Integrated Development Environment (IDE) = Entwicklungsumgebung. Sowas wie Visual Studio Code.
Beiträge von dodeka
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Da meine primäre Domain mit den alten Einträgen eingerichtet wurde, muss ich diese auch für die neue Domain verwenden? Ich habe jetzt für meine neue Domain alle sechs Einträge hinzugefügt, die fünf alten Einträge und den vereinfachten Eintrag nach 2023. Mal schauen, ob es klappt.
Wenn der E-Mail-Empfang über die .com Domain in Google Workspace funktioniert, würde ich vorerst nichts an den MX-Einträgen ändern. Für die neue Domain den von Google genannten MX mit Priorität 1 verwenden. Wichtig dabei ist, dass du die von Netcup vorgegeben MX-Einträge aus der DNS-Verwaltung löschst. Dann sollte es eigentlich problemlos funktionieren.
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Hast du zuerst die Domain-Verifizierung durchgeführt?
Im Anschluss werden nur noch die von Google vorgegebenen MX‑Einträge bei Netcup eingetragen. Die von Netcup vorgegebenen MX-Einträge müssen gelöscht werden. Dann maximal 48 Stunden warten und fertig. Das Ganze würde ich für den zweiten Versuch aufs Wochenende verlegen, falls du wichtige Mails unter der Woche erwartest.
Hier ist ein Video, in dem der Prozess für einen anderen Hoster erklärt wird. Die DNS-Verwaltung bei Netcup funktioniert ganz ähnlich.
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Am Ende des Videos wird das Löschen des Postfachs bei dem Hoster vorgeschlagen, das muss man aber nicht unbedingt machen. Es wird auch so funktionieren.
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Wildcard mit automatischer Verlängerung funktioniert bei Netcup nicht. Wenn die Nameserver über Cloudflare laufen und du einen eigenen Server hast, kannst du über acme.sh Wildcard-Zertifikate automatisch verlängern lassen. Möchtest du den Cloudflare-Proxy nutzen, wird automatisch ein „Universal“ Zertifikat für die Domain ausgestellt und Cloudflare kümmert sich um die Verlängerung. Solche Universal-Zertifikate decken im Free-Tarif nicht verschachtelte Subdomains mit ab (test1.domain.tld, test2.domain.tld), verschachtelte Subdomains sind dann aber kostenpflichtig (test1.test2.domain.tld).
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Meine Domains sind bei Netcup sehr günstig, deshalb bleibe ich hier. DNS-Verwaltung, E-Mail und VServer liegen woanders.
Erst mal muss ich einen sehr guten Mail-Anbieter mit sehr gutem Spamfilter finden...
Ich habe dir zu dem Thema eine PN geschrieben. 🙂
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Du kannst E-Mail auch zu einem anderen Anbieter auslagern. Das könnte insgesamt günstiger und stressfreier sein, als mit der kompletten Kavallerie umzuziehen.
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Crowdsec hatte ich vor rund einem Jahr für mehrere Monate im Free-Tarif auf mehreren Servern im Einsatz und war am Ende einfach nur genervt davon.
Wenn das System lief, war die „Schutzwirkung“ aus meiner Sicht ungenügend. Auf stark frequentierten Servern wurden nicht erwünschte Zugriffe im allerbesten Fall um 30 - 40 % reduziert. Nicht erkannte IPs hatten darüber hinaus weiter Zugriff, bis diese dann eventuell durch Standard-Szenarien erkannt und blockiert wurden. Das funktionierte meistens aber nur dann, wenn ein Angreifer mit 10 Verbindungen in der Sekunde auf den SSH-Port geballert hat. Bei allen anderen Zugriffsversuchen war die Erkennungsrate in der Standardkonfiguration absolut schlecht. Slow-Brutforce wurden sehr häufig gar nicht erkannt.
