Beiträge von Win98SE4ever

    Beim Free vLAN würde es ja passen. Aber nicht, wenn Server und vLAN mit 2,5Gbit/s unterwegs sind.

    Wie meinst Du das? Ein VPS wird ja wohl hoffentlich immer die maximale Bandbreite eines free vLAN 100 MBit/s unterstützen.

    Dieser Hinweis wäre für mich in Ordnung:

    Dieser Server unterstützt eine höhere Bandbreite als das Cloud VLAN bietet.

    Dein Screenshot ist so zensiert, dass man nicht mal erahnen kann wo Du das gescreengeshotted / bildschirmfotografiert hast :S

    Für den Fall dass Du eine HTML-Weiterleitung machst, kannst Du im Header der Weiterleitung folgendes testen:

    Code
    <head>
    <link rel="icon" href="/favicon-nummer-2.ico">
    </head>

    Den Pfad und Dateinamen musst Du anpassen.

    Wenn Deine Weiterleitung anders realisiert ist, funktioniert das nicht.

    Berücksichtige auch, dass manche Browser Favicons zwischenspeichern. Eine 'funktionierende' Codeänderung geht dann (wegen des alten Favicons im Cache) dem Anschein nach nicht.

    Du kannst das testen, indem Du einfach mal ein paar andere Test-Favicons erstellst und umbennenst.

    [netcup] Sarah G.

    Hier der Vergleich von netcup selber:
    https://www.netcup.com/de/server/vergleich-root-server-vps

    Nach dieser Tabelle hätten RS gakeine garantierte Mindestverfügbarkeit...

    Zum Glück steht das ja oben auf der Übersichtsseite der Root-Server https://www.netcup.com/de/server/root-server :)

    Ihr könnt die Sache vielleicht mal dem Marketing weitergeben:

    Wenn in der Vergleichstabelle für RS gar nix steht, lässt das potentielle Neukunden ratlos zurück.

    99,9 % hören sich doch nicht schlecht an und 100 % glaubt eh' niemand.

    Sollte es früher (was ich nicht weiß) ältere RS Regenerationen mit weniger als 99,9 % gegeben haben, dürfte das egal sein (weil man die heute nicht neu bestellen kann).

    Notfalls wird halt im Text über der Tabelle 'G11' ergänzt - dann stimmt's in jedem Fall.

    Für einen praktischen Vergleich VPS vs. RS sollte für Neukunden / Interessenten hier auch ein Hinweis auf => dieses Thema mit aktuellen Benchmarks <= nicht fehlen :)

    In der Fußnote von m_ueberall findet sich auch noch folgende Liste:

    VServer IOPS Comparison Sheet: https://docs.google.com/spreadsheets/d…g8e0wVzFGSPh3iE

    Während bei den RS G11 ein DDR5 ECC RAM zugesichert wird, gibt es bei VPS keine Zusicherung.

    Sollten neu bestellte VPS auf freigewordenen älteren Generationen von RS-Hosts eingesetzt werden (was naheliegt, denn VPS haben keine garantierte EPYCTM CPU und keine zugesicherte RAM-Technik), kann man noch darauf hinweisen dass z.B. RS G9 & G9.5 noch DDR4 ECC hatten und seit RS G11 eben DDR5 ECC genutzt wird.

    geht schon, wenn man den aktuellen NS nimmt

    Nein, das habe ich ja versucht in meinem Beitrag zum Ausdruck zu bringen.

    => ob ANY funktioniert oder nicht, hängt vom Willen der Admins des verwendete DNS-Servers ab:

    Cloudflare unterstützt ANY auf 1.1.1.1 nicht mehr, wie lange Google das bei 8.8.8.8 noch unterstützt und netcup die DNS-Sicherheit (und die Last der Angriffe samt Reflections die damit einhergeht) durch die Sperrung von ANYerhöht, liegt allein bei deren Admins.

    Daher bleibe ich bei meiner Feststellung, dass eine garantierte Abrufbarkeit aller DNS-Records seit Verabschiedung des RFC 8482 nur noch einzeln erfolgen kann:

    Es bleibt also aus technischer Sicht nur die einzelne Abfrage aller DNS-Records.

