Beiträge von Win98SE4ever

    die Aktionspreise sind DAUERHAFT, und werden nach einem Jahr nicht auf den regulären Preis angebote

    UND die Aktionspreise überleben sogar die ursprünglichen Vertragspartner was aus meiner Sicht auch noch von extremem Vorteil ist.

    Hier gibt's z.B. ein WH1000 für sagenhafte 1,08 €/Monat, einfach so, ohne Wartezeit, ohne EM, ohne letzten Dienstag,... => unfassbar 8)

    Herzlichen Glückwunsch zur Erleuchtung.

    Das habe ich schon am Wochenende gesehen. Daher auch nachträglich alles Gute von mir. :thumbup:

    Womit sich der Kreis zum Anfang des kurzen Fadens zu den Eintrages Aktionen schließt ;)

    dann eines von 4 möglichen Windows Betriebssysteme

    Ist bei den 4 Client-Windows auch Win98SE mit drin? Frage für einen Freund... 🤭

    deine Servernachbarn wären dir auch dankbar

    Das bezieht sich aber nur auf volle CPU-Auslastung und ein ausgelastetes Netzwerk? Oder gibt es die Gefahr des Ausbruchs aus der VM?

    Einen neuen Server bestellen, Plesk installieren und alles von Hand auf den neuen Server schieben.

    So ist es mir auch am liebsten.

    Umzug auf ein neues System wenn das alte noch läuft. Alle paar Jahre laufe ich für 2-3 Monate mit zwei Handys rum. Da ist man flexibler wenn was am neuen Android noch nicht ganz passt und man das alte als "Failover" griffbereit hat. 😌

    No. All requests are logged.

    The analysis goes through the logs and only cares about status code >= 400. The requests with 404 is a special case because some of them are because of my bad configuration (some services even rely on this), but they are relatively rare comparing to the bursters which make thousands request within minutes.

    I wonder if you mean I should've disabled logging. Is this a standard practice in EU?

    Das Loggen von Angriffen ist meiner Meinung nach nicht nur erlaubt, sondern für den Betrieb von Netzwerkdiensten verpflichtend (Störerhaftung, Täterhaftung, Mittäterschaft hinsichtlich Strafvereitelung durch Loglöschung, Absicherung der eigenen Server, Beweissicherung um den Angreifer mittels Strafantrag rechtlich verfolgen zu lassen und Schadensersatzansprüche geltend zu machen...)

    Das man eine chinesische IP und deren Besitzer durch einen kleinen Staatsanwalt von Knuffingen nicht erfolgreich verfolgen können wird, ist von nachrangiger Bedeutung.

    Außerdem bin ich der Meinung dass Du die IPs auf der Webseite problemlos vollständig veröffentlichen darfst.

    Es gibt viele die ihr fail2ban u.ä. mit frei verfügbaren IP-Listen ergänzen.

    http://www.blocklist.de veröffentlicht seit mehr als 10 Jahren IP-Listen. Das wäre sicher nicht mehr der Fall, wenn es hier erfolgreiche Abmahnungen gegeben haben sollte.

    Bei Deiner Seite geht es im Vergleich dazu im Wesentlichen nur um die Darstellung. :)

    Mit den einfachblauen hab ich äussert schlechte Erfahrungen gemacht...

    Vor vielen Jahren ist ein blauer auch endgültig für mich gestorben...

    Nachdem ich natürlich das Kündigen vergessen hab, haben sie sich geweigert, die Kündigungsfrist auf 1 Monat runterzusetzen und haben ein ganzes Jahr lang den teuren preis abgezockt.

    Bei mir gab es eine Preiserhöhung welche ich übersehen hatte. Außerdem war der Support damals praktisch nie erreichbar.

    Zu so einem Provider geh ich nicht nochmal.

    Zu diesem Provider gehe ich nie wieder. X(

    Dank diesem Provider landete ich erstmals als Kunde bei netcup :love:

    Vielleicht bekommen die bei dem einen blauen Provider von netcup Provision? ^^

    wenn einfach ein nicht offensichtlicher Port für SSH verwendet wird, gerne fünfstellig

    Als ich das gerade gelesen habe, kam mir spontan die Idee evtl. einen Sicherheitsgewinn durch zufällige Ports zu schaffen.

    Die Implementierung könnte wie folgt aussehen:

    • TOTP läuft auf dem Server & Client und wird zweckentfremdet:
    • Der aktuelle 6-stellige TOTP-Token wird auf 5 Stellen bis max. 65535 dividiert und ggf. mit einer Ausschlussliste bestimmte Ports verhindert.
    • Die Firewall wird entsprechend umkonfiguriert und der SSH-Port am Server geöffnet.
    • Der Server lässt den Port offen sobald eine erfolgreiche Verbindung aufgebaut wurde - andernfalls wird er geschlossen wenn ein neuer Zeitabschnitt anfängt oder die Verbindung beendet wurde.

