Ich habe fast alle gängigen Ports mit portspoof[1] geöffnet.
Ein interessantes Sicherheitskonzept, die Angriffsfläche eines Servers zu vergrößern anstatt zu verkleinern, mit einer seit mehr als 10 Jahren nicht mehr aktualisierten Software.
gebe dem Angreifer aber gleichzeitig genug Grundrauschen, damit er aufgibt
Das nennt sich dann wohl 'Security by perseverance'.
An dieser Stelle herzliche Grüße an alle DDoS-Angreifer, weiche dank Drop-Rules nicht mal wissen, ob auf meiner IP überhaupt ein aktiver Dienst läuft. Das dürfte auch für die Tauschbörse interessant sein. ![]()