Habe in Erinnerung dass es in Chrome nicht oder nur sehr umständlich möglich ist. Eine Alternative wäre evtl, ein Let's Encrypt Zertifikat zu erstellen und für Plesk zu verwenden. Wie das geht wird z.B. hier beschrieben: kostenloses SSL Zertifikat mit Plesk | thielomat.de
Allerdings musst Du den letzten dort beschriebenen Schritt dann alle 90 Tage durchführen.
Beiträge von Ringelnatz
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Naja, die neue TTL selbst muss ja auch erstmal bekannt sein ... es empfiehlt sich daher diese bereits 1-2 Tage vor geplantem Umzug herunterzusetzen.
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keinerlei rsync oder Migration Manager.
rsync ist ein Konsolentool, das wirst Du in Plesk nicht finden.
Also würde oder gehe ich es richtig an, wenn ich die Dateien auf den neuen Server "kopieren"/installiere ( Homepages )
Genau, und das Ex- und Importieren der Datenbanken nicht vergessen!
dann im CCP Bereich von netcup die DNS Einstellungen ändere auf die IP Adresse des managed Servers ?
Genau, die A-Records in den DNS-Einstellungen der jeweiligen Domain.
Und was ist mit dem namensserver im CCP Bereich - da steht imoment netcup drin ... müsste ich das dann auf die beiden namensserver ns1.... und ns2..... welche im managed Server vorkommen - ändern ?
Ich weiß nicht was für Nameserver Du meinst, allerdings denke ich nicht dass Du eigene betreiben kannst, da in der Regel mindestens zwei Nameserver benötigt werden. Lass also am besten die von Netcup stehen.
Email Adressen bei Plesk ( neuer Server ) anlegen und später z.b. in Outlook nur den Postausgangsserver und Postausgangsserver ändern.
Ja, und vermutlich auch den Benutzername.
Ich nutze Pop3
Dann sind Deine Mails vermutlich alle auf deinem Rechner und müssen nicht extra gesichert werden.
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Hi, ganz wichtig bei einem solchen Umzug ist dass du vorher die TTL von deiner Domain runterschraubst (5 Minuten oder so).
Das geht bei Netcup nicht oder sehe ich das falsch?
Ansonsten empfehle ich schon vorher alles rüber zu kopieren und beim Umschalten dann nur Änderungen per rsync zu Übernehmen.
Das dürfte bei einem managed Server auch nicht gehen.
Wichtig ist auch noch den alten Server zu deaktivieren damit da nicht doch noch drauf zugegriffen wird (evtl. über IP oder so).
Der alte Server ist ja ein Webhosting-Server von Netcup, also kommt man über die IP schonmal nicht auf die Seite. Insofern ist der Punkt wohl zu vernachlässigen.
Wie bereits festgestellt wurde ist das Umrouten der Domain vom alten auf den neuen Server problematisch, da es bis zu 48 Stunden dauern kann, bis die neue IP überall bekannt ist - erfahrungsgemäß ist es in der Regel eine deutlich kürzere Zeitspanne, das variiert aber auch je Provider/Internetanschluss. Betreibst Du also beispielsweise ein Forum oder eine Seite wo z.B. Kommentare von Besuchern verfasst werden können würde davon in dieser Zeit ein Teil verloren gehen, weil einige Besucher ihre Inhalte an den alten Server schicken und einige an den neuen. Hast Du dagegen eine Seite mit statischem Inhalt ist es ja egal, dass diese noch einige Zeit vom alten Server ausgeliefert wird.
Thema E-Mails: In Deiner beschriebenen Vorgehensweise hast Du nicht erwähnt wie Du die E-Mails umziehst. Wenn Du IMAP nutzt (wovon ich mal ausgehe) sind diese ja auf dem Server gespeichert und nach einem Wechsel zu einem anderen Server weg, wenn Du sie nicht ebenfalls vorher sicherst und hinterher wieder einspielst. Das kann man einfach mit einem Mail-Client wie Thunderbird machen. Ein Problem ist allerdings wieder, dass nach dem Ändern der IP im CCP noch Mails beim alten Server ankommen können die Du auf dem neuen Server dann nicht findest. Vielleicht ist es Dir möglich, solange auf beiden Servern Mails abzufragen.
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Kämpfe auch gerade für eine Zustellung meiner Mails bei MS ... hat sowas mal jemand bekommen? Im SNDS wird nichts aufgeführt und ich habe sogar extra SPF eingerichtet ...
ZitatAlles anzeigen
We have completed reviewing the IP(s) you submitted. The following table contains the results of our investigation.Not qualified for mitigation
xx.xx.xxx.xxx
Our investigation has determined that the above IP(s) do not qualify for mitigation.Please ensure your emails comply with the Outlook.com policies, practices and guidelines found here: Policies, Practices, and Guidelines.
To have Deliverability Support investigate further, please reply to this email with a detailed description of the problem you are having, including specific error messages, and an agent will contact you.
[...]
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Da du selbst verwaltest - hast du ja Erfahrungswerte wegen der Kapazität - aber du denkst es könnte erstmal reichen mit dem "kleinen" managed Server mit einem CPU Kern ?