    Ist nur so eine Idee.

    Die Wahrscheinlichkeit dass der ständig wechselnde SSH-Port erreicht wird (im Fall keiner laufenden Sitzung) dürfte deutlich reduziert sein. Angreifer bekommen dadurch bereits beim Türsteher (Firewall) einen Platzverweis.

    Allerdings wird der arme Türsteher alle 30 Sekunden von Tür zu Tür gehetzt :D

    Sicher gibt's jemand, der bereits eine existierende Lösung für so eine dynamische Portlösung kennt?

    Falls es sowas noch nicht gibt (und es tatsächlich einen Vorteil bringt) ist die Idee hiermit unter CC BY-SA 4.0 lizenziert ;)

    Hatte ich am Mittwoch genau so mit meinem Server bei Strota. Allerdings war meiner nur 15 Minuten offline.

    Na Serva's (oder Servus...),

    mein kleiner kanadischer VPS war gestern Abend 300 Minuten offline.

    Laut Support gab es 'Probleme bei Netzwerkarbeiten an einem benachbarten Serva im Rack'. (frei übersetzt)

    Frage mich natürlich warum meine Kiste deshalb neu gebootet wurde und die 5 h nicht nur offline war sondern in dieser Zeit nicht mal eingeschaltet war :/

    Ich war so frei eure Namen so aufzuschreiben, wie ich sie immer gedanklich ausspreche oder was ich damit assoziiere

    Hmm... :/

    Da erkenne ich mich gleich mehrmals wieder :D

    Dann hat's ja wohl doch geklappt... ;)

    Hätte ja noch weitere Seitenkanalangriffe auf Lager gehabt. :evil:

    Für eine Code-Injection ist es jetzt scheinbar zu spät, daher nur für's Archiv:

    Spoiler anzeigen
    Code
    <reverse>reve4ES89niW</reverse>
    &#x57;&#x69;&#x6e;&#x39;&#x38;&#x53;&#x45;&#x34;&#x65;&#x76;&#x65;&#x72;

    Hab' die Namen (ohne die Verzichtenden VeePay, TBT, Olivetti, KB19, DerRené sowie ohne die noch nicht Teilnahmeberechtigten) mal zusammengefasst.

    Schreibe das aber zur weiteren Konkurrenzvermeidung lieber mal in dieses Thema hier... :evil:

    ... keine schlafenden Hunde und so 8o

    Valkyrie => für die (Über-)Vollständigkeit der Liste übernehme ich natürlich kein Gewähr. ;)

    veioDE

    Smartrek

    nan0

    aRaphael

    RAD750

    perryflynn

    fvbor

    Bud

    backdoor

    andreas.

    H6G

    kallemarc

    philw95

    Hille

    joas

    ASS

    michaeleifel

    Mordor

    voja

    Ecki

    nkk

    Homwer

    cltrmx

    Win98SE4ever

    axstet

    tab

    Win98SE4ever

    grüßt recht herzlich :saint:

    Eventuell im Nachhinein das VM-Template angepasst wurde, bei dem Werte nach unten korrigiert wurden, um mehr Kunden auf einen Node zu lassen (wonach es für mich aussieht, wenn ich mir die aktuellen Lieferzeiten anschaue)

    Was (unter Außerachtlassung betriebswirtschaftlicher Gewinnmaximierung) die Hoffnung auf Besserung am Leben hält, wenn überlastete Nodes um VPS entlastet werden, die auf neu gelieferte Hardware gelegt werden. Dann war's nur eine schlecht kommunizierte temporäre Schadensbegrenzung.

    Hier stellt sich mir (wie so oft in unterschiedlichsten Wirtschaftsbereichen) die Frage wie man einen Image- und Vertrauensverlust im Unternehmenswert korrekt erfasst und bewertet.

    Zwei Positivbeispiele für Privatanwender:

    - Eine AVM Fritz!-Box hat satte 5 Jahre Garantie => mein Bruder bekam damals für eine "beim W-LAN spinnende" 7390 ohne viel tam-tam eine neue 7490 in neutraler Verpackung

    - Amazon => die hohe Kulanz bei Retouren und auch bei Reklamationen sind der Sargnagel für weite Teile des Online- und Vor-Ort-Handels (wobei Monopolstellungen ja grundsätzlich nicht gut sind und die Preise beim Buchhändler auch steigen)

    Zurück zu netcup: Ich hoffe die Marketing-Offensive "Harte Schale - stärkere Kerne" wird nicht zum Desaster :|

    ich wollte für eine neue Kundin... noch eine .eu Domain aus der aktuellen Aktion dazu buchen

    Wende Dich doch einfach an den Support.

