Beiträge von Win98SE4ever

    Kannst du mir mal ein Tutorial dazu schreiben. Ich habe den Dreh auch noch nicht so ganz raus.

    Naja, die einfachste Zitatfunktion ist der Knopf bei jedem Beitrag mit dem Anführungszeichen (Gänsefüße bzw. wohl eher Entenfüße).

    Damit übernimmst Du aber erstmal den gesamten Beitrag, was aus meiner Sicht eine unnötige Wiederholung ist.

    Besser gefällt mir das Zitieren mit der Textmarkierung: Du markierst in einem Beitrag einen Textabschnitt (siehe oben) und kannst dann mit dem eingeblendeten Button den markierten Text als "Zitat speichern" oder als "Zitat einfügen".

    Beim Ersterem landet das Zitat in einer "Zwischenablage" die unten rechts gesammelt wird.

    Bei mir steht da aktuell "2 Zitate". Wenn Du da drauf klickst kannst Du Zitate in einer Antwort hinzufügen oder auch wieder löschen.

    Das geht auch Themenübergreifend und macht dann Sinn, wenn man z.B. aus einer DNS-Diskussion etwas Off-Topic gehen möchte um hier im längsten Thema zu philosophieren.

    Hier bietet es sich auch an, frühere Diskussionsergebnisse durch weitere Zitate anzureichern, damit erarbeitete Diskussionsergebnisse nicht erneut zusammengeschwafelt werden müssen.

    Bei einem etwas gehaltvollerem Beitrag kann man die Zitat-Zwischenablage durchaus auch als eine Art Arbeitsmappe sehen. Das ist insbesondere dann bequem, wenn man einen Beitrag über mehrere Tage hinweg erarbeitet.

    Beim direkten "Zitat einfügen" landet das Zitat direkt unten im Entwurf Deines Beitrags, ohne Umweg über die "Zwischenablage".

    Und woher hast du überhaupt die ganzen Zitatboxen?

    Die habe ich einzeln zusammengesammelt und eingefügt. In diesem Sonderfall natürlich komplett aus dem Kontext gerissen, weil es nur um je ein Wort ging... :S

    Grundsätzlich werden die zitierten Personen (je nach individueller Benachrichtigungseinstellung) automatisch informiert. Es ist also unnötig allein deshalb immer neue Beiträge raus zu hauen.

    Das Ganze eignet sich auch wunderbar um "Moderator light" zu spielen und beispielweise Benchmark-Diskussionen vom längsten Thema & einem VPS-Biete-Beitrag in einen Beitrag im Benchmark Thema zusammenzuführen um dort On-Topic weiter zu diskutieren.

    Die erfahrenen Forenmitglieder machen das seit jeher regelmäßig und ich konnte damit schon viele interessante & ältere Themen entdecken.

    Wenn man fertig ist, kann man aus der "Zwischenablage" per Knopfdruck "Alle Zitate entfernen" und diese damit bereinigen.

    tl;dr: Viele Wege führen nach Rom. Die Forensoftware bietet viele Ansätze für strukturierte Beiträge die eine effizientes Lesen erlauben. Ein Forum ist für mich eher ein Nachschlagewerk und weniger ein Chat mit Kurzbeiträgen nach dem Motto "sehe ich auch so"

    Sauerbraten ist aber vom Pferd...

    Da hat offenbar jemand noch nie das eigene Bundesland verlassen und sich im (Kurz-)Urlaub die lokale Küche servieren lassen...

    Die Zubereitung hat heutzutage teils nur wenig mit den verwendeten Zutaten zu tun - wenngleich es historische Gründe für dies und das gegeben hat.

    Ein Rahmschnitzel ist ja auch nicht immer von der Pute...

    Baden-Württemberg - Wir können alles (auch Sauerbraten ohne Pferdefleisch!)


    Nachtrag:

    Was? Wie? Was?

    Originaler Sauerbraten ist vom Pferd. Das irgendwelche Plagiate herstellt ändert ja nichts am Original.

