Ich habe seit "früher" eine Lizenz, die soweit ich das gesehen habe durchgehend und auch heute noch 10 virtuelle Instanzen erstellen darf. Dass die Einschränkungen für neuere Lizenzen gelockert wurden glaube ich aber nicht.
Beiträge von Ringelnatz
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Auf den Admin warten. (Das geht nicht übers SCP)
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Das hier benutzen. Alternativ über den Auto-Login im CCP.
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Du brauchst ein Webhosting (oder ein Server-Produkt), dort kannst Du die Domain einrichten und z.B. eine Umleitung einstellen. Mit der Domain alleine geht das nicht.
Wie soll eine Domain unbrauchbar sein.
Das ist etwas unglücklich formuliert und meint, dass eine unbedachte Änderung ggf. dazu führen kann, dass mit dieser Domain verwendete Dienste (Webserver, Mails, ...) nicht mehr funktionieren/erreichbar sind, bis die falsche Änderung korrigiert wurde.
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Ich denke mal, selbst wenn [netcup] Felix P. das hier ließt wird er Dich zum Support schicken. Wenn Du denen ein MTR schickst von einem Zeitraum wo das Problem aufgetreten ist werden sie eine Migration veranlassen.
Die Zeiten decken sich jedenfalls mit meinen Erfahrungen, bei mir traten die Probleme immer in den Abendstunden auf.
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Ich bin seit 2012 Kunde bei netcup und meiner Erfahrung nach sind Verfügbarkeit und Performance der KVM-Server (davor Linux vServer) unterm Strich wirklich top. Dass es derartige Probleme hin und wieder gibt (hatte ich jetzt immer öfter bei neu bestellten Servern, bei Erwähnung meines ersten Tickets dazu wird der entsprechende Server dann idR fix migriert und alles ist wieder gut) und nicht von netcup selbst bemerkt werden ist dagegen bedenklich - da stimme ich zu.
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Ich hatte in der Vergangenheit immer wieder solche Probleme bei verschiedenen Servern. Der Support hat dann auf Anfrage die entsprechende VM auf ein anderes Hostsystem verschoben (am besten ein MTR mitschicken) was das Problem gelöst hat. Die Begründung das Problem betreffend fiel zuletzt wie folgt aus: "Es handelte sich um Lastspitzen, welche die Performance etwas beeinträchtigt hat. Nachdem nun ein paar Server vom Wirtsystem weg-migriert wurden, läuft nun wieder alles ordnungsgemäß." (Interessant ist aber, dass lediglich die Erreichbarkeit von außen beeinträchtigt war (auf Netzwerkebene), nicht der Server/die laufenden Anwendungen selbst.)
Ob es sich bei Dir um dieselbe Ursache handelt kann ich natürlich nicht sagen.
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Ich zitiere mich mal selber aus einer Antwort auf die Frage "Webhosting oder Root-Server":
Die Wahl zwischen Server und Webhosting hängt von folgenden Faktoren ab:
Bist Du in der Lage, einen Linux-Server inkl. aller benötigten Dienste abzusichern und zu warten?
Hast Du Lust, die Einrichtung und Pflege sämtlicher Dienste (Webserver, Mailserver, Let's Encrypt für beides einrichten, Monitoring von extern, Backup nach extern, ...) selbst zu übernehmen? Bzw. für dessen Automatisierung zusätzlich Geld für ne Plesk-Lizenz o.ä. auszugeben? Um an die Qualität/Features von einem Webhosting-Angebot wie dem von netcup heranzukommen ist etwas mehr nötig als "apt-get install apache2". Alleine die Einrichtung eines Mailservers, dessen E-Mails nicht permanent im Spam-Ordner landen oder überhaupt erst zugestellt werden, kann sehr nervtötend sein.Netcups Webhosting gibt es ja mittlerweile auch mit RAM-Garantie. Wenn die 9-13 Webseiten allerdings getrennt laufen und verwaltet werden sollen (sprich unterschiedliche Abonnements im Webhostingpanel und logische/sicherheitsrelevante Trennung auf Systemebene) ist jeweils ein eigenes Webhostingprodukt nötig. Hier wäre dann ein managed Server eher das Richtige.
