Posts by KorbenDose

    Hallo zusammen,


    ich benötige etwas Hilfe zum Verständnis und möglicherweise auch zur Lösung eines Problems.


    Ich habe bei Netcup das Webhosting 4000 inklusive Domain. In den DNS Einstellungen habe ich zwei Subdomains, die auf die IP des Netcup Servers verweisen. Die eigentliche Hauptdomain verweist auf einen anderen Server eines anderen Anbieters.


    @ A 123.123.123.123 Website auf fremdem Server
    app A 200.200.200.200 Website in Netcup Webhosting.
    api A 200.200.200.200 Backend


    Ich konnte für die beiden Subdomains problemlos ein Let's Encrypt SSL Zeritifkat installieren. Für die Hauptdomain geht das aber leider nicht. Ich erhalte folgende Fehlermeldung:

    Quote
    Ihre Domain in Plesk wird unter den folgenden IP-Adressen gehostet: 200.200.200.200. Für die DNS-Aufforderung wurde jedoch eine andere IP-Adresse verwendet: 123.123.123.123.

    Die IP-Adressen, die in der DNS-Zone der Domain angegeben sind, müssen mit den IP-Adressen übereinstimmen, auf denen die Domain gehostet ist.


    An und für sich verständlich, ich weiß nur nicht, wie ich das Problem lösen kann. Muss das SSL Zeritifkat überhaupt bei Netcup installiert werden oder stattdessen auf dem Server des anderen Anbieters?

    Danke, ich habe das jetzt auch so eingestellt. Das scheint aktuell die einzige Möglichkeit zu sein, dem Datenschutz einigermaßen gerecht zu werden. Mir wäre allerdings lieber, die Logs entweder ganz auszuschalten oder anonymisiert länger aufzubewahren, damit man damit auch etwas anfangen kann. 1 Tag ist schon recht kurz.


    Aber auf dem Webhosting ist das ja eigentlich nicht deine Verantwortung, insbesondere wenn du darauf keinen Einfluss hast,

    Da müsste dann der Provider den Kopf hinhalten, denn der speichert ja die IPs

    Gut möglich, dass das so ist. Ich bin mir da allerdings nicht sicher und möchte in der Hinsicht lieber kein Risiko eingehen. Der Nutzen der Logs ist für mich nicht groß genug, da ich selber die für mich relevanten Informationen logge.

    So verstehe ich das auch mit der Notwendigkeit. Es scheint aber wohl so zu sein, dass pauschales Speichern aller eingehenden IP Adressen keine Notwendigkeit begründet. Gut möglich, dass die Rechtsprechung dazu noch nicht einig ist.


    Wie kann ich denn die Speicherdauer reduzieren? Ich habe die Einstellung nicht gefunden.

    Im Webhosting 4000 werden Zugriffe auf den Server bzw. auf die Domains automatisch geloggt und bis zu 14 Tage aufbewahrt. Das Problem daran ist, dass damit auch die vollständigen IP Adressen abgespeichert werden. Meinem Verständnis nach ist das in Bezug auf den Datenschutz problematisch, da anlassloses Speichern von IP Adressen nicht erlaubt ist.


    Hierzu ein paar Fragen:

    • Ist mein Verständnis falsch und das Speichern ist doch kein Problem?
    • Können die Logs deaktiviert werden?
    • Kann alternativ die IP Adresse anonymisiert/weggelassen werden?

    Ich musste das direkt in meinen Code einbinden. Beim Start meiner Node Anwendung werden damit durch diese alle laufenden Node Prozesse gefunden und geloggt. Das hat den netten Nebeneffekt, dass ich jetzt auch sehe, wie oft das Webhosting meinen Server automatisch schließt. Außerdem habe ich dadurch nach jedem Neustart die richtige Prozess ID (falls ich sie benötigen sollte).


    Eine Lösung direkt über das Control Panel habe ich leider nicht gefunden.

    Danke, du hast mich auf eine Idee gebracht, die schlussendlich auch funktioniert hat. Mit dem npm package find-process konnte ich über find('name', 'node', true) die aktiven Node Prozesse finden und loggen. Über die jeweilige Prozess ID konnte ich dann über SSH mit "kill" alle Prozesse beenden und dann regulär einen einzigen Prozess über "npm start" wieder starten.


    Das wirkt für mich zwar nicht so, als wäre das der richtige Weg, aber es hat funktioniert.

    Hallo zusammen,


    ich nutze das Webhosting 4000 und habe dort zwei Subdomains: app.foo.de und api.foo.de

    Unter app.foo.de wird das Frontend bereitgestellt (Vue SPA). Unter api.foo.de ist das Backend erreichbar. Dabei handelt es sich um eine Node Anwendung (NestJS), die nur auf localhost auf einem von mir definierten Port zuhört. Anfragen an die Subdomain werden durch Apache an localhost an den richtigen Port weitergeleitet.


    Ich habe jetzt ein ähnliches Problem wie hier in dieser Frage geschildert. Das Setup an sich funktioniert, Frontend und Backend sind korrekt erreichbar. Allerdings musste ich auf dem Weg dorthin ein wenig testen und habe mehrfach die Node Anwendung über npm start gestartet. Ich musste dafür bei jedem weiteren Versuch den Port ändern, da der vorherige bereits unter Benutzung war ('Error: address already in use'). Blöderweise läuft die Anwendung jetzt mehrfach in verschiedenen Versionen unter verschiedenen Ports, und ich finde keinen Weg, diese zu stoppen. "App neu starten" oder NodeJS deaktivieren und neu aktivieren im WCP funktioniert leider nicht.


    Ich habe auch versucht, das Problem über SSH zu lösen. Scheinbar könnte ich 'kill' ausführen, allerdings kenne ich die Prozess IDs nicht und kann diese nicht herausfinden.


    Weiß jemand, wie ich das Problem lösen kann?