    Wozu denkst du es denn zu brauchen?

    Weil laut Anleitung von dig der Parameter ANY alle Ressource Records zeigt - was inzwischen aber nicht mehr zutrifft (RFC 8482)

    Wie definierst du denn "alle Einträge"?

    Gar nicht, die wurden bereits im RFC 1035 definiert.

    Das Obige gibt dir nur alle Eintragungstypen eines einzelnen angefragten Hostnamens.

    Genau, darum geht es, um die Ressource Records. Kann man meiner Eingangsfrage auch so entnehmen.

    Nochmal wiederholt => ANY ist nicht mehr zuverlässig verwendbar und die Nutzbarkeit liegt in der Entscheidungsgewalt der DNS-Server-Admins.

    Das haben - direkt folgend auf meine Eingangsfrage - KB19 , engine und ASS auch so verstanden:

    ich würde vermuten, dass man ANY serverseitig beim Nameserver oder Resolver filtern bzw. ignorieren kann

    Geht aber bei netcup.de auch nicht, eventuell hat KB19 recht

    Hat er. In meinen NS sind Zonentransfers auch gesperrt.

    Reicht dir der folgende Befehl nicht aus?

    Nein, weil ich nicht von der individuellen Entscheidung von DNS-Server-Admins abhängig sein will.

    ANY ist nicht mehr zuverlässig verwendbar und die Nutzbarkeit liegt in der Entscheidungsgewalt der DNS-Server-Admins.

    Das hatte ich in meinem Beitrag versucht strukturiert und mit Quellen hinterlegt zu erarbeiten und darzustellen.

    "Schönreparieren"

    ...du kannst auch bei echo -e "\t\t" bleiben, solange die längen in der 1. reihe (type: a txt aaa hinfo) tablängengleich, also nicht allzu unterschiedlich bleiben...

    Danke für den Vorschlag.

    Hab ich inzwischen mit meinem Code selbst hinbekommen, mit einer kleinen SED-Wurst, genauso wie ich es mir vorgestellt habe.

    Die Ressource Record Abkürzungen sind kürzer als zwei Tabs, sollte sich der RFC 1035 ändern oder ergänzt werden, investiere ich in weitere - kosten ja nix... ;)


    Fazit:

    Ziel erreicht, das dig netcup.de any hab ich nun unabhängig vom genutzten DNS-Server meinem Wunsch entsprechend mit Hilfe von Standardsystemtools dig xargs echo sed ersetzt und dabei wieder einiges gelernt (und mir selbst beigebracht, mit Originalquellen und ohne ChatGPT-Rotz) :)

    man dig?

    man dig? => 55.963 => Doku entspricht man :|

    Nur zur Dokumentation (einem wesentlichen sinnspendenten Grund für ein Forum) hier meine mit Quellen unterlegte Erklärung zu meiner Frage: :rolleyes:

    dig domain.tld any liefert alle Einträge eines DNS-Servers (was mein Ziel war)

    Ich habe Cloudflare abgefragt.

    Cloudflare hat jedoch bereits 2019 ANY aus Sicherheitsgründen gesperrt. Quelle

    Das ist gemäß RFC 8482 "legal", auf die Anfrage ANY kann geantwortet werden, muss aber nicht:

    Zitat von RFC 8482 - ANY query

    The operator of an authoritative DNS server might choose not to respond to such queries for reasons of local policy, motivated by security, performance, or other reasons.

    Cloudflare hat sich für die abweisende Meldung für NOTIMP entschieden, diesen response code findet man z.B. im RFC 2136.

    Der Code

    dig any netcup.de @`dig +short SOA netcup.de | cut -d' ' -f1`

    verschachtelt nun die Anfrage des angefragten DNS-Servers "@server" durch die Abfrage

    dig +short SOA netcup.de | cut -d

    deren Ergebnis den SOA-Eintrag in Kurzform ausgibt:

    root-dns.netcup.net. dnsadmin.netcup.net. 16 28800 7200 1209600 7200

    SOA steht nach RFC 1035 für den Start of Authority, also den Beginn der Zone samt E-Mail-Adresse

    dnsadmin@netcup.de

    cut -d setzt das Leerzeichen ' ' als delimiter und wählt mit -f1 das erste Feld aus.