Da Du keine konkreten Angaben zu Besuchsaufkommen etc. Deiner Seiten nennst kann auch keine konkrete Empfehlung für ein bestimmtes Produkt ausgesprochen werden. Was ich Dir aber sagen kann ist, dass Du Dir mit einem selbstverwalteten Server keinen Gefallen tust, sofern Du nicht einigermaßen solide Kenntnisse in der Linux-Administration mitbringst. Falls das doch der Fall ist kann man mit einem selbst konfigurierten Webserver viel optimieren und so am Ende Kosten sparen - aber das muss/müsste ich Dir in dem Fall ja dann nicht sagen

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Soeben hatte Vodafone wohl eine Panne und ich konnte sowohl über DSL als auch über Mobilfunk nicht ins Internet. Schon ein seltsames Gefühl keine Möglichkeit zu haben, aufs Internet zugreifen zu können - in der Situation war ich vermutlich seit Jahren nicht mehr. Die Konversation, die durch den Ausfall unterbrochen wurde, musste tatsächlich per SMS (benutzt das heute noch jemand?) fortgeführt werden

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rotzdem habe ich immer noch zur gleichen Zeit ein Micro-Ausfall von 20 Sekunden in dem mein Server scheinbar nachdenkt.
So ein Problem hatte ich auch immer wieder bei neuen Servern, allerdings auf Netzwerkebene. Ist nervig, lässt sich aber wohl kaum wie von Dir oben angemerkt auf eine bestimmte Server-Generation beziehen.
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Ja, der Support bleibt bei sowas in der Regel sehr unpersönlich bei seinen Standardreaktionen. Allerdings wüsste ich in diesem Fall auch nicht, was ein Supportmitarbeiter tun sollte. Dafür, dass eine automatisierte Domainaufschaltung Dateien und Datenbanken löschen könnte (damit das passiert müsste man das ganze Abonnement löschen oder deaktivieren, oder?), gibt es wohl keine logische Erklärung und ich schätze nicht, dass auf Systemebene die Änderungen genau protokolliert werden.
Ich finde das Ganze, einen Fehler Deinerseits komplett ausgeschlossen, allerdings auch etwas beunruhigend.
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Also ich denke, wenn die ursprünglich gepostete htaccess im Hauptverzeichnis der Anwendung liegt sollte das eigentlich so funktionieren. Andere Idee: Vielleicht funktioniert der Passwortschutz wegen des nginx reverse proxys nicht? Generell: Wieso verwendest Du nicht die entsprechende WCP-Funktion um Deine Seite zu schützen?
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Du musst die Entwicklertools schon vor dem Laden der Seite öffnen, in deinen Screenshots oben steht doch gar nichts drin ...
Für mich sieht das so aus als gelte der Passwortschutz gar nicht für die Seite selbst (sprich die index.php) sondern für die Skripte oder Styles die der Browser anschließend laden möchte. Darum kommt die Passwortabfrage mehrfach und die Seite lädt auch ohne richtiges Passwort - eben ohne die nachzuladenen Ressourcen.
EDIT:
Die Seite selbst hat Status 200, hier gibt es gar keinen Schutz per htaccess.
