Beiträge von Win98SE4ever

    ...aber warum muss es diese Auslösung quittieren?

    Damit die prinzipielle Funktionsfähigkeit des temporären Demonstrators und die daraus resultierenden Vorteile im Prozess-/Einsatzablauf den zuständigen (Finanz-)Verantwortlichen in Gemeinde, Stadt und Landratsamt gezeigt werden können, damit diese die finanziellen Mittel freigeben, dass Ihr endlich von einer selbstgebastelten elektromechanischen Lösung im Umfeld kritischer Infrastruktur auf eine professionelle Lösung umsteigen könnt...

    (erster Google-Treffer)

    ...sofern es sich nicht nur um den vollkommen unwichtigen "die Leberkas-Semmeln sind da"-Alarm handelt.

    (Ist nicht böse gemeint, unwichtige Basteleien kann man ruhig so machen, aber bitte nicht in einem Umfeld in dem staatliche Mittel verfassungsmäßig bereitzustellen sind...

    Wenn es um was geht, muss man sich einsetzen, sonst ändert sich nichts => Beispiel Freiwillige Feuerwehr Schonstett)

    Du könntest die Policy auch von Reject auf Drop ändern

    Danke für den Hinweis, das Reject/Drop-Dingens hatte ich total aus den Augen verloren.

    Bin mal wieder einer Fehlannahme aufgesessen und dachte fail2ban dropped automatisch alles.

    Auch wenn das eine lange Diskussion von Reject- und Drop-Befürworten ist (mit Vor- und Nachteilen für beide Seiten) halte ich es da mit John Wick:

    "Ein Angreifer hat seine Mitgliedschaft (im Sinne des Zugriffs auf meine Server) durch eigenes Tun verwirkt!" :D

    Kosten eigene Themen hier denn extra...

    Ich hoffe nicht...

    Bei meiner Frage hatte ich aber schon das Gefühl, dass ich etwas grundsätzlich übersehen habe. Dabei sollte ich Recht behalten, es war zum einen die Reject-/Drop-Geschichte und zum anderen wie sich fail2ban in iptables einklinkt.

    Sobald ich mein Setup abgeschlossen habe, mache ich aber gerne mal ein Thema auf samt Erfahrungen.

    Übrigens hatte der Tipp von H6G bei mir erst gar nicht gewirkt, weil ich das systemctl restart fail2ban.service nach den Änderungen vergessen hatte. ||

    Ich hoffe daher dass neue dyn. IPs von der Telekom auch nichts kosten. Davon musste ich mir heute einige ziehen...

    Zum Abschluss hier nochmal meine endgültige Lösung für die Angelegenheit:

    In der jail.local habe ich erstmal alles auf Drop gesetzt:

    Code
    # Action shortcuts. To be used to define action parameter
    
    
    # Default banning action (e.g. iptables, iptables-new,
    # iptables-multiport, shorewall, etc) It is used to define
    # action_* variables. Can be overridden globally or per
    # section within jail.local file
    banaction = iptables-multiport[blocktype=DROP,protocol=all]
    banaction_allports = iptables-allports[blocktype=DROP,protocol=all]

    Weiter unten habe ich den SSHD folgendermaßen konfiguriert:

    Zur Erläuterung (sofern ich das alles richtig verstanden habe / ich verwende Debian 12):

    mode = aggressive sperrt Angreifer auch dann aus, wenn sie die falsche Authentifizierungsmethode versuchen (z.B. Passwort obwohl nur Zertifikate möglich sind und das auch in dem Fall ohne in der Anfrage gleich ein Passwort mitzuliefern).

    port = ssh funktioniert wenn man vom Standardport abweicht, allerdings muss dafür der selbst vergebene Port in der Datei /etc/services geändert werden.

    Überprüfen kann man den SSH-Port z.B. mit ss -tlnp

    banaction = %(banaction_allports)s aktiviert die oben angegebene Einstellung (Drop auf allen Ports)

    protocol = all ist notwendig, damit der Angreifer für alle Protokolle (also auch meine ursprüngliche Aufgabenstellung "ping sperren") gesperrt wird.

    Fehlt diese Zeile (was ein weiterer Fehler von mir war), dann wird der Angreifer nur für TCP gesperrt (weil SSH hier in fail2ban auf TCP geführt wird)

    Das kann man auch mit iptables -vnL prüfen: verwendet man das protocol = all dann wird f2b-sshd in der iptables-Kette für alle Protokolle geführt (prot = 0),

    pkts bytes target prot opt in out source destination

    157 29817 f2b-sshd 0 -- * * 0.0.0.0/0 0.0.0.0/0

    während man ohne protocol = all hier alles nur für TCP-Protokoll (prot = 6) wirkt (=sperrt):

    pkts bytes target prot opt in out source destination

    147 13817 f2b-sshd 6 -- * * 0.0.0.0/0 0.0.0.0/0

    Nach den Änderungen ist ein systemctl restart fail2ban.service empfehlenswert :S

    Hallo zusammen, ich hab' mal eine Frage für die sich ein eigenes Thema nicht wirklich lohnt.