    Somit ergibt sich als Ergebnis dieser Anfrage:

    root-dns.netcup.net.

    Der gesamte Code (s.o.) funktioniert also nur deshalb, weil netcup in ihrem autoritativen DNS-Server ANY noch nicht gesperrt hat.

    Nach RFC 8482 dürfte netcup das deaktivieren, dann hat man wie bei cloudflare keine Liste mehr mit allen Records.

    Olivetti => auch die NS (in diesem Beispiel z.B. die acns0x.xaas.systems.) dürfen ANY sperren.

    Google verzichtet mit dem 8.8.8.8 noch darauf (darf & könnte das aber jederzeit ändern)

    Es bleibt also aus technischer Sicht nur die einzelne Abfrage aller DNS-Records.

    Das geht dann auch mit dig.

    Mit der Ausgabe meines folgenden Codes bin ich noch nicht zufrieden:

    Mit der xargs echo Geschichte bin ich mir überhaupt nicht sicher ob das so gehört.

    Da ich kein Softwareenwickler bin, ist mir die Formatierungs-Pipe-Variablen-Verarbeitung hier nicht geläufig.

    Bei der Ausgabe gefällt mir nicht, dass die zwei separaten Zeilen der TXT-Records (in diesem Beispiel) zusammengefügt ausgegeben werden. Auch bei den anderen Records hätte ich gerne separate Zeilen.

    So würde ich mir das wünschen:

    Ich frag' jetzt aber lieber nicht wie man die Ausgabe "Schönreparieren" kann, sonst bekomme ich nur man echo und man xargs als wertvollen Tipp... :wacko:

    Mit any kommt keine Liste aller DNS-Einträge (wie ich es mir erhoffte):

    Hello again,

    Thanks for your answers.

    After digging into the topic hab i rausgfunde, dass manche Nameserver / Firewalls wohl ANY sperren, weil das für DNS-Angriffe oder deren Vorbereitung genutzt wird.

    Quelle:

    DNS ANY requests are decreasingly supported by DNS resolvers on the internet. This is due to of the above noted security threats, the sensibility of supporting the operation on caching DNS servers, and the added processing required to support a capability of questionable value at best.

    Beim superuser hat jemand ebenfalls Probleme mit dig any gehabt und schlägt eine Lösung vor. Mit der funktioniert die Abfrage wie von mir ursprünglich erhofft:


    Ich verstehe nur noch nicht was der Befehl macht... ;(

    Wer mir das erklären will und vielleicht sogar noch Verbesserungsvorschläge hat (gibt vielleicht noch zusätzliche Infos die man den Nameservern aus der Nase ziehen kann oder z.B. die IP von den jeweils geannnten Serven wie in diesem Beispiel vom smtp.netcup.net gleich mit auflösen kann) ist herzlich eingeladen zu schreiben. :)

    dig any netcup.de @`dig +short SOA netcup.de | cut -d' ' -f1`

    Jedenfalls brauche ich bereits jetzt nicht mehr auf Internetseiten wie mxtoolbox.com zugreifen, nur weil mich (meine eigenen) DNS-Einträge (von außen betrachtet) interessieren. 8)

    Nachtrag:

    engine Sorry - ich hatte Deinen Code gar nicht bemerkt. Ist der Gleiche wie bei superuser.

    Am Beispiel von bmw.de (die TXT-Einträge inflationär verwenden) sieht man aber dass die Methode gut zu funktionieren scheint:

    Leute ich steh' grad auf dem Schlauch:

    dig domain.tld any funktioniert irgendwie nicht (Debian 12, aktuell)

    Mit any kommt keine Liste aller DNS-Einträge (wie ich es mir erhoffte):

    Rufe ich einzelne DNS-Einträge auf, funktioniert alles:

    Laut Doku braucht man nur any dahinter schreiben :/

    getestet auf dem VPS, die IP 123.456.789.123 heißt natürlich anders

    würde er uns verklagen und darauf pochen, dass wir wiederum unseren Anbieter verklagen.

