Beiträge von daq4th

    schreib doch mal ein paar andere große Dateien:

    Code
    dd if=/dev/zero of=test.blob bs=100M count=20

    Ansonsten würde ich erst mal auf Struktur-Fehler im Filesystem tippen und den entsprechenden ausführlichen Check erzwingen.

    geht es um eine .de-Domain? dann kannst du hier verifzieren https://nast.denic.de/

    Wenn die Auskunft hier die AI bestätigt, dann denke ich kannst du den Support beschäftigen.

    Ansonsten: Willst du Glue Records verwenden? Da weiss ich nicht, ob netcup das unterstützt.

    Und du schreibst von einem server, ich gehe mal davon aus, es gibt noch einen anderen Server in einem anderen ASN, sonst wirds mit hoher Wahrscheinlichkeit auch nicht funktionieren.

    Jep, Notes war zu seiner Zeit schon sehr cool. Leider hat IBM das in den Sand gesetzt

    Da gab es immer zwei Sichten:

    Die zuständigen Admins und Entwickler fanden den Domino-Server immer großartig.

    Die Anwender (so wie ich) fanden Notes immer gruselig.

    Ich habe damit in zahlreichen Konzernen arbeiten dürfen. Das Archivieren von Excel-Files in Notes-Datenbanken war dort oft der primäre Ablage-Prozess.

    Und E-Mail konnte Notes halt noch schlechter als Exchange.

    Da es sich hier um Colocation handelt ist es die eigene Verantwortung.

    Ähnlich wie wenn du einen Server als Colocation irgendwo hin sendest.

    Bei meinem alten Arbeitgeber musste der Kunde selbst einen Blick auf die Hardware halten und entweder durften die selbst ins RZ (Wenn sie ein ganzes Rack hatten) zum reparieren. Oder mit uns wenn sie weniger hatten.
    Wir haben nichts an der Hardware von unseren Kunden gemacht. (Außer dem Kunden gemeldet wenn wir komische Geräusche oder Piepen gehört hatten).

    Ich vermute mal: Bei Colaptop sendest du ein neues hin wenn das alte stirbt? :D

    Aber vielleicht bieten die auch Reparaturen an, wenn sie eh schon an der Hardware basteln

    Das Konzept von Colocation ist schon klar.
    Die Frage ist, ob sie dir den Laptop auch (gegen Aufwandspauschale vermutlich) zurückschicken zum selber Reparieren etc. Oder Hands-On Repair (2. SSD im RAID 1 tauschen) gegen Aufwandspauschale, oder oder oder ... da schweigt sich die FAQ (noch) aus drüber. Auch ob sie bei Laufzeit-Ende/Kündigung noch eine Entsorgungs-Pauschale wollen.

    Und mich würde noch interessieren: in welchen Gehäuse gilt ein Raspberry als "Laptop"? ;)

    Wenn du wissen willst, was die restliche Welt schon denkt, dann kannst du dig @8.8.8.8 DOMAIN oder dig @1.1.1.1 DOMAIN machen. In der Regel haben die beiden ihr Caching im Griff und dann weisst du, dass nur dein Caching bzw. dein Caching beim Provider die alten Infos liefert.

    Damit LUKS trimmed, muss man das wollen, weil es die Verschlüsselung schwächen kann.

    Nutzt ihr beide dann Mailcow oder welche Mailserver-Software setzt ihr auf euren Servern ein?

    Wie viel RAM sollte man dafür ungefähr einplanen?

    Und wie handhabt ihr das Thema Server-Reputation (z. B. IP-Warmup, Blacklists etc.)?

    Ich hab einen diskreten Postfix/Dovecot-Setup für die ganze Familie.

    Ich migriere gerade von Alma 8 auf Alma 10 und werde dabei von amavis auf rspamd wechseln.

    Die Migration ist entsprechend sorgfältig geplant auf Grund der IP-Reputation etc. und läuft auch wenig langwierig. Aber ich hab ausreichend Domains zum Testen, wo ein Mailverlust unkritisch ist.

    Ich hab alternativ immer ein paar spezielle Transports und Relays in der Hinterhand, die per SPF announced sind und in anderen Netzbereichen liegen, falls mal die Haupt-IP-Range ein Reputations-Problem hat. Bisher läuft das ganz gut mit Spezial-Relays für live.com/outlook.com, während die Microsoft-Business-Mails problemlos eingeliefert dürfen. Telekom/T-Online hingegen will halt immer das Impressum der technischen Sender-Domain sehen ;)

    Wie ich sagte: Lohnt sich gerade noch so das selbst zu machen ...

    Lohnt sich im Hobby-Bereich meiner Meinung nach einfach nicht, da der Aufwand für Reputation und Absicherung am Ende in keinem Verhältnis zum Nutzen steht. Korrigiert mich gern, falls ich damit danebenliege. :)

    Es ist hart an der Grenze, dass ist wahr.

    Aber die Bausteine für Absicherung etc. sind eigentlich halbwegs klar, und auf dem VPS kann man eben Mailarchive bis in die 90er Jahre online halten ;)