    In fail2ban habe ich SSHD in der jail.local etwas verschärft:

    Mein Ziel ist es, Angreifer auf allen Ports zu sperren, was der aggressive-Mode in Verbindung mit banaction_allports auch wundbar macht.

    Durch den aggressive-Mode löst fail2ban auch aus, wenn jemand eine Passwort-Authentifizierung versucht obwohl nur zertifikatsbasiert möglich ist.

    Leider ist es mir (als Angreifer vom DSL-Anschluss her kommend) trotzdem noch möglich, meinen Server anzupingen.

    Hier stehe ich etwas auf dem Schlauch :(

    Laut fail2ban-iptables-Eintrag müsste der ICMP-Port eigentlich auch gesperrt sein:

    Code
    Win98SE4ever:/# iptables -L f2b-sshd -n -v
    
    Chain f2b-sshd (1 references)
    pkts bytes target     prot opt in     out     source               destination
    2   104 REJECT     0    --  *      *       93.210.123.456       0.0.0.0/0            reject-with icmp-port-unreachable
    0     0 REJECT     0    --  *      *       93.210.123.789       0.0.0.0/0            reject-with icmp-port-unreachable
    1053 95880 RETURN     0    --  *      *       0.0.0.0/0            0.0.0.0/0

    Warum lässt iptables den Ping zu? SSH und alle anderen Ports (z.B. Webserver) werden wie gewünscht geblockt. ?(

    Kommt sich hier die ufw mit iptables irgendwie ins Gehege?

    ufw ist recht sparsam konfiguriert:

    Code
    Win98SE4ever:/# ufw status
    Status: active
    
    
    To                         Action      From
    --                         ------      ----
    12345/tcp                   ALLOW       Anywhere                   # SSH-Port auf Port 12345 freigeben
    12345/tcp (v6)              ALLOW       Anywhere (v6)              # SSH-Port auf Port 12345 freigeben

    P.s.: SSH habe ich auf einem geänderten Port (hier im Code als Beispiel 12345). Deshalb habe ich bisher auch nur meine 2 eigenen dynamischen DSL-IPs in der Jail gesammelt...

    Die weigern sich z.B. bei ihren Abzock/Lockangeboten nach der Mindestvertrragslaufzeit auf einmonatige Kündigung umzustellen

    Bei Verbrauchern geht das nicht mehr. Damals bei mir gab es die BGB-Entscheidung noch nicht.

    Mindestvertragslaufzeit ist aber auch ein guter Hinweis, denn "1 Jahr nur 1 €" bedeutet ja nicht zwangsläufig MVL 12 Monate.

    lau hat ein interessantes Angebot

    Mich haben die früher mal mit einem Webhosting-Angebot geködert.

    Support war tatsächlich eher lahm und die Angebotspreis-Ka**e will ich persönlich auch nicht mehr. Der Vorteil von netcup ist eben die Preisstabilität und dass es hier keine (bzw. kaum echte) Lockangebote gibt. Deshalb habe ich hier schon seit vielen Jahren Domains / Webhosting und seit kurzem Raspi-Ersatz-VMs.

    Wenn Du direkt nach der Buchung kündigst und Dir die Migration in 11 Monaten und 30 Tagen im Kalender vormerkst, spricht sicher nichts gegen einen Test.

    Die Leistung soll vom Hörensagen her schon gut sein.

    Bringt einem natürlich nicht so viel wenn man eher konservativ/wechselfaul ist wie ich,

    Windows98SE4ever grüßt herzlich.

    Kündigen und ...

    Bud meint bestimmt "kündigen und vorübergehend auch in die Tauschbörse setzen", damit Leute die außerhalb des Angebotstages ein günstiges WH8000 BF22 brauchen, dieses schnappen können (manche brauchen die verwirkten Inklusivdomains nicht).

    Falls Du nur so viele Domains brauchst - aber nicht den Speicherplatz und sonstige Features, wäre das hier evtl. ein passendes Aktionsangebot für Dich (je nach Medaillenspiegel):

    Wir bieten das Produkt Webhosting 2000 zum gewohnten Preis von € 3,25/Monat an und packen euch, die Anzahl an gewonnenen Goldmedaillen für Deutschland in .de-Domains gratis dazu! Das bedeutet, wenn Deutschland beispielsweise 10 Goldmedaillen gewinnt, bieten wir 10 .de-Domains inklusive an. 8)

    Mitfiebern und Daumen drücken für Deutschland, zahlt sich somit gleich doppelt aus.

    Die Aktion startet am 12. August, 09:00 Uhr und ist genau für 24-Stunden gültig.

    Ansonsten...

    Zitat

    Ich fange da jetzt auch keine Pfennigfuchserei an.

    ...den Speicherplatz einfach erstmal als zusätzlichen Backupspeicher verwenden.

