Na so langsam wird das hier Whataboutism und gehört für die philosphische Fortführung in den Smalltalk-Bereich.
@yuruoye hat seine Antwort bereits bekommen:
Basierend auf den AGB und in Hinblick auf betriebswirtschaftliches Handeln samt Kundenbindung ist aus meiner Sicht keine Einschränkung bei voller Nutzung der bezahlten und garantierten Leistung seiner RS 4000 Server zu befürchten.
Du kannst bedenkenlos 100% Systemlast bei voller Speicherausnutzung fahren und auch ruhig direkt in die Trafficgrenze reinarbeiten.
You get what you pay for and what's defined in your contract!
RS 4000 mit 12 dedizierten exklusiv durch Dich nutzbaren Kernen, 32 GB DDR5 ECC RAM, 1 TB NVMe (ohne TB-written-Beschränkung), 2,5 GBit/s bzw. 300 MBit/s nach 3 TB / 24 h und eine Verfügbarkeit von 99,9% im Jahresmittel. => nicht mehr aber auch nicht weniger ! 
Übrigens finde ich es toll, dass Du für die wissenschaftliche Aufgabe einen deutschen Anbieter mit 100% Ökostrom, Wertschöpfung und Beschäftigung von Personal in Deutschland / Österreich gewählt hast und nicht ins Ausland gehst! 
Die AGB erlauben explizit das Betreiben von Serverdiensten mit besonders hoher Rechenlast für alle Server.
Dies schließt sowohl virtuelle Server ein (also VPS sowie RS) als auch dedizierte Server!
(Durch die separate Nennung von dedizierten Servern und virtuellen Servern muss davon ausgegangen werden, dass mit dedizierten Servern in den AGB Hardware, also "Blech" gemeint ist, denn andernfalls hätte ja die Nennung von "virtuellen Servern" oder kurz "Servern" ausgereicht).
Diskussionen hinsichtlich Mischkalkulation greifen nicht und sind wohl eher die Hoffnung von VPS-Besitzern die auf schnelle Server hoffen (was ja auch zutrifft wenn die anderen Kunden auf dem Host alle im Idle vor sich hin dümplen.)
Ich kann mir nicht ernsthaft vorstellen dass Netcup virtuelle Rootserver mit dediziert zugewiesenen Ressourcen vermietet und insgeheim damit rechnet, dass die Kunden diese zugesicherte Leistung nicht voll nutzen - mit der Spekulation, dass man auf den Hostsystemen dieser Rootserver mit dediziert zugewiesenen Ressourcen ein Overprovisioning machen kann um mehr Kohle zu scheffeln.
Es wäre für mich nicht verwerflich (sondern aus Effizienzgründen / Umweltgründen sogar lobenswert) wenn auf so einem RS Host noch ein paar kleine VPS liegen. Wenn allerdings alle RS 100% ihrer vertraglich zugesicherten Leistung dauerhaft nutzen ist es Aufgabe von netcup die trägen VPS auf ein anderes System umzuziehen. Das geht dann jedoch nicht zu Lasten der RS-Kunden!