Beiträge von Ringelnatz

    Bisher war mit nicht klar, dass ich das als Option habe. Aber gut zu wissen. Danke für den Hinweis.

    Ich kenne die benötigte Erweiterung nicht, aber Roundcube selbst ist ja eine normale PHP-Anwendung, die auf einem netcup-Webspace problemlos laufen sollte.

    netcup selbst bietet Dir lediglich ein Interface für deren Mailserver, insofern sind erweiterte Funktionen sicher bewusst nicht vorgesehen.

    Habe jetzt erst gesehen, dass der Beitrag oben bearbeitet wurde.

    Dieser Fehler ist in PHP eine Warning. Sie kann ignoriert werden. Alternativ können sie den Parameter mit dem Wert NULL füllen. Je nach Client könnten Sie hier auch den Client anpassen.

    Gar nicht bemerkt, dass es eine native PHP-Warning ist. Allerdings sollte die Signatur der entsprechenden Methode korrekterweise so aussehen, oder?

    PHP
    public function infoDomain($domainname,$customernumber,$apikey,$apisessionid,$clientrequestid,$registryinformationflag = FALSE)

    Ich habe mittlerweile angefangen, die Handleverwaltung in meiner Testsoftware ebenfalls anzupassen. Ich komme derzeit bei der Erstellung von Handles des Typs person nicht weiter. Das Feld organisation sollte in dem Fall ja egal sein, ich kann es aber nicht frei lassen: "Validation Error. Value in field organisation does not match requirements of type: organisation."

    Außerdem hatte ich erneut das Problem, dass ich keine Fehlermeldungen sondern nur einen Faultcode erhalten habe. Mir ist dann aufgefallen, dass in dem heruntergeladenen PHP-Client die SOAP-Exception falsch geworfen wird. Faultstring und -code sind vertauscht, richtig wäre

    PHP
    throw new SoapFault($exception->faultcode, $exception->faultstring, $exception);
    • Neben den technischen Daten der jeweiligen Produkte, die Du ja gut vergleichen kannst, bieten die (virtuellen) Root-Server im Gegensatz zu den vServern garantierte CPU-Ressourcen und eine höhere Mindestverfügbarkeit (99,6 vs. 99,9%).
    • ja, Windows Server kannst Du auf dem VPS 500 allerdings sicher vergessen.
    • ja

    Den letzten Punkt kann ich Dir nicht beantworten. Früher gab es einen Hinweis dazu auf der Produktseite, jetzt finde ich dazu nichts mehr.

    Unter Windows nutzt Du dann sicher PuTTY für Deine SSH-Verbindungen. PuTTY kann Dir irgendwie auch SSH-Keys generieren, da ich das aber noch nie gemacht habe bin ich hier raus. (Alternative unter Windows 10: Die Ubuntu-Sandbox benutzen)

    Rettungssystem!?! finde ich das im CPS von netcup?

    Was ist denn das CPS? Im ServerControlPanel kannst Du ins Rettungssystem booten, Deine Festplatte mounten und kaputte Configs reparieren.

    Ich habe jetzt auch mal begonnen, meine Testsoftware im Hinblick auf die API-Änderungen anzupassen. Die Vereinheitlichung von Bezeichnungen, Rückgabewerten etc. gefällt auf jeden Fall. Was mir aufgefallen ist:

    • Laut der SOAP interface description ist bei infoDomain() der letzte Parameter optional. Ich erhalte allerdings den Fehler "Type error: Too few arguments to function App\Classes\DomainWebserviceSoapClient::infoDomain(), 5 passed [...] and exactly 6 expected".
    • Bei infoDomain() fehlt jetzt offenbar die Info über Nameserver? Vorher kam ich über Keys wie "nameserver1_host" an die NS-Infos. Jetzt sehe ich lediglich ein "\"nameserverentry\":null" in responsedata.
    • Bei infoDomain() ist das Feld "state" nicht ganz konsequent: "registred" vs. "registered at netcup" (letzteres ist richtig)

    Auf https://ccp.netcup.net/run/webservice/servers/endpoint.php :

    • Bei createDomain, updateDomain usw. steht in der Beschreibung des Parameters nameservers "$nameserverentry1->ipv6n= [...]". Das "n" ist da wohl nicht richtig.
    • In der Beschreibung der Klasse/des Interfaces Nameserverentries ist bei den ersten drei NS "nillable = FALSE" angegeben. Das sollte nur für die ersten beiden der Fall sein oder?