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Die Vorschläge hier die Gutscheine betreffend werden netcup sicherlich überhaupt nicht gefallen. Die Gutscheine sollen ein Anreiz sein, dass ich netcup an Bekannte weiterempfehle, und wenn das passiert erhalte ich von dem Umsatz der netcup durch meine Hilfe entsteht einen kleinen Anteil. Stattdessen gibt es massig Webseiten wie netcup gutscheine .de (mit oder ohne Bindestrich und in allen möglichen Variationen) von Kunden, die (falls diese Seiten von Neukunden die aber sowieso schon im Begriff sind ein Produkt zu mieten entsprechend gefunden werden) massive Vergünstigungen bei netcup erhalten. Dadurch geht die Rechnung für netcup aber nicht mehr auf weil ich ja nicht aktiv zu neuen Kunden beitrage sondern nur die Provision kassiere. Und wenn genug Leute das machen verliert netcup irgendwann von jedem zweiten Neukunden einen Teil des eh schon geringen Preises je Produkt. Ein Gutschein-API wäre aus genannten Gründen absolut kontraproduktiv und würde eher noch stärker dazu beitragen, dass ein solches Gutscheinsystem irgendwann aufgrund von Missbrauch entfernt wird.
2. Produkte und Domains getrennt finde ich in der Übersicht auch unpraktisch. Wär's möglich „Produkte“, „Domains“, „SSL-Zertifikate“ und „SOGo Groupware“ auf einer Seite zusammenzufassen
Bitte nicht - wenn man mehr als nur eine Hand voll Domains im CCP verwaltet wird diese Liste (Filter hin oder her) definitiv unpraktischer sein als sie jetzt ist. Die Trennung wie aktuell ist prima, höchstens für die SOGo-Seite wäre das evtl. gut machbar.
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Auch haben die meisten unserer Kunden nur ein Produkt.
Was mir vorhin mal bei einem Kundenaccount mit weniger Produkten aufgefallen ist: Bezieht man Domains über netcup, dann gibt es eine Produkt "Domains" oder so ähnlich im CCP, welches über dem Webhosting-Tarif angezeigt wird und somit das automatisch aufgeklappte Produkt ist. Selbst für viele nur-Webhosting-Kunden dürfte dieses Verhalten also derzeit nicht ideal sein.
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geekmonkey Weshalb sollte das nicht gehen? Betreibe problemlos eine Nextcloud-Installation auf einem netcup-Webspace. Updates sind jedes Mal ne Katastrophe, aber das ist auf meinem Root auch nicht anders weil diese Software einfach unfassbar schlecht programmiert ist.
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- die Zeit auf Max 5 Minuten gesetzt wird
Stimmt, oder besser gleich 30 Sekunden oder? Muss man sich beim Support-Ticket schreiben halt beeilen ... Spaß beiseite, selbst beim Online-Banking ist der Session-Timeout höher als 5 Minuten.
- das die automatisch Anmeldung vom CCP im WCP,SCP etc abgeschafft wird
- überall (CCP,SCP,WCP etc) eine 2FA (OTP,Yubi-Key etc) eingeführt wird
Ersteres Feature wurde vor nicht allzu langer Zeit implementiert um die Sicherheit zu erhöhen bzw. Punkt 2 überflüssig zu machen. Wenn ich die Anmeldung im SCP deaktiviere und nur noch den CCP-Autologin mit vorgeschalteter 2FA nutze habe ich das genau erreicht.
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Also dagegen bin ich nicht. Ich denke es ist selbstverständlich, dass CCP, SCP etc. nur von nicht-öffentlichen Geräten aus benutzt werden, zusätzlich ist mein Rechner in meiner Abwesenheit grundsätzlich gesperrt. Dagegen muss ich mich auch regelmäßig wieder neu anmelden, z.B. wenn man zwischen mehreren Panels wechselt oder mal ne Pause macht. Dann jedes Mal neu anmelden + 2FA eingeben ist schon nervig. Aber ich verstehe auch die generellen Sicherheitsbedenken.
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Muss ich dann extra noch für das Windows in der vdhx eine eigene Registrierung kaufen (obwohl beim Kunden schon lizenziert) oder ist das mit der Installation mitlizenziert?
Windows möchte vermutlich aufgrund der geänderten Hardware neu aktiviert werden.
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WordPress leitet vermutlich noch auf die "alte" Adresse um, in dem Fall muss die neue Domain in den Einstellungen hinterlegt werden.