    Die Google Ergebnisse helfen dir schon: Simson! Hab einen SR50 in der Garage stehen.

    Ein Kfz werde ich mir erst später zulegen, denke aktuell an A4 B5, Bora oder Golf IV.

    Und die darfst Du mit dem B fahren?

    Hast dann doch auch nur so'n Kindergartenführerschein wie ich => B = Auto und 50'erle

    Früher mit dem rosa Lappen waren wenigstens noch 7,5 to möglich und der graue erlaubte auch 70'erle =O

    Das mit den popeligen 3,5 to fällt mir als Umzugshelfer immer auf die Füße: Ich darf den Sprinter leider nicht fahren. :|

    Oha, der Anhänger hat ja mehr als 750 kg X(

    Na jetzt kommt ja wenigstens (vielleicht) die Anhebung auf 4250 kg. X/

    Bora = Golf mit ...

    Bora = Golf mit Arsch

    Nachtrag:

    Da Du scheinbar auf Oldtimer stehst, solltest Du Dir als netcup-Mitglied unbedingt auch mal dieses Prachtstück näher anschauen:Automobil.jpg

    Frage am Rande: Bist du denn auch IHK Prüfer? Wenn nein: Warum nicht?

    Nein, bin ich nicht.

    Bei uns gibt es den kaufmännischen Bereich und den technischen. Im kaufmännischen Bereich gibt es eine Ausbilderin und einen Ausbilder, im technischen zwei Ausbilder - alles Vollzeitkräfte. Zusätzlich gibt es noch eine Personalerin die sich nur um Azubis / Praktikanten kümmert und (meinem Gefühl nach) einen "halben Personaler" der min. die Hälfte seiner Zeit auch nur Azubiangelegenheiten & Bildungsmessen betreuut.

    Diese sind teils auch bei der IHK und pflegen dort enge Kontakte. Das ist denke ich auch gut so, auch für unsere eigenen Azubis.

    Ich selbst bin ja nur der Auzubi-Betreuer in unserer Abteilung / Gruppe. Außerdem sehe ich mich alles andere als ein allwissender Mentor. Ich mache es immer so dass ich bei neuen Themen die Azubis erstmal an die verschiedenen Aspekte / Problematiken heranführe. Bei Themen die ich nicht gut kenne habe ich auch kein Problem zu sagen (Beispiel) "hier setzt man dann einen Reverse DNS auf, damit man für die IP das andere Dings rausbekommt. Wie das geht zeigt Dir nachher der Rudi."

    Danach schnapp ich den Azubi, gehe zum vollkommen unvorbereiteten Rudi (was manchmal echt lustig ist, denn der kann ja dann schlecht vor'm Azubi sagen dass er keinen Bock hat) und sage "das ist unser Azubi xy und dem habe ich schon erzählt dass Du unser Reverse-DNS-Spezialist bist, kannst Du ihm das mal zeigen?".

    Überhaupt dürfen Azbuis bei mir recht oft auf "Wanderschaft". Wenn es am frühen Nachmittag langweilig wird und die fast einnicken, nehme ich die auch in Besprechungen mit (z.B. mit Lieferanten). Läuft bei mir alles unter "Integration in die Betriebsabläufe". ^^

    Ich kann dir aber sagen, dass wir (oder zumindest ich) es wirklich versucht haben.

    OK, mit Deiner Präzisierung ist das besser verständlich und nachvollziehbar.

    Das ist interessant zu hören, weil von 2 anderen Leuten wurde es eher so erzählt

    Kommt vermutlich immer auf die Referenten an. Unserer war halt sehr engagiert und hatte viel Praxiserfahrung die er auch sehr gern weitergegeben hat. Darum bin ich auch hin - das rechtliche Zeug brauche ich selbst ja eh' nicht (war aber auch interessant).

    Ich weiß es klang etwas harsch, aber deine Klammern kann ich zum Glück für mich persönlich entschärfen (leider nicht für alle Kollegen).

    Wegen solcher Kollegen habe ich die AdA gemacht. Ist zwar etwas "intregant" => aber dank AdA gibt es keine "Ermessensentscheidung" mehr, wer der qualifizierteste Azubi-Betreuer ist... ;)

    Sie hatten selber Kontakt mit ihm und die Mutter arbeitet in einem anderen Zweig.

    Oh je, Vitamin B. =O

    Nun, wenn die Mutter ihren Sprössling kennt, war das wohl die sicherste Möglichkeit ihn vor der Jugendarbeitslosigkeit zu schützen. Alternativ gibt es ja aber auch Schulen zur Berufsorientierung u.ä.

    Vielleicht kann man den IT-Reaktionslosen aber auch in einem anderen Bereich in der Firma zu einem Abschluss führen.

    Der damalige IT Leiter hat händeringend nach Leuten gesucht und da kam die Bewerbung dann genau richtig.

    Leider fehlt einfach... alles?

    OK, so einen Fall hatte ich zum Glück noch nie.