    Sobald der Account angelegt ist (und ggf keine offenen Rechnungen bestehen) sollte das unabhängig voneinander gebucht werden können.

    Da es sich hierbei nicht um immense Geldbeträge geht (und evtl. ein Überweisungsbeleg von der Bank vorliegt) reicht es vielleicht bis morgen früh.

    Na so langsam wird das hier Whataboutism und gehört für die philosphische Fortführung in den Smalltalk-Bereich.

    @yuruoye hat seine Antwort bereits bekommen:

    Basierend auf den AGB und in Hinblick auf betriebswirtschaftliches Handeln samt Kundenbindung ist aus meiner Sicht keine Einschränkung bei voller Nutzung der bezahlten und garantierten Leistung seiner RS 4000 Server zu befürchten.

    Du kannst bedenkenlos 100% Systemlast bei voller Speicherausnutzung fahren und auch ruhig direkt in die Trafficgrenze reinarbeiten.

    You get what you pay for and what's defined in your contract!

    RS 4000 mit 12 dedizierten exklusiv durch Dich nutzbaren Kernen, 32 GB DDR5 ECC RAM, 1 TB NVMe (ohne TB-written-Beschränkung), 2,5 GBit/s bzw. 300 MBit/s nach 3 TB / 24 h und eine Verfügbarkeit von 99,9% im Jahresmittel. => nicht mehr aber auch nicht weniger ! :)

    Übrigens finde ich es toll, dass Du für die wissenschaftliche Aufgabe einen deutschen Anbieter mit 100% Ökostrom, Wertschöpfung und Beschäftigung von Personal in Deutschland / Österreich gewählt hast und nicht ins Ausland gehst! :thumbup:

    Die AGB erlauben explizit das Betreiben von Serverdiensten mit besonders hoher Rechenlast für alle Server.

    Dies schließt sowohl virtuelle Server ein (also VPS sowie RS) als auch dedizierte Server!

    (Durch die separate Nennung von dedizierten Servern und virtuellen Servern muss davon ausgegangen werden, dass mit dedizierten Servern in den AGB Hardware, also "Blech" gemeint ist, denn andernfalls hätte ja die Nennung von "virtuellen Servern" oder kurz "Servern" ausgereicht).

    Diskussionen hinsichtlich Mischkalkulation greifen nicht und sind wohl eher die Hoffnung von VPS-Besitzern die auf schnelle Server hoffen (was ja auch zutrifft wenn die anderen Kunden auf dem Host alle im Idle vor sich hin dümplen.)

    Ich kann mir nicht ernsthaft vorstellen dass Netcup virtuelle Rootserver mit dediziert zugewiesenen Ressourcen vermietet und insgeheim damit rechnet, dass die Kunden diese zugesicherte Leistung nicht voll nutzen - mit der Spekulation, dass man auf den Hostsystemen dieser Rootserver mit dediziert zugewiesenen Ressourcen ein Overprovisioning machen kann um mehr Kohle zu scheffeln.

    Es wäre für mich nicht verwerflich (sondern aus Effizienzgründen / Umweltgründen sogar lobenswert) wenn auf so einem RS Host noch ein paar kleine VPS liegen. Wenn allerdings alle RS 100% ihrer vertraglich zugesicherten Leistung dauerhaft nutzen ist es Aufgabe von netcup die trägen VPS auf ein anderes System umzuziehen. Das geht dann jedoch nicht zu Lasten der RS-Kunden!

    Der Link hilft hier nicht weiter.

    Der führt zur Werbung für eine andere Firma "Anexia" die wiederum eigene AGB hat.

    "Die dedizierten Server von Anexia sind für kritische Business-Anwendungen ausgelegt, die eine hohe Verfügbarkeit benötigen...

    Im November 2016 haben netcup und Anexia ihre Partnerschaft besiegelt."

    Ich bleibe dabei: Aktuell gibt es bei netcup keine dedizierten Server zu mieten sondern ausschließlich virtuelle Server mit dediziert zugewiesenen Ressourcen.

    Selbst beim teuersten managed PS 8000 G9.5 bekommt man vom verbauten AMD EPYC™ 7702 nur 14 der tatsächlich verfügbaren 64 Kerne.

    Darum gefällt mir auch die Formulierung in den netcup-AGB nicht.

