Beiträge von Ringelnatz

    Hi,

    einen Node.js-Server kannst Du mit Froxlor so nicht verwalten. Zum starten/stoppen des Node-Prozesses bräuchtest Du am besten ein entsprechendes Webinterface, wobei mir da leider keines bekannt ist (auf die Schnelle nur GitHub - FGRibreau/forever-webui: A simple web UI for efficient NodeJS processes administration gefunden, weiß aber nicht ob man mehrere Benutzer/Berechtigungen verwalten kann).
    Wenn Du in Froxlor dafür sorgst, dass der Kundenordner nicht über den Webserver erreicht werden kann könntest Du aber zumindest den Node-Ordner in das Kundenverzeichnis legen, dann hat dieser schonmal FTP-Zugriff. Soweit ich das in Erinnerung habe kann man in Froxlor eigene VHost-Einstellungen pro Domain hinterlegen, dann könntest Du mittels mod_proxy die Domain auf den entsprechende Port weiterleiten. Das beeinflusst dann auch keine anderen Kunden.

    Vielleicht hilft Dir das ja schon einmal weiter.

    Ich hatte mal ein ähnliches Problem und verweise Dich einfach mal auf den Thread in dem mir geholfen wurde. Dort ist die Einrichtung von IPv4- und IPv6-Failoveradressen beschrieben, aber ich vermute dass "normale" zusätzliche IPs ähnlich geroutet werden.
    Seltsame Probleme mit IPv6-Adressen

    Relevant ist evtl. auch folgende Aussage ein paar Posts drüber:

    Die Definition von zusätzlichen Adressen über ein Alias von eth0 ist in aktuellen Versionen von Debian eigentlich nicht mehr vorgesehen. Womöglich könnte es daran liegen.

    Huhu,

    JavaScript wird im Browser des Besuchers ausgeführt und muss daher nicht vom Hoster unterstützt werden. Aber hast Du JavaScript vielleicht in Deinem Browser abgestellt? Wenn nicht: Beschreibe doch mal Deine Vorgehensweise etwas genauer. Wo hinterlegst Du solche script-Tags? Widgets können in Wordpress ja über eine eigene Seite in der Administration hinzugefügt werden.

    Aktuell dient es uns als Testumgebung um andere Software kennenzulernen (WHMCS, cPanel usw.)

    Und, wie sind die Erfahrungen? Persönlich finde ich beide Software furchtbar. cPanel sieht furchtbar altbacken aus und ist so zugestopft mit Funktionen, dass ein unbedarfter Nutzer sich kaum zurechtfinden dürfte. WHMCS stellt das Kundenfrontend von ausnahmslos jedem Kleinunternehmer-Webhosting dar sodass hier alle Webseiten gleich aussehen, sticht gleichzeitig durch Dinge wie die unvollständige deutsche Lokalisierung hervor (wäre für mich ein Nogo für einen Firmenauftritt). Offenbar sehe aber nur ich das so :whistling:
    Gleichzeitig suche ich aber als angehender Freelancer eine Software für Kunden- und Rechnungsverwaltung, und da ist mir WHMCS auch schon untergekommen.

    Und das Script wird trotzdem mehr bringen, als wenn man kein Script hat.

    Nochmal: Das ist schlicht falsch. Ist sicher nicht verkehrt sowas zu haben, bei Angriffen ab einer bestimmten Größe ist es trotzdem wirkungslos. Grund steht in mehreren vorangegangenen Posts.

    Der MC Server wird wachsen, so auch die eintreffenden Angriffe...

    Achso, weil DDoS-Angriffe immer proportional zur Bekanntheit eines Gameservers zunehmen? Im Ernst, was für eine Logik soll denn hinter dieser Aussage stehen? Abgesehen davon ist ein Angriff einer Größe, bei der der kostenlose DDoS-Filter von Netcup an seine Grenzen stoßen würde, wohl kaum von ein paar Skriptkiddies zu erwarten.

    (zu dem script: Checkt alle 60Sek die Verbindungen in bannt alles für 30min was mehr als 60 Verbindungen offen hat. Das soll, so der Plan, alles abwehren, nevor es zu spät ist.)

    Jo, nur muss Dein Server trotzdem jeden Zugriff verarbeiten, auch wenn der Quellrechner gebannt ist. Das verursacht Rechenlast und beeinträchtigt die Netzwerkanbindung, daher kann man DDoS ab einem bestimmten Level nur noch per vorgeschalteter Hardware abwehren.

    Also wäre der Notafllpan, dass wir einen Server von einem Anbieter mieten, von dem wir wissen, dass dieser einen "besseren" Schutz liefert und leiten alle kritischen Programme weiter.

    Wie gesagt, Netcup hat eigentlich einen DDoS-Filter, der für Angriffe in genannter Größenordnung mehr als ausreicht. Ich würde also zunächst mal fragen, weshalb dieser nicht gegriffen hat.

    Wenn der Server von Netcup genullrouted wird kann ein Script auf dem Server selbst nichts mehr ausrichten, soviel ist sicher. Mir ist allerdings nicht klar weshalb Netcup das macht, da es doch einen automatischen DDoS-Filter gibt. Reicht dieser nicht mehr aus (Netcup bietet den bis zu einer gewissen Bandbreite kostenlos an) muss entsprechende Hardware gebucht werden, die in der Lage ist, die Angriffe zu filtern. Dies ist für den normalen Privatkunden in der Regel nicht bezahlbar, aber soweit sollte es bei ein paar Skriptkiddies die einen Gameserver lahmlegen wollen eigentlich nicht kommen müssen.

    Mir ist bewusst das ich A und MX Record anpassen könnte, dies möchte ich allerdings gerne vermeiden.

    Wieso das?
    Die Alternative wäre, eigene Nameserver zu hosten. Dafür brauchst Du aber mindestens zwei Server, und für sechs Domains lohnt das eigentlich auch kaum, wenn der Domainhoster eh eigene Nameserver anbietet.

    EDIT: Evtl. kannst Du die Nameserver Deines Anbieters ja als Slaves nutzen, dann wäre das eine Lösung.

    Ich würde vermuten es reicht, aber meine Verwendung von MC-Servern liegt länger zurück und solche Angaben kann man sowieso nie pauschal treffen. Also Server mieten, ausprobieren und bei Bedarf die Zufriedenheitsgarantie nutzen.