    Wenn es ein wirklich frecher und arbeitsverweigender Azubi wäre, wäre die Lage ganz anders ^^

    Ja, da gibt es schon so einige Möglichkeiten. Z.B. wenn man den Azubi im Marketing ein paar neu gedruckte SSL-Zertifikate abholen lässt und die Kollegen dort auch mitspielen und ihn von A nach B schicken 8o

    "Lernen durch Schmerz"

    Ebenfalls Zustimmung: Wenn die Gesamtaufgabe / geleistete Arbeit dadurch nicht zerstört wird, kann man die Azubis schonmal ins offene Messer laufen lassen.

    ICH HOFFE das es nicht mehr als 3500€ für den B Schein sind.

    Hmmm... für das Geld bekam ich damals den Führerschein und meinen ersten uralten Gebraucht-Kleinwagen obendrauf. =O

    Sonderausstattungen

    (ohne ABS, ohne Servo, ohne Klima, ohne Zentralveriegelung - aber mit RDS 8))

    dass in der Informatik sowohl die berufliche Bildung, als auch Bologna deutlich Kritikwürdig sind

    Betrifft leider nicht mehr nur berufliche Zweige.

    Eine Haupt- und Realschullehrerin im Bekanntenkreis hat neulich von einer 8. Klasse Klausur berichtet.

    Aufgabenstellung Gemeinschaftskunde: Erläutere die staatliche Gewaltenteilung und nenne dabei die Gewalten.

    Lösung (kein Witz) war in einer abgegeben Klausur (sinngemäß): Polizeigewalt, Raub, Mord, Schlägerei... Der Staat darf nicht immer so gewalttätig sein, das ist nur dann OK wenn die anderen auch mit Gewalt drohen...

    Und ja, das war der Stoff den sie stundenlang durchgenommen hatten... ||

    (also das mit der Exekutive und so...)

    nur damit du dann in den Prüfungen ihr falsches / veraltetes Wissen nachplappern musst.

    Das ist wohl der wichtigste Tipp für Azubis / Schüler => widerspreche nicht Deinem Lehrer / Prüfer :rolleyes:

    meine Simme fahren zu können

    Was bedeutet das?

    Google hilft mir hier nicht weiter...

    Sollte doch eher heißen "meinen Siebener fahren zu können"

    Neiiiiinnnn, bloß nicht.

    Da scheint ein Missverständniss vorzuliegen.
    Ich schlage so ein rotes Banner ausschließlich für den (ohnehin kostenpflichtigen) Fall einer Rücklastschrift bzw. nicht durch netcup einlösbare Paypal-Abbuchung vor, das zu einer aktiven (kostenpflichtigen) Mahnung führt.

    Sollte eigentlich bei keinem Kunde die Regel sein.

    Außerdem kennt man schließlich seine Pappenheimer – du glaubst doch nicht, jemand der Mahnmails und Briefe ignoriert, wird sich dann für rote Banner interessieren.

    Darum geht es mir nicht.

    Mir geht es darum, dass ich eine Rücklastschrift (Konto ist - weshalb auch immer, z.B. Kreditkartenabbuchung vom Urlaub - nicht ausreichend gedeckt) vielleicht nicht mitbekomme. :wacko:

    Wir haben einen sehr unzuverlässigen Briefträger. Der wirft meine Post öfters in einen beliebigen Briefkasten der Nachbarn (andere Häuser) und die Briefer meiner Nachbarn landen manchmal bei mir im Briefkasten.

    Bei einem Nachbarn bin ich mir nicht sicher, ob der meine Post in meinen Briefkasten wirft oder eher in den Müll. Ergo => eine Mahnung kommt bei mir vielleicht nicht an.

    Habe auch schon manche Rechnungen nicht erhalten und lasse daher inzwischen alles SEPA-Abbuchen.

    E-Mails dürften normalerweise ankommen (extra E-Mail-Adresse für netcup) => könnte aber im ungünstigen Fall in Thunderbirds Spamfilter landen.

    Darum wäre für mich ein zusätzlicher Banner (den ich vermutlich sowieso nie sehen würde) sinnvoll.

    ich will aber, nur weil hier einer oder zwei Steuerschulden haben, keine rote Banner-Ampel im CCP haben.

    Sollte netcup eine uneingelöste Lastschrift "von allein" nach z.B. 2 Wochen erneut probieren, brauche ich auch keine Info.

    Ansonsten fällt mir kein Grund dafür ein, wenn im CCP nicht "sie sind im Zahlungsverzug / Mahnung offen..." stehen sollte. Man ist da als Kunde sowieso in der Pflicht.

    Natürlich will ich keine rote Banner-Ampel im Rahmen einer Rechnungsstellung (z.B. für überweisende Individualzahler...). :saint:

    Hallo zusammen,

    ...Wir können zu buchhalterischen Sachverhalten im Forum keine Unterstützung leisten. Daher werde ich diesen Thread schließen. Natürlich löschen wir keine kritischen Beiträge, insofern diese nicht gegen unsere Forenregeln verstoßen, somit auch nicht diesen...