    Der Erleuchteten-Status stellt keinen Anspruch auf "die einzige Wahrheit" dar.

    Sauerbraten ist eine Zubereitungs- und Konservierungsmethode.

    Wobei, wenn in manchen Regionen Sauerbraten stets vom Pferd zubereitet wird, weiß ich ja jetzt warum es manche gibt, die mit den (dann übrigen und nicht mehr am Gaul verwendeten) Scheuklappen rumlaufen.

    Zu diesem Thema bin ich aber nun raus, denn bald sind wir auf dem Niveau der kulturellen Aneignung angelangt, bei dem es um Konservierungsmethoden aus dem 1. Jahrhundert geht.

    TK2-Beschreibung: "[…] ideal für warme bis heiße Temperaturen […]" ???

    Es gibt die TK2 auch als Version "Wool" für kühlere Temperaturen, dann aber nicht in netcup-türkis sondern nur langweilige Grautöne.

    Ich selbst hab neben TK2 auch TK1, die sind so dick, dass man mit denen fast nicht mehr in die normalen Straßenschuhe kommt. Für meine Winterwanderschuhe (La Sportiva, man gönnt sich ja sonst nix) sind die dann ideal. Dann noch Gamaschen montieren (North Face) und je nach Gelände auf Steigeisen (Petzl) oder Schneewanderschuhe (TSL) einklicken und los geht's auf Tour für mich als Nicht-Skifahrer. :)

    Sicherheitslücken entstehen ja im Wesentlichen bei der Konfiguration

    Nee. Oder sagen wir: in der Regel nicht.

    Was soll denn diese Aktion? ?(

    Ein Teilzitat von mir, welches sogar im ursprünglichen Originalbeitrag als ergänzende Anmerkung in Klammern stand, aus dem Kontext reißen und kommentieren? :/

    Das geht gar nicht - genauso wenig wie man aus Schriften der Weltreligionen irgendwelche einzelne Sätze aus dem Kontext reißt.

    Sinngemäß bleibe ich daher bei meiner Meinung aus o.g.u.v. (oben genanntem und verlinktem) Beitrag:

    Wenn man ein Betriebssystem mit aktuellem Update-Stand verwendet, dieses gut kennt, das von anderen milliardenfach eingesetzt wird... (s.o.g.u.v. Originalbeitrag) dann sind Konfigurationen meiner Meinung nach die wesentliche Quelle für Sicherheitslücken, Angriffspunkte und Ähnlichem (um keine unnötige Diskussion über Begrifflichkeiten anzufachen).

    Während Studien durchaus durch Interessen der Auftraggeber beeinflusst und gelenkt werden können, gibt es andere Beispiele die meinen ursprünglichen Beitrag (und nicht nur ein Teilzitat) zumindest tendenziell stützen.

    Ende Gelände!

    Ist jetzt mal gut ?

    Sehe ich auch so und dafür stehe ich mit meinem Namen. ;)

    By the way: Die meisten User brauchen kein bis auf's letzte Detail eines Einsatzgebietes optimiertes / spezialisiertes Betriebssystem.

    Für mich ist ein Betriebssystem dann sicher in der Anwendung, wenn es regelmäßige (und teils blitzschnelle) Sicherheitsupdates gibt, wenn ich es gewohnt bin und seine Eigenheiten kenne / stetig näher kennenlerne (Sicherheitslücken entstehen ja im Wesentlichen bei der Konfiguration), wenn ein OS milliardenfach aktiv auf Servern genutzt wird (und dort Entwickler engagiert sind deren Betätigungsfeld z.B. bei Kernel-Komponenten liegt, von denen ich noch nie was gehört habe) und welches aufgrund der großen Userbase (für mich im privaten Bereich wichtig) umfassenden Communitysupport und Recherchemöglichkeiten bietet.

