Bin ich eigentlich der Einzige, an dem vorbeigegangen ist, dass es wieder ARM-Server gibt?
Beiträge von daq4th
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Ich nutze ein oder zwei der IPs gelegtlich zum Surfen über ssh -D, kann dort aber eigentlich keine besondere Probleme melden. Mein VPS Terminalserver hat beim surfen auch keine besondere Probleme.
Die andauernde Captcha-Eingabe kenne ich nur wenn ich meinen VPN-Service nutze, die IP sind dann aber auch als VPN-Endpunkte bekannt.
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Das sieht für mich tatsächlich nach einen Problem bei Netcup aus.3 prosumer haben das gleiche Problem.
Vielleicht ein schlechtes Release oder eine ausgefallene Komponente.
Ich denke kann jeder mal ein Ticket aufmachen.
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geht es um eine .de-Domain? dann kannst du hier verifzieren https://nast.denic.de/
Wenn die Auskunft hier die AI bestätigt, dann denke ich kannst du den Support beschäftigen.
Ansonsten: Willst du Glue Records verwenden? Da weiss ich nicht, ob netcup das unterstützt.
Und du schreibst von einem server, ich gehe mal davon aus, es gibt noch einen anderen Server in einem anderen ASN, sonst wirds mit hoher Wahrscheinlichkeit auch nicht funktionieren.
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hier hat nicht zufällig jemand eine pcmcia lan oder wlan karte kompatibel mit 32bit win98 rumliegen?
endlich wieder webdesign mit Frontpage Express

Einen PCMCIA Token-Ring-Adapter müsste ich noch im Keller haben ...
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Jep, Notes war zu seiner Zeit schon sehr cool. Leider hat IBM das in den Sand gesetzt
Da gab es immer zwei Sichten:
Die zuständigen Admins und Entwickler fanden den Domino-Server immer großartig.
Die Anwender (so wie ich) fanden Notes immer gruselig.
Ich habe damit in zahlreichen Konzernen arbeiten dürfen. Das Archivieren von Excel-Files in Notes-Datenbanken war dort oft der primäre Ablage-Prozess.
Und E-Mail konnte Notes halt noch schlechter als Exchange.
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Da es sich hier um Colocation handelt ist es die eigene Verantwortung.
Ähnlich wie wenn du einen Server als Colocation irgendwo hin sendest.
Bei meinem alten Arbeitgeber musste der Kunde selbst einen Blick auf die Hardware halten und entweder durften die selbst ins RZ (Wenn sie ein ganzes Rack hatten) zum reparieren. Oder mit uns wenn sie weniger hatten.
Wir haben nichts an der Hardware von unseren Kunden gemacht. (Außer dem Kunden gemeldet wenn wir komische Geräusche oder Piepen gehört hatten).Ich vermute mal: Bei Colaptop sendest du ein neues hin wenn das alte stirbt?

Aber vielleicht bieten die auch Reparaturen an, wenn sie eh schon an der Hardware basteln
Das Konzept von Colocation ist schon klar.
Die Frage ist, ob sie dir den Laptop auch (gegen Aufwandspauschale vermutlich) zurückschicken zum selber Reparieren etc. Oder Hands-On Repair (2. SSD im RAID 1 tauschen) gegen Aufwandspauschale, oder oder oder ... da schweigt sich die FAQ (noch) aus drüber. Auch ob sie bei Laufzeit-Ende/Kündigung noch eine Entsorgungs-Pauschale wollen.Und mich würde noch interessieren: in welchen Gehäuse gilt ein Raspberry als "Laptop"?

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Hat jemand gelesen, was geht wen, die SSD den Geist aufgibt?
Ich sehe nur zu initial support ... und Ausbau von Akkus etc. zum gefahrlosen Betrieb im RZ
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Feiertag vergessen wie doof
Nix zu essen oder dich auf dem Weg zur Arbeit gewundert, dass die Straßen so leer waren?
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Achtung!