    Eine vorbildliche & neutrale Reaktion :thumbup:

    Da Insolvenzen in den verschiedenen Krisen der letzten Jahre zunehmen, sollten sich alle Betroffenen frühzeitig Gedanken um die für sie wichtigen Vertragsbeziehungen machen.

    Die Bezahlung von (i.d.R. überschaubaren) Telekommunikationsverträgen (Handy, DSL, Webhosting & Co.) gehört dazu.

    Wenn die Zahlung per Vorkasse durch Dritte (Verwandtschaft / Freunde) erfolgt, dann dürfte dies auch nicht unmittelbar zur Insolvenzmasse gehören.

    Bei einem rechtzeitigen Domain- und Vertragstransfer dürfte sowieso Rechtssicherheit naheliegen.

    Wie dem auch sei, ist das deutsche Insolvenzrecht auch ein mächtiges Schutzrecht für die Schuldner! Ziel ist es ja, dass die Schuldner wieder auf die Beine kommen. Auch hierüber können Schuldnerberatungen informieren.

    Grundsätzlich gilt: Wir mahnen fällige Rechnungen mehrmals an, sowohl via E-Mail, als auch einmalig via Post an die im Kundenkonto hinterlegte Anschrift.

    Ich war zwar noch nie von einer Rücklastschrift betroffen, fände aber einen zusätzlichen dicken roten Hinweis im CCP sinnvoll.

    Könnt Ihr auf der Webseite mit den WhatsApp-Bannern ja auch ;)8o

    Im WCP und SCP könnte auch ein auffälliges und zugleich neutrales "Im CCP wurde eine wichtige Nachricht zum Vertrag hinterlegt. Es ist eine Reaktion Ihrerseits zum Vertrag notwendig."

    Valkyrie heute war ich den ganzen Tag hin- und hergerissen ob ich Deinen Beitrag kommentiere oder nicht.

    Deine Aussagen kann und will ich so aber nicht stehen lassen. :wacko:

    Der Ausbilder Titel ist ja nur ein Stück Papier und ziemlich irrelevant meiner Erfahrung nach.

    "Der Fachinformatiker Titel ist ja auch nur ein Stück Papier und sagt nichts über die Fähigkeiten aus", könnte ich nun auch behaupten.

    Ja, ich habe die Ausbildung der Ausbilder absolviert (bei der IHK einer Landeshauptstadt im Südwesten Deutschlands...). Dafür habe ich 1/2 Jahr lang jeden Dienstag und Donnerstag von 18:00-21:30 Uhr meine Freizeit geopfert und die AdA auch noch selbst finanziert. Voller Überzeugung kann ich sagen, dass die AdA die lehrreichste, praxisrelevanteste und wichtigste Ausbildung / Weiterbildung war die ich je absolviert habe.

    Wissensvermitlung, die Förderungen von Fähigkeiten und Fertigkeiten sind zwar ein Hauptbestandteil in der Ausbildung (was am Ende ja auch einen Fachinformatiker von einem KFZ-Mechatroniker oder Metzger unterscheidet). Fast genauso wichtig ist es aber auch, die Azubis in das Berufsleben, das kollegiale Miteinander, die Sozialkompetenz, die Persönlichkeitskompetenz, in unternehmerisches Denken, Kundenorientierung und alle dazugehörigen Verhaltensweisen und Gepflogenheiten einzuführen und in ihrem Werdegang zum Erwachsenwerden & Berufstätigen zu fördern. Dazu gehört eben auch die Motivation für kleine und große Arbeitsaufgaben und Problemlösungen.

    Wir haben nämlich einen, den müssen wir laut Geschäftsführung durchziehen und wir bezweifeln, dass er die Endprüfung schaffen wird.

    =O  ?(  :/

    Mit diesem Satz hast Du mich ziemlich getriggert: "den (ollen Faulenzer der nichts auf die Reihe bekommt?) müssen wir laut Geschäftsführung durchziehen (obwohl wir das alle nicht wollen, dem Typ ist echt nicht zu helfen, die Geschäftsführung hat keine Ahnung?) und wir bezweifeln, das er die Endprüfung schaffen wird (weil wir auch gar keinen Bock haben ihn darauf vorzubereiten und bezahlte Arbeitszeit zu investieren obwohl wir lieber was anderes machen wollen und müssen, Stress haben wir eh' schon genug?).

    Das ist jetzt nicht böse gemeint, aber mit den von mir eingefügten Zwischengedanken in den Klammern, die ich so rauslese, hört sich das sehr negativ an. Bitte nicht sauer sein. :love:

    Aufgabe der Ausbildung ist die Förderung junger Menschen (Teenager) - nicht nur fachlich!

