Das sind tolle Neuigkeiten. Perfekt wäre, wenn der DDos-Filter noch in Sachen Schnelligkeit optimiert würde. Mitbewerber setzen hier statt auf eine Eigenentwicklung oft auf ein externes Produkt. Meinen Erfahrungen zufolge schafft es dieses, dass der Angriff teilweise kaum bis gar nicht bemerkt wird, weil das Routing über den Filter innerhalb von Sekunden aktiviert wird. Bei netcup dauert das ja immer ein paar Minuten. (Aber zugegeben, der letzte DDoS auf meine Server ist schon etwas her, entsprechend veraltet mögen meine Erinnerungen und Erfahrungen diesbezüglich sein.)
Beiträge von Ringelnatz
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Das Tutorial ist veraltet, alleine die Version die dort verlinkt wird ist uralt, und offensichtlich ist der Link auch nicht mehr gültig.
Die Administration eines eigenen Root-Servers bringt Verantwortung mit sich und ist eine komplexe Angelegenheit. Wenn Du nicht einmal in der Lage bist einen 403 Forbidden Fehler zu deuten und um Hilfe fragen musst, weil sich ein Tutorial nicht 1:1 kopieren lässt, bist Du dem definitiv nicht gewachsen. Nicht böse gemeint.
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Ich hatte solche Probleme auch ab und zu in der Vergangenheit und die Ursache war jeweils eine zu hohe Auslastung des Hostsystems. Das Problem wurde seitens des Supports durch Migration meines Servers oder einiger andere Instanzen auf ein anderen Host gelöst.
Wenn Du die Punkte von twiddern beachtet, die Ursache aber noch nicht gefunden hast, solltest Du den Server ins Rettungssystem booten und ein MTR vom Server aus und zum Server in einem Zeitraum, in dem das Problem auftritt, anfertigen, und Dich an den Support wenden.
Diesbezüglich hilfreich: https://www.netcup-wiki.de/wiki/Fehleranalyse_im_Netzwerk
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Soweit ich mich erinnere kann man im Webhostingpanel Environment-Variablen anlegen. Anhand dieser könntest Du den jeweils zu verwendenden Port getrennt angeben und in der app.js abfragen oder eine development/production Abfrage auf diese Weise realisieren. Da mein Webhosting-Tarif bei netcup kein NodeJS unterstützt kann ich Dir leider nichts genaueres dazu sagen.
Näheres zu Umgebungsvariablen unter NodeJS:
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Mir wurden mittlerweile Resellerkonditionen freigeschaltet. Für .de-Domains wird beim Bestellen übers CCP der neue Preis angezeigt. Für andere TLDs hingegen erhalte ich sowohl im CCP als auch über das API (priceTopleveldomain) die normalen Preise. Sollte hier nicht auch immer der jeweils günstigste Preis angezeigt werden (sprich Rabattaktion falls vorhanden, ansonsten Resellerpreis falls vorhanden, ansonsten der normale Preis)? Was passiert bei einer Domainregistrierung, während die "falschen" Preise angezeigt werden?
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Das Limit lässt sich bei netcups Webhosting nicht erhöhen. (Das ist zumindest der letzte mir bekannte Stand.)
Das wäre auch nicht besonders sinnvoll, da Anbieter von Mailpostfächern (gerade Freemail-Anbieter) oft ein ähnliches Limit für eingehende Mails gesetzt haben. Der beste Weg: Die Datei in die Cloud Deiner Wahl schieben und den Freigabelink verschicken.
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Nein, denn die Wiederherstellung kostet Geld, und zwar mehr als 5€ (ich tippe auf 20-30€).
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Dazu kommt noch die Redemption Grace Period, sprich entweder 30 Tage bis zur Neuregistrierung warten oder mehr Geld für die Wiederherstellung bezahlen. Insgesamt: Keine gute Idee.
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Durch das Prüfen der Gewerbeanmeldung prüfen wir, ob Sie in einer der Branchen aktiv sind. Wir wollen damit verhindern, dass am Ende jeder Kunde einfach zu Reseller-Konditionen, die wirklich fast am EK liegen, bei uns einkauft.
Okay, verständlich. Das hier verstehe ich aber leider nicht:
Zitatmeine Gewerbeanmeldung habe ich Ihnen unter folgendem Link bereitgestellt: [...]
Im Rahmen meines Gewerbes betreibe ich Webhosting, managed Hosting und weitere Dienstleistungen im Bereich Webseiten und Software.ZitatNach Rücksprache mit unserer Geschäftsführung teilen wir Ihnen mit, dass wir die Preisliste nur den Branchen Webhosting, Domains oder Webdesign anbieten. Daher können wir Ihnen diese nicht zur Verfügung stellen.