    TL;DR: Wie klingt das denn, wenn mich jemand fragt welches OS ich benutze und ich müsste sagen "Arsch Linux".

    Ne, ne, ich nutze auf dem Smartphone ja auch OsmAnd weil mich LocusMap an ein stilles Örtchen erinnert.

    Win98SE4ever macht mal wieder Sound? Hab gefühlt schon länger nichts mehr von ihm gelesen

    Da meine (in der Anzahl überschaubaren) Serverdienste alle problemlos laufen, schreibe ich in letzter Zeit nichts, lese aber dennoch brav mit. :)

    Eventuell bin ich als stiller Leser nicht nur 'Profi' sondern gar erleuchteter als formal manche ebenjene. :evil:

    Nur so als Tip: wenn es nicht zeitkritisch ist, kannst du die Domains auch günstig in der nächsten Netcup Aktion registrieren. Die letzte Aktion ist ja leider gerade abgelaufen

    Dem kann ich nur zustimmen!

    Da die Webseiten sowieso erst neu erstellt werden, kommt es sicher nicht auf 3 Wochen bis zur nächsten monatlichen Aktion an.

    Der Kostenfaktor sei ja wichtig, heißt es oben.

    Es gibt zwar nicht jeden Monat .de-Domains im Angebot, aber dennoch regelmäßig.

    Das Webdesign kann über die generische Domain / Subdomain des Webhostings auch ohne Topleveldomain erarbeitet werden.

    Die TLD braucht's dann ja eigentlich erst zum Launch...

    Also damit habe ich jetzt nicht gerechnet:

    heise übernimmt Hardware-Händler Mindfactory

    Das ist ein eigenartiger Deal

    Schuster bleib bei deinen Leisten... :/

    Ich trauere ja noch dem Niedergang der inhaltlichen Qualität der c't hinterher.

    Woher nun ein Verlag die Kohle & Motivation für einen Onlinehändler hat und vor allem was die besser machen wollen als die vorherige GF wird spannend.

    Themenwechsel: Kennt hier noch jemand den verblichenen Onlinehändler Mix-Computer?

    Meine Güte was hab ich da früher alles zum PC Basteln gekauft. :love:

    Die Festplatten waren einzeln und für gefühlt 5 Meter sturzsicher verpackt. Die hatten immer knallgelbe Werbeanzeigen - auch in der c't.

    ...jetzt sind wir (noch) bei knapp 6 Euro...

    Da komme ich nicht mit.

    Meine de-Domains kosten ca. 1,50 - 2 € pro Jahr.

    Die DENIC hat (so wie ich es beim Community Event verstanden habe) keinen Einheitspreis für die Registrare.

    Deshalb schrieb ich auf Deine Frage,

    Ist etwas bekannt, dass die deNIC eventuell die Preise deutlich erhöht für Registrare?

    dass die DENIC eine Genossenschaft ohne Gewinnerzielungsabsicht ist.

    Themenwechsel:

    Ja, Registrare (also Firmen wie netcup, superduperhosting24 und Co.) sind Unternehmen mit Gewinnerzielungsabsicht.

    Hier zahlt man als Kunde für eine gewisse Leistung, z.B. funktionierendes DNSSEC, schnell reagierender Support, hohe Verfügbarkeit...

    Wenn ein Registrar seine Preise auf das Vielfache eines günstigen Wettbewerbers anhebt, dann hat das eben etwas mit der Gesamtkalkulation, Produktpolitik, usw. zu tun.

    Bei Strafo zahlt man für eine de-Domain regulär ohne Angebot 12€/Jahr und bei netcup 5€/Jahr.

    Mit 6-8 € liegst Du mitten im üblichen Bereich ohne Sonderaktionen.

    Die 0,13€ von netcups Aktionen sind zwar dauerhaft (also nicht auf z.B. 1 Jahr Laufzeit begrenzt) aber ich gehe stark davon aus, dass es sich hierbei um eine Mischkalkulation handelt. Der Preis wird also sicher durch andere Produkte quersubventioniert.