    Ja, auch wir (Industriebetrieb ca. 8 technische Azubis pro Lehrjahr, welche alle 3 Monate die Abteilung wechseln und dann immer mal wieder im Block in der Lehrwerkstatt sind) hatten auch mal so einen grenzwertigen Azubi. Der war zwar total freundlich, aber auch extrem langsam. Dagegen ist ein Siebenschläfer im Wachkoma ein Wirbelwind. Der Azubi schaffte in einer Woche eine Aufgabe nicht, die andere Azubis in max. 4 Stunden erledigten.

    Meinem Vorgesetzten hatte der Azubileiter zuvor schon bereits angekündigt dass wir so eine "Schnarchnase" bekommen und wenn wir es gar nicht aushalten, sollen wir den Typ halt in die Lehrwerkstatt zurückschicken. Etwas verduzt sagte ich meinem Chef, dass wir sicher keinen Azubi in die Lehrwerkstatt abschieben weil wir nicht mit ihm zurechtkommen.

    Über mehrere Wochen hin bekam er immer wieder andere Aufgaben und langsam bestägte sich, dass er halt nicht gerade der Schnellste war. Er war aber nicht faul und auch nicht unmotiviert. Sein Fachswissen war sogar hervorragend und egal was man ihn fragte, er hatte fast immer die korrekte Antwort. Dazu kam aber auch noch, dass er seine Aufgaben ähnlich wie Monk (US-Fernsehserie) penibelst genau erfüllte. Hatte er eine Aufgabe praktisch schon erledigt, wurschtelte er noch ewig an Nebensächlichkeiten herum ohne es zu sagen.

    Ich musste im quasi bei den ersten paar Aufgaben immer sagen: "Cool, Du bist ja schon fertig."

    Was er hingegen verneinte und sagte er müsse noch dies und jenes daran machen.

    Im Gespräch zeigte ich ihm dann, dass sein Arbeitsergebnis bereits alle Anforderungen erfüllt.

    Natürlich war es etwas müsig ihm immer wieder neue Aufgaben zu geben, aber wir schafften es in den 3 Monaten dass er alle Lehrinhalte nicht nur verstand sondern auch anwenden und abschließen konnte. Selbst aus der Lehrwerkstatt bekamen wir eine Rückinfo "was wir denn mit dem angestellt hätten".

    Menschen sind eben verschieden, manche sind frühreif und hochengagiert, andere sind etwas langsamer in ihrer Entwicklung und bekommen den Mund nicht auf. Wir reden hier ja aber auch von Teenagern! Ich selbst hatte meine Kollegen aus den Nachbarabteilungen (in die der Azubi danach noch ging) informiert und immer mal wieder nachgehakt wie es im geht.

    Seine Ausbildung schaffte er tatsächlich nur knapp. Er blieb in der Firma, wechselte 3 mal die Abteilung und hat inzwischen in der Qualitätssicherung seine Berufung gefunden. Inzwischen um die 24 Jahre alt gehört er aus meiner Sicht von der Motivation her ins vordere Drittel aller Firmenangehörigen die ich kenne und niemand würde bei ihm denken, dass er mal ein "schlechter Azubi" war. Von der Zuverlässigkeit her ist er übrigens Spitze und wenn es um etwas Wichtiges geht, ist mir die Hierarchie bei Q egal! Da kontaktiere ich immer ihn, weil ich weiß, dass der seine Q-Chefs mit dem Thema so lange beackert, bis es erledigt ist.

    Der andere Azubi hat richtig Lust neues Zeug kennenzulernen und beschäftigt sich auch privat mit vielen Themen.

    Glückwunsch zu einem so engagierten Azubi. Mit solchen Azubis kann man natürlich etwas leichter umgehen und sie auch rasch produktiv in die Arbeit mit einbeziehen.

    Ein Azubi der bei uns im ersten Lehrjahr Spitzennoten einfährt, muss zur Unterredung in der Personalabteilung antanzen und wird mit folgenden Möglichkeiten konforntiert:

    1. Aufgrund der sehr guten Noten (und Bewertungen durch die Lehrwerkstatt) wird dem Azubi geraten die Ausbildungsdauer um ein halbes Jahr zu verkürzen. Im gleichen Atemzug bekommt er dann auch gleich einen unbefristeten Arbeitsvertrag samt Übernahme angeboten.
    2. Dem Azubi wird (wenn er die Ausbildung nicht verkürzen will) nahegelegt, parallel zur Ausbildung die (fachgebundene) Hochschulreife mitzumachen. Ihm stehen dann nach der Ausbildung ein Studium oder der sofortige Übergang zum Techniker offen. Auch hier gibt es dann gleich die Zusicherung der Beschäfitgung als Werksstudent und spätere Übernahme.

    Förderung der Azubis muss eben immer im Einzelfall bewertet werden.

    Ich bin ja kein Pädagoge oder so, aber das hat schon einen echt guten Lerneffekt:

    Meistens machen wir zuerst etwas zusammen und ich versuche nicht alles vorweg zu nehmen. Er soll selber ein kleines bisschen nachdenken und rumtesten.