    ...was dann aber nicht erfolgreich sein wird und somit sehr wahrscheinlich bei Euch hängen beleibt - denn bei netcup kann keine 100% Dienstequalität gemietet werden!

    da geht es dann doch höhere Schadensersatzsummen…

    Das hört sich für mich wie eine hohle Drohung / Einschüchterung an, wie bei der Autowerkstatt die meint wegen einem kaputten Kennzeichenbirnchen sei eine Weiterfahrt unverantwortbar...

    Wie sollen denn höhere Schadensersatzsummen aufgrund nicht zustellbarer E-Mails aussehen und begründet werden?

    Schadensersatz gibt es nur für einen eingetretenen Schaden!

    Wieso hängt an der Zustellung einer einzelnen E-Mail soviel Geld? Wurde hier evtl. unverantwortlich und fahrlässig auf ein ungeeignetes Kommunikationsmittel gesetzt?

    Die Kommunikation zwischen Gerichten und anderen Anwälten läuft (in DE) sowieso über so ein extra Anwaltspostfach-System. ;)

    Somit werden Klageschriften, Begründungen und andere Frist-Dokumente niemals per E-Mail versendet (und selbst wenn, dann liegt die Sicherstellung / Prüfung des tatsächlichen Eingangs in der Verantwortung des Absenders und nicht beim technischen Systemanbieter).

    Versandte und nicht zugestellte Anwaltsrechnungen werden einfach neu versendet (dann reden wir maximal um Mahnkosten).

    Anforderung von Unterlagen beim Mandanten die unbeantwortet bleiben werden ohnehin rechtzeitig nachgefragt.

    Polemische Nachfrage: Verklagt der Anwalt dann auch avm wenn die Fritte im falschen Moment abstürzt ? ^^

    Kann PHPStorm auc

    Das scheint nicht kostenlos zu sein.

    Wenn ich mir die Beiträge von ThomasChr inhaltlich anschaue, dürfte es für Sven4972 sicher das Einfachste sein das Angebot des 'mal Drüberschauens' anzunehmen.

    Im Gegensatz zu einer reinen Code-Migration (nenne ich jetzt einfach mal so), fallen bei einer human-powered Analyse vielleicht auch noch Fehler, Sicherheitslücken oder einfach Optimierungsmöglichkeiten auf. :)

    Sowas erlebe ich als Nicht-Softi in der Firma jedenfalls immer wieder, z.B. wenn unsere Softis mit neuen Frameworkversionen, Libraries und so'm Zeug ehemals notwendige Konstrukte auf Einzeiler schrumpfen (dank neuer Funktionen die mehrfach weltweit reviewed wurden).

    ChatGPT kann das.

    Von einem lokal laufenden LLM würde ich mir u.U. die zu ändernden Stellen im Code zeigen lassen.

    Online würde ich einen Programmcode nur bearbeiten lassen, wenn nichts gegen eine Veröffentlichung spricht und egal ist was das Programm nach der Änderung macht.

    Gab früher in manchen Firmen ja auch das Problem, dass manche Angestellten ganze Verträge und vertrauliche Korrespondenz über online Übersetzer liefen ließen =O

    Also was spricht für eine SQL-Datenbank für ein paar Kilobytes an Daten oder was spricht dagegen, wenn ich mit PHP meine Daten-Dateien auf meinem Webserver erstelle, lösche, ändere?

    Da spricht nichts dagegen, wenn Du keine Fehler machst, alles absicherst und in Zukunft erweitern kannst.

    Dass offenbar interne Dateien in den öffentlich einsehbaren httpdocs liegen ist nicht empfehlenswert. =O

    Das kannst Du einfach oberhalb ablegen.

    Ich habe ähnliche Dinge früher auch so "programmiert". Heute - viele Jahre später - sträubt es mir die Haare.

    Sicherheit war nicht gegeben, Erweiterungen führten zu umständlichem Spaghetticode und weitergeben wäre auch nicht gegangen (ohne geschlagen zu werden).

    Heutzutage würde ich sowas nur noch mit Standardtools programmieren. SQlite wird hier und da schon produktiv verwendet (ein paar Milliarden Instanzen z.B. auf Smartphones) und arbeitet auch dateibasiert mit PHP.

    Ich selbst finde es immer schön etwas dazuzulernen.