Bitte darauf achten:
https://www.heise.de/news/Fieses-Os…g-11245930.html
Ich erwarte, dass der Dienstag sehr chaotisch wird.
Irgendwer hat heute gearbeitet.
Zum Beispiel bei https://www.zoll-auktion.de/ wurde das Ding heute getauscht, ich vermute bei einigen anderen auch noch.
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Hol Dir einen, stärkeren Rechner, nutze Docker für die Separierung und schalte die Netcup Firewall ein. Ist günstiger, performanter (nicht auf 100Mbit pro VPS begrenzt) und besser zu verwalten und zu sichern (nur eine Kiste).
Willst du wieder eine Docker-Diskussion vom Zaun brechen?

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Wenn du wissen willst, was die restliche Welt schon denkt, dann kannst du dig @8.8.8.8 DOMAIN oder dig @1.1.1.1 DOMAIN machen. In der Regel haben die beiden ihr Caching im Griff und dann weisst du, dass nur dein Caching bzw. dein Caching beim Provider die alten Infos liefert.
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Ich hab 3 vLANs Free in NUE ... obs ein Limit gibt, keine Ahnung. Kommt jedes mit einer andere ID, und man kann es dann labeln.
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Bin dabei ... ich hoffe das trotz der Spritpreise die Parkmöglichkeiten vor Ort ausreichen

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Zitat von cryptsetup-openAlles anzeigen
--allow-discards
Allow the use of discard (TRIM) requests for the device. This is
also not supported for LUKS2 devices with data integrity
protection.WARNING: This command can have a negative security impact because
it can make filesystem-level operations visible on the physical
device. For example, information leaking filesystem type, used
space, etc. may be extractable from the physical device if the
discarded blocks can be located later. If in doubt, do not use it.A kernel version of 3.1 or later is needed. For earlier kernels,
this option is ignored.Damit LUKS trimmed, muss man das wollen, weil es die Verschlüsselung schwächen kann.
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Nutzt ihr beide dann Mailcow oder welche Mailserver-Software setzt ihr auf euren Servern ein?
Wie viel RAM sollte man dafür ungefähr einplanen?
Und wie handhabt ihr das Thema Server-Reputation (z. B. IP-Warmup, Blacklists etc.)?
Ich hab einen diskreten Postfix/Dovecot-Setup für die ganze Familie.
Ich migriere gerade von Alma 8 auf Alma 10 und werde dabei von amavis auf rspamd wechseln.
Die Migration ist entsprechend sorgfältig geplant auf Grund der IP-Reputation etc. und läuft auch wenig langwierig. Aber ich hab ausreichend Domains zum Testen, wo ein Mailverlust unkritisch ist.
Ich hab alternativ immer ein paar spezielle Transports und Relays in der Hinterhand, die per SPF announced sind und in anderen Netzbereichen liegen, falls mal die Haupt-IP-Range ein Reputations-Problem hat. Bisher läuft das ganz gut mit Spezial-Relays für live.com/outlook.com, während die Microsoft-Business-Mails problemlos eingeliefert dürfen. Telekom/T-Online hingegen will halt immer das Impressum der technischen Sender-Domain sehen

Wie ich sagte: Lohnt sich gerade noch so das selbst zu machen ...
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Lohnt sich im Hobby-Bereich meiner Meinung nach einfach nicht, da der Aufwand für Reputation und Absicherung am Ende in keinem Verhältnis zum Nutzen steht. Korrigiert mich gern, falls ich damit danebenliege.

Es ist hart an der Grenze, dass ist wahr.
Aber die Bausteine für Absicherung etc. sind eigentlich halbwegs klar, und auf dem VPS kann man eben Mailarchive bis in die 90er Jahre online halten

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Absolut. Kannst du aber auch auf die nette, korrekte und professionelle Art machen damit die wissen warum das nicht lädt anstatt auf den Kreisel zu gucken und zu denken du hast den Schrott mit KI gebaut 🙂
Feuer mit Feuer bekämpfen