Es wird reichen, ich vermute man wird (bei Hosting in dem von Dir beschriebenen Umfang) keinen Unterschied spüren.
ich nehme an, meine eigenen Webseiten kann ich genauso mit dem managed Server verwalten wie die Domains/Webseiten der Kunden ?
Klar, was spricht dagegen, sich selbst als Kunden anzulegen? Falls man das überhaupt machen muss (bei der Software die ich nutze kann man seine eigenen Seiten direkt aus dem Adminaccount heraus verwalten, bei Plesk weiß ich es nicht).
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Wies genau ist weiß man nicht, aber du kannst davon ausgehen dass netcup (so wie jeder andere Shared Webhosting Provider) da Vorkehrungen getroffen hat.
Ja vermutlich, aber eine offizielle Info dazu würde meine Frage und die des TEs beantworten

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Es gibt zu dem Thema Ansätze, die angeblich auf Sharedhosting (auch ohne SSH-Zugang) laufen sollen. Mit SSH-Zugang dagegen müsste doch ein
reichen? Da aber wie gesagt die Frage ob das unterbunden wird. Denn mich unbeliebt machen und es selbst ausprobieren wollte ich der Tat nicht

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Mit selbstverwaltete Server meinst du - dass Sie von netcup verwaltet werden und nicht von dir selbst ?
Nein. Also ich habe normale Root-/vServer bei Netcup, das heißt, ich verwalte sie selbst (installiere eine Webhostingsoftware, treffe Sicherheitsvorkehrungen, etc.). Ein managed vServer hat den Unterschied, dass er von Netcup gewartet wird, Du brauchst also nichts machen als Kunden anlegen usw. Daher sind managed Server auch deutlich teurer.
Bei Zugriffen von ca. 300 - 500 am Tag für alle Domains die ich bis dato habe - kann man anhand dessen nicht ungefähr sagen, was benötigt wird an Rechnerleistung ?
Die Rechenleistung wird vor allem dann knapp, wenn mehrere Zugriffe gleichzeitig erfolgen. Ich betreibe schon länger keine eigene Joomla-Installationen mehr, aber ich kann mir vorstellen dass es generell vergleichsweise ressourcenhungrig ist. Bei Netcups Resellerangeboten lagen sicher mehr Reseller-Kunden auf einem Server, dieser hatte dann aber sicher auch deutlich mehr CPU-Power. Generell sollte der günstigste managed Server ausreichen, es könnte aber sein dass die Seiten etwas langsamer laden. Müsstest Du ausprobieren.
und wie schnell wäre dann so ein Upgrade ?
Das muss Dir Netcup sagen. Wenn ich auf einen höheren Server upgraden will muss ich alles selbst umziehen. Das kann bei managed Servern aber durchaus anders sein.
Wie macht es sich bemerkbar - dass ein Server es nicht mehr schafft ?
Wenn beispielsweise zu viele Zugriffe gleichzeitig erfolgen werden die Seiten langsamer oder im Extremfall unerreichbar.
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Wieso denn über den Apache? Es geht doch um den SSH-Zugang.
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Das habe ich mich aber auch mal gefragt: Könnte man z.B. Node.js-Anwendungen über die Webhosting-Accounts laufen lassen? (Node.js kann man ja glaub ich auch ohne Installation betreiben.)
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wenn es das WCP gibt bei dem managed Server
Das WCP basiert auf Plesk Automation und dient zur Verwaltung von Netcups Webhosting-Angeboten. Mit managed Servern hat das nichts zu tun, dort hast Du ein normales Plesk, was aber im Prinzip genauso aussieht und funktioniert.
wie verhält sich das mit dem Umfang/Kontingent für mich bzw. für die Kunden
Die sind nur durch die Rechenpower und den Speicherplatz des Servers limitiert. Ob Dir beispielsweise der günstigste managed Server reicht, der ja nur einen Kern hat, hängt von der Nutzungsintensität der gehosteten Webseiten ab.
Müsste da dann erneut bzw. zusätzlich die normalen Webhosting Pakete gebucht werden oder zieht sich das ganze vom Verfügbaren Festplatten Speicher ( Arbeitsspeicher ) des managed Servers ?
Du brauchst zusätzlich zum managed Server kein Webhosting buchen.
Oder hat man bei einem managed Server unendlich viele Email Adressen zur Verfügung ?
Auch die E-Mailadressen sind nur durch die Kapazitäten des Servers begrenzt.
Alle Angaben übrigens ohne Gewähr, ich habe nur selbstverwaltete Server und Webspace bei Netcup.
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Sie sagten - Ihre shared Webhosting Pakete haben kein Plesk - was genau sind Ihre shared Webhosting Pakete - da auch managed server angesprochen wurde und hier aufgeschlüsselt ist, dass Plesk dabei sei...
Netcups Webhosting-Angebote werden durch eine Multi-Server-Umgebung realisiert, daher kommt dort Plesk Automation zum Einsatz. Das verhält sich für den Endbenutzer fast identisch zum normalen Plesk, was z.B. auf den managed Servern installiert wird.