    Welches Betriebssystem verwendest Du lokal? (Davon hängt ab, wie Du SSH-Keys generierst.)

    Für Grundabsicherung und best practices gibt es im Netz diverse Artikel, z.B. diesen hier (-> Google). Muss/kann man natürlich nicht immer 100% genau so machen, z.B. ist unattended-upgrades bei Debian Stretch schon dabei. Da geht es aber zumindest auch um die beiden von Dir genannten Punkte.

    Generell: Aussperren kannst Du Dich eigentlich nicht, weil Du im Notfall einfach ins Rettungssystem booten und die Konfigurationsänderungen rückgängig machen kannst.

    Den Dokumentenstamm zu ändern ist tatsächlich der normale Weg dafür. Bei den neuen Webhosting-Tarifen ist es inzwischen auch ein Standard-Feature, da die alten Tarife demnächst auf die neuen migriert werden sollen erhältst Du in diesem Zuge das Feature möglicherweise auch.

    Ein alternativer Weg ist die Verwendung von mod_rewrite-Rules in der .htaccess-Datei. Das kann aber, gerade bei der Verwendung fertiger PHP-Applikationen, unerwünschte Nebeneffekte mit sich bringen.

    Da es noch keiner genannt hat:

    • SSH-Keys benutzen und Password-Login verbieten

    Den Port zu ändern ist erfahrungsgemäß eine gute Möglichkeit, die Anmeldeversuche um 100% zu reduzieren und die Logs clean zu halten. (Mache ich aber nicht mehr, stattdessen SSH-Keys only, root sowieso verboten, Fail2Ban.)

    Docker steht Dir bei Webhosting nicht zur Verfügung, ist allerdings auch nicht nötig, weil es nur ein Container für Deine Anwendung ist.

    Rocket Chat ist eine NodeJS-Anwendung und läuft damit nicht auf normalem Webhosting. Netcup bietet zwar Tarife mit NodeJS an, wo Rocket Chat möglicherweise drauf laufen könnte, dann hast Du aber ein weiteres Problem: Rocket Chat nutzt MongoDB, was Dir im Webhosting nicht zur Verfügung steht.

    Achso, dann habe ich wohl nicht verstanden, wozu Du den vServer haben willst.

    Wie schon geschrieben kriegst Du hier kein DynDNS wie das andere Anbieter teilweise können. Wie ich das mache? Eigene Nameserver. Mit einem vServer kannst Du das jedoch nicht machen, weil Du mindestens zwei brauchst (zumindest bei DE-Domains ist das so). Über Umwege mit Hilfe von kostenlosen Anbietern kannst Du das trotzdem realisieren, das wurde unter anderem hier diskutiert. Wenn die Subdomain steht und über diese ein Webserver von Deinem NAS o.ä. antwortet kannst Du Dir auch ein Let's Encrypt Zertifikat holen.

    Docker Swarm ist prima, bringt Dich aber nicht weiter was Deine "stateful" Container angeht. Um die Replizierung der Daten musst Du Dich nach wie vor selbst kümmern, sprich MySQL/MariaDB-Cluster + entweder NFS oder etwas wie das von mir oben verlinkte Flocker, was für den Swarm-Betrieb ausgelegt ist.

    Und die Failover IP wird auch nicht überflüssig (außer Du benutzt DNS load balancing oder sowas).