    Daraufhin sage ich ihm "hau weg" und er soll es nochmal alleine aufsetzen und gegebenfalls etwas anders konfigurieren. Da helfe ich dann nur noch, wenn er Fragen hat oder nicht mehr weiter weiß.

    Offenbar hast Du Dir ganz intuitiv angeeignet wie ein ausgebildeter (motivierter) Ausbilder zu handeln. :thumbup:

    Diese von Dir beschriebene Herangehensweise mit den Azubis entspricht 1:1 einer der Ausbildungsmethoden.

    In Deinem Fall die sog. "4-Stufen-Methode": ^^

    1. Vorbereitung, Einführung ins Thema, Defiinition der Aufgabenstellung, Motivation der Azubis
    2. Vormachen, zeigen wie die Aufgabe prinzipiell gelöst wird, auf typische Fehler die nur unnötig Zeit kosten und keinen Lerneffekt haben eingehen
    3. Nachmachen lassen, Azubis wenden das Gelernte selbst an, lösen auftretende Probleme nach Möglichkeit selbst, Ausbilder bietet Hilfe bei Problemen an ("ich bin da wenn Du was brauchst") - arbeitet jedoch nicht aktiv mit.
    4. Lernerfolgskontrolle: Bewertung des Arbeitsergebnisses mit dem Azubi, Hinweisen auf Fehler, Wiederholung der Tätigkeit zur Festigung, Azubis gewinnen Vertrauen in ihre neu vermittelten Fähigkeiten, Motivation der Azubis wird dadurch gesteigert und die nächste Aufgabe wird vergeben.

    (C)opyright IHK Stuttgart

    Ganz wichtig ist dabei die eigene Verhaltensweise (als Ausbilder):

    Bei 1. und 2. macht man als Ausbilder etwas vor und erklärt es.

    Bei 3. und 4. lässt man die Azubis etwas nachmachen und lässt es die Azubis auch erklären.

    Gerade letzterer Punkt ist vielen unmotivierten Ausbildern zu stressig: Der Azubi hat die Aufgabe falsch gelöst und man hat keine Lust die Fehler und Fehlannahmen des Azubis herauszufinden. Stattdessen werden die Azbuis belehrt und zurechtgeweisen.

    Solche Ausbilder finde ich zum <X was der Grund war, weshalb ich selbst die AdA gemacht habe.

    Am Ende stellt sich nämlich einfach fast immer heraus, dass die Azubis nur etwas falsch interpretiert haben oder von falschen Annahmen ausgingen. Gerade das Herausfinden der Fehler ist aber der wichtigste Lern- und Motivationseffekt den Azubis individuell erleben können. Nur so entstehen echte und selbstbewusste Fachkräfte

    Sorry, das musste sein.

    Wünsche Deinem Parade-Azubi eine glatte Durchschnittsnote 1 im Abschlusszeugnis und dem anderen Azubi ein "bestanden". Immerhin kann ein Ausbildungsabbruch erhebliche Konsequenzen für den Rest seines Lebens bedeuten. Darüber sollte sich allerdings auch die Geschäftsführung und Personalabteilung zum Zeitpunkt der Einstellung / Ausbildungsvertrag bewusst sein. Außerdem sollte denen klar sein, dass eine Ausbildung immer Geld und Aufwand kostet. Den "Cashback" gibt es erst einige Jahre nach Übernahme der Azubis. Und selbst mit einer abgeschlossenen Ausbildung "im falschen Bereich", kann man in Deutschland problemlos auf dem zweiten Bildungsweg doch noch auf andere Berufe umsteigen oder auch im selben Bereich auf-/umsteigen.

    Wenn ein Ausbilder richtig Bock hat, bekommt er alle Azubis zur bestandenen Abschlussprüfung!

    Ein wenig Sorgen mache ich mir nur was passiert, wenn ich dann die dort verwendete cloud-Subdomain per CNAME auf die Storage Share verweise. Ich mache mich vorsichtshalber auf ein paar Stunden Downtime bzw Probleme mit der Erreichbarkeit gefasst.

    Ja, dann muss ich aber einen andere Subdomain für die Cloud benutzen als bisher, und cloud gefällt mir halt am Besten für eine Cloud. Ansonsten ist die alte Cloud ja sofort weg.

    Du kannst doch bud.example.com für die neue Cloud initial und übergangsweise nutzen, dann die Daten umziehen, und danach cloud.example.com hinterher.

    Sowas habe ich zwar noch nie gemacht, aber als Vorschlag für eine Diskussion schreib' ich das trotzdem mal:

    Ausgangsituation scheint folgende zu sein:

    cloud.tab.tld > CNAME auf nextcloud.stratru.tld

    Gewünschte Zielsituation wäre demnach:

    cloud.tab.tld > CNAME auf nextcloud.hotzenplotz.tld

    Meine Idee wäre eine temporäre selbst betriebene Zwischenstufe:

    cloud.tab.tld > CNAME auf tab.bud01flare.tld > CNAME nextcloud.stratru.tld

    Nach Aktivierung dieser Änderung dürfte es doch eigentlich erstmal nicht zu Ausfällen auf den aktiven stratru-Server kommen? Schnelle DNS-Server führen über bud01flare.tld auf den noch laufenden stratru-Server, während langsame DNS-Server den direkten Weg auf stratru-Server weisen.