Crowdsec ist darüber hinaus schwer zu konfigurieren. Meine Anpassungsversuche (Leakspeed, Blackhole, etc.) haben immer dazu geführt, dass die Module als "tainted" markiert wurden. Man muss eigene Szenarien anlegen und einbinden, was aber ohne tiefergehende Einarbeitung nicht so einfach möglich ist. Es ist aber überhaupt kein Vergleich zu Fail2Ban, bei dem im einfachsten Fall drei Parameter konfiguriert werden müssen, damit das System zuverlässig und dauerhaft unerwünschte Zugriffe blockiert.
Das Schlimmste war aber, dass nach Serverneustarts die einzelnen Module von Crowdsec nicht immer zuverlässig gestartet wurden. Wenn irgendwas hängen blieb, funktionierte Crowdsec einfach gar nicht mehr. Es gibt mehrere Logfiles, die man alle überprüfen muss, um sicherzugehen, dass Crowdsec überhaupt läuft. Das Verhalten konnte ich auf unterschiedlichen Servern unter Debian und Ubuntu feststellen. Am Ende habe ich mir ein Script gebaut, um den Zustand der einzelnen Deamons abzurufen und diese dann gegebenenfalls neu zu starten. Super nervig und aus meiner Sicht das absolute K.-o.-Kriterium gegen Crowdsec.
Am Ende bin ich bei Fail2Ban geblieben und habe zusätzlich ein Geo-IP-Blocking auf dem SSH-Port aktiv. Damit bin ich sehr zufrieden, die gesperrten Zugriffe kann ich an einer Hand abzählen. -
Alternativ ein gemeinsames Postfach für alle Accounts einrichten und per Regel den E-Mail-Token auf verschiedene Adressen weiterleiten.
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Der Vorteil von Google Workspace ist die Standortwahl, die ist wichtig wegen der DSGVO. Gerade als Unternehmer spielt das eine Rolle. Im Basic-Tarif werden die Mails ausschließlich in den USA gehostet. Eventuell passt auch Zoho Mail für dich? Kostet für eine Mailbox 1,07 EUR/Monat, ist DSGVO kompatibel und du kannst beliebig viele Domains auf das Postfach aufschalten.
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Also Leute, ich kürze das mal ab. 😎
https://www.connect.de/news/windows-i…ht-3208028.html
*duckundweg* -
Echt jetzt? Man kann über Microsoft als Unternehmen und seine Lizenzgebaren im Speziellen denken, was man möchte, aber solche Aussagen lassen mich nur den Kopf über Euer Rechtsempfinden schütteln:
Ich glaube, was SirMitti meinte, ist, dass viele Firmen in dem sich ständig veränderten Wust an Lizenzbedingungen aus Unwissenheit Fehler machen. Da steckt in den allermeisten Fällen kein Vorsatz dahinter. Das zumindest deckt sich mit meiner Erfahrung als IT-Dienstleister.
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Restic scheint ganz gut zu sein... damit versuche ich mir mal was aufzubauen...
Die Container-Dateien zu sichern macht wenig Sinn, allerdings muss ich dann noch schauen wie ich die ein oder andere Datenbank die da drin steckt gesichert bekomme? Eine Möglichkeit wäre ja das Volume auf dem die DB-Dateien liegen auf den Host zu mappen. Besser wäre wohl ein echtes Backup/Dump der DB-Daten.
Ich speichere wichtige Daten persistent in einem Unterordner auf dem Host. Vor dem Backup werden alle Container einmal beendet und wieder startet, damit die Daten in das Verzeichnis geschrieben werden. Anschließend sichert restic den Ordner weg.
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Restic auf Storage Box vom roten H.
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Solange die Lizenz als Privatperson innerhalb der EU erworben und eingesetzt wird, würde ich mir keine Gedanken um die oben genannten Punkte des Microsoft-Servicevertrags machen. Wirklich relevant ist die Absicherung der Instanz nach außen, ganz besonders bei Microsoft Produkten.
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Doppelpost ..
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Nebenbei ist das auch lizenzrechtlich verboten.