    Da könntest Du z.B. Filterfunktionen einer Datenbank nutzen.

    Wie auch immer, die Sicherheit sollte an allererster Stelle stehen, danach kommt Funktionalität, Effizienz und Design nach eigenen Vorstellungen & Wissensdrang. :)

    Die einen, die es garantieren und die anderen, die die Option anbieten (rotes H) aber es nicht vertraglich festlegen.

    Weißt Du ob die anderen wenigstens eine Erkennung erlauben?

    Das wäre ja zumindest ein erster Schritt.

    Zum Thema:

    inwieweit man diese Instanzen seitens Anexia/Netcup bei Zubuchung von Kapazitäten bei Dritten überhaupt belastbar "verorten" kann

    Das könnte sich das netcup ja auch von Dritten als Info geben lassen.

    Spielt ja diesbezüglich keine Rolle ob echtes Blech in Nürnberg liegt oder woanders Blech angemietet wird.

    Unser Einkauf weiß jedenfalls exakt wo Waren herkommen und lässt sich auch bei Dienstleistungen einiges Compliance/Vertraglich zusichern.

    Pseudonymisierte Host-Kennzeichnung:

    Ausreichend wäre evtl. bereits die Kennzeichnung des Hosts auf dem der VPS/RS liegt.

    Da ich hier aber nicht herummosern will, gibt's gleich mal einen Verbesserungsvorschlag bzw. eine Umsetzungsidee:

    Man könnte den Hosts auf denen die Hypervisor laufen einfach kundenindividuelle Namen geben.

    Angenommen meine Kundennummer ist 123456789 dann könnte netcup die Hypervisor-Hosts meiner Server einfach so nennen:

    hv123456789-2f62a9

    hv123456789-1e8256

    hv123456789-682c38

    hv123456789-45a2b3

    Der hintere Teil kann netcup-intern nach internen Befindlichkeiten erzeugt werden.

    Das Argument "heute ist bei mir 682c38 ausgefallen und bei m_ueberall zeitgleich der 38691a, also müssen das die gleichen Hostserver sein, wir sind also Nachbarn" greift nicht. Denn einerseits kann man gemeinsam genutztes Wohneigentum auch ohne Identifier bei gleichem Störungsverhalten vermuten und andererseits könnte netcup einfach mit der Vergabe eines neuen Identifiers (nach der Störung) einen Umzug vortäuschen (obwohl alles auf den gleichen Hosts bleibt).

    Sollten manche Leute hier verschiedene Kundenaccounts haben, könnte man dies evtl. Verknüpfen. Dann bezieht sich halt der vordere Teil nicht auf einen Kundenaccount sondern auf eine Kundengruppe. Das bietet sich bei kleinen IT-Dienstleistern an.

    Nochmal: Mir ist klar dass ein zugesichertes

    Anti-Affinity

    Geld kostet, aber eine Identifizierbarkeit sollte doch kostengünstig realisierbar seon, mit sehr hohem Mehrwert für die Kunden.

    PS: Das Ding auf dem der Hypervisor läuft nenne ich hier Host bzw. Hostserver. Sollte die korrekte Bezeichnung node, Nodecluster, Hostcluster oder sonstwie heißen ist mir das auch Recht. Ich meine schlicht das zugrundeliegende Ding, des wo ausfallen tuen könnte ;)

    Schön wäre eine verlässliche Aussage des Supports, ob die Root-Server auf verschiedenen Nodes deployed werden anstatt ein "wahrscheinlich versuchen sie es".

    Ausreichend wäre evtl. bereits die Kennzeichnung des Hosts auf dem der VPS/RS liegt.

    Vor einem halben Jahr konnte man das (aufgrund eines Fehlers) im SCP in Logs sehen.

    Das 'manuelle Verteilen' könnte man dann durch Tauschgeschäfte unter Suche/Biete selbst erledigen. Das Verschieben auf andere Hosts sollte dann aber durch netcup minimiert werden...

    Ich frage mich warum die primären Hosts geheim gehalten werden. Wie viele VPS auf einer Kiste laufen wird eh' nicht garantiert, bei den RS sind Cores hingegen vertraglich (dediziert) zugesichert.