    Nach einer Wartezeit bis alle DNS über bud01flare zeigen, kann der hotzenblotz-Server nach der Daten-Synchronisation nun in Betrieb gehen.

    Da der bud01flare-DNS-Server unter eigener Kontrolle läuft (habe aber keine Ahnung was es bedeutet einen eigenen DNS-Server zu betreiben) kann hier das TTL selbst verringert und gesteuert werden.

    Daher folgt nun die Änderung auf den neuen Zielserver:

    cloud.tab.tld > CNAME auf tab.bud01flare.tld > CNAME nextcloud.hotzenplotz.tld

    Soll der Zwischenschritt über bud01flare.tld entfallen, kann auch gleich diese Zusatzumleitung im ersten CNAME-DNS-Server rausgenommen werden:

    cloud.tab.tld > CNAME nextcloud.hotzenplotz.tld

    Auch hier wäre es (in meiner naiven Vorstellung) so, dass langsame DNS halt noch eine gewisse Zeit über bud01flare gehen (welcher aber nahezu unterbrechungsfrei auf hotzenplotz zeigt - da der bud01flare-DNS-Server selbst betrieben wird), während schnelle externe DNS-Server zügig den direkten Weg weisen.

    Sollte das nicht gehen, gibt es alternativ vielleicht auch die Möglichkeit bud01flare nicht als DNS-Server zu verwenden sondern ihn einfach (vorrübergehend) als endgültiges Ziel zu definieren, so dass er alles als "Proxy" auf die eigentliche Nextcloud-Domain leitet.

    In jedem Fall wäre Clientseitig stets cloud.tab.tld aktiv.

    VPS nano G11s

    VPS nano G11s in Nürnberg, alle laufende Dienste beendet:

    Ist das schon länger so?

    Ich wollte Sonntag einen Piko bestellen, da waren alle drei Knirpse nicht lieferbar. :(

    Einfach bescheid sagen, die langweilen sich bei mir..

    Gerne würde ich einen Piko reservieren, habe aber die Hoffnung dass bald wieder frische nachkommen. Eilt bei mir nicht - so Ende August wollte ich wieder mal basteln.

    Die VC1-1 Stratrunzer sind ja auch problemlos bestellbar (bei formal gleichen Daten) - mir ist es aber lieber alles hier zu haben. Mehrere Jahre problemloses Webhosting, einige Domains (externes Webhosting) und meine bisherigen Netcup-VPS laufen problemlos (100,00 % Verfügbarkeit bisher).


    Für meine privaten Anwendungen brauche ich keine Redundanz, da setze ich lieber auf eine klare Linie. :)

    Stellt sich eher die Frage was denn ein Karlsruher RS VincentVanBot sein wird. So 'ne riesige 30€ Maschine brauche ich nicht. =O

    Ständig bekomme ich eMails bezügich der Sicherheit meines Kontos.

    Nenne mir bitte die IBAN, dann kann ich diese der Familie Quandt schicken, die mir regelmäßig ein paar Mio. überweisen wollen.

    Ich bekomme wöchentlich Briefe von denen.

    Ohne Werbeeinwilligung ist das rechtswidrig.

    Mit Werbeeinwilligung steht eine Rücknahme selbiger an... ;)

    Alternativ freuen sich Abmahnanwälte über einen neuen Fall. Da gibt es sogar welche die einem die Kostenfreiheit garantieren und das Prozessrisiko selbst tragen.

    Leider ist nicht jeder ein Verbraucher.

    Das gilt nach dem BGB und UWG natürlich für alle Kunden und nicht nur Verbraucher.

    Klare Verhältnisse wären aber trotzdem schön, für beide Kundengruppen.

    Das empfiehlt sich auch aus Abmahnungsgründen. Denn die dritte Gruppe (= Wettbewerber) könnte hier Abmahnen und auch gleich auf Unterlassung klagen.

    Da mich das nicht betrifft, habe ich aber nicht groß recherchiert ob es in den AGB irgendwo aufgenommen ist.

    Ein "zu spät vorgeschlagener" Kündigungstermin im CCP dürfte keine Grundlage für eine Klage sein. Da wird wohl jeder Richter (und auch der eigene Anwalt) zuerst sagen: "Wie hat Netcup reagiert, als sie schriftlich gekündigt haben und auf das Problem hinwiesen?"

    Darum bleibe ich dabei: Alles nur Theorie - wenngleich keine dem Ansehen des Unternehmens förderliche Angelegenheit.

    Solange hier niemand was anderes berichtet, gehe ich davon aus, dass das immer klappt.

    Ob das beim Community Event zur Sprache kommt? ;)