Zugegeben, die Beschreibung auf dem Gewerbeschein ist (absichtlich) relativ allgemein gehalten, zeigt aber trotzdem, dass das grobe Tätigkeitsfeld übereinstimmt. Tatsächlich bin ich aktuell ausschließlich im Bereich Webentwicklung und -hosting tätig und verstehe das Problem nicht ganz.
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Ändert sich in einer Nachricht etwas ist sie danach wieder "ungelesen", kommt also beim nächsten Poll wieder.
Das verstehe ich schon, aber die message ID bleibt gleich richtig? Ändert sich die Nachricht also nach meinem poll(), aber vor meinem ackpoll(), bekomme ich nichts davon mit.
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Ich habe jetzt schon mehrfach geäußert, dass ich das (ack)poll-System für etwas seltsam umgesetzt halte. Ich kenne das bisher von anderen APIs so, dass lediglich Calls, die (ggf.) asynchrone Antworten nach sich ziehen, Nachrichten triggern die ich manuell bestätigen muss, während hier jeder einzelne API-Call bestätigt werden muss. Was ich aber für besonders problematisch halte: Die Nachricht, die ich per poll abfrage, könnte sich ändern, bevor ich sie mittels ackpoll bestätige. Beispiel:
- Ich starte die Registrierung einer .com-Domain, das passiert nicht in Echtzeit. Ich erhalte die Meldung, dass die Registrierung gestartet wurde.
- Ich frage mittels poll() die Nachricht ab, die Meldung ist noch dieselbe.
- Die Domainregistrierung war erfolgreich, die oben abgefragte Nachricht wird entsprechend in eine Erfolgsmeldung umgewandelt.
- Durch die Wartezeit von ~1 Sekunde bei jedem API-Call geht mein ackpoll() erst jetzt ein, die Erfolgsmeldung bezüglich der Domainregistrierung wird bestätigt obwohl mein Client noch davon ausgeht, dass die Registrierung noch aussteht.
Mögliche Lösung:
- Jede Antwort vom API gibt eine Message-ID zurück, unter der ich die aktuelle Nachricht im poll()-Array finde.
- Ändert sich die Nachricht, ändert sich auch die Message-ID. Versuche ich, beim ackpoll() die alte Message-ID zu übergeben, gibt es einen Fehler. Dadurch merke ich, dass ich nicht die aktuelle Version der Nachricht kenne.
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Also ich bin verwirrt. So wie ich die von Hecke29 verlinkte Twitterkonversation verstanden habe muss ich auch als aktiver Domainreseller per Mail um die Preisliste bitten. Da werde ich jetzt allerdings nach Gewerbenachweis gefragt?!
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Genau, White-labeled E-Mails wären wichtig. Was für die Zukunft zusätzlich toll wäre:
- Zu wissen, wann welche E-Mails versendet werden (eine Dokumentation hierzu) und
- die Möglichkeit, den erneuten Versand von Mails zu triggern (falls der Kunde die Mail gelöscht hat o.ä.)
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Ah okay. Schade, gerade als API-Betatester, dass es den Rabatt nur für Messebesucher gibt. Das API kenne ich ja schon und der Weg wäre mir dafür auch etwas weit.
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Ich lese auf Facebook, dass man auf der Domainpulse Informationen bezüglich Resellerpreisen erhält (und Dinge wie 9 Cent pro .de-Domain und Monat). Wie kommen denn die aktuellen Reseller/API-Betatester an die künftigen Preise?
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Ich habe gerade die Soft-Migration durchgeführt. Entsprechende Mails sind angekommen, im Browser dreht sich allerdings seit über 10 Minuten das "Bitte warten..."-Symbol.
EDIT: Auch die Tarifdetails in der Produktübersicht lassen sich nicht aufrufen. Der AJAX-Call läuft wohl in einen Timeout.
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Docker für Windows nutzt Hyper-V und dürfte das Flag ebenfalls benötigen. Ansonsten wäre das auch mein Vorschlag gewesen. Unter Linux kann man problemlos Container für sowas nutzen. Für eine Windows-Linux Kombination sind zwei getrennte Server wohl die beste Lösung.
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Gut möglich, aber schwer zu sagen ohne Dein Vorhaben zu kennen. Wozu braucht es denn eine VirtualBox-VM?
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... pro Monat wohl gemerkt. Und die Leistung dürfte nicht so toll sein, da Dein Root-Server ja bereits virtualisiert ist.
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Das hat mit den Specs nichts zu tun, der SOGo-Container produziert zu viele Fehlermeldungen. Diesen würde ich erst einmal nachgehen statt zu probieren, die automatische Fehlerbehandlung vom Watchdog zu umgehen.