt hart genervt, dass man sich jedes Mal neu einloggen soll, wenn man mal über die App schauen will. Und ja, ist ja gut gedacht, aber ich hätte gern, dass es sicher UND praktisch ist. Wäre das möglich?