Jain. 🙂 Als Privatperson ist das Thema unkritisch. Beispiel: https://www.heise.de/ratgeber/Windo…en-7188323.html
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Ja, IPv6 Adressen hatte ich nicht gefunden. Auf meiner Seite funktioniert das Blockieren aber. Mich wundert das ehrlich gesagt auch.
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Ich blocke Censys und Shodan über ipset. Während Censys die IP-Adressen veröffentlicht, muss man sich die Adressen für Shodan irgendwie zusammensuchen.
https://support.censys.io/hc/en-us/articles/360043177092-Opt-Out-of-Data-Collection
Spoiler anzeigen
Censys
162.142.125.0/24
167.94.138.0/24
167.94.145.0/24
167.94.146.0/24
167.248.133.0/24
199.45.154.0/24
199.45.155.0/24
206.168.34.0/24
2602:80d:1000:b0cc:e::/80
2620:96:e000:b0cc:e::/80
2602:80d:1003::/112
2602:80d:1004::/112
Shodan
198.20.70.112/29
198.20.87.96/29
198.20.99.128/29
207.90.244.1/24
198.20.69.96/29
66.240.192.1/24
66.240.219.1/24
66.240.236.1/24
89.248.167.1/24
98.143.148.1/24
137.184.112.1/24
137.184.180.1/24
137.184.190.1/24
143.198.225.1/24
167.172.219.1/24
104.131.0.1/24
104.236.198.1/24
137.184.13.1/24
137.184.9.1/24
137.184.94.1/24
137.184.95.1/24
143.110.239.1/24
143.198.238.1/24
143.198.50.1/24
143.198.68.1/24
155.94.222.1/24
155.94.254.1/24
159.203.176.1/24
162.159.244.1/24
165.227.55.1/24
165.227.62.1/24
185.142.236.1/24
185.142.239.1/24
185.163.109.1/24
185.165.190.1/24
185.181.102.1/24
188.138.9.1/24
195.144.21.1/24
198.20.69.1/24
198.20.70.1/24
198.20.87.1/24
198.20.99.1/24
209.126.110.1/24
216.117.2.1/24
64.227.90.1/24
66.240.205.1/24
71.6.135.1/24
71.6.146.1/24
71.6.147.1/24
71.6.150.1/24
71.6.158.1/24
71.6.165.1/24
71.6.167.1/24
71.6.199.1/24
80.82.77.1/24
82.221.105.1/24
85.25.103.1/24
85.25.43.1/24
89.248.172.1/24
93.120.27.1/24
93.174.95.1/24
94.102.49.1/24
188.138.9.50
209.126.110.38
93.174.95.106
104.236.198.48
198.20.87.98
66.240.219.146
198.20.69.74
198.20.69.98
198.20.70.114
198.20.99.130
93.120.27.62
66.240.236.119
71.6.135.131
66.240.192.138
71.6.167.142
82.221.105.6
82.221.105.7
71.6.165.200
94.102.49.193
80.82.77.139
94.102.49.190
185.163.109.66
104.131.0.69
89.248.172.16
71.6.146.186
89.248.167.131
71.6.158.166
159.203.167.62
85.25.103.50
71.6.146.185
85.25.43.94
98.143.148.107
155.94.254.133
155.94.254.143
155.94.222.12
98.143.148.135
208.180.20.97
216.117.2.180
104.185.10.217
80.82.77.33
185.181.102.18 -
visor
holodeck
holosuite
sphere
cube😀
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Den Luxus, gültige Mail von echten Menschen einfach nicht lesen zu müssen, haben nicht viele. Glückwunsch.
Ich bin wahrlich kein Freund von zu komplex geratenen Protokollen, und E-Mail ist leider durch SPF, DKIM und DMARC deutlich komplizierter geworden. Ich kann aber auch verstehen, dass das eine Antwort auf die unzähligen Spam- und Phishing-Versuche darstellen kann. Sich der Weiterentwicklung zu verschließen, ist aus meiner Sicht dann sinnlos, wenn es sich um weltweit etablierte Standards in der IT handelt.
In meiner Mail-Quarantäne landeten bisher übrigens ausschließlich Spammer und Phishing-Versuche