    Wobei ich nicht weiß ob netcup früher mal echte dedizierte Server vermietet hat. In diesem Fall wäre das eine gerechfertigte Altlast in den AGB für die Bestandskunden. In diesem Falls stellt sich aber die Frage ob diese Blechkunden nicht irgendwann zu Anexia vertraglich zwangsumgezogen werden.

    Momentan habe ich einige RS4000 gekauft und teste sie gerade. Ich bin in der wissenschaftlichen Forschung tätig und muss komplexe Algorithmen simulieren und ausführen, was eine langfristige und intensive CPU-Berechnung erfordert.

    Damit bist Du aus meiner Sicht durchaus ein Traumkunde für netcup.

    Deine RS-Server darfst Du natürlich auf 100% fahren. Wär' ja nochmal schöner wenn man einen Rootserver nur mit angezogener Handbremse nutzen dürfte.

    Durch Deine wissenschaftlichen Berechnungen hat netcup auch keinen Abuse-Ärger mit Mailspam, Tor-Exit-Nodes oder sonstigem Müll zu befürchten. Unter Umständen brauchst Du nichtmal großen Traffic (der ja aktuell immer mehr beschränkt wird - bei neuen Serverangeboten).

    Rein praktisch unterschiedet sich die Rechenlast durch deine Simulationen wohl auch nicht von irgendwelchen aufwändigen SQL-Datenbank-Konvertierungen oder sonstigen rechenintensiven Anwendungen.

    Sollte netcup Keyaccount-Manager beschäftigen, würde es sich bei "langfristigen Berechnungen" durchaus anbieten Dich zu kontaktieren und Dir eine individuelle Lösung anzubieten. Eine Kündigung oder Beschränkung Deiner Dienste wäre kontraproduktiv, weil Du dann (notwendige wissenschaftliche Aufgaben) zum nächsten Anbieter wechseln würdest...

    Die AGB mit dem Zitat "dies gilt nicht bei dedizierten und virtuellen Servern" schließen sämtliche Server (VPS, RS, ...) explizit vom Verbot der Intensivnutzung aus. Da Du nur RS nutzt gibt es keinerlei Einschränkungen gemäß AGB zu erwarten. Bei VPS dürfte die Leistung (hoffentlich) gerecht zwischen den Kunden aufgeteilt werden.

    Die Formulierung in den AGB gefällt mir nicht, denn wie die anderen bereits geschrieben haben gibt es bei netcup keine dedizierten Server zu mieten sondern nur virtuelle mit dedizierte zugewiesenen Ressourcen.

    Die gesamte Formulierung scheint mir eher rein formal-juristisch zu sein, um notfalls außerordentliche Kündigungen aussprechen zu können.

    Selbst bei Webhosting greift die Formulierung nur teilweise, denn auch dort ist ja die Ausführungsdauer von Skripten und der Speicher technisch begrenzt. Andererseits ist das Webhosting im Vergleich zu VPS vergleichsweise günstig, so dass ich es durchaus verstehen könnte wenn netcup übermäßige Webhosting-Skript-Powerusern einen Riegel vorschiebt. Aber auch hier gibt es sicher eine angemessene Duldung, z.B. wenn größere PHP-Anwendungen installiert, konvertiert oder sonstwie für einen begrenzten Zeitraum Leistung brauchen.

    Ziel ist, Daten zu sammeln um Angriffe in der realen Welt analyisieren zu können, um so den Threat Landscape besser zu beobachten

    Sofern Du das nicht beruflich machst (Ergebnis = Unternehmens-Knowhow) würde mich ein gelegentlicher Bericht freuen.

    Das dürfte auch gut ins Forum passen.

    Wenn dem tatsächlich so ist, wäre das sehr schade.

    Wenn sich so ein Vorgehen als Regel herausstellt, dürfte bei ordnungsgemäßer Betriebsführung die Stelle der Leitung des Supports bald neu ausgeschrieben werden...

    Nichterfüllung der Arbeitsaufgabe vs. Kundenzufriedenheit vs. irreparabeler Imageschaden. :wacko:

    Nach dem was ich hier so lese, stehen erstmal umfangreiche Dauertests an, bis ich irgendein 'Produktivsystem' hier her umziehe. (auch wenn's nur private und Vereine sind)

    Ohne Schulungsmaßnahmen per E-Mail vom Support anderer Hoster, wäre mir mein Einstieg in die Welt von LAMP & Co. in Win98-Zeiten wesentlich schwerer gefallen. Und diese kostenlosen Schulungsmails waren individuell auf meinen Account, dessen Einstellungen und persönlich verfasst.