Beiträge von MyMattes

    Diverse Websites, auch WP, Webforum, Site-Monitoring und alle Mail-Accounts der Familie: Ja, die Speichergrenzen sind in weiter Ferne, aber so brauche ich mir darum keinen Kopf machen (hatte mich mit Absicht gegen ein 4000er entschieden) und den Preis finde ich für die Leistung mehr als fair.

    Für mich passt's :)

    Edit: Und "Offsite-Kopien" wichtiger Daten liegen dort auch...

    Entweder Stipendium oder die Eltern zahlen - selbst mit voll Bafög sollte das selten drinnen sein (man bekommt 380€ für die Wohnung laut Google und insgesamt 812 €)

    Ergänzend sei hier das Konzept des „Dualen Studiums“ in den Raum geworfen: Es gibt nicht wenige Unternehmen, bei denen man eine (IT-) Ausbildung machen kann - mit oder ohne IHK-Abschluss - und parallel studiert. Das Ganze mit Ausbildungsvergütung und über das Unternehmen finanziert. Meistens allerdings verknüpft mit einer Bleibeverpflichtung.

    Kenne ich z. B. für Wirtschaftsinformatik in Verbindung mit Fachinformatiker (FISI oder FIAE) oder auch Business Administration / BWL. Das Konstrukt ermöglich relative finanzielle Unabhängigkeit und eine praxisnahe Ausbildung mit akademischen Hintergrund … ich finde es ziemlich optimal, aber auch anstrengend und zeitaufwändig.

    Moin!

    Sorry, der Titel klingt komisch, aber mir fiel keine bessere Kurzform ein:

    Ich habe vor kurzem für eine Domain Node.js unter dem Tab "Erste Schritte" aktiviert und Plesk zeigte folgerichtig in der Domain-Übersicht und dem Domain-Dashboard das entsprechende Symbol. Leider war das geplante Vorhaben nicht erfolgreich und ich benötige Node.js für diese Domain nicht mehr. Trotz Löschen aller (mir zugänglichen) Relikte bleibt das Symbol in der Übersicht und die Schaltfläche im Dashboard ... Ja, das ist rein kosmetisch, aber mich würde interessieren, was ich übersehe: Wie kann man die Domain wieder in den "Ausgangszustand" versetzen?

    Wahrscheinlich habe ich gerade gelernt, dass man derartige Tests IMMER in einer Sub-Domain macht, die man auch als normaler WCP-Benutzer löschen kann - bei einer Domain geht das leider nicht... :(

    Mattes

    Du kannst nicht irgendwelche Commands von Github oder sonstwo aus dem Internet übernehmen und in der Konsole ausführen. [...] Also kannst du allenfalls solche Quellen aus dem Internet nutzen, welche die Installation per Plesks Node.js Unterstützung beschreiben.

    Ich hatte ja nicht "irgendwelche" Kommandos eingegeben, sondern war der Beschreibung aus dem GitHub-Issue gefolgt, welche sich auf Plesk bezog: Die Eingabe ist als Node.js-Befehl unter dem entsprechenden Tab erfolgt.

    Und auch die Erfahrungen von Virinum und CK111 bezogen sich auf Plesk.

    PHPServerMonitor läuft, ist für meine Belangen vollkommen okay - auch wenn leider scheinbar tot. Ich schliesse den Thread bis auf weiteres...

    Danke an alle für's Helfen! :thumbup:

    Am Ende hat mir, meine ich, dieser Eintrag ganz gut geholfen:

    Danke, diesen hatte ich auch gefunden - und oben verlinkt. Allerdings unterscheidet sich der Ablauf bei mir im Schritt #9:

    Open the "Run Node.js commands" Tab and enter the following commands one by one

    install

    run setup

    Beim run setup wird von dem Script auch npm aufgerufen, der bei mir nicht gefunden wird. Ich will nicht ausschliessen, dass hier vielleicht auch in meinem Webhosting der Wurm drin ist, aber mir fehlen die Ansätze bzw. das Vertrauen in den netcup-Support, hierbei zu helfen: Es würde bestimmt auf eine "Kundenanwendung" und dessen Verantwortung verwiesen werden - auch wenn ich das Problem in der Plesk-Bereitstellung von Node.js / NPM vermute.

    Aber egal, es lohnt nicht die Zeit und Nerven für eine Spielwiese. Ich werde jetzt mal phpservermon installieren ;)

    Klappt doch eigentlich automtisch normalerweise. Ich habe schon öfter entsprechende Meldungen bekommen vom "Let's Encrypt Expiry Bot" für Domains bei netcup (und anderen).

    Och, ehrlich? War mir nicht klar, ich hatte „vorher“ Starfield-Zertifikate.