    Wenn ich mir meine Webhosting- und Serverprodukte insgesamt anschaue, dann geht die Strategie hier auf.

    Und dass ein Registrar mehr für die Domain bezahlt als ich hier bei netcup,...

    Ich denke dass das bei einzelnen Registraren der Fall sein kann. Aber auch hier ist der Einkaufspreis eines Registrars nicht mit dessen Selbstkostenpreis zu verwechseln!

    Ich gehe davon aus, dass netcup alles optimiert hat: Einkaufspreis auf ein Minimum gedrückt und zugleich Kostentreiber eliminiert (Support-Überlastung vs. Größe der Support-Abteilung) und Gewinnaufschlag aus Marketinggründen niedrig angesetzt.

    Ist etwas bekannt, dass die deNIC eventuell die Preise deutlich erhöht für Registrare?

    Beim Community Event klang es eher so, dass jeder Registrar eigene Verträge hat.

    'Gefühlt' kam da netcup als sehr engagiertes Genossenschaftsmitglied rüber, mit entsprechend niedrigen Preisen.

    Zudem hat der Denic-Referent ja auch explizit darauf verwiesen dass die Genossenschaft keine Gewinnerzielungsabsicht hat. Preisanpassungen sollten sich daher an der regulären Inflation (Strom, Personal, IT-Technik) orientieren. 40% von heute auf morgen wären ein Zeichen für mangelhaftes betriebswirtschaftliches Handeln (aufgrund der Spontanität der Aktion).

    Schauen wir mal was im Juli passiert und ob netcup die Preislisten der Resellerprodukte ebenfalls so kurzfristig ändert.

    wenn man sowieso nur Kleingeräte versorgen möchte...

    Das Ding hat 100 Wh, das kann auch jede gewöhnliche auf Blei-Gel-Akkus basierende USV.

    Eine USV bedeutet für mich aber auch immer eine Schnittstelle zum Herunterfahren oder wenigstens eine Alarmierungsmöglichkeit.

    Es ist zwar nett unterschiedliche Kleinspannungen zu haben, aber die tatsächliche Effizienz der Spannungswandler ist bei so einer LiIon-China-USV ja nicht automatisch garantiert.

    Grundsätzlich würde ich keine LiIon-Akkus dauerhaft am Netz betreiben wollen.

    Die angegebene Kapazität kann nur bei maximalem Landeszustand (z.B. 4,25 V pro Zelle) erreicht werden.

    Das bedeutet dass die Akkus immer knackvoll sind, was wiederum bedeutet dass sie in 2 Jahren wegen Oxidationsprozessen sowieso nur noch bei 80% Kapazität oder weniger liegen.

    Das ist ein Beispiel für den falschen Einsatz einer (Akku-) Technologie.

    Lithium-Cobalt ist fürs Zyklen entwickelt worden (= Handyakku mit hoher Energiedichte bei kleinem Bauraum) nicht für die Dauerlagerung bei 100%.

    Lithum-Eisenphosphat wäre sinnvoller (sicherer) ist aber im Vergleich zu Bleiakkus auch teurer.

    Da ist aber alles nicht abschließend, die Natrium-Ionen-Technologie wird einiges ändern.

    Ich sehe das wie bei den Glühbirnen:

    Den Umstieg von der ollen Glühbirne/Halogenbirne auf die größtenteils üblen Energiesparlampen (Kompaktleuchtstoffröhren) mit ihrem unnatürlichen Licht habe ich nur bei unwichtiger Beleuchtung (Treppenhaus, Flur...) gemacht.

    Erst als die LED-Lampen kamen, wurde auch der Wohnbereich umgestellt.

    Lustig war dabei, dass die Energiesparlampen-Missionare jahrelang von ihren flackernden Kompaktleuchtstoffröhren mit bläulich rosa diskretem Licht schwärmten, später diese aber im Vergleich zu den neuen LED-Lampen verteufeln.