Wenn Du aber eh Resellerfunktionen brauchst ist Netcups Webhosting-Angebot doch eh uninteressant oder? Auf dem managed Server läuft dann ja das "normale" Plesk. Die Antworten auf Deine Fragen hier im Thread treffen aber auch auf das WCP von Netcup zu.
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3. "besser" ist natürlich subjektiv, viele finden Plesk zu überladen und verfluchen es.
Ich finde es zu aufgeblasen und zu viel automatischen Voodoo im Hintergrund machen, von dem ich wohl auch besser nichts wissen will.
Das ist was ich meinte

Ich persönlich habe letztens LiveConfig getestet und finde es sehr gut. Letztens gab es zu Weihnachten auch eine 50% Rabatt Aktion durch die ct'nerdcard dort habe ich zugeschlagen und mein Test für zwei Monate gemacht. Heute setze ich es nicht mehr ein, da ich noch ein wenig spezielle Anforderungen hab, welche LiveConfig nicht unterstützt. Da nun aber zum Punkt 2. eine Migration von Confixx zu LiveConfig ist möglich.
LiveConfig ist toll, seit vor ein paar Jahren hat sich viel getan und ich setze es selbst für Webhosting ein. Dürfte in diesem Fall aber nicht relevant sein da vermutlich von Netcups Webhostingangeboten ausgegangen wird, da wird LiveConfig kaum angeboten werden.
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1. Ich kann mir vorstellen dass Netcup irgendwann die Preise für Confixx-basierendes Webhosting erhöht (wie bei den Linux-vServern damals) und dieses langfristig auch einstellen wird. Ansonsten siehe Dragons Post. Vor allem wirst Du von neuen Funktionen wie kostenlosen SSL-Zertifikaten oder SSH-Login (falls vorhanden?) profitieren.
2. Dateien, Datenbanken, E-Mails, evtl. Cronjobs etc. müssen manuell übertragen werden. Für das gemeine PHP-Skript mit Datenbankanbindung besteht dieser Vorgang aus dem Ex- und Importieren der Datenbank und dem Kopieren der Dateien auf dem Webspace sowie der Anpassung der Datenbank-Zugangsdaten in der Konfiguration. Confixx wie auch Plesk sind ja nur Tools, die Dir die Einrichtung von DBs, Domains etc. ermöglichen, welche Software dafür eingesetzt wird ist für Deine Webseite nicht relevant.
3. "besser" ist natürlich subjektiv, viele finden Plesk zu überladen und verfluchen es. Es ist neuer bzw. moderner als Confixx und bietet mehr Funktionen, darum würde ich die Frage mit Ja beantworten.
4. Plesk sieht komplett anders aus und die Funktionen sind in großen Teilen anders aufgebaut und strukturiert, eine Umgewöhnung dürfte unumgänglich sein. Die wesentlichen Funktionen sind aber leicht zu erreichen und selbsterklärend, also alles halb so wild. Ich habe es allerdings auch schon geschafft meinen SSH-Benutzer über das Interface unwiderruflich zu löschen und musste den Support kontaktieren. -
rsync und lftp würde ich ebenfalls stark begrüßen.
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Ein managed Server hilft meiner Meinung nach auch nichts wenn man absolut unvorsichtig ist (genausowenig wie Webspace!)
Ja stimmt, aber das ist überhaupt nicht das Thema.
dann knacken die das Ding schon ned gleich
Oha, das ist mal eine optimistische Einstellung ...
ich glaube also nicht dass ein Anfänger in Sachen vServer (der sich des Sicherheitsproblemes bewusst ist!) unbedingt da mehr falsch macht als ein alter Hase dem 'man ja eh nix mehr erklären muss'.
Also mal abgesehen davon dass das eine sehr gewagte Aussage ist, ist "Anfänger" und "sicherheitsbewusst" in den allermeisten Fällen ja wohl ein klarer Widerspruch.
Zahl irgendeinen Typen von dem man sicher weiß (Zertifikate, Schulungen) dass er sein Handwerk versteht ein paar Stunden Aufwand und lass deinen Server von dem durchchecken.
Sicher eine gute Idee, aber auch der eingerichtete Server will gewartet werden. Drum kosten die managed Server ja auch monatlich und nicht einmalig.
Mir ist nicht klar wie man jemandem, der sich schwer tut, eine lauffähige Webserverkonfiguration auf die Beine zu stellen (und da ist der Aspekt Sicherheit noch nicht ansatzweise zu Sprache gekommen), empfehlen kann, es "einfach mal zu versuchen" da ja "schon nichts schief gehen wird" ...
also erstmal würd ich das gerne ein bisschen relativieren
Dazu besteht kein Anlass.
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Let's Encrypt gab es aber am 5. Januar 2015 noch nicht ...
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Wenn der Server neu ist, kannst Du auch einfach das Image Deiner Wahl im VCP neuinstallieren und dabei angeben, dass die gesamte Festplatte verwendet werden soll.
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