    Gestern habe ich auch nach externen Monitoring-Anbietern geschaut, z. B. LetsMonitor.org oder Uptrends.com, aber kostenlos geht da (verständlicherweise) wenig - bei ersterem aber zumindest die Cert-Überwachung. Ein „Selbst-Hosting“ wäre aber reizvoll…

    Wenn's dir wirklich nur um eine Übersicht der Zertifikate und deren Gültigkeitszeiträume geht, könnte man das wie oben bereits erwähnt mit einem Bash-Script lösen, oder einem einfachen PHP-Script.

    Danke, das habe ich keinesfalls ignoriert, sondern kam nur etwas „vom Hölzchen auf‘s Stöckchen“ … neben einer leichten Unterstützung im Alltag reizte mich eben ein „echtes“ Monitoring - berufsmäßig vorbelastet.

    Vielleicht bastle ich mir mal ein kleines Script, dann hilft mir der Hinweis auf die curl-Optionen garantiert :)

    Ich habe jetzt x Einstellungen hin und her ausprobiert, Starten / Stoppen, andere Domain ... Leider haben auch weitere Recherchen keinen Hinweis ergeben und ich bin mit meinem Latein am Ende.

    Ich danke Euch für's Mitdenken und -probieren! Eigentlich startete das Thema ja mit der Suche nach einer Übersicht der LE-Zertifikate bzw. deren Gültigkeit. Da ich meine Sites eh täglich besuche (und damit kein Einkommen generiere), mache ich das vorerst weiter mit dem "Eiweiss-Computer". Vielleicht stolpere ich ja irgendwann über einen guten Hinweis oder habe eine Idee, dann nehme ich das Thema wieder auf.

    P.S.: Wäre ja eh noch eine weitere Komponente, die betreut werden will - und die Aussagekraft eines Monitorings aus der selben Infrastruktur wie das Ziel ist ja auch begrenzt ;)

    Wie weit kommst du denn im Ablauf gemäß der verlinkten "Doku"? Scheitert es bei dem "run-script"?

    Jein, es ist nicht ein Script (gemäß Plesk-Oberfläche), sondern der „run setup“-Aufruf soll als Node.js-Befehl im anderen Tab aufgerufen werden. Startet auch, checkt das git-Commit aus und scheitert dann im npm-Aufruf, weil dieser nicht im Suchpfad gefunden wird.

    Ich probiere morgen noch etwas weiter, heute gucke ich nur noch über Kreuz ;)

    Aber da das alles auf Plesk Obsidian basiert, sollte die (zielich mickrige) Dokumentation hier eventuell doch etwas helfen.

    Danke dafür - das deckt sich mit den Infos, die ich mir mittlerweile angelesen habe. Das grundsätzliche Installieren einer Node.js-Anwendung ist auch kein Problem, ich habe z. Z. testweise dieses "Hello World"-Beispieldurchgespielt. Nur im konkreten Fall hapert es eben am Setup-Script, dass npm per Kommandozeile aufrufen will und nicht findet.

    Gebe ich die Kommandos ci --production und run download-dist übrigens manuell ein, scheitert der zweite an einem entsprechenden node-Aufruf. Entweder mache ich etwas Grundlegendes falsch oder die Webhosting-Umgebung bei netcup erlaubt diese Installation gar nicht...

    Moin!

    Ich würde gerne - hauptsächlich aus Neugier - Uptime Kuma auf einem netcup Webhosting 8000 installieren. Leider scheitere ich an der Ausführung von npm aus dem install-Skript heraus - aber der Reihe nach meine Schritte bis dahin

    1. Anlegen einer eigenen (Sub-) Domain inkl. LE-Zertifikat
    2. Deaktivieren des nginx-Proxymodus
    3. Clonen des git-Repositories von Update Kuma in das entsprechende httpdocs-Verzeichnis: git clone https://github.com/louislam/uptime-kuma.git <...>
    4. Node.js-Version der (Sub-) Domain auf 18.20.4 ändern
    5. Anwendungsdatei auf server/server.js stellen
    6. Ausführen des Node.js-Befehls run setup

    Und genau da hängt es (anschliessend hätte ich Node.js aktiviert), aber das setup-Script beendet sich: npm wird nicht gefunden:

    Ich habe noch nicht begriffen, wie node und npm in einem netcup-Webhosting zur Verfügung gestellt werden bzw. wie eine Anwendung dort genau deployed werden kann. Eine Forums-Suche zeigt weitere Themen mit ähnlichen Problemen, aber leider ohne Lösung. Per Google lande ich fast immer bei VPS-Installationen, in einem entsprechenden GitHub-Issue kann der Antwortende run setup ausführen.

    Im Moment vermute ich eine fehlende path-Angabe - oder eigenes Unwissen, wie eine solche Installation durchzuführen ist. Über Tipps wäre ich dankbar - auch wenn es sich wie gesagt nur um ein Hobby-Projekt handelt.

    P.S.: Danke hier noch einmal an Virinum , der mir nach meinem Post hier schon bei den Anfängen half! :thumbup:

    Zum Überwachen kann ich aber Uptime-Kuma empfehlen.

    Au ja, böser Hinweis ;) Ich versuche mich bisher noch davon zu überzeugen, dass ich kein Monitoring brauche - ist ja nur Hobby. So ganz glaube ich mir aber selber nicht, sonst würde ich nicht laufend in Plesk kontrollieren...

    Vielleicht muss ich wirklich mal etwas Zeit in ein Monitoring (https-Access und Zertifikate) investieren. Aber wenn, dann nur auf Basis einer im Webhosting realisierbaren Lösung.

    Wenn es nicht übermäßig viele Domänen sind, könnte man das ggf. extern handhaben

    Ja, als Übersicht der Historie toll - und bei drei (!) interessanteren URLs auch machbar. Eigentlich schon Overkill, am liebsten würde ich nur einen Alarm erhalten, wenn die Restlaufzeit eines Zertifikates x Tage unterschreitet oder die Website nicht per TLS erreichbar ist.

    Danke, Ihr zwei!

    Moin zusammen!

    Gibt es im Webhosting die Möglichkeit, eine Übersicht aller verwendeten TLS-Zertifikate zu bekommen? Ich habe meine letzten Starfield-Zertifikate nach dem Wechsel zu netcup gekündigt und alles auf Let's Encrypt umgestellt. Die automatische Ausstellung läuft bisher auch super, hinterlässt aber ein ungutes Gefühl: Ich hätte gerne eine Übersicht aller Zertifikate mit Ablaufdatum im Web-Frontend (Plesk oder WCP), habe aber nichts entsprechendes gefunden - ausser durch Anklicken der einzelnen Web-Auftritte).

    Übersehe ich etwas oder gibt es das nicht? Dann ist das vielleicht der Anlass, über ein kleines Monitoring-Script nachzudenken, welches per Crontab läuft. Bisher habe ich den Aufwand gescheut: Es sind nur eigene, kleiner Webauftritte, auch wenn bei dreien ein ausgelaufenes Zertifikat unangenehm wäre...

    Nennt mich naiv, aber ich verstehe den Sinn eines Kontaktformulars mit anschliessendem Mailversand nicht:

    1. Entweder möchte ich die Anfragen strukturiert bearbeiten, z. B. in einem CRM oder Ticketsystem. Dann sollen die Kundeneingaben in einer DB gespeichert werden und es gibt maximal aus diesem System heraus Hinweismails auf ein neuen Ticket an die Solver-Gruppen.
    2. Oder das ist "kompliziert und knifflig" und der Site-Owner kann nur Mail. Dann reicht es doch auch, nur eine (obfuscated) eMail-Adresse mit mailto:-Link anzugeben, und das ganze Problem des Spam-Versands liegt beim Absender.

    Aber wahrscheinlich mache ich mir die Welt wieder zu einfach :)

    ( Mir ist klar, dass alles neu aufsetzen das beste wäre, aber wir reden hier nicht nur von einer komplexeren Website... - Deshalb nach wir vor keine Option )

    Bevor Du diese Option immer wieder kategorisch ausschiesst, solltest Du Dir einmal ganz objektiv deren Konsequenzen und die Vor-/ Nachteile klar machen. Leider fehlt noch immer die Information, ob es sich wirklich - wie vermutet - um ein Webhosting handelt und welches CMS Du nutzt. Trotzdem klingt ein Neuaufsetzen schlimmer als es ist - falls man Backups hat:

    • Die eMail-Accounts sind nicht betroffen, allerdings solltest Du alle (!) Passwörter ändern
    • Je nach CMS werden Layout und Konfiguration aus der Sicherung wiederhergestellt
    • Ausserdem bietet sich so eine gute Gelegenheit, Altlasten aufzuräumen

    Konkreter:

    • Du entfernst alle (!) Inhalte aus den Web-Verzeichnissen inklusive .htaccess- und anderer Konfigurations-Dateien, und löschst die Datenbanken
    • Alle Scripte / Binaries lädst Du von ihren ursprünglichen Quellen und kontrollierst Fingerprints
    • Datenbanken legst Du frisch mit neuen Accounts / Passwörtern an
    • Inhalte übernimmst Du dann selektiv aus Sicherungskopien der DBs bzw. der Content-Verzeichnisse. Hier darf kein ausführbarer Code wiederhergestellt werden
    • Idealerweise kannst Du die Neuinstallation in einem separaten Hosting-Produkt machen und am Ende das Document Root auf dieses umbiegen.
    • In der Zwischenzeit mag ein periodisches Cleanen des kompromittierten Auftritts eine Notlösung sein. Eigentlich gehört das Teil abgestellt und alles andere ist Augenwischerei.

    Und bei allem nicht vergessen: Es fehlt Dir noch die Kenntnis, wie die Kompromittierung stattfand. Ohne diese Root-Cause-Analyse droht Dir eine erneute Übernahme im Falle von anfälligen Plugins oder eigenen Scripten.