Beiträge von Error: User not found

    Was mir aufgefallen ist, beim Vergleich netcup/stota:

    Ich mache regelmäßig mal ein yabs bzw fio mit 4k-Blocksize

    Während die Rate bei netcup durchaus merklich um einen Mittelwert schwankt ist sie bei meinem strota vServer (vc4-8) absolut konstant.

    Sie liegt da (total read+write, bei 4k-Blöcken) immer bei exakt 40k-IOPS (also 160MB/s)

    Kann das jemand, der auch vServer dort hat evtl. bestätigen?

    Bei meinen beiden 1 Euro-Servern bei Strota ist das genauso, 20k IOPS (bzw. 40k bei r+w) u. 500 MB/s (bei 1m blocksize), früher waren es "nur" 10k, das wurde scheinbar aber vor ein paar Monaten erhöht.

    Bei welchem Anbieter bekommt man solche VMs?

    Beispielsweise bei layer(Sieben als Zahl) . net (nicht von den Namen verwirren lassen, man kann eigentlich bei allen VMs eine HDD von bis zu 10 TB (1,75€/TB/Monat wenn man jährlich bezahlt) dazubuchen, nicht nur bei den Storage-Servern), aber dort haben inzwischen die VMs teilweise eine Setup-Gebühr wenn eine IPv4-Adresse ausgewählt wird (manche aber nicht, oft nur die kleinsten Tarife). Die haben Server in Paris und Frankfurt, haben für mich bislang ganz gut funktioniert, ist aber natürlich im Vergleich zu Netcup oder H3tzn3r ein deutlich kleinerer Anbieter.

    Falls jemand an der Uptime interessiert ist: Frankfurt Paris

    Einige kleinere (und oft auch neue) Anbieter haben auch manchmal noch günstigere Angebote, aber gerade fallen mir keine noch verfügbaren ein.

    Anmerkung: ich denke mal, dass ich den Anbieter hier nennen darf, da netcup selbst ja keine HDDs anbietet, falls das trotzdem unerwünscht ist, tut mir das leid.

    Die Storage Box vom roten H ist da m.E. sehr gut und preis/leistungstechnisch kaum anderswo erreichbar.

    Wenn man die Funktionen braucht/sich nicht um Administration kümmern will/max. 1 TB braucht: Gut möglich, scheint eher günstig zu sein

    Für reinen (Backup-)Speicher mMn. nicht so günstig, habe mehrere virtuelle Server mit HDD mit meist <2€/TB/Monat, bei einem sogar <1€/TB/Monat, wobei man dann natürlich auch ein etwas höheres Risiko hat, dass es den Anbieter irgendwann nicht mehr gibt.

    (Alles unter der Annahme, dass H3tzn3r HDDs dafür verwendet, was ich bei den Preisen vermute.)

    generelle Frage: wie bekommt man die authoritativen DNS Server von subdomains, IP[v6] ranges,

    Code
    dig +trace NS [DOMAIN] | grep -w 'IN\s*NS'

    Wenn man die IP(v6) in das in-addr.arpa bzw. ip6.arpa-Form umwandelt, funktioniert der obige Befehl auch.

    Bspw. für die IPv6 von netcup.de:

    Dei Einträge bei nginx habe ich vergessen rauszunehmen.

    Es wäre sinnvoll, das zu posten, mit dem du es versuchst/versucht hast, bzw. eine Minimalkonfiguration mit der es nicht funktioniert.

    Die Einträge bei certbot sind die vorgegebenen von EFF.

    Das ist vollkommen egal, wie soll nginx beispielsweise auf /etc/nginx/server.pem zugreifen, wenn /opt/application/server.pem dahin gebindmountet wurde, aber certbot darauf kein Zugriff hat.

    Warum sind die Einträge in der nginx conf falsch bzw. was ist falsch.

    Volume: '/opt/application/server.pem:/etc/nginx/server.pem'

    Config: ssl_certificate /etc/letsencrypt/live/domain.tld/fullchain.pen; (warum eigentlich .pen?)

    Übrigens funktioniert "ssl_ciphers 'irgendeincode';" auch nicht.

    Den letzten Satz hättest du dir sparen können

    Du scheinst dich (aus meiner Sicht) einfach zu wenig auszukennen, sonst hättest du selbst debuggen/recherchieren (können) und wärst nicht auf "Anleitung[en] die 100%ig funktionier[en]" angewiesen.

    Es gibt mehrere Probleme: certbot speichert die Zertifikate nicht in /opt/application, ./certbot/www (relativ zu was eigentlich?) wird nicht in den nginx-Container durchgereicht, ssl_certificate u. ssl_certificate_key in der nginx-Config sind falsch.

    Wahrscheinlich gibt es auch noch mehr...

    Wenn du auf dem Niveau sowas machst, solltest du vlt. keinen öffentlich erreichbaren Server betreiben.

    Um das etwas klarer zu stellen: simonmysun 's Software logged NICHTS, sie analysiert und bereitet die Ausgabe auf, die von den jeweiligen Diensten gelogged werden.

    Ja, danke für den Hinweis, hab mich da irgendwie verlesen (ich bezog das auch nicht auf seine Software sondern auf seine Webseite).

    Ich, für meinen Teil, werde auch das IP-address-covering wieder ausbauen, weil ich IP-Adressen der Scanner komplett sehen möchte.

    Dann sollte man die Website aber nicht öffentlich verfügbar machen, für die private/interne Verwendung sollte das aber